CH161962A - Gittergesteuerter Quecksilberdampfgleichrichter, insbesondere mit Metallgefäss. - Google Patents

Gittergesteuerter Quecksilberdampfgleichrichter, insbesondere mit Metallgefäss.

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CH161962A
CH161962A CH161962DA CH161962A CH 161962 A CH161962 A CH 161962A CH 161962D A CH161962D A CH 161962DA CH 161962 A CH161962 A CH 161962A
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Elektricitaets-Gese Allgemeine
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  Gittergesteuerter     Quecksilberdampfgleichrichter,    insbesondere mit     Notallgefäss.            Die    Erfindung bezieht sich auf     Queck-          silberdampf-leichrichter,    insbesondere mit  Metallgefäss, und ist in erster Linie dar  auf gerichtet, das Arbeiten der Gittersteue  rung bei solchen     Gleichriehtern    zu vervoll  kommnen.  



  Um dieses zu erreichen, wird nach der       Erfinduno*    vorgesehen,     dass    jede Steuerelek  trode aus einem vor der Anode angeord  neten Gitter besteht, das in einem die Anode  umgebenden Metallzylinder angeordnet ist.  Des weiteren wird die Einrichtung vorteil  haft so getroffen,     dass    sich vor dem Gitter  nach der Kathode zu ein mit Öffnungen für  den     Durehtritt    der Entladung versehener     Ab-          schlusskörper    befindet.

   Zweckmässig ist der  die Anode, das Gitter und auch den     Ab-          schlusskörper    umgebende Raum mit beson  deren Mitteln versehen, so     dass    in diesem  Raum eine Temperaturerhöhung     bezw.    in der  Umgebung dieses Raumes eine     Wärmeauf-          speicherungl,    eintritt.

      Die Erfindung ist in den Abbildungen  der Zeichnung beispielsweise dargestellt, und  zwar stellt     Fig.   <B>1</B> einen Schnitt durch einen       Gleichrlchter    dar;     Fig.    2 ist eine Schnitt  zeichnung durch einen Teil der Anordnung       von        Fig.   <B>1;</B>     Fi.g.   <B>3</B> verdeutlicht den     Va-          n          kuumverschluss    der     Anodenkammor;        Fig.    4  gibt eine perspektivische Ansicht eines     Ano-          etenschutzes;

          FinG.   <B>5</B> und<B>6</B> sind     Teilschnittü,     die Ausführungsformen des     Quecksilber-          dampfreinigers    zeigen.  



  In den     Fig.   <B>1</B>     und    2 ist ein     Quecksilber-          dampfgleichrichter   <B>10</B> dargestellt, der Gefäss  wände<B>11</B> und 12 enthält und von einem die  Temperatur steuernden Mittel<B>13</B> umgeben  ist, das in einem Behälter 14 untergebracht  ist. Ein     Koirdensationsraum   <B>15</B> hat eine  Gefässwand<B>16,</B> die sich nach oben über die  Gefässwand<B>11</B> erstreckt und von einem  Kühlmittel<B>17</B> umgeben ist, das seinerseits  von der Kammer<B>18</B>     umfasst    wird. Für wei  tere Kühlung dient eine Röhrenschlange<B>19.</B>  durch welche das Kühlmittel innerhalb des      Kondensationsraumes zirkuliert.

   Das die  Temperatur regelnde Medium<B>13</B> wird der  Kammer 14 durch Öffnungen<B>920</B> und 21 zu  geführt     bezw.    abgeleitet. In ähnlicher     Weise-          erfolgt    durch Öffnungen 22 und<B>23</B> der     Zu-          bezw.        Abfluss    für das     Külilmittel    in der  Kammer<B>18.</B> Der     Quecksilberdampfgleich-          richter    enthält fernerhin eine Quecksilber  kathode 24, die sich in einer Kathodenschale  <B>25</B> befindet, und eine Anzahl von Haupt  elektroden<B>26</B>     (Fig.    2)

   und     Erreg-erelektro-          den   <B>27.</B> Nur eine von den Haupt-     bezw.    Er  regerelektroden ist zwecks Vereinfachung der  Zeichnung dargestellt. Die Kathodenschale  <B>25</B> ist mit der Gefässwand 12 durch isolierte  Bolzen<B>2,8</B> verbunden, und zur Sicherung der  Isolation der Kathodenschale ist ferner ein  Isolierring<B>29</B> zwischen die Kathodenschale  und die Gefässwand gesetzt-. Das Queck  silber in dem Behälter<B>2,5</B> wird von dem  Isolierring<B>29,</B> durch einen zylindrischen  Ring<B>30</B> ferngehalten. Dieser Zylinder<B>30</B>  besteht aus einer glasartigen oder einer an  dern geeigneten Isoliermasse.

   Zur Aufrecht  erhaltung des Kathodenfleckes innerhalb des  gewünschten Teils der Oberfläche des Queck  silbers ist ein     Quarzzylinder   <B>31</B> vorgesehen,  dessen unteres Ende in das Quecksilber ein  taucht.  



  Die Anode<B>26</B> ist an dem Deckel<B>32</B> der  Anodenkammer<B>33</B> befestigt, die ihrerseits  mit dem     Gleichrichtergefäss   <B>11</B> verschweisst  ist. Die Anodenkammer befindet sich     innei-          halb    eines Raumes 34, der von der Kühl  kammer 14 getrennt ist, und zwar durch  Wärme isolierende Wände<B>35,</B> welche mit  nur einer kleinen Öffnung     bezw.    Öffnungen  <B>36</B> zur Verbindung mit der Kammer 14 ver  sehen sind. Solche Teile der Anodenhülse,  welche oberhalb der Gefässwand<B>11</B> angeord  net sind, sind in das die Temperatur regelnde  Mittel<B>13</B> eingetaucht, deren Temperatur im  wesentlichen konstant ist.

   Das Mittel in  diesen getrennten Teilen nimmt die Wärme  verluste der Anoden während der Arbeitszeit  auf und speichert die Wärme für die Zeiten  auf, wenn der     Quecksilberdampfgleichrichter     nicht arbeitet oder gering belastet ist. Wäh-         rend    der Arbeitszeiten wird das Wasser oder  eine andere die Temperatur regelnde Flüssig  keit im Teil 34 bei einer genügend hohen  Temperatur verbleiben,

   die für die Betriebs  sicherheit der in der Nachbarschaft der  Anoden sich befindenden Oberflächenteile       "enügend        11        hoch        ist.        Es        kann        also        Queck-          silberdampf        nielit    niederschlagen, da die  Oberflächenteile auf einer Temperatur ober  halb der Kondensationstemperatur des Queck  silberdampfes gehalten werden.  



       22     Die Anodenkammer<B>33</B> ist mit einem  Flansch<B>37</B> versehen. Die obere Oberfläche  dieses Flansches und die Oberfläche<B>38</B>       (Fig.   <B>3)</B> an der untern Seite     #cle.,s    Deckels<B>32</B>  bilden zusammenwirkende Verschlüsse, zwi  schen welchen     deformierbare    Metallringe<B>39</B>  angeordnet sind. Diese Ringe liegen in Rillen  40, die in der untern     Verschlussfläche    vor  gesehen sind. Klammern 41 und Schrauben  42 dienen dazu, die Verschlüsse fest zu     ver-          .schliessen    und dadurch die Metallringe zu  pressen.

   Zur Verhütung des Lockerwerdens  des Verschlusses und eines     darauffolgenden          Un        dichtwerdens    infolge des     Gleitens    der  weichen     Verschlussoberfläche   <B>38</B> über den       platigedrückten    Ring<B>39</B> wird eine zusätz  liche Dichtung vorgesehen, die aus einem  Glied aus elastischem Material besteht, bei  spielsweise einem Gummiring 43, der zwi  schen den     Meiallringen   <B>39</B> eingefügt ist. Es  ist dafür zu sorgen,     dass    die zwei Metallringe  <B>39</B> eine Tasche bilden.

   In dem Masse     nun.     wie die     Verschlussflächen   <B>37</B> und<B>38</B> sich  infolge der Schrauben 42 einander nähern,  wird sieh der Raum zwischen den Metall  flächen verringern und der Gummiring 43  sowohl in der Längsrichtung, als auch in der       Querrichtuno,        gepresst    werden. Der Gummi       el        2D     wird dadurch     veranlasst,    sich über     dig    Ecken  der     Metallrince   <B>39</B> auszudehnen und dadurch  <B><I>kn</I></B>  die Metallflächen<B>37</B> und<B>3,8</B> verschliessen und  ein     Undichtwerden    verhüten.

   Ferner wird  während des     Entgasens    des     Quecksilber-          dampfgleichrichters    durch hohe Belastung  der     Gummirim,    teilweise mit den     Verschluss-          C          flächen    und den Metallringen vulkanisiert  werden und bildet so einen sehr wirksamen           Verschluss    während dieses     Entgasungsvor-          ganges,    und während des normalen Betriebes  des     Queeksilberdampfgleichrichters    wird der  Gummi vor Zerstörung infolge hoher Tempe  ratur geschützt,

   weil der     Verschluss    von  einem die Temperatur regelnden Mittel um  geben ist, das im Teil 34 untergebracht ist.  



  Die     Steuerun-    der     Bo-enentladun-    im  Gleichrichter geschieht mittelst einer Steuer  elektrode     44    und einem Anodenschirm 46, der  drei konzentrische Ringe aus Stahl oder an  derem geeigneten Material enthält. Die  Steuerelektrode enthält eine gitterförmige  Anordnung 45. Es ist zu beachten,     dass    die       Anordnun-    von Anode, Steuerelektrode und  Schutz derartig ist,     dass    die Steuerelektrode  sich zwischen der Anodenspitze 47 und dem.  Schutz 46 befindet.

   Die Anordnung des  Schutzes 46 in der     Eutladungsbahn    ist  wesentlich für eine zweckmässige Steuerung  der Bogenentladung durch die     Steuerelek-          tiode    und für das Arbeiten des     Quecksilber-          dampfgleichriehters    bei Dampfdrücken, die  sieh in einem solchen Masse ändern, die sonst  eine     Unterbrechun-    des Arbeitens des Gleich  <B>en</B>       richters    hervorrufen. Der Schutz 46 ist       zweckmässigerweise    mit der Anodenhülse<B>33</B>  am untern Ende     versehweisst.     



  Das Gitter 45 besteht beispielsweise aus       Molybdän    und befindet sich in einem Zylin  der 48. welcher einen untern Zylinder aus       Molybdän    49 enthält, der die Anodenspitze  47 umgibt, und einen obern Zylinder<B>50</B> aus  Stahl. Zur     Vermeidune    von Schwierigkeiten,  die sieh infolge der hohen Temperatur     er-          (re     <B>,'</B>     ben,    welcher der     Steuerelektrodenisolator     ausgesetzt ist, ist der Isolator<B>51</B> in dein  obern Teil der Anodenhülse vorgesehen und  daher von dem heissesten Teil der Anode  genügend weit entfernt.

   Der Isolator ist mit  der Hülsenkappe<B>32</B> durch Schrauben<B>52</B> ver  bunden und der Zylinder<B>50</B> mit dem Isola  tor verbunden. Die Steuerelektrode 44 ent  hält die Gitteranordnung 45, die innerhalb  des Zylinders 49 befestigt ist, der seinerseits  mit dem Isolator<B>51</B> verbunden ist. Als wei  tere Schutzmassnahme für diesen Isolator    gegen hohe Temperaturen -und den Licht  bogen ist ein Schirm<B>53</B> vorgesehen, der an  der Kappe     3,2    befestigt ist und sich zwischen  Isolator und Anode befindet.  



  Die Zuführung der Spannung zur Steuer  elektrode erfolgt, isoliert durch die obere     Ab-          schlussfläche    der Anodenkammer. In der       Fi,r.    4 ist eine bevorzugte     Auzführungsform     des     Absehlusskörpers    dargestellt, bei der der       Abschlusskörper    von konzentrisch angeord  neten Hohlzylindern gebildet wird und diese       -von    radial verlaufenden Querwänden durch  setzt sind.  



  Ein Quecksilberreiniger ist in     Fig.    2 ge  zeigt und besteht aus einem Trog 54, der an  der Gefässwand<B>16</B> des Kondensationsraumes  <B>15</B> am untern Ende befestigt ist. Das kon  densierte Quecksilber fliesst in den Trog, von  hier in einen Behälter<B>5,5</B> und von dort durch  Öffnungen<B>56</B> in einen zweiten Behälter<B>57,</B>  der sich innerhalb des Behälters<B>55</B> befindet.  Aus dem Behälter<B>57</B> gelangt das Queck  silber in eine Röhre<B>58.</B> Die Röhre<B>5,9</B> leitet  das Quecksilber zum untern Teil der Gefäss  wand des     Quecksilberdampfgleichrichters,     von wo es zur Kathode zurückkehrt.

   Da die  Rückstände und     Unreinlichkeiten    des Queck  silbers stets kleineres spezifisches Gewicht  haben als das Quecksilber, werden sie im  Behälter<B>55</B> zurückgehalten und dadurch ver  hindert, zur Kathode zurückzukehren. Bei  der Ausführung des Quecksilberreinigers ge  mäss     Flg.   <B>5</B>     :-,in,d    Behälter<B>60</B> und<B>61</B>     vor-          Cresehen,    die durch einen Trog nach Art eines  umgekehrten V     -,ebildet    werden. Zwischen       j#     beiden ist eine Trennwand<B>63</B> vorgesehen, die  am untern Teile der Gefässwand<B>11</B> befestigt  ist.

   Das flüssige, kondensierte Quecksilber  fliesst an der Gefässwand<B>11</B> entlang in den  Behälter<B>60,</B> welcher dazu dient, das Queck  silber zu sammeln. Aus dem Behälter<B>60</B> ge  langt das Quecksilber durch Öffnungen 64  in der Trennwand<B>63</B> in den Behälter<B>611</B>  von wo es durch Öffnungen<B>65</B> in der Trog  wand überfliesst und so zur Kathode zurück  kehrt, wobei die Rückstände im Behälter<B>60</B>  zurückgehalten werden. Das     Ausführungs-          2D              beispiel    des     Quecksüberreinigers        nael-i        Fig.   <B>6</B>  ist dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.   <B>5</B>  ähnlich.

   Bei der Form nach     Fig.-6    werden  jedoch die Reinigungsbehälter<B>6t6</B> und<B>67</B>  durch einen Trog<B>68</B> von U-förmigem Schnitt  gebildet und durch eine Trennwand<B>69,</B> die  sieh von der Gefässwand<B>11</B> aus nach unten  ausdehnt. Die Trennwand<B>69</B> kann als Ver  längerung der Gefässwand<B>11</B> dargestellt  sein.

   Der     trogförmige    Teil<B>68</B> dehnt sich  nach unten aus in den Zwischenraum zwi  schen Quarzring<B>31</B> und Isolierring<B>30</B>     -und     ist an der     Gefässwand    12 in geeigneter  Weise     befestio-t.    Da der Reiniger mit dem  Trog<B>68</B> nahe dem Kathodenring<B>31</B> an  geordnet ist, wird das kondensierte Queck  silber, das an der untern Wand der<B>Gefäss-</B>  wand<B>11</B> und um die untere     Eche    in das Ge  <B>fäss 66</B> fliesst, von dort unter der Trennwand  <B>69</B> in den Behälter<B>67</B> und von dort durch  Öffnungen<B>70</B> in den Raum zwischen Quarz  ring<B>31</B>     und    Isolierring<B>30</B> gelangen.

   Die  Rückstände bleiben im Reiniger, und     zwat     im Behälter<B>66.</B> Die innere Wand<B>71</B> des  Troges<B>68</B> ist genügend hoch, damit vermie  den wird,     dass    die sich anhäufenden Rück  stände des Troges<B>66</B> mit dem Quarzring<B>39</B>  in Berührung kommen.  



  Es ist zu bemerken,     dass    in allen den be  schriebenen Formen des     Quarzsilberreinigers          bezw        Rückstandsammlers    die Rückstände  des Quecksilbers verhindert werden, in Be  rührung zu kommen mit einem Teil des  Quecksilbers, der sich in dem Kathoden  behälter<B>2--5</B> befindet, oder mit den Isolatoren  <B>29, 30</B> und<B>31.</B>

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gittergesteuerter Quecksilberdampfgleich- richter, insbesondere mit Metallgefäss, da.- durch gekennzeichnet, dass jede Steuerelek- trode aus einem vor der Anode angeordneten Gitter (45) besteht, das in einem die Anode <B>(226)</B> umgebenden Metallzylinder (48, 49) an geordnet ist.
    UNTERANISPRüCHE: <B>1.</B> Quecksilberdampfgleichrichter nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der das Gitter (45) tragende Zylin der (48, 49) an einem die Anodenstrom- zuführung umgebenden Isolator<B>(51)</B> be festigt ist.
    9-. Quecksilberdampfgleichrichter nach Un- ter'anspruch <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, ZD dass zur Befestigung des das Gitter tra- ,genden Zylinders (48, 49) an dem ober halb der Anode<B>(26)</B> befindlichen, die Anodenstro.mzuführung umgebenden Iso lator<B>(51)</B> ein den ersteren Zylinder (48, 49) fortsetzender Metallzylinder<B>(50)</B> dient.
    <B>3.</B> Quecksilberda.mpfgleieliric'hier nach Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Isolator<B>(51)</B> und dem daran befestigten Zylinder<B>(50)</B> einerseits und der Anodenstromzuführung und der Anode anderseits eine abschirmende metallische Hülse mit Fortsatz <B>(53)</B> an geordnet und an dem Isolator<B>(51)</B> be festigt ist. 4. Quecksilberdampfgleiehrichter nach Un teranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Isolator<B>(51)</B> an einem vom Kühlmittel bestrichenen Teil (Schutz- rohrdeckel <B>32)</B> befestigt ist.
    <B>5.</B> Quecksilberdampfgleichrichter nach Un teranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet. dass der Stromzuführungsdraht für die Steuerelektrode zwischen den die Anode umgebenden Metallzylindern (48, 49,<B>50)</B> und dem Ailodenschutzrohr <B>(33)</B> verläuft und der Anschluss für die Stromzufüh rung des Steuergitters auf dem Schutz- rohrdeckel <B>(32)</B> angebracht ist.
    <B>6.</B> Quecksilberdampfgleichrichter nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das die Anode<B>(26),</B> die Steuerelek trode (45, 49) und den Raum vor der Steuerelektrode umgebende Rohr (Ano denkammer<B>33)</B> mit Mitteln zur Tempe raturerhöhung versehen ist. Quecksilberdampfgleichrichter nach Un teranspruch<B>6,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr<B>(33)</B> von wärmeisolieren den Wänden<B>(35)</B> umgeben ist.
    <B>C</B> <B>8.</B> Quecksilberdampfgleichrichter nach Un teranspruch<B>7,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Wände an ihrem untern Ende mit Öffnungen für den Durclitritt des Kühlwassers des Gleichrichters versehen sind. <B>9.</B> Quecksilberdampfgleichrichter nach Un teranspruch<B>7,</B> dadurch gekennzeichnet dass die wärmeisolierenden Wände derart eingerichtet und angebracht sind, dass Wärmeaufspeicherung stattfindet.
    <B>10,</B> Quecksilberdampfgleichrichter nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem vor der Anode befindliehen Gitter (45) der Öffnung des Anoden armes (Schutzrohres<B>33)</B> ein Abschluss- körper (46) mit Öffnungen für den Durchtritt der Entladung vorgesehen ist. <B>11.</B> Quecksilberdampfgleichrichter nach Un teranspruch<B>10,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Abschlusskörper aus konzentrisch angeordneten Hohlzylindern besteht.
    12. Quecksilberdampfgleichric'hter nach Un teranspruch<B>11,</B> dadurch gekennzeichnet-, dass die konzentrisell angeordneten Ilohl- zylinder von radial verlaufenden Quer wänden durchsetzt sind. <B>13.</B> Quecksilberdampfgleichrichter. nach Un teranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, .dass ;die von dem Abschlusskörper (46) O#e aschen grösser sind als die -, bildeten M Maschen des unmittelbar vor der Anode befindlichen Gitters (45).
    1.4. Quecksilberdampfgleiehrichter nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Quecksilberreiniger vorgesehen sind, die verhindern, dass die von dem konden sierten Quecksilber aufgenommenen Rück stände zur Kathode gelangen.
CH161962D 1930-05-20 1931-05-18 Gittergesteuerter Quecksilberdampfgleichrichter, insbesondere mit Metallgefäss. CH161962A (de)

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