CH160772A - Schreibwalze. - Google Patents

Schreibwalze.

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Publication number
CH160772A
CH160772A CH160772DA CH160772A CH 160772 A CH160772 A CH 160772A CH 160772D A CH160772D A CH 160772DA CH 160772 A CH160772 A CH 160772A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
platen
cylinder
thick
electron
walled
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Wanderer-Werke Vorm Winklh Ges
Original Assignee
Wanderer Werke Vorm Winklhofer
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J11/00Devices or arrangements  of selective printing mechanisms, e.g. ink-jet printers or thermal printers, for supporting or handling copy material in sheet or web form
    • B41J11/02Platens
    • B41J11/04Roller platens
    • B41J11/053Roller platens with sound-deadening devices

Landscapes

  • Handling Of Sheets (AREA)
  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)

Description


  Schreibwalze.    Die Erfindung bezieht sich auf eine Schreib  walze, insbesondere für Schreib-, Rechen- und  ähnliche Maschinen und bezweckt, das beim  Aufschlag der Typen auf die Schreibwalze  entstehende Geräusch weitgehend zu vermin  dern.  



  Es ist bereits versucht worden, dieses  Ziel zu erreichen. Die bekannten Ausführungs  formen erfüllen aber nicht die Forderungen,  die gleichzeitig an die Festigkeit und     Form-          haltigkeit    der Schreibwalze und an die Wirt  schaftlichkeit ihrer Herstellung gestellt wer  den müssen.  



  Zur Erzielung einer schönen Schrift ist  es notwendig, dass die Schreibwalze stets  genau rund läuft und unter äussern Einflüs  sen ihre Form nicht ändert, auch wenn sie  erhöhten Beanspruchungen ausgesetzt ist. Dem  nach kommen für die haltenden und form  gebenden Teile von Schreibwalzen allein Me  talle in Frage.

   Da die Geräusche, die bei  stossartigen Beanspruchungen auftreten, am  kleinsten werden bei     Verwendung    von Stoffen    mit niedrigem     Elastizitätsmass,    eignen sich  unter allen Metallen für die Zwecke der Ge  räuschdämpfung besonders die Leichtmetalle,  vorzugsweise das     Elektronmetall    mit seinem  niedrigen     Elastizitätsmass.    Die Erfindung sieht  demgemäss vor, dass der Körper der Schreib  walze aus einem kräftigen Zylinder aus Leicht  metall, vorzugsweise Elektron,     hergestellt    ist,  der einen Gummibelag trägt und entweder  voll oder hohl dickwandig ausgebildet sein  kann.  



  Bei der Verwendung von Elektron wird  das entstehende Geräusch nicht nur infolge  des niedrigen     Elastizitätsmasses    dieses     Me-          talles    verringert, sondern es wird auch da  durch, dass das niedrige spezifische Gewicht  des Elektrons die Verwendung starkwandiger  oder voller Zylinder aus metallischem Werk  stoff ermöglicht, die Schwingungszahl des  selben weiter herabgesetzt. Ferner wird das  verbleibende Geräusch durch Unterdrückung  der Obertöne als weniger unangenehm emp  funden. Schliesslich wird bei einem Hohlzy-      linder infolge der dicken Wandung desselben  das Auftreten von Resonanzschwingungen der  eingeschlossenen Luftsäule vermieden.  



  Auf der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand in einem Längsschnitt beispiels  weise veranschaulicht.  



  Als Träger für den üblichen Gummibelag       a    ist ein starkwandiger Hohlzylinder b aus  Leichtmetall von geringer Elastizität und ge  ringer     Schalleitungsfähigkeit,    vorzugsweise  aus Elektron, vorgesehen. An den Stirnenden  dieses Zylinders sind die Endplatten d, wel  che die übliche Griffwelle c der Schreibwalze  aufnehmen, in bekannter Weise mittelst  Schrauben e befestigt.  



  Statt des Hohlzylinders lässt sich auch ein  aus dem angegebenen Werkstoff hergestellter  Vollzylinder verwenden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schreibwalze, insbesondere für Schreib-, Rechen- und ähnliche Maschinen, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper der Schreib walze aus einem kräftigen Zylinder aus Leicht metall besteht, der einen Gummibelag trägt. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Schreibwalze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinder voll aus gebildet ist. 2. Schreibwalze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinder hohl dick wandig ausgebildet ist. 3. Schreibwalze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinder aus Elek tron besteht.
CH160772D 1932-05-17 1932-05-14 Schreibwalze. CH160772A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1407432A GB383559A (en) 1932-05-17 1932-05-17 Improvements relating to platens, more particularly for typewriting and calculating machines

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH160772A true CH160772A (de) 1933-03-31

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ID=10034501

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CH160772D CH160772A (de) 1932-05-17 1932-05-14 Schreibwalze.

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CH (1) CH160772A (de)
DE (1) DE589017C (de)
FR (1) FR737604A (de)
GB (1) GB383559A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3710470A (en) * 1970-09-03 1973-01-16 Kimberly Clark Co Jacketed press roll

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3612004C1 (de) * 1986-04-09 1987-09-10 Triumph Adler Ag Schreibwalze fuer Schreib- oder aehnliche Maschinen

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3710470A (en) * 1970-09-03 1973-01-16 Kimberly Clark Co Jacketed press roll

Also Published As

Publication number Publication date
FR737604A (fr) 1932-12-14
GB383559A (en) 1932-11-17
DE589017C (de) 1937-03-24

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