CH155302A - Einrichtung in Eisenbahnanlagen zur Verhütung von Eisenbahnzusammenstössen mittelst auf der Strecke angebrachter ein- und ausrückbarer Anschläge, die auf Brems- oder Warnvorrichtungen auf der Lokomotive Einwirken können. - Google Patents

Einrichtung in Eisenbahnanlagen zur Verhütung von Eisenbahnzusammenstössen mittelst auf der Strecke angebrachter ein- und ausrückbarer Anschläge, die auf Brems- oder Warnvorrichtungen auf der Lokomotive Einwirken können.

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CH155302A
CH155302A CH155302DA CH155302A CH 155302 A CH155302 A CH 155302A CH 155302D A CH155302D A CH 155302DA CH 155302 A CH155302 A CH 155302A
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T7/00Brake-action initiating means
    • B60T7/12Brake-action initiating means for automatic initiation; for initiation not subject to will of driver or passenger
    • B60T7/16Brake-action initiating means for automatic initiation; for initiation not subject to will of driver or passenger operated by remote control, i.e. initiating means not mounted on vehicle
    • B60T7/18Brake-action initiating means for automatic initiation; for initiation not subject to will of driver or passenger operated by remote control, i.e. initiating means not mounted on vehicle operated by wayside apparatus

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Description


  Einrichtung in Eisenbahnanlagen zur Verhütung von Eisenbahnzusammenstössen  mittelst auf der Strecke angebrachter ein- und ausrückbarer Anschläge,  die auf Brems- oder Warnvorrichtungen auf der Lokomotive einwirken können.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist eine Einrichtung in Eisenbahnanlagen zur  Verhütung von Eisenbahnzusammenstössen  mittelst auf der Strecke angebrachter     ein-          und    ausrückbarer Anschläge, die auf     Brems-          oder    Warnvorrichtungen auf der Lokomotive  einwirken können.

   Diese Einrichtung ist da  durch charakterisiert, dass in Sicherungsab  schnitten eine Anzahl auf zwei Stromkreise  verteilte Streckenfänger vorhanden sind, die  durch je eine am Anfang und am Ende eines  Sicherungsabschnittes geschaltete Kontakt  einrichtung ein- bezw. ausgeschaltet werden  können, welche Streckenfänger derart ange  ordnet sind, dass das Einfahren in eine ge  schützte Strecke von allen Seiten verhindert  ist.  



  Eine beispielsweise Ausführungsform des  Erfindungsgegenstandes ist auf der Zeichnung  dargestellt.  



  Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch einen  Weichenantrieb mit einem Streckenfänger in  der Ruhestellung;    Fig. 2 bis 4 zeigen ein Streckenschema  für gerade Fahrt ohne und mit den auf der  Strecke fahrenden Zügen ;  Fig. 5 und 6 zeigen ein analoges Strecken  schema, jedoch bei schräg gestellten Weichen.  Jeder Streckenfänger weist einen Hebel a  auf, der mit einer Anschlagrolle b versehen  und um einen Drehzapfen c derart     verschwenk-          bar    gelagert ist, dass er in der Ruhestellung  unterhalb der Schienen d liegt     (Fig.    1), wäh  rend er in der Sicherheitsstellung so hoch steht,  dass er mit einem in seiner Bahn liegenden  Hebel an der Lokomotive in Arbeitsverbin  dung zu treten vermag. Der Hebel an der  Lokomotive ist einseitig, z.

   B. bezogen auf  Vorwärtsfahrt auf der rechten Seite angeord  net gedacht, weshalb auch die Hebel a der  Streckenfänger derart angeordnet sind, dass  die in der Fahrtrichtung rechtsseitig liegenden  den     betreffenden    Zug, die linksseitig liegen  den hingegen nur den in entgegengesetzter  Richtung fahrenden Zug zu beeinflussen ver  mögen.      Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, weist die  Weichenstelleinrichtung eine Lenkstange l  auf, mit welcher ein Schalterbetätigungsorgan  m verbunden ist, welches zwischen Führungen  n verschiebbar ist und eine isoliert gelagerte  Kontaktrolle o trägt, die mit zwei Kontakt  federn p in Arbeitsverbindung treten kann.  Zur Vorrichtung gehört ferner ein Solenoid i3,  mittelst welchem ein Riegel k betätigt wer  den kann, ferner Solenoide i1 und i2, welche  eine Zahnstange h beeinflussen können.

   Für  die Speisung der Streckenfängereinrichtung  dient eine auf der Zeichnung nicht gezeigte  Stromquelle, mit welcher die beiden Leiter  10 in Verbindung stehen und an die ihrer  seits die Solenoide, Magnetspulen und Kon  takte angeschlossen sind. Zur Betätigung der  Vorrichtung sind Schienenkontakte<I>x, y</I> .vor  gesehen.   Die Wirkungsweise der Einrichtung ist  folgende : Wenn die Kontaktrolle o des  Schlittens m mit den Kontaktfedern p in  Verbindung steht, so ist folgender Stromkreis  vorbereitet: Netzleiter 10 (+), Leiter 12,  Solenoid i3 des Riegels k, Leiter 13, Kontakt  federn p, Leiter 14, Magnetspule i1, Leiter  15, Überfahrkontakt x (der vom Zuge bei  der Einfahrt in den Sicherungsabschnitt ge  schlossen wird), welch letzterer seinerseits durch  einen Leiter 16 mit dem Netzleiter 10 (-)  in Verbindung steht.

   Wird dieser Stromkreis  durch die Betätigung des Überfahrkontaktes  x geschlossen, so erhält das Solenoid i3 Strom  und verursacht die Auslösung des Riegels k  aus der Rast h2. Ausserdem wird die Magnet  spule i1 erregt, die die entriegelte Zahnstange  h anzieht, wodurch der Fanghebel a mittelst  eines Zahnsegmentes g, das mit dem Dreh  zapfen c verbunden ist, aufgerichtet, das heisst  in die Arbeitsstellung gebracht wird.  



  Wie Fig. 1 zeigt, trägt der Schlitten m  noch einen Mitnehmer q, der mit einem um  eine feste Achse r schwingbaren Hebel s in  Arbeitsverbindung steht. Dieser wird bei je  der Bewegung der Weichenlenkstange l über  einen Federkontakt t hin- und herbewegt,  derart, dass letzterer jedesmal folgenden  Stromkreis schliesst: Netzleiter 10 (+), Lei-    ter 12, Solenoid i3, Leiter 13, 18, Federkon  takt t, Leiter 19, Solenoid i2, Leiter 20, 16,  Netzleiter 10 (-). Das Solenoid i2 erhält  mithin Strom und bewirkt die Rückführung  der Zahnstange h nach rechts und damit des  Fanghebels a in seine Ruhestellung.

   Ausser  dem ist folgender Stromkreis vorbereitet  Netzleiter 10 (+), Leiter 12, Solenoid i3,  Leiter 13, 21, Überfahrkontakt y (der vom  Zuge beim Verlassen des Sicherungsabschnittes  betätigt wird), welcher über Leiter 22, 19,  Solenoid i2, Leiter 20, 16 mit dem Netzleiter  10 (-) verbunden ist. Die Niederlegung des  Fanghebels a in die Ruhestellung erfolgt  also auch unabhängig von einer Verstellung  der Weiche durch den aus dem Sicherungs  abschnitt ausfahrenden Zug durch die Betäti  gung des Schienenkontaktes y, mittelst wel  chem das Solenoid i2 unter Strom gesetzt  wird und welches, wie erwähnt, die Rück  führung des Fanghebels a in die Ruhestel  lung veranlasst.

   Durch diese Ausbildung wird  ferner erreicht; dass während der Zeit, wäh  rend welcher die Umstellung einer Weiche  erfolgt, die     Streckenfänger    stets ausgeschaltet  bleiben.  



  Bei dem in     Fig.    1 gezeichneten Weichen  antrieb ist der Einfachheit halber nur ein  Kontakt p dargestellt. Bei Doppelweichen       etc.    sind gegebenen Falles mehrere Kontakt  stellen und auch mehrere Kontaktrollen o  vorzusehen.  



  In den     Fig.    2 bis 6 ist schematisch eine  Anwendung der beschriebenen Vorrichtung  bei einer zweigleisigen Strecke dargestellt.  Mit     A.    und B sind zwei Nachbarstationen,  mit I und     II    die beiden diese verbindenden  Geleise bezeichnet.     Mittelst    einer Weiche ist  der Übergang von Gleis I zu Gleis     II    ermög  licht. Streckenfänger sind bei der Weiche  und bei der Ein- und Ausfahrt der beiden  Stationen vorgesehen, und zwar sind sämt  liche Streckenfänger mit demjenigen bei der  Weiche parallel geschaltet.  



  Soll auf beiden Geleisen I und     II    gerade  Durchfahrt vorhanden sein, so wird die Weiche  entsprechend gestellt     (Fig.    2 bis 4), wobei  die mit der Weichenlenkstange Z in Verbin-      Jung stehenden Kontaktfedern p sich in den  jenigen Stellungen befinden, in welchen die  Schliessung des Stromkreises über Solenoid i3  und Magnetspule i1 vorbereitet ist. Fährt  nun ein Zug auf Gleis I in der Station A  ein (Fig. 3), so überfährt er den Schienen  kontakt x1, wodurch die Stromkreise der  Solenoide i3 und der Magnetspulen i1 ge  schlossen werden und die schwarz gezeich  neten Streckenfänger F1 (F1a bis F1d) in die  Arbeitsstellung gehen. Ein solcher ist auch  hinter dem Zuge vorgesehen, damit letzterer  auch gegen einen allfällig nachfolgenden Zug  geschützt ist.

   Die Strecke zwischen den Sta  tionen A und B weist auch Streckenfänger  F2 (F2a bis F2d) auf, welche den auf der  Station A befindlichen Zug von vorn gegen  allfällig auf dem Gleis I von B nach A fah  rende Züge schützen.  



  Fährt ein Gegenzug in die Station B  ebenfalls auf Gleis I ein, so überfährt er den  Schienenkontakt x2 (Fig. 4) und sichert sich  nach vorn und rückwärts durch die Strecken  fänger F2a bis F2d. Wollte dieser Zug aus  der Station B ausfahren, so würde er beim  nächsten Streckenfänger F1d angehalten. Be  findet sich der aus der Station A ausgefahrene  Zug schon auf der Strecke, so wird er eben  falls zum Beispiel durch den Streckenfänger  F2c hinter der Weiche angehalten und darf  erst weiterfahren, wenn der Streckenfänger  F2c ihm angezeigt hat, dass das Gleis I durch  Verschieben des Gegenzuges hinter die Sta  tion B oder auf das Gleis II frei geworden  ist.

   Bei der Ankunft auf der Station B ent  sichert der von A hergekommene Zug das  hinter ihm liegende Gleis I nach Überfahren  des Schienenkontaktes y bis an einen  Streckenfänger vor der Station B und sichert  sich gleichzeitig wieder nach vorn in analoger  Weise durch einen neuen Sicherungsabschnitt.  



  Die beschriebene Einrichtung eignet sich  auch für die Sicherung von Fahrstrassen, die  über auf Ablenkung gestellte Weichen ver  laufen (Fig. 5 und 6). Die Schaltung wird  in einem solchen Falle derart vorgenommen,  dass sowohl die geradeaus sichernden Strecken  fänger F1f bis F1d als auch die als Flanken-    wächter dienenden Fänger F3 und F4 einge  schaltet werden. Dadurch wird erreicht, dass  jeder Zug sowohl von vorn und hinten sowie  von der Flanke her geschützt ist.  



  Zweckmässigerweise werden die am     Ein-          und    Ausgange eines Sicherungsabschnittes  liegenden Schienenkontakte x, y in verschie  denem Abstand von der Gleisaxe angeordnet  und durch getrennte Organe betätigt. Der  Einfahrtkontakt wird zweckmässigerweise  durch ein an der Lokomotive befindliches  Organ, beispielsweise ein Pressrad, der Aus  fahrtkontakt durch ein am Zugsende ange  brachtes Organ betätigt. Auf diese Weise  wird erreicht, dass die Strecke so lange ge  sichert bleibt, bis der letzte Wagen den Si  cherungsabschnitt verlassen hat, so dass auch  im Falle eines Abreissens von Zugteilen ein  Zusammenstoss auf der Strecke vermieden  wird.  



  Um eine Strecke, die zum Beispiel durch  Beschädigungen, umgestürzte Stangen oder  Bäume oder sonstige Hindernisse unfahrbar  geworden ist, gegen das Einfahren eines Zu  ges schützen zu können, können an die  Streckenfänger der Strecke entlang verteilte  Kontaktschalter z1 mittelst der Leitungen 23,  24, die parallel zu den Schienenkontakten x  liegen, angeschlossen werden. Ferner ist es  auch zweckmässig, dass über die Strecke ver  teilte Kontaktschalter z2 angeordnet sind, die  mittelst der Leitungen 25, 26 parallel zu den  Schienenkontakten y liegen und mittelst wel  cher die Strecke für freie Fahrt frei gegeben  werden kann. Es können auch solche Druck  schalter für das Sperren oder die Freigabe  einer Strecke an andern Stellen, wie in  Dienstenzimmern auf Stationen etc. angeord  net sein.

   Ferner ist es möglich, Kontrollvor  richtungen, wie     Fallklappentableaux,        Glüh-          lampentableaux    oder andere Alarmvorrichtun  gen vorzusehen, die in Tätigkeit treten, wenn  irgend eine Störung an den Streckenfängern  oder in der Stromzuführung auftreten.  



  Die Schienenkontakte, welche die     Ein-          bezw.    Ausschaltung der Streckenfänger ver  anlassen, liegen     zweckmässigerweise    nur auf  Stationsgebiet. Dies hat den Vorteil, dass der      Unterhalt und die Kontrolle wesentlichen  Aufwand nicht erfordert. Da ferner die Aus  fahrtkontakte durch die Schlussläufer eines  jeden Zuges in Tätigkeit gesetzt werden kön  nen, so können auch die vom Zuge abge  trennten Teile geschützt werden, weil der  Zug nach Einfahren in eine Station ohne  Schlussteil die hinter ihm liegende Strecke  nicht freigeben kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung in Eisenbahnanlagen zur Ver hütung von Eisenbahnzusammenstössen mittelst auf der Strecke angebrachter ein- und aus rückbarer Anschläge, die auf Brems- oder Warnvorrichtungen auf der Lokomotive ein wirken können, dadurch gekennzeichnet, dass in Sicherungsabschnitten eine Anzahl auf zwei Stromkreise verteilte Streckenfänger vorhanden sind, die durch je eine am Anfang und am Ende eines Sicherungsabschnittes ge schaltete Kontakteinrichtung ein- bezw. aus geschaltet werden können, welche Strecken fänger derart angeordnet sind, dass das Ein fähren in eine geschützte Strecke von allen Seiten verhindert ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontakteinrich tungen zur Ein- und Ausschaltung der Streckenfänger derart im Geleise angeord net sind, dass der Einschaltekontakt (x) durch die Lokomotive, der Ausschaltekon takt (y) durch den Schlussläufer des Zuges betätigt wird. 2. Einrichtung nach Patentanspruch und.
    Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Streckenfänger einen Fanghebel (a) aufweist, der mittelst einer Magnet spule (i') in die Arbeitsstellung und mit- telst einer zweiten Magnetspule (i2) in die Ruhestellung zurück gebracht wird, von denen die erste in einen Stromkreis ge schaltet ist, der den Einschaltekontakt (x) und eine von der Weichenantriebseinrich tung in deren Endstellung geschlossene Kontakteinrichtung (o, p) umfasst, während die zweite Magnetspule (i2) in zwei Strom kreise geschaltet ist, von denen der .eine den Ausschaltekontakt (y) und der andere einen Weichenkontakt (t) enthält, welch letzterer von der Weichenantriebseinrich tung beim Durchgange von der einen in die andere Grenzstellung geschlossen wird. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der die Verstellung des Fanghebels (a) bewirkende Magnetkern (h) mit Rasten (h1, h2) versehen ist, in die ein Federbolzen (k) eingreifen kann, welch letzterer mittelst einer in den Stromkreisen der Magnetspulen (i1, i2) liegenden Magnet spule (i3) betätigt wird. 4. Einrichtung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass der bewegliche Magnetkern (h) als Zahnstange ausgebildet ist, der mit einem Zahnsegment (g) in Arbeitsver bindung steht, das seinerseits auf der Drehachse (c) des Fanghebels (a) be festigt ist. 5. Einrichtung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die von der Weichenantriebs einrichtung beeinflusste Kontakteinrichtung (o, p) mittelst der Lenkstange (l) betätigt wird. 6.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekenn zeichnet, dass an der Lenkstange (l) der Weichenantriebseinrichtung ein Mitnehmer (q) angebracht ist, der auf einen Hebel (s) einwirkt, -welcher. seinerseits einen die Rückstellmagnetspule (i2) einschaltenden Kontakt (t) betätigt, derart, dass während der Zeit, während welcher die Umstellung einer Weiche erfolgt, die Streckenfänger stets ausgeschaltet sind. 7.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekenn zeichnet, dass-zur Ein- und Ausschaltung der Streckenfänger zusätzliche Kontakt schalter (z', z2) vorgesehen sind, die elek trisch leitend mit den Magnetspulen (i', i2) in Verbindung - stehen.
CH155302D 1931-04-18 1931-04-18 Einrichtung in Eisenbahnanlagen zur Verhütung von Eisenbahnzusammenstössen mittelst auf der Strecke angebrachter ein- und ausrückbarer Anschläge, die auf Brems- oder Warnvorrichtungen auf der Lokomotive Einwirken können. CH155302A (de)

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