CH93953A - Elektrische Heizeinrichtung in Eisenbahnwagen. - Google Patents

Elektrische Heizeinrichtung in Eisenbahnwagen.

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CH93953A
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Therma Fabrik Fuer Elek Blumer
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Therma Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating devices
    • B60H1/22Heating, cooling or ventilating devices the heat source being other than the propulsion plant
    • B60H1/2215Heating, cooling or ventilating devices the heat source being other than the propulsion plant the heat being derived from electric heaters
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D27/00Heating, cooling, ventilating, or air-conditioning
    • B61D27/0036Means for heating only
    • B61D27/0045Electric heating

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Air-Conditioning For Vehicles (AREA)

Description


  



  Elektrische Heizeinrichtung in Eisenbahnwagen.



   Die bisher übliche Art der Heizung in    Eisenbahnwagen durch am Boden, zum Bei-    spiel   unter den Sitzbänken, angeordnete Heiz    körper ergibt ein grosses Temperaturgefälle in   der Wagenluft,    indem sich die warme Luft hauptsächlich an der Decke des Wagens ansammelt, sowie eine   starke Luftstromung    den   Wänden und    der Decke entlaug, wel  elle    beiden Faktoren grosse Wärmeverluste infolge der   Abkühlung ; durch Wände und    Decke zur Folge haben. Diese bedingen aber anderseits Heizkörper grosser Leistung, die durch ihre intensive Wärmeabgabe leicht zu einer Belästigung einzelner   Wageninsassen    werden können.



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist nun eine Heizeinrichtung welche bezweckt. die oben erwähnten Nachteile zu be-seitigen. Sie besitzt mindestens einen elek  triseben    Heizkörper, und zwar ist derselbe gemäss der Erfindung an der Decke des Wagens angeordnet, und es sind Mittel vorhanden, um auf mechanischem Wege die erwärmte Luft nach unten zu befördern, Mit einer solchen Einrichtung kann eine   Schich-    tung der   Wagenluft    in der oben angegebenen Art und damit ein namhaftes Temperaturgefälle innerhalb der Wagenluft und eine   durci    solches bedingte starke Strömung den Wänden entlang vermieden werden, so da. ss die Verluste geringer werden.

   Anderseits ist eine Belästigung der Wageninsassen durch den Heizkörper, auch bei grosser Bemessung    der Leistung desselben, infolge seiner An-    ordnung nicht zu befürchten.



   Es können zum Beispiel in jedem Abteil des Wagens ein oder mehrere Heizkörper angebracht sein.



   Die mechanischen Mittel zur Beförderung der Luft nach unten können zum Beispiel in einem   mit einem Motor direkt gekuppelten    Ventilator bestehen, weleher die Luft an dem   H'-izkörper vorbei nach unten fördert.    Dabei kann insbesondere die Einrichtung so getroffen sein, dass je ein Heizkörper mit den   mechanischen    Mitteln zur   Luftförderung    zu einem Heizaggregat vereinigt ist. so dass das ganze Aggregat ein einheitliches Heizelement bildet. 



   Der Heizkörper, das heisst der wärmeabgebende Teil der Einrichtung, kann in irgend einem elektrischen Heizwiderstand bestehen, zum Beispiel einer Heizspirale oder dergleichen.



   Eine Heizeinrichtung der vorbeschriebenen Art eignet sich namentlich aueh in Wagen. in denen bereits   Dampfheizung besteht, da    letztere die Anbringung der vorliegenden   Deckenheizung    nicht hindert. Dies wird von Bedeutung sein, wo solche Wagen sowohl in Zügen mit Dampf-, als auch mit elektrischer Traktion verwendet werden sollen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Elektrische Heizeinrichtung in Eisenbahnwagen, mit mindestens einem elektrisehen Heizkörper, dadurch gekennzeichnet, dass der Heizkörper an der Deeke des Wagens angebracht ist und Mittel vorhanden sind, um auf mechanischem Wege die erwärmte Luft nach unten zu fördern.
    UNTERANSPRUCH : Heizeinrichtung nach Patentansprucli, dadurch gekennzeichnet, dass der Heizkörper und Mittel zur mechanischen Luftförderung miteinander zu einem einheitlichen Heizaggregat vereinigt sind.
    I (eine Zoichnung.
CH93953D 1919-01-24 1919-01-24 Elektrische Heizeinrichtung in Eisenbahnwagen. CH93953A (de)

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