CH162861A - Zwischenfrequenzüberlagerungsempfänger. - Google Patents

Zwischenfrequenzüberlagerungsempfänger.

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CH162861A
CH162861A CH162861DA CH162861A CH 162861 A CH162861 A CH 162861A CH 162861D A CH162861D A CH 162861DA CH 162861 A CH162861 A CH 162861A
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CH
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coupling
receiver
intermediate frequency
generator
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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      Zwischenfrequenzüberlagerungsempfänger.       Bei     ZwischenfreqLienzüberlagerungSeMpfän-          gern    müssen die von einem örtlichen Generator  erzeugten Schwingungen mit den gegebenen  falls vorher verstärkten Schwingungen der zu  empfangenden Sendestation zur Interferenz  gebracht werden. Der örtliche Generator wird  zu diesem Zwecke mit einem Kreis gekoppelt,  in dem die zu empfangenden Schwingungen  zur Entwicklung gebracht werden, und sämt  liche Schwingungen werden dem Gitter einer       Detektorröhre    zugeführt.  



  In der Regel ist die Amplitude der auf  diesem Gitter ankommenden Schwingungen  des örtlichen Generators auch innerhalb des  Wellenbereichs des Empfängers von der Fre  quenz abhängig. Im wesentlichen ist dies dem  Unterschied in den Frequenzen zuzuschreiben,  auf welche die beiden gekoppelten Kreise ab  gestimmt sind. Der     Absolutwert    dieses Unter  schiedes ist unveränderlich und somit bei  höheren Frequenzen prozentual kleiner als bei  niedrigeren Frequenzen. Es spielt ferner auch  die Art und die Kopplungsweise des Generators  eine Rolle.    Es ist jedoch erwünscht, dafür zu sorgen,  dass die Amplitude der Schwingungen des  örtlichen Generators auf dem     (litter    des oben  erwähnten Detektors, wenigstens innerhalb  des Wellenbereichs des Empfängers, von der  Frequenz möglichst unabhängig ankommt.  



  Dieses Ergebnis kann erfindungsgemäss  durch eine derartige Wahl der Kopplung des  örtlichen Generators mit dem übrigen Emp  fängerteil erzielt werden, dass diese Kopplung  in gleichem Masse, aber in entgegengesetztem  Sinne von der Frequenz abhängig ist, wie  sonst die Amplitude der auf dem Detektor  gitter eintreffenden örtlichen Schwingungen  es sein würde, wenn die Kopplung     frequenz-          unabhängig    wäre.  



       Würde    zum Beispiel, was in der Regel  der Fall ist, die Amplitude der örtlichen       Schwingungen    auf diesem Gitter mit der  Frequenz zunehmen, so kann erfindungsgemäss  die unerwünschte Wirkung dieser Zunahme  durch eine     kapazitive    Kopplung des örtlichen  Generators mit dem übrigen Empfängerteil  ausgeglichen werden.      In der Zeichnung ist ein Beispiel des  Erfindungsgegenstandes schematisch darge  stellt; aus diesem Schema ist die obener  wähnte     kapazitive    Kopplungsweise zu - er  sehen. Es sind jedoch nur diejenigen Teile  eines     Zwischenfrequenzüberlagerungsempfän-          gers    dargestellt, die zum richtigen Verständnis  der Erfindung erforderlich sind.  



  Die ankommenden     Elochfrequenzschwin-          gungen    der zu empfangenden Station werden  in dem Anodenkreis 2 einer     Verstärkerröhre    1  zur Entwicklung gebracht; dieser Kreis wird  auf die Frequenz p dieser Schwingungen ab  gestimmt. Ein Kondensator 3 des greises 2  liegt gleichzeitig in einem zweiten Kreis 4,  der zu dem Gitterkreis einer     Generatorröhre    5  gehört und auf -die Frequenz p     -i-        a    abge  stimmt ist, wobei     rz    die erwünschte Zwischen  frequenz ist.

   Die     Generatorschwingungen    mit  der     Frequenz    p              a    werden auf den Kreis 2  übertragen, in welchem sie umso     stärker    auf  treten, je kleiner     a/p,    mit andern Worten, je  höher die Frequenz p ist. Die beiden     greise    2  und 4 sind jedoch durch den Kondensator 3  miteinander     kapazitiv    gekoppelt und diese  Kopplung ist umso loser, je mehr die Frequenz  steigt und umgekehrt, so dass man zwei ein  ander entgegengesetzte Wirkungen hat.  



  In dem Anodenkreis der     Generatorröhre    5  liegt eine Spule 6, die mit einer Spule 7 in  dem Gitterkreis 4 induktiv gekoppelt ist. In  folge dieser induktiven     Rückkopplung    erzeugt  die Röhre 5 Schwingungen, deren Amplitude  mit der Frequenz zunimmt und umgekehrt.  Auch dieser Umstand ist also bei der Wahl  des Kopplungsgrades zwischen den Kreisen 2  und 4 zu berücksichtigen.  



  Bei einer Änderung der Frequenz p findet  also ein Ausgleich zwischen den verschiedenen  obenerwähnten Einflüssen statt, die auf die    Amplitude der in den Kreis 2 und weiter  durchdringenden     Generatorschwingungen    aus  geübt werden. Diese     Schwingungen    treffen da  her mit einer von der Frequenz nahezu un  abhängigen Amplitude über den Blockkonden  sator 8 .auf dem Gitter der     Detektorröhre    9 ein.  



  Würde man an Stelle des induktiv rück  gekoppelten Generators 5 einen Generator  verwenden, dessen Schwingungsamplitude auf  andere Weise mit der Frequenz zusammen  hängt, so würde man eine entsprechend ge  änderte Kopplung, oder einen entsprechend  geänderten Kopplungsgrad     zwischen    den       greisen    2 und 4 wählen müssen.

Claims (1)

  1. PATENTÄNSPRUCH: Z*ischenfrequenzüberlagerungsempfänger, dadurch gekennzeichnet, dass der örtliche Generator mit dem übrigen Empfängerteil derart gekoppelt ist, dass der Kopplungsgrad in gleichem Masse, jedoch in entgegengesetz tem Sinne, von der Frequenz abhängig ist, wie es die Amplitude der auf dem Detektor gitter eintreffenden örtlichen Schwingungen sein würde, falls der Kopplungsgrad von der Frequenz unabhängig wäre.
    UNTERANSPRUCH: Zwischenfrequenzüberlageru ngsempfänger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass der örtliche Generator aus einer in duktiv rückgekoppelten Entladungsröhre be steht, die mit dem übrigen Empfängerteil derart kapazitiv gekoppelt ist, dass bei zu nehmender Frequenz der Kopplungsgrad ab nimmt.
CH162861D 1931-06-25 1932-05-17 Zwischenfrequenzüberlagerungsempfänger. CH162861A (de)

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