CH163479A - Walze zur Verarbeitung plastischer Materialien. - Google Patents
Walze zur Verarbeitung plastischer Materialien.Info
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Description
Walze zur Verarbeitung plastischer Materialien. Zur Verarbeitung plastischer Materialien, insbesondere Ton, verwendet man Walzen oder Walzenaggregate, bei denen die Mantel fläche glatt oder zur Erhöhung des Einzuges rauh ausgebildet ist. Allen diesen Ausfüh rungen haftet der Nachteil an, dass die<B>Ab-</B> nützung nicht gleichmässig über die ganze Breite erfolgt und so ein oftmaliges Nach arbeiten notwendig macht, was zu einer Ver kleinerung des Durchmessers führt. Oft ist auch eine Erneuerung der Walze selbst not wendig.
Gemäss vorliegender Erfindung sind diese Nachteile dadurch vermieden, dass mindestens ein Teil der Mantelfläche des Walzenkörpers mit strangenförmigen Organen bewickelt ist. Diese sstrangenförmigen Organe können z. B. Drähte, Seile oder Ketten sein, wobei die Art der Wicklung zweckmässig dem jeweiligen Verwendungszwecke entsprechend angepasst ist. Der Teil der Mantelfläche, der bewickelt ist, ist vorteilhaft gegenüber den Rändern. etwas zurückspringend, um so einen seitlichen Halt der Wicklung zu erzielen. In manchen Fällen, insbesondere bei BeWicklung mit Ketten, ist zur besseren Auflage des aufge wickelten Organes die Mantelfläche vorteilhaft entsprechend bearbeitet, z.
B. mit Vorsprüngen versehen.
Die Vorteile der beschriebenen Walzen sind grosses Einzugsvermögen der Walzen, sowie Vermeidung der Abnützung des Walzen körpers selbst, da bloss die Wicklung abge nützt wird und deshalb jeweils erneuert werden muss.
Die Wicklung kann in einzelne Gruppen unterteilt sein, wobei diese Gruppen in einem Abstand voneinander angeordnet sein können, so dass Zwischenräume gebildet sind, welche bestimmt sind, mit analogen Wicklungsgrup pen einer Gegenwalze ganz oder teilweise in Eingriff zu kommen.
Schliesslich kann der Walzenkörper hohl sein, und dessen Mantel kann mit Durch- brechungen versehen sein, die zum Beispiel parallel zur Walzenachse vorgesehen sein können. Ist nun die Wicklung in in<B>Ab-</B> ständen voneinander angeordnete Gruppen tinterteilt, so entstehen Offnungen, die zum Beispiel schlitzartig sein können und durch- die das zu bearbeitende Material in das Innere der Walze gedrückt werden kann, von wo es dann durch bekannte M,
ittel der Weiter- verarbeittiDg zugeführt werden kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Walze zur Verarbeitung plastischer Mate rialien, dadurch gekennzeichnet, dass min destens ein Teil der Mantelfläche des Walzen körpers mit strangenförmigen Organen be- -wickelt ist. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Walze nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Wicklung in Wick- lungsgruppen unterteilt ist, wobei diese Gruppen in einem Abstand voneinander angeordnet sind, so dass Zwischenräume gebildet sind, welche bestimmt sind, mit analogen Wicklungsgruppen einer Gegen walze ganz oder teilweise in Eingriff zu kommen.2e Walze nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass der Walzenkörper hohl ist Lind dass der Mantel desselben mit Durchbrechungen versehen ist, welche durch die einzelnen Wicklungsgruppen unterteilt sind. <B>3.</B> Walze nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Durchbrechungen des hohlen Walzenkörpers parallel zur Walzenachse verlaufen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT163479X | 1932-08-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH163479A true CH163479A (de) | 1933-08-31 |
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ID=3652384
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH163479D CH163479A (de) | 1932-08-29 | 1933-01-25 | Walze zur Verarbeitung plastischer Materialien. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH163479A (de) |
-
1933
- 1933-01-25 CH CH163479D patent/CH163479A/de unknown
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