CH162330A - Einrichtung zur elektrischen Heizung von Eisenbahnwagen. - Google Patents

Einrichtung zur elektrischen Heizung von Eisenbahnwagen.

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CH162330A
CH162330A CH162330DA CH162330A CH 162330 A CH162330 A CH 162330A CH 162330D A CH162330D A CH 162330DA CH 162330 A CH162330 A CH 162330A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
heating
car
individual
fan
air
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Cie Aktiengesellschaft Boveri
Original Assignee
Bbc Brown Boveri & Cie
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Publication of CH162330A publication Critical patent/CH162330A/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D27/00Heating, cooling, ventilating, or air-conditioning
    • B61D27/0036Means for heating only
    • B61D27/0045Electric heating
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D27/00Heating, cooling, ventilating, or air-conditioning
    • B61D27/0036Means for heating only

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Air-Conditioning For Vehicles (AREA)

Description


  



  Einrichtung zur elektrischen Heizung von Eisenbahnwagen.



   Für die elektrische   Heizung der im inter-    nationalen Verkehr laufenden Eisenbahnwagen waren bisher nur   Heizspannungen    von 1000 bis 1500 Volt vorgeschrieben, Es bestand da. her die Möglichkeit, die   Wider-      standskorper    direkt im Wagen unter den Sitzen einzubauen.



   Bei höherer Betriebsspannung, beispielsweise von 3000 Volt, ergeben sich indessen   ffir.    die Aufstellung der Heizkörper im Wagen grosse Schwierigkeiten, insbesondere deshalb, weil für dieselben von den Bahn  verwaltungen sehr    hohe   Prüfspannungen    vorgeschrieben werden. Ausserdem ist es sehr schwierig, an den über den ganzen Wagen verteilten Heizkörpern die Umschaltung auf die verschiedenen Heizspannungen, zum Beispiel   1000/1500/3000    Volt, varzunehmen und die   Heizstärke    für jedes einzelne Abteil ein  zuistellen.   



   Diese Schwierigkeiten könnten beispielsweise durch eine   Warmwasserheizung    mit zentralem Heizwiderstand umgangen werden. Eine solche Heizungsart kommt jedoch nur für Wagen in Frage, bei denen die Verteilungsinstallation bereits vorhanden ist.



  Die   Dampfheizung    mit Hilfe eines Elektrodenkessels bietet Schwierigkeiten in bezug g   auf die Regelung. Ausserdem besteht    beim 'Betrieb der Kessel mit Gleichstrom die Gefahr von Knallgasbildung.



   Erfindungsgemäss werden die Schwierigkeiten und Mängel der vorstehend erwähnten   Heizart dadurch beseitigt, daB iiber    einen einzigen elektrischen   Seizwiderstandskorper    in jedem Bahnwagen   mittelst    eines   VentiLa-    tors Luft als Wärmeträger den einzelnen Abteilen zugeführt wird.



   Die Zeichnung   zeigt ein Ausführungs-    beispiel der Luftheizung für   Eisenbahn-    wagen nach der Erfindung. GemäB Fig. 1 wird die für die Heizung erforderliche Luft durch Überleiten über einen auBerhalb des Wagens   angeordneten Widerstandskorper l    erwärmt und durch den vom Motor 4 an  getriebenen Ventila-tor    8 zur Zirkulation durch die im Wagen vorgesehenen Eeizkanäle 6 getrieben. Die   Eeizstärke kann    in jedem Abteil des Wagens durch in die Heiz  lçanäle    eingebaute   Absehlussachieber    7 ge regelt werden. Der   Ventilatormotor    4 liegt in Reihe mit dem Heizwiderstand 1, an dessen   Erdseite und läuft selbsttätig    an, so bald die Heizung eingeschaltet wird.



   Für die   Umschaltung auf die verschie-    denen   Heizspannungen von zum    Beispiel    1000,      1500,    3000 Volt sind, wie Fig. 2 zeigt,    zwischen Speiseleiftung    9 und   Widerstands-    körper 1   Schaltsohütze    5 vorgesehen, die selbsttätig oder von Hand betätigt auf die jeweils   vorhandene Heizspannung schalten,       wo'bei dafiir    Sorge getragen wird, dass der
Widerstand bei keiner Spannung überlastet wird. Um die Wirtschaftlichkeit der Hei zung trotz der Drosselung der   Seizluft    zu sichern, können Teile, des   Widerstandes l    abschaltbar oder kurzschliessbar gemacht werden.

   Diese Regelung kann mit Hilfe des   Eurzsohliessers 3 bewirkt werden,    der von Hand oder selbsttätig, zum Beispiel mit
Hilfe eines Thermostaten,   geöffnet oder ge-    schlossen wird.



   Die Heizluft kann im Wagen beliebig verteilt werden. Sie kann beispielsweise direkt den einzelnen Abteilen des Wagens zugeleitet oder in geschlossenen Kanälen ge führt werden, die gleichzeitig als Heizkörper dienen. Die beiden   Verteilungsarten    der   Heizluft können    aber auch gleichzeitig kombiniert werden.



   Heizwiderstand und Ventilatormotor kön nen innerhalb oder ausserhalb des Wagens angeordnet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Einrichtung zur elektrischen Heizung von Eisenbahnwagen, dadurch gekennzeich net, dass in jedem Wagen über einen ein zigen elektrischen Heizwiderstandskorpei mittelst eines Ventilators Luft als Wärme träger den einzelnen Wagenabteilen zu geführt wird.
    UNTEBANSPRÜOHE : 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Motor, der zum Antrieb des Ventilators dient, mit dem Heizwiderstand in Reihe ge schaltet ist und beim Einschalten des Heizwiderstandes selbsttätig anläuft.
    2. Einrichtung nach Unteranspruch l, da durch gekennzeichnet, daB die Heiz widerstände einseitig geerdet einseitig geerdet dass der Ventilatormotor auf der End seite der Heizwiderstände liegt.
    3. Einrichtung nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass der Ventila tor, sein Antriebsmotor und die Heiz widerstände zu einem einheitlichen Bau element vereinigt sind, das entweder innerhalb oder ausserhalb des Wagens angeordnet ist.
    4. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die erwärmte Duft unmittelbar in die einzelnen Ab teile des Wagens geleitet wird.
    5. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die erwärmte Luft durch besondere Heizkörper ge leitet wird, die sich in, den einzelnen Ab teilen befinden.
    6. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet,. dass die erwärmte Lu & t teils unmittelbar, teils in Blech- kanälen den einzelnen Abteilen des Wagens zugeführt wird.
    7. Einrichtung nach Patentanspruch, da durchgekennzeichnet,.dassdieHeizung durch Abschliessen einzelner Teile der Heizluftverteilanlage geregelt werden kann.
    8. Einrichtung nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass der Heiz widerstand entsprechend dem Heizluft- verbrauch des Wagens naohgeregelt wird.
    9. Einrichtung nach Patenbanspruch, da durch gekennzeichnet,, dass zwischen dem Heizwiderstand und der Speiseleitung Schaltschütze vorgesehen sind, mittelst welcher der Widerstand-, selbsttätig oder von Hand betätigt, entsprechend der je weils vorhandenen Heizspannung um geschaltet werden kann.
CH162330D 1932-04-05 1932-04-05 Einrichtung zur elektrischen Heizung von Eisenbahnwagen. CH162330A (de)

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CH162330T 1932-04-05
CH172975X 1933-04-28

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CH162330A true CH162330A (de) 1933-06-15

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ID=25717560

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CH162330D CH162330A (de) 1932-04-05 1932-04-05 Einrichtung zur elektrischen Heizung von Eisenbahnwagen.

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CH (1) CH162330A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE749063C (de) * 1940-06-06 1945-01-12 Sicherheitsvorrichtung an einer elektrischen Luftheizung fuer Schienenfahrzeuge
US5825974A (en) * 1993-12-31 1998-10-20 U.S. Philips Corporation Electric fan heater with switchable series/parallel heating elements

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE749063C (de) * 1940-06-06 1945-01-12 Sicherheitsvorrichtung an einer elektrischen Luftheizung fuer Schienenfahrzeuge
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