CH163393A - Abblendvorrichtung für Scheinwerfer. - Google Patents

Abblendvorrichtung für Scheinwerfer.

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CH163393A
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Strasoldo Leopold
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      Abblendvorriehtung    für Scheinwerfer.         Abblendvorrichtungen,    bei welchen durch  Scheiben gebildete     küvettenartige    Glasgefässe  zum Abblenden mit geeigneten gefärbten  oder getrübten Flüssigkeiten gefüllt werden,  sind bekannt. Die bekannten Einrichtungen,  bei denen das Füllen durch Hochheben eines  Vorratsgefässes, durch Einpumpen oder Ein  pressen mittelst Luftdruckes oder in ähn  licher Art erfolgt, erfordern eine umständ  liche Einrichtung oder wirken auch sehr  langsam, so dass sie sich nicht bewähren.  



  Die Erfindung betrifft nun eine     Abblend-          vorrichtung    mit einem oder mehreren im  Strahlengang angeordneten, von Glaswänden  begrenzten und mit     Abblendflüssigkeit    zu  füllenden Hohlräumen, und deren wesent  liches Kennzeichen besteht darin, dass je die  Füllung des Hohlraumes durch Drehen eines  mit ihm in Verbindung stehenden Flüssig  keitsvorratsbehälters erfolgt.  



  In der Zeichnung sind verschiedene Aus  führungsformen des Erfindungsgegenstandes  veranschaulicht, und zwar ist in den         Fig.    1 und '2 eine     Abblendvorrichtung    im  Längsschnitt und in Vorderansicht und teil  weisem Querschnitt veranschaulicht; die       Fig.3        und    4 zeigen     eine    mit mehreren       Flüssigkeitsvorratsbehältern    versehene     Ab-          blendvorrichtung    im Längsschnitt und im  teilweisen Querschnitt;

   in       Fig.    5 ist ein Längsschnitt einer ähnlich  nach den     Fig.3    und 4 ausgebildeten     Ab-          blendvorrichtung    dargestellt; die       Fig.    6 und 7 zeigen eine     Abblendvorrich-          tung    im     Längsschnitt    im leeren und gefüll  ten Zustand gleichzeitig als     Strahlablenker     wirkend;

   die       Fig.    8, 9 und 11 zeigen     Abblendvorrich-          tungen    mit     hintereinander    angeordneten       Flüssigkeitsvorratsbehältern;    in     Fig.    8     ist     die Vorderscheibe des ersten     Flüssigkeits-          vorratsbehälters    gestuft, während die eine  Scheibe der beiden andern     Flüssigkeitsvor-          ratsbehälter    gewölbt ist; in     Fig.    9 ist eine  Scheibe jedes     Flüssigkeitsvorratsbehälters    ge-      stuft;

   in     Fig.    11 sind beide     Scheiben    jedes       Flüssigkeitsvorratsbehälters    gestuft;       Fig.10    zeigt     einen    Flüssigkeitsvorrats  behälter mit gestufter Vorderscheibe und  eine hinter diesem Behälter angeordnete  Stufenscheibe; in der       Fig.    12 ist ein Ausführungsbeispiel einer.  nach Art eines Schirmes in den Reflektor  eingebauten     Abblendvorrichtung    veranschau  licht.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach den       Fig.    1 und 2 sind zwei, je nach Bedarf in  bekannter Weise zur geeigneten Verteilung  der Helligkeit auf der     Aussenseite    mit pas  senden     Rillen    usw.   versehene ebene Glas  scheiben 1, 2 durch einen kreisrunden Rah  men 3 zu     einem    wasserdichten Gefäss ver  einigt, das     mittelst    des Lagerflansches 4 in  dem mit dem Beleuchtungsapparat 5 fest       verbundenen    Lagerring 6 drehbar ist. Der  die Glasscheiben zusammenfassende Rahmen  3 bildet gleichzeitig einen zur Aufnahme der  Flüssigkeit dienenden Vorratsbehälter 7.

   In  der     Zeichnung    ist beispielsweise angenom  men, dass der Rahmen 3 als kreisförmig ge  bogenes, in sich geschlossenes Rohr aus  gebildet und mit entsprechenden Nuten ver  sehen ist, in denen die Glasplatten ein  gedichtet sind, während der Behälter 7 durch  die zwei entsprechend eingefügten Wan  dungen S begrenzt     wird.    Durch passende,       tunlichst    lange und weite Schlitze 9 steht  der Behälter 7 dauernd mit dem von den  Glasplatten 1, 2 gebildeten Raum     1(1    in Ver  bindung.

   Eine durch den Schraubdeckel 10a  verschliessbare Öffnung dient zum Füllen  und Entleeren; durch Drehung     .des    Rahmens  um 180   kommt der Behälter aus der vorher       tiefsten    in die höchste Stellung, so dass die  Flüssigkeit, die schon während der Drehung  in den Raum 10 überzuströmen     begonnen     hatte, in kürzester Zeit vollständig in diesen  abgeflossen ist. Die Füllung erfolgt daher in  einem Bruchteil der Zeit, die bei den bisher  bekannt gewordenen derartigen Vorrichtun  gen erforderlich war, was einen wesentlichen  Fortschritt bedeutet.

   Da der     Raum    10 und    der Behälter, einmal gefüllt, ständig ge  schlossen bleiben, ist ein Verlust an Flüssig  keit durch Verdunsten, Verspritzen oder     Un-          dichtheiten    von Pumpenkolben oder Ver  schraubungen oder dergleichen vollkommen  ausgeschlossen; der konstruktive Aufbau  und infolgedessen auch die Montage ist un  gleich einfacher als bei bekannten Vorrich  tungen.

   Gegenüber den zahlreichen Störungs  möglichkeiten, wie sie bei den eingangs be  schriebenen, bekannt gewordenen Vorrich  tungen wegen der Vielzahl der erforderlichen  Einzelheiten, wie Kolbenabdichtungen, Ven  tile, Hähne, Rohrverschraubungen, Schlauch  leitungen oder dergleichen nur zu leicht ein  treten können, sind hier auf ein Minimum  beschränkt, verschiedene Vorteile, die einen  erheblichen technischen Fortschritt bedeuten.  Die Art :der Flüssigkeit richtet sich nach  dem beabsichtigten Zwecke; so kann bei  spielsweise eine ein diffuses oder gedämpftes  Licht erzeugende oder wie bei Nebel, eine  klare, aber beispielsweise gelb gefärbte Flüs  sigkeit jeweils angewendet werden. Dies setzt  bei der eben beschriebenen Ausführungsform  voraus, dass die Flüssigkeit nach Bedarf ent  leert und durch die andere, gerade zu ver  wendende ersetzt wird.

   Im Rahmen 3     köu-          nen    noch weitere Behälter 7', 7"     (Fig.    3 und  4) angeordnet sein, und die Verbindungs  öffnungen zwischen allen diesen Behältern  können gegen den Raum 10 absperrbar ein  gerichtet werden. Eine solche Ausführung  ist in     Fig.    3 angedeutet. Hier stellen wieder  1, 2 die Glasplatten vor, 3 den Rahmen, 7,  7' und 7" die einzelnen Behälter, 9 die Ver  bindungsöffnungen, 11 die zum Absperren  dienenden Hähne. Die Verbindungsöffnungen  sind, da sie durch Hähne abgesperrt werden,  nur als Bohrungen, nicht wie vorher als       langgestreckte    Schlitze ausführbar. Die Um  füllung wird also hier, auch wenn mehrere  Hähne angeordnet sind, etwas mehr Zeit be  anspruchen.

   Um der beim Abströmen der  Flüssigkeit in den Raum 10 verdrängten  Luft ein Überströmen nach dem Behälter 7,  7', 7" zu ermöglichen, sind für jeden solchen  mindestens je zwei Hähne erforderlich.      Bei der eben beschriebenen Vorrichtung  kann der Raum 10 nacheinander mit ver  schiedenen Flüssigkeiten gefüllt werden. Da.  jedesmal ein kleiner Rest der vorher be  nützten Flüssigkeit bei der nachfolgenden  zurückbleibt, wird bei sehr häufigem Wech  sel schliesslich eine vollkommene Mischung  der verwendeten Flüssigkeiten eintreten.  Dies kann vermieden werden, wenn statt  zwei Scheiben, mehrere, beispielsweise drei  oder vier, verwendet werden. Dadurch wer  den zwei     bezw.    drei Räume 10, 10', 10", wie       Fig.    5 zeigt, gebildet.

   Jeder der (in gleicher  Weise wie     vorbeschrieben)    im Rahmen 3 an  geordneten Behälter 7, 7', 7" ist dann mit  dem zugeordneten Raum 10, 10',     10"    durch  die ebenfalls wieder durch Hähne     absperr-          l:arenVerbindungsöffnungen    verbunden; jede  der drei verschiedenen     Flüssigkeiten    kann  nach vorheriger Stellung der     Hähne    11 be  liebig verwendet werden, keine kommt mit  der andern in Berührung.

   Um schliesslich  auch noch zwei oder eventuell auch drei ver  schiedene Flüssigkeiten gleichzeitig verwen  den zu können, ist es auch möglich, für jede  Flüssigkeit getrennte Gefässe, wie sie in       Fig.    1 dargestellt sind, in entsprechender  Weise nebeneinander anzuordnen, deren jedes  unabhängig vom andern drehbar eingerichtet  ist.

   Die Drehung der     vorbeschriebenen     Scheinwerfer kann in beliebiger Weise er  folgen, entweder von Hand durch Umstellen  des hierfür vorgesehenen Handgriffes 12       (Fig.1),    oder durch eine     Schnurrolle,    die  vom Führerstand aus in geeigneter Weise  durch ein an einen Doppelhebel angeschlos  senes Doppelseil in den zwei Drehrichtungen  gedreht werden kann, oder endlich durch  irgend einen geeigneten Mechanismus.  



  Mit der beschriebenen Ausführung kann  lediglich eine Färbung     bezw.    Dämpfung des  Lichtes erzielt werden. Der Erfindungs  gedanke kann jedoch auch so ausgeführt  werden, dass die Glasscheiben gegeneinander  geneigt sind, so dass infolge der durch die  Flüssigkeitsfüllung geänderten Brechungs  verhältnisse der Strahlengang gleichzeitig  mit der     Lichtfilterwirkung        beeinflusst        wird.       Gemäss dem in den     Fig.    6 und 7 dargestellten  Ausführungsbeispiel sind die beiden gegen  einander geneigten Scheiben 1, -2 durch den  Rahmen 3 zu einem wasserdichten Gefäss  vereinigt,

   das mittelst     seines    Flansches 4 mit  dem     Beleuchtungsapparat        .5    fest verbunden  ist. Nach der Drehung des letzteren um  <B>180'</B> ist das Gefäss gefüllt     (Fig,.    7). Der hin  durchtretende Lichtstrahl wird daher um den  Winkel     a    abgelenkt. Entleert üben die Schei  ben keine merkbar optische Wirkung aus,  und der Lichtstrahl tritt auf .der Gegenseite  unabgelenkt aus     (Fig.    6).  



  Zwecks Verringerung der einzufüllenden  Flüssigkeitsmenge können in weiterer Aus  gestaltung der Erfindung, ohne die Wirkung  zu ändern, an Stelle ebener geneigter Schei  ben solche mit unterteilten, stufenartig an  einandergereihten geneigten     Teilflächen    ver  wendet werden, bei welcher Vorrichtung bei  spielsweise die eine Scheibe gestuft, hingeben  die andere Scheibe eben ist. Im gefüllten Zu  stand wirken dann. die einzelnen Absätze wie  ebenso viele Einzelprismen, deren Gesamt  wirkung nach bekannten Gesetzen die gleiche  ist, wie die eines ganzen Prismas, sofern bei  beiden die brechenden Winkel gleich sind.  



  Auch bei dieser Vorrichtung ist die Mög  lichkeit gegeben, mehrere solche Gefässe hin  tereinander zu schalten, um verschiedene  Flüssigkeiten nacheinander oder auch gleich  zeitig zu verwenden.  



  Bei dem in     Fig..8    dargestellten Ausfüh  rungsbeispiel sind hinter dem mit einer     vor-          dern    Stufenscheibe 18 und einer ebenen     hin-          tern    Scheibe 2 versehenen Flüssigkeitsgefäss  zwei weitere Flüssigkeitsgefässe angeordnet.  Die vordern Scheiben 1 der letzteren sind  eben, während die hintere Scheibe 19 des  einen Gefässes nach auswärts, .die hintere  Scheibe 20 des andern Gefässes hingegen  nach einwärts gekrümmt ist. Ein solches  Gefäss wirkt dann, gefüllt, wie eine     Vollinse     zerstreuend oder sammelnd, je nach der Lage  der abschliessenden     Scheiben.     



  Wird aus Gründen einer Vereinfachung  der Apparatur die     Prismenscheibe    fest an-      geordnet, so dass sie,     einmal    gefüllt, ständig  ablenkend wirkt, so kann trotzdem ein pa  rallel zur Fahrbahn ausstrahlender Licht  kegel erzielt werden, wenn noch eine zweite       Prismenscheibe    verwendet wird, die in der  Ruhestellung gefüllt, die Wirkung der ersten       Prismenscheibe    aufhebt und, um 180   ge  dreht und     damit    entleert, die erste Prismen  scheibe allein zur Wirkung kommen lässt.  Diese Ausführung zeigt     Fig.    9.

   Hier erfährt  beim Durchtritt durch die gefüllte Prismen  doppelscheibe 1, 21 der Lichtstrahl eine Ab  lenkung nach oben, beim Durchtritt durch  die andere     Prismendoppelscheibe    '2, 1.8 eine  solche um den gleichen Winkel nach unten.  Der Lichtstrahl verlässt also den Beleuch  tungsapparat unabgelenkt. Wie     Fig.    10 zeigt,  kann an Stelle der     hintern        Prismendoppel-          scheibe    auch eine aus Glas hergestellte Voll  prismenscheibe 22 verwendet werden, die  gegenüber der     vordern        Prismendoppelscheibe     2, 18 um 180   verdreht, eine doppelt so  starke Ablenkung des Lichtstrahls bewirkt.  



  Bei dem in     Fig.    11 dargestellten Ausfüh  rungsbeispiel ist nicht nur die eine Scheibe  jedes Flüssigkeitsgefässes gestuft, sondern  auch dessen zweite Scheibe 23 ist gestuft und  ferner gewölbt.    Die Drehung der beschriebenen Beleuch  tungsapparate kann in verschiedener Weise  erfolgen. Da, wo es sich nicht um ständige  Umstellungen handelt, wie zum Beispiel bei  Einschaltung des Gelblichtes, kann zur Um  stellung ein     passender    Handgriff 12 vor  gesehen werden     (Fig.6).    Wenn aber die  Umstellungen vom Führersitz aus erfolgen  müssen, sind geeignete andere Vorrichtungen  erforderlich.

   Beispielsweise könnte die Dre  hung durch Zugseile oder dergleichen be  wirkt werden, die an passend angeordneten       Doppelbebeln    oder an einen von einem Sole  noid bewegten Eisenkern     bezw.    an eine ähn  liche andere geeignete elektromagnetische  Einrichtung angeschlossen nach beiden Rich  tungen hin eine Drehung der Scheiben er  möglichen. Oder es können irgendwelche       durch    Druckluft oder einen Motor bewegte    Mechanismen geeigneter Art angewendet  werden.  



  An Stelle einer der vor dem Reflektor  eingeschalteten, oben beschriebenen Vorrich  tungen kann aber auch eine ebenso     wirkende,     zwischen Lichtquelle und Reflektor ein  geschaltet werden.  



  In diesem Falle erhält der zur Aufnahme  der Flüssigkeit dienende Hohlraum zum Bei  spiel die Form einer die Lichtquelle um  gebenden Glocke, die beiderseits offen ist,  so dass die Lampe ohne Schwierigkeiten her  ausgenommen werden kann. Eine solche Ein  richtung ist in     Fig.12    beispielsweise dar  gestellt. Hierbei ist der Vorratsbehälter 15  mit der doppelwandigen Glocke 13 durch das  Rohr 1.4 fest verbunden, und ausserdem ist  noch das     Luftleitungsröhrchen    16 eingefügt.  Das Ganze ist in der Lagerbüchse 17 be  festigt. Die doppelwandige Glocke umgibt  die Lichtquelle nur soweit,     dass@    alle zum  Reflektor gelangenden Strahlen sie durch  dringen und daher, wenn die Flüssigkeit den  Hohlraum erfüllt, die Lichtqualität entspre  chend geändert wird.  



  In welcher Weise die     Abblendvorrich-          tungen    mit den Beleuchtungsapparaten ver  bunden werden, richtet sich nach den jewei  ligen Verhältnissen. In den Zeichnungen ist  beispielsweise angenommen, dass beide Appa  rate zu einem starren Ganzen vereinigt sind.  Es kann aber auch die     Abblendvorrichtung     als besonderer, in sich geschlossener Apparat  ausgeführt und in geeigneter. Weise vor dem  Beleuchtungsapparat befestigt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Abblendvorrichtung für Scheinwerfer mit einem oder mehreren im Strahlengang an geordneten, von Glaswänden begrenzten und mit Abblendflüssigkeit zu füllenden Hohl räumen, dadurch gekennzeichnet, dass je die Füllung des Hohlraumes durch Drehen eines mit ihm in Verbindung stehenden Flüssig keitsvorratsbehälters erfolgt. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Abblendvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass, die Glas- wände Scheiben mit gegeneinander geneig ten Scheibenebenen sind, so dass infolge der durch die Flüssigkeitsfüllung geänder ten Brechungsverhältnisse der Strahlen gang gleichzeitig mit der Lichtfilter wirkung beeinflusst wird.
    2. Abblendvorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schei- ben gestuft sind und die Form einer Stufenlinse besitzen. 3. Abblendvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Glas wände eine zwischen Lichtquelle und Re flektor eingeschaltete, mit dem Abblende flüssigkeitsbehälter in Verbindung ste hende doppelwandige Glocke bilden.
CH163393D 1931-05-16 1932-05-13 Abblendvorrichtung für Scheinwerfer. CH163393A (de)

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