CH162097A - Insekten-Schutzeinrichtung mit aufrollbarem Gitter an Fenstern. - Google Patents

Insekten-Schutzeinrichtung mit aufrollbarem Gitter an Fenstern.

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CH162097A
CH162097A CH162097DA CH162097A CH 162097 A CH162097 A CH 162097A CH 162097D A CH162097D A CH 162097DA CH 162097 A CH162097 A CH 162097A
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CH
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Sylvester Ewald
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Sylvester Ewald
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/52Devices affording protection against insects, e.g. fly screens; Mesh windows for other purposes
    • E06B9/54Roller fly screens

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Insects & Arthropods (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description


      Insekten-Schutzeinrichtung    mit     aufrollbarem    Gitter an Fenstern.    Die Erfindung betrifft eine     Insekten-          Schutzeinrichtung    mit     anfrollbarem    Gitter       all    Fenstern.  



  Die bekannten derartigen     Schutzgitter-          en    sind nicht so ausgebildet, dass  sie trotz der beschränkten     Raumverhältnisse,     welche Flügelfenster an ihren Rahmenteilen  und besonders an ihrem obern Anschlag  schenkel, dem Kämpfer, aufweisen, am  Kämpfer eines Flügelfensters , angeordnet  werden können, ohne die freie Bewegung der  Fensterflügel zu behindern.

   Dieser Nachteil  soll gemäss der Erfindung dadurch behoben  werden, dass an einem obern     wagrechten          Fensterrahmenteil    befestigte Träger als  Lager des die     Aufwickelvorrichtung    für das  Gitter enthaltenden und ausserhalb des Be  wegungsbereiches der Fensterflügel befind  lichen Gehäuses ausgebildet sind und mit  diesen Trägern eine     Andrückwalze    für das  Gitter verbunden ist, welche gegen den  Fensterrahmen hin verschiebbar ist. Als  Gitter wird     zweckmässigerweise    ein solches  verwendet, welches ein Aufwickeln auf einen    sehr kleinen Durchmesser gestattet, wodurch  das Gehäuse klein gehalten werden kann.  



  Auf der Zeichnung sind mehrere Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  dargestellt, und zwar zeigen:       Fig.    1 eine erste Ausführungsform der  Einrichtung im Querschnitt nach der Linie       A-A    in     Fig.    2,       Fig.    2 einen Längsschnitt nach der Linie       B-B    in     Fig:    1,       Fig.    3 und 4 je eine andere Ausführungs  form der Einrichtung im     Querschnitt    und       Fig.    5 die Ansicht eines Flügelfensters  mit der Einrichtung in Anwendung.  



  Die Einrichtung weist in allen Beispielen  zweiteilige Träger auf, deren     untere    Teile an  dem     wagrechten        Fensterkreuzschenkel    oder  Kämpfer 1 zwischen den daran anliegenden  Schenkeln 2 und 3 des     Oberlichtralim.ens          bezw.    des     Fensterflügelrahmens    fest ange  bracht sind. Es sind jeweils zwei solche Trä  ger vorhanden. Der obere Teil jedes Trägers  trägt das Gehäuse 4 für die     Aufwickelvor-          richtung    des Gitters 5. Dieses Gehäuse hat      einen geringen Durchmesser, was die Anwen  dung eines besonderen Gitters bedingt, wel  ches sich auf einen geringen Durchmesser  aufrollen lässt.

   Die Träger sind so ausge  bildet, dass das Gehäuse 4 der     Aufwickelvor-          richtung    sich ausserhalb des Bewegungs  bereiches der Fensterflügel befindet, so dass  es dem Öffnen des Fensterflügels nicht im  Wege steht und das     Oberlichtfenster    ohne  weiteres ausgehoben oder nach unten ge  schwenkt werden kann. Es darf aber die Aus  ladung der Träger nicht zu gross sein, insbe  sondere weil die Einrichtung eine     Andrück-          walze    6 besitzt, welche das Gitter beim Ge  brauch dicht gegen den Kämpfer 1 und hier  durch auch gegen die seitlichen Schenkel des  Fensterstockes andrückt.  



  Gemäss der     Ausführungsform    nach     Fig.    1  und 2 bestehen die Träger aus einem Fuss 7  als Unterteil und einem Oberteil 8, in wel  chen das rohrförmige Gehäuse 4 eingelassen  ist. Die beiden Fussteile der Träger sind in  entsprechendem Abstand voneinander am  Kämpfer 1 des Fensters festgeschraubt. Die  beiden Trägerteile -8 sitzen an den Enden des  Gehäuses 4, und dieses ist so breit, dass das  von ihm aufgenommene Gitter 5 die ganze  Fensteröffnung eines Flügels überspannen  und seitlich am senkrechten Fensterkreuz  schenkel einerseits und am seitlichen Fenster  stockschenkel in der Nische des geöffneten  Flügels anderseits anliegen kann. Der Fuss 7  und der Oberteil 8 jedes Trägers stossen mit  schrägen Stirnflächen aufeinander.

   Der  Oberteil besitzt an seiner Stirnfläche eine  vorstehende, winklige Nase 9 und der Fuss  teil eine entsprechende Kerbe 10.     Mittelst     dieser Nase und Kerbe sind die beiden     Teilc     lösbar ineinander gehängt und bedürfen  keiner weiteren     Verbindung.    Im Oberteil 8  jedes Trägers ist die Welle 11 der Auf  wickelvorrichtung fest gelagert. Auf der  Welle 11 sitzt drehbar die Spule 12 und auf  dieser ist das Ende des Gitters 5 befestigt,  während sein Anfang aus einem Schlitz 13  des Gehäuses 4 heraustritt. Zwischen die  feststehende Welle 11 und die drehbare  Spule 12 ist eine Feder 14 derart eingebaut,    dass sie beim Abwickeln des Gitters aufge  zogen wird.

   Der Anfang des Gitters ist mit  einer Leiste 15 versteift, die beim Gebrauch  des     Gitters    am untern     Fensterstockschenkel     eingehängt wird und einen Griff zum Her  abziehen trägt. In den Trägerteil 8 ist eine  Zahnstange 1-6 verschiebbar eingebaut. Am  innern, gegen den Kämpfer des Fensters ge  richteten Ende trägt die Zahnstange einen       angelenkten    Arm 17, der sich nur nach oben  schwenken lässt. Der Arm trägt am freien  Ende die     Andrückwalze    6. Letztere muss vor  dem Gebrauch des Gitters einen gewissen Ab  stand vom Fensterrahmen haben, damit das  Gitter ohne Reibung herabgezogen werden  kann.

   Ist dies jedoch geschehen, so muss die       Andrückwalze    das Gitter dicht an den  Kämpfer 1 hindrücken, damit das Gitter  dicht am Fensterrahmen anliegt. Der Vor  schub der     Andrückwalze    gegen den Kämpfer  und zurück wird beim Herabziehen     bezw.     Aufwickeln des Gitters selbsttätig bewirkt.  An der Seitenwand der Gitterspule 12 sitzt  ein Planetenrad 18-19, auf der Welle 11  ein im Trägerteil 8 fest angeordnetes Zahn  rad 2.0 und auf der Nabe dieses Zahnrades  ein loses Zahnrad 21. Beim Umdrehen der  Spule 12 rollt das Zahnrad 18 auf dem fest  stehenden Zahnrad 20 ab, während das mit  dem Zahnrad 18 verbundene Zahnrad 19 das  lose Zahnrad 2'1 dreht.

   Letzteres greift in ein  am Trägerteil 8 gelagertes Zahnrad 22 und  dieses in ein ebenfalls am Trägerteil 8 ge  lagertes Zahnrad 23. Auf der Achse des  Zahnrades 23 sitzt ein Zahnrad 24, welches  in die Zahnstange 16 eingreift. Die Über  setzung von der Spule 12 auf die Zahn  stange 1,6 wirkt so ins Kleine, dass die Zahn  stange beim vollständigen Abwickeln des  Gitters nur wenige Zentimeter verschoben  wird, jedoch genügend weit, dass die     An-          drückwalze        6@    das Gitter an den Kämpfer 1  andrückt. Der     Fensterflügelschenkel    3 ist  hierbei nicht im Wege, da ja dieser Fenster  flügel zuvor geöffnet wird. Das herunterge  zogene Gitter wird am untern Fensterstock  schenkel mittelst der Leiste 15 angehängt  oder festgeklemmt.

   Seitlich können am mitt-           leren    Rahmenschenkel des geschlossenen  Fensterflügels und am seitlichen Fenster  stockschenkel versenkte, einschwenkbare       Klemmhebelchen    angeordnet sein, durch  welche das heruntergezogene Gitter in der  Längsmitte an den Fensterrahmen ange  drückt werden kann. Um das Gitter ausser  Gebrauch zu setzen, wird seine Leiste 15 von  den untern     Fensterstockschenkel    losgemacht  und langsam nach oben gelassen. Die Feder  in der Spule wickelt das Gitter auf. An der  Leiste 15 des Gitters befindet sich ein Fang  bügel 25, welcher beim Aufwickeln des Git  ters unter die     Andrückwalze    6 greift und die  Aufwickelung des Gitters begrenzt.

   Diese  Leiste 15 und überhaupt der Anfang des       Gitters    würde aber einem .Schliessen des  Fensterflügels im Wege stehen. Aus diesem  Grunde sind die Tragarme 17 der     Andrück-          walze    nach oben schwenkbar. Sie werden so  weit von dem Fangbügel 25 nach oben ge  schwenkt, dass die Leiste 15 ausserhalb des       Bewegungsbereiches    des Fensterflügels ge  langt. Durch Aushängen des Oberteils 8 aus  der Kerbe 10 des Trägerfusses 7 kann die       Aufwickelvorrichtung    ganz entfernt werden.  



  Das Gitter 5 besteht aus einem Geflecht  aus Hanf oder ähnlichem Gewebe, das natür  lich viel     schiegsamer    ist als ein Drahtge  flecht. Zur Erzielung der notwendigen  mechanischen Widerstandsfähigkeit ist das  Gewebegitter mit     Zellulose-Ester        (Cellon)     oder einer ähnlichen, kautschukartigen Masse  überzogen. Hierdurch wird das Gewebegitter  zäh und drahtartig, ohne jedoch viel von  seiner Geschmeidigkeit als Gewebe einzu  büssen. Ein solches Gewebegitter lässt sich  schon auf Durchmesser von 1 cm auf  wickeln.

      Bei der Ausführungsform nach     Fig.    3 ist  der obere Teil 8' des Trägers an dem Unter  teil 7' mittelst eines Kniestückes 26     ange-          lenkt.    Der Oberteil 8' umschlingt das Gehäuse  4 der     Aufwickelvorrichtung    bis auf den  Schlitz 13 und trägt am Ende einen     festen     Arm 27, an dessen freiem Ende die     Andrück-          walze    6 gelagert ist. Beim Gebrauch der Ein-         richtung    wird zunächst der Fensterflügel  geöffnet, hierauf das Gitter herabgezogen  und unten festgemacht. Hierauf wird die       Aufwickelvorrichtung    an einem Griff ange  hoben und gegen das Fenster hingeschoben.

    Sie nimmt dann eine Lage ein, bei welcher  die     Andrückwalze    dicht am Kämpfer 1 an  liegt. Wenn die Einrichtung nicht mehr be  nötigt wird und das Fenster geschlossen wer  den soll, wird die     Aufwiekelvorrichtung    vom  Fenster weggeschwenkt, das Gitter     @    nachge  lassen und sein Anfang     mittelst    eines an der  Leiste 15     angeordneten    Armes 29 in eine am  Arm 27 des Trägerteils 8' angeordnete Klam  mer 30 eingeklemmt. Die     Andrückwalze    6  und der Gitteranfang befinden sich nun wie  der ausserhalb des Bewegungsbereiches des  Fensterflügels und dieser kann geschlossen  werden. .  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    4 ist  der Oberteil 8" mit dem Fussteil 7"     mitteIst     einer Hülse 31 verbunden. Das innere Ende  des Oberteils 8" besitzt einen Ansatz 32 der  mitsamt dem Teil 8" die ganze lichte Weite  der Hülse ausfüllt, und eine Nase 33, welche  durch einen Schlitz 34 der Hülse dringt  Weiter aussen besitzt der Oberteil einen An  satz 3,5, welcher mitsamt dem Teil -8" eben-     -          fa,lls    die ganze lichte Weite der Hülse aus  füllt, während der zwischen den beiden An  sätzen 32 und 35 liegende Teil kleiner ist als  die lichte Weite der Hülse. Der Oberteil 8"  kann somit innerhalb der Hülse, soweit es  der Schlitz 34 erlaubt, verschoben werden  und erhält dabei durch die beiden Ansätze  32 und 35 eine Führung.

   Der Schlitz 34 ge  stattet eine Verschiebung des Oberteils nach       aussen    so weit, dass der Ansatz 3.5 ausserhalb  der Hülse zu liegen kommt. Dabei kann sich  der Oberteil in der Hülse nach abwärts  neigen und sitzt dabei mit seinem aussen lie  genden Ansatz 35 auf dem Rand der Hülse  auf. Letztere ist im übrigen auf dem Fuss 7"  schräg nach oben gerichtet angeordnet. Der  Oberteil 8" ist im übrigen ähnlich wie im  Beispiel nach     Fig.    3 ausgebildet. Er um  schlingt das Gehäuse 4 der     Aufwiekelvorrich-          tung    und trägt am Ende einen Arm 36 mit      der     Andrückwalze    6.

   Der Anfang des Gitters  ist     mittelst    einer     Ose    38 in einen Haken 37  am     Arm,36    eingehängt, damit er nicht in den  Bewegungsbereich des Fensterflügels herab  hängt. Beim Gebrauch der Einrichtung wird.  das Gitter an der Leiste 15 herabgezogen und  festgemacht, hierauf die     Aufwickelvorrich-          tung    an dem Griff 39 angehoben und die  Teile 8" in die Hülsen 31 hineingeschoben.  Dabei wandert die     Andrückwalze    dicht an  den Kämpfer 1 heran. Durch Loslösen der  Schrauben 40 kann die ganze     Aufwickelvor.-          richtung    von den Lagerfüssen 7" abgenommen  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Insekten-Schutzeinrichtung mit aufrall- barem Gitter an Fenstern, gekennzeichnet durch an einem obern wagrechten Fenster rahmenteil befestigte Träger als Lager des die Aufwickelvorrichtung für das Gitter ent haltenden und ausserhalb des Bewegungs bereiches der Fensterflügel befindlichen Ge häuses und eine mit den Trägern verbundene und gegen den Rahmen hin verschiebbare Andrückwalze für das Gitter.
    UNTERANSPRÜCHE: 1, Insekten-Schutzeinrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Träger zweiteilig ist, wobei ein Ober teil (8, 8") von einem den Unterteil bilden den und am Fensterrahmenteil befestigten Fuss (7, 7") abnehmbar ist. 2. Insekten-Schutzeinrichtung nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der abnehmbare Trägerteil (8) in den Trägerfuss (7) mit telst einer in eine Kerbe (10) am Fuss ein greifenden, winkeligen Nase (9) am ab- nehmbaren Teil eingehängt ist und die beiden Teile mit schrägen Stirnflächen aufeinander stossen.
    3. Insekten-Schutzeinrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Andrückwalze (6) für das Gitter an Zahnstangen (16) angeordnet ist, welche -beim Ab- und Aufwickeln des Gitters gegen den Fensterrahmen hin bezw. von ihm weg bewegt werden.
    4. Insekten-Schutzeinrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Oberteil (8') jedes Trägers an einem Unterteil (7') mittelst eines Kniestückes (26) angelenkt ist, das Gittergehäuse um schlingt und an seinem Ende die Andrück- walze trägt, derart, dass der Oberteil des Trägers mitsamt der Andrückwalze gegen den Fensterrahmen hin geschwenkt wer den kann.
    5. Insekten-Schutzeinrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Oberteil (8") jedes Trägers in einer schräg nach oben gerichteten und an einem Trägerfuss (7") befestigten Hülse (31) verschiebbar ist, derart, dass in beiden Endlagen ein fester Sitz des Oberteils am Trägerfuss vorhanden ist und beim Ein schieben in die innere Endlage die An- drückwalze für das Gitter gegen den Fensterrahmen hingeführt wird.
    6. Insekten-Schutzeinrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss das Gitter (5) aus einem Gewebegeflecht be steht und durch einen Überzug aus ver steifenden Chemikalien widerstandsfähig gemacht ist.
CH162097D 1932-03-07 1932-03-07 Insekten-Schutzeinrichtung mit aufrollbarem Gitter an Fenstern. CH162097A (de)

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