CH161301A - Extraktionsapparat zum Ausziehen von Inhaltsstoffen aus Pflanzen und Pflanzenteilen. - Google Patents

Extraktionsapparat zum Ausziehen von Inhaltsstoffen aus Pflanzen und Pflanzenteilen.

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CH161301A
CH161301A CH161301DA CH161301A CH 161301 A CH161301 A CH 161301A CH 161301D A CH161301D A CH 161301DA CH 161301 A CH161301 A CH 161301A
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CH
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Adolph Closmann Eduard
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Adolph Closmann Eduard
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B3/00Line transmission systems
    • H04B3/02Details
    • H04B3/32Reducing cross-talk, e.g. by compensating
    • H04B3/34Reducing cross-talk, e.g. by compensating by systematic interconnection of lengths of cable during laying; by addition of balancing components to cable during laying
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B11/00Communication cables or conductors
    • H01B11/02Cables with twisted pairs or quads
    • H01B11/12Arrangements for exhibiting specific transmission characteristics

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
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  • Communication Cables (AREA)
  • Extraction Or Liquid Replacement (AREA)

Description


  Extraktionsapparat zum     Ausziehen    von     Inhaltsstoffen    ans     Pflanzen    und     Pflanzenteilen.       Der     Erfindungsgegenstand    gehört zur  Klasse der Vorrichtungen zum Extrahieren  von Inhaltsstoffen aus Pflanzen und Pflan  zenteilen, bei welchen das zu extrahierende  (Tut auf dem Siebboden einer rotierenden,  die Extraktionsflüssigkeit aufnehmenden  Trommel lagert.

   Es ist bei solchen Vorrich  tungen bekannt, den Aussenmantel der     Trom-          m.e'    durch Dampf zu beheizen, und ferner  bekannt, nach der Extraktion die Reste der  Extraktionsflüssigkeit, die in dem zu extra  hierenden Gute sich noch befindet, durch       eingeblasene    Dämpfe zu entfernen. Die be  kannten Einrichtungen mit in der Nähe des  Bodens der Trommel liegendem     wagrechtem     Sieb für :das Gut weisen verschiedene Nach  teile auf.

   Ein Hauptnachteil besteht darin,  dass man den Trommelmantel .stark (mit  hochgespanntem Dampf) heizen muss, um       die    schädlichen Kondensationen an den       Stirnflächen    der     Extraktionstrommel    zu v     er-          mei-den,    ferner,     da-ss    das Gut in grosser  Schichthöhe auf dem Siebboden aufruht und    infolgedessen von     dem,die        Reste    des Extrak  tionsmittels aus ihm     entfernenden,    in die  Trommel eingeleiteten Dampf nur ungleich  mässig durchströmt wird,

   so     -dass    eine un  gleichmässige und nicht vollkommene Ent  fernung der Reste des     Extraktionsmittels     aus dem Gut die Folge ist. Dies bedeutet  weiterhin aber auch     eine    Verlängerung der       Ausdampfzeit.    Die     Beheizung    des Trommel  mantels mit hochgespanntem Dampf hat den  weiteren Nachteil, dass das in der Nachbar  schaft der beheizten Wandung unmittelbar  sich befindende Gut schon vor dem Zufügen  des Lösungsmittels stark getrocknet wird,  eine sehr harte Haut erhält und infolge  dessen für das Extraktionsmittel nur schwer  und verspätet zugänglich ist.  



  Diese Nachteile sollen durch die Extrak  tionsvorrichtung nach der Erfindung be  seitigt werden.  



  Das Wesen der Erfindung besteht darin,  dass der .Siebeinsatz der drehbaren Extrak-  
EMI0001.0024     
           tionstrommel    aus einer     Reihe    von nebenein  ander in der Trommel     angeordneten    Sieb  taschen, ,zum Beispiel aus Metall, besteht,  die gemeinsam in der untern Hälfte der  Trommel aufgehängt, sind und deren Wan  dungen allseitig mit Löchern versehen sind,  durch welche der zur     Austreibung    des rest  lichen Extraktionsmittels dienende Dampf  allseitig durch das Gut     hindurchtritt.     



  In der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand in     beispielsweiser    Ausführungs  form, und zwar in Fix. 1 im Längsschnitt,  in     Fig.    2 in einem     Querschnitt        veranschau-          li        cht.     



  Gemäss der Zeichnung ist 1 die in an  sich bekannter Weise mit Stirnzapfen 2 und  3 versehene und mittelst dieser Stirnzapfen  in Lagern drehbare Trommel zur Aufnahme  des Kaffees     und    des zur Entziehung des  Koffeins in sie einzuleitenden     Extraktionis-          mittels        (Trichloräthylen).    Diese Trommel  ist mit einem Heizmantel 4 längs ihrer  Mantelfläche und auch mit     Heizkammern    5       bezw.    6 an ihren Stirnflächen versehen. Die       Zuleitung    des Heizdampfes, der in diesem  Falle Abdampf sein kann, zu der Mantel  kammer 4 erfolgt zum     Betspiel    durch       Dampfleitung    7.

   Von der Mantelkammer 4  kann der Heizdampf zu den     Stirnkammern     5 und 6 durch Überleitungen 8 und 9 er  folgen. In die Trommel 1 lässt sich durch  ein am Boden derselben angeordnetes perfo  riertes Rohr 10     mittelst    Abzweigleitung 11  aus der     Dampfzuleitung    7 Dampf einblasen,  der zur     Entfernung    des in den Bohnen noch       befindlichen    restlichen Extraktionsmittels       dient.    Die     Ableitung    der Dämpfe, und zwar  sowohl der     Mantelheizdämpfe,

      wie der mit  den     Extraktionsmitteln    beladenen     Brüden-          dämpfe    zur Destillierkolonne kann durch  Rohre 12 und 13 erfolgen. Der     Siebeinsatz     nach der Erfindung besteht nun aus     ein-          zelnen        Siebta:schen    14, 14', 14"     usf.,    die  nebeneinander angeordnet sind und deren  Wände 15, 15' und 16 mit Löchern oder  Schlitzen versehen sind.  



  Diese Taschen erstrecken sich etwa von  der Mitte der Trommel bis in die Nähe ihres    Bodens und sind,     wie    aus     Fig.2    ersichtlich,  im Querschnitt etwa halbkreisförmig. Sie  können für sich getrennt hergestellt sein  und an Wangen 17 befestigt sein,     mittelst     deren sie an Querträgern 18 und 19 an den       Stirnwänden    der Trommel aufgehängt sind.  Sie können aber auch mit den     Wangen    17  aus einem einzigen     zusammenhängenden    Kör  per hergestellt sein.

   In diese Taschen wer  den Kaffeebohnen geschüttet, so dass sie  diese ausfüllen     und    noch bis zu einer ge  wissen Schichthöhe überdecken, die etwa bis  zu . der     obern    Stirnkante der Wangen 17  reicht. In diesen Taschen werden zweckmässig  zur Unterteilung und um     ein    Mitnehmen der       Kaffeebohnen    bei der Drehung der Trommel  während der Extraktion sicherzustellen, Zwi  schenbleche oder Stege 20 angeordnet sein.  Auch können die Siebtaschen zur     Anderung     ihres Rauminhaltes mit verstellbaren Wän  den versehen sein.  



  Der Vorgang bei der     Extraktion    ist dem  nach der folgende:  Die Siebtaschen der Trommel werden  durch Einschütten von Kaffee mit Kaffee  bohnen     gefüllt.    Alsdann wird das Extrak  tionsmittel eingefüllt und die Trommel in  Drehung versetzt, so dass die Kaffeebohnen  durch das     Extraktionsmittel    hindurch fort  während getaucht werden und ihnen     hierbei     das Koffein entzogen wird. Nachdem dieser  Vorgang genügend lange Zeit vor sich ge  gangen ist, wird das     Extraktionsmittel    ab  gelassen. Sodann wird der Aussenmantel auf  115   erwärmt, so dass eine Kondenswasser  bildung im Innern nicht     mehr    stattfinden  kann.

   Es wird nunmehr durch die Lei  tung 10 Dampf     eingeblasen.    Dieser tritt  durch die Löcher oder Schlitze der Sieb  taschen und durch den in ihnen auf  geschichteten Kaffee hindurch und entfernt  das in den Kaffeebohnen restlich enthaltene       Extraktionsmittel.        Die    durch die Leitungen  12 und 13 ausströmenden     Brüdendämpfe     werden dann zur     Destillierkolonne    über  geführt.  
EMI0002.0059     


Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Extraktionsapparat zum Ausziehen von Inhaltsstoffen aus Pflanzen und Pflanzen teilen mit einer einen Siebeinsatz für das aufzuschüttende Gut enthaltenden, mit Man telheizung versehenen drehbaren Trommel, dadurch gekennzeichnet, dass der Siebeinsatz aus einer Reihe von nebeneinander in der Trommel angeordneten Siebtaschen besteht, die gemeinsam in der untern Hälfte der Trommel aufgehängt sind und deren Wan dungen allseitig mit Löchern versehen sind, durch welche der zur Austreibung des rest lichen Extraktionsmittels dienende Dampf allseitig durch das Gut hindurchtreten kann. UNTERANSPRüCHE 1.
    Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Siebtaschen im Querschnitt halbkreisförmig sind und mittelst gemeinsamer Wangen an Quer trägern. der Trommelstirnwände befestigt sind. 2. Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Taschen in ihrer untern Hälfte Querstege aufweisen, durch welche die Mitnahme des in den Taschen lagernden Gutes bei der Drehung herbei geführt wird. 3. Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Siebtaschen zur Änderung ihres Rauminhaltes mit ver stellbaren Wänden versehen sind.
CH161301D 1927-05-11 1932-04-04 Extraktionsapparat zum Ausziehen von Inhaltsstoffen aus Pflanzen und Pflanzenteilen. CH161301A (de)

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DEW75929D DE497730C (de) 1927-05-11 1927-05-12 Verfahren zur AEnderung der elektrischen Eigenschaften von Fernsprechkabeln, vorzugsweise zum Ausgleich der Kapazitaetsdifferenzen

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CH161301D CH161301A (de) 1927-05-11 1932-04-04 Extraktionsapparat zum Ausziehen von Inhaltsstoffen aus Pflanzen und Pflanzenteilen.

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CH132708A (de) 1929-04-30

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