CH161262A - Kaminaufsatz. - Google Patents

Kaminaufsatz.

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CH161262A
CH161262A CH161262DA CH161262A CH 161262 A CH161262 A CH 161262A CH 161262D A CH161262D A CH 161262DA CH 161262 A CH161262 A CH 161262A
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CH
Switzerland
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edge studs
wreaths
stones
plates
studs
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Inventor
Guertler Jakob
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Guertler Jakob
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F17/00Vertical ducts; Channels, e.g. for drainage
    • E04F17/02Vertical ducts; Channels, e.g. for drainage for carrying away waste gases, e.g. flue gases; Building elements specially designed therefor, e.g. shaped bricks or sets thereof

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description


      Iiaininaufsatz.       Die vorliegende Erfindung betrifft einen  Kaminaufsatz aus mehreren übereinander  liegenden, im wesentlichen rechteckigen  Kränzen mit je vier seitlichen, sich gegen  seitig überlappenden, dachförmig abfallen  den Platten zur Bildung von Saugluft  schlitzen. Erfindungsgemäss sind in jedem  Kranz zwei einander gegenüberliegende Plat  ten an ihren Enden in einem Stück starr mit  je zwei Kantenstollen zu je einem einheit  lichen Stein verbunden, während die beiden  andern gegenüberliegenden Platten in schräge  Schlitze der Kantenstollen dieser Steine im       Schwalbenschwanzverband    eingeschoben sind,  wobei in zwei aufeinanderfolgenden Kränzen  die genannten Steine um 90   zueinander ver  setzt sind.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes.  



       Fig.    1 ist ein senkrechter Schnitt durch  dasselbe ;       Fig.    2 ist ein     wagrechter    Schnitt nach  Linie     A-B    von     Fig.    1;         Fig.    3 zeigt in     Perspektivansicht    einen  der aus Platte und zwei Kantenstollen be  stehenden Steine ;

         Fig.    4 zeigt eine der     Einschiebeplatten.     Gemäss     Fig.    1 besteht der Aufsatz aus  vier     übereinanderliegenden,    im- wesentlichen  rechteckigen Kränzen I,     II,        III,    IV mit je  vier seitlichen, sich gegenseitig überlappen  den, dachförmig abfallenden Platten     a,   <I>b, c,</I>  d zur Bildung von     Saugluftsehlitzen    e, die  in bekannter Weise den Zug im Kamin er  höhen sollen.  



  In jedem der Kränze I,     1I,        III,    IV sind  die beiden einander     gegenüberliegenden    Plat  ten     a,    c an ihren Enden in einem Stück starr  mit je zwei Kantenstollen     f    zu je einem ein  heitlichen Stein von der aus     Fig.    3 ersicht  lichen Form verbunden. Dieser Stein ist vor  teilhaft aus armiertem Beton oder Zement  hergestellt.

   Die beiden andern einander  gegenüberliegenden Platten<I>b, d</I> jedes Kran  zes, von denen eine in     Fig.    4     herausgezeich-          net    ist, sind in schräge Schlitze g der Kan  tenstollen f im     Schwalbenschwanzverband         eingeschoben, indem sie an ihren Enden mit  einem     .schwalbenschwanzförmigen    Kopf     h     versehen sind,     mittelst    dessen sie in die ent  sprechend     hinterschnittenen    Schlitze     g    ein  greifen.

   Während in einem Kranz die ein  heitlichen Seitensteine von der Form von       Fig.    3 rechts und links liegen, sind sie in  einem     darunterliegenden    Kranz um 90   zu  ersteren versetzt, so dass sie nach vorn und  hinten zu liegen kommen.  



  Um die Kränze in ihrem gegenseitigen  Sitze zu sichern, sind die Kantenstollen f auf  der Oberseite je mit einem Zapfen     f    ' ver  sehen, der in eine entsprechende Höhlung auf  der Unterseite der     darüberliegenden    Kanten  stollen eingreift.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: ,Kaminaufsatz aus mehreren übereinander- liegenden, im wesentlichen rechteckigen Kränzen mit je vier seitlichen, sich gegen seitig überlappenden, dachförmig abfallenden Platten zur Bildung von Saugluftschlitzen, dadurch gekennzeichnet, dass in jedem Kranz zwei einander gegenüberliegende Platten an ihren Enden in einem Stück starr mit je zwei Kantenstollen zu je einem einheitlichen Stein verbunden sind, während die andern beiden einander gegenüberliegenden Platten in schräge Schlitze der Kantenstollen dieser Steine im Schwalbenschwanzverband einge schoben sind,
    wobei in zwei aufeinander folgenden Kränzen die genannten Steine um <B>90'</B> zu einander versetzt sind. UNTERANSPRUCH' Kaminaufsatz nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kantenstollen auf der Oberseite je mit einem Zapfen ver sehen sind, der in eine entsprechende Höh lung auf der Unterseite der darüberliegenden Kantenstolle eingreift.
CH161262D 1932-07-09 1932-07-09 Kaminaufsatz. CH161262A (de)

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CH161262A true CH161262A (de) 1933-04-30

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE856210C (de) * 1951-03-11 1952-11-20 Ludwig Gruber Aus Formsteinen gemauerter, nach oben offener Kaminkopf

Cited By (1)

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