CH161760A - Betonarmierung. - Google Patents

Betonarmierung.

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CH161760A
CH161760A CH161760DA CH161760A CH 161760 A CH161760 A CH 161760A CH 161760D A CH161760D A CH 161760DA CH 161760 A CH161760 A CH 161760A
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CH
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iron
concrete reinforcement
cold
stretched
rods
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English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Erns Schoch
Original Assignee
Ernst Schoch Aktiengesellschaf
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/01Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings
    • E04C5/02Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of low bending resistance, i.e. of essentially one-dimensional [1D] or two-dimensional [2D] extent

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description


      Betonarmierung.       Es ist bekannt, dass Eisen von gleich  mässigem     Querschnitt,    beispielsweise Rund  eisen, durch Strecken seine Struktur in der  Weise verändert, dass die ursprüngliche  Fliessgrenze sich bis zur Nähe der Bruch  grenze steigert.

   Derartig gezogenes Eisen  wurde jedoch bisher in der Praxis des Eisen  betonbaues nicht ausgenutzt. und zwar aus  folgendem Grunde: Die Längsstreckung ver  teilt sich nicht gleichmässig auf die Länge,  so dass Querschnitte mit mehr und weniger  gehobener Streckung nebeneinander zu lie  gen kommen; durch -die Streckung vermin  dert sich der ursprüngliche     Stabquerschnitt;     bei der     Vorstreckung    durch     Verwindung    sind  die äussern Fasern stärker gestreckt; eine  äusserliche Unterscheidung gestreckter und  nicht gestreckter Eisen ist bei der üblichen       Rundeisenbewehrung    nicht möglich.  



  Man hat daher bisher geglaubt, von der       dung    von     kaltgestreckten    Eisenstäben       fi@?\,apt    ganz absehen zu müssen.  



       Versuche    haben nun ergeben, dass diese       Nachteile    nur bei Eisengebilden     auftreten,       deren     Querschnitt    in der einen Richtung  wesentlich andere Grössenverhältnisse auf  weist, als in der andern Richtung, wie zum  Beispiel bei ausgesprochenen Flacheisen.  



  Gegenstand der Erfindung ist eine     Beton-          armierung,    zu deren Herstellung kaltgereckte  Eisenstäbe verwendet sind, deren Streck  grenze .durch Kaltrecken, ohne Verdrehen  des     Einzelstabes,    auf über     2840    kg pro cm'  erhöht worden ist und bei denen das Verhält  nis der Breite zur Dicke nicht über 7 : 1 liegt.  



  In der Regel wird durch das Kaltrecken,  wie zum Beispiel Walzen, Strecken und der  gleichen, die die Haftfestigkeit erhöhende  ursprüngliche Aussenhaut des Materials be  schädigt. Es empfiehlt sich daher, .Stäbe zu  verwenden, deren Oberfläche zwecks Herbei  führung grösserer Haftfestigkeit, zum Bei  spiel durch Riffeln, Prägen, Einkerben oder  durch chemische     Behandlung        aufgerauht     sind.  



  Ein weiterer Nachteil, der gegen die Ver  wendung von kaltgerecktem Eisen sprach,  war der,     @dass-    die Unterscheidung von der-      artig behandelten Eisenstäben gegenüber  nicht     kaltgereckten.    Stäben besonders in ver  rostetem Zustand nicht möglich war. Es  empfiehlt sich daher     Eisenstäbe    zu verwen  den, bei dem die obenerwähnte     Aufrauhung     der Oberfläche in Form von Kennzeichen  vorgenommen worden ist.  



  Es hat sich ferner als besonders zweck  mässig erwiesen, Eisen zu verwenden, das  entweder abschnittsweise gezogen oder durch  Reibung oder     Walzung    in seiner ganzen  Länge gestreckt worden ist.

Claims (1)

  1. . PATENTANSPRUCH: Betonarmierung, dadurch gekennzeich net, dass zu deren Herstellung kaltgereckte Eisenstäbe verwendet sind;, . deren Streck grenze durch Kaltrecken ohne Verdrehen des Einzelstabes, auf über 2800 kg pro cm@ er höht worden ist und bei denen das Verhält nis der Breite zur Dicke nicht über 7 : 1 liegt. UNTERANSPRUCH: Betonarmierung nach Patentanspruch, ,dadurch gekennzeichnet, class die Oberfläche der Eisenstäbe gerauht ist, zum Zwecke der Erhöhung der Haftfestigkeit und Kennzeich nung des Materials.
CH161760D 1932-05-14 1932-05-14 Betonarmierung. CH161760A (de)

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CH161760D CH161760A (de) 1932-05-14 1932-05-14 Betonarmierung.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1433813B1 (de) * 1963-09-05 1971-04-08 Screw And Bolt Corp Verfahren zur verbesserung der zerspanbarkeit unter konstant haltung der haerte von stahlspangen mit einem kohlenstoff gehalt von 0 05 bis 0 65% durch kaltverformung
DE3730490A1 (de) * 1987-09-11 1989-03-23 Dyckerhoff & Widmann Ag Warmgewalzter betonbewehrungsstab, insbesondere betonrippenstab

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1433813B1 (de) * 1963-09-05 1971-04-08 Screw And Bolt Corp Verfahren zur verbesserung der zerspanbarkeit unter konstant haltung der haerte von stahlspangen mit einem kohlenstoff gehalt von 0 05 bis 0 65% durch kaltverformung
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