CH163835A - Keramischer Körper mit Einrichtung zu dessen Befestigung an der Wand. - Google Patents

Keramischer Körper mit Einrichtung zu dessen Befestigung an der Wand.

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CH163835A
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ceramic body
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Katzenberger Friederike
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Katzenberger Friederike
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
    • A47K1/00Wash-stands; Appurtenances therefor
    • A47K1/08Accessories for toilet tables, e.g. glass plates, supports therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
    • A47K2201/00Details of connections of bathroom accessories, e.g. fixing soap or towel holder to a wall
    • A47K2201/02Connections to a wall mounted support

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Sink And Installation For Waste Water (AREA)

Description


  Keramischer Körper mit     Einrichtung    zu dessen Befestigung an Wand.    Die Erfindung betrifft keramische Kör  per wie Waschbecken,     ,Spülbecken,    mit einer  Einrichtung zu deren     Befestigung    an der  Wand und besteht darin, dass in     Aus-          giessungen    von Hohlräumen     des    keramischen  Körpers Kanäle vorgesehen sind zum Ein  fügen von Tragarmen.  



  In der Zeichnung sind einige Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  wiedergegeben.  



       Fig.    1 zeigt ein an .der Wand freitragend  montiertes Waschbecken;       Fig.    2 ist ein     Schnitt    längs der Linie       A-B    der     Fig.    1;       Fig.    3 zeigt einen Schnitt wie     Fig.    2  durch ein Waschbecken mit einer Tragvor  richtung anderer Form;       Fig.    4 ist die Vorderansicht eines Sockel  teils mit Tragarmen;       Fig.    5 zeigt einen Schnitt durch ein auf  den Sockelteil gemäss     Fig.    4 aufgesetztes       Becken    längs eines Tragarmes, und zwar in  grösserem Massstab;

           Fig.    6 ist eine Draufsicht auf den an der  Wand liegenden Teil des gemäss     Fig.    4 und  5 -befestigten Beckens im Massstab der     Fig.    4.  



  Das Waschbecken 1 gemäss     Fig.    1, das  aus Feuerton, Steingut,     Hartsteingut    oder  dergleichen bestehen kann, ist an seinen  Randteilen in der üblichen Weise doppel  wandig ausgeführt. Die zur Befestigung die  nenden Schmalseiten 2 und 3 sind demgemäss  hohl und ihre     Hohlräume    sind an der Rück  seite des Beckens offen. Diese Hohlräume  sind gemäss     Fig.    2 mit erstarrender Masse 4  wie Beton, Asphalt oder dergleichen ausge  gossen unter Freilassung zweier Kanäle 5,  in welche     Futterröhren,6    eingesetzt sind. Die  Arme 7 passen ohne Spiel in die Hülsen 6.  Die Länge der     Röhren    6 entspricht der  Länge der Tragarme 7.

   Die Konsolen     i8    wer  den im Abstand der     Achsen    der Kanäle     @5     an der Wand in üblicher Weise befestigt,  worauf dann das Becken auf die Arme 7 auf  geschoben und mit Hilfe von Stiftschrauben  9, die .durch den Beckenrand von     unten    her  hindurchgeführt werden, auf den Armen 7      gesichert werden. Dabei sind die     Schrauben     durch Hülsen 10 geführt, welche den Becken  rand und die     Ausgiessung    4 durchdringen.  



  Bei der     Ausführungsart    gemäss     Fig.    2     ist     es gleichgültig,     welche,Querschnittsform    den  Armen 7 in Übereinstimmung mit derjenigen  der     Futterhülsen    6 gegeben wird. Bei ent  sprechender     Gestaltung,der    Konsolen     @8    kön  nen die keramischen Körper, zum     Beispiel     Waschbecken mit     Rückwand,    auch an der       tragenden    Wand dicht anliegend     befestigt     werden, so dass die Konsolen unsichtbar sind.  



  Bei der Ausführung nach     Fig.    3 ist jede  Konsole unterteilt in einen Sockel 11, der an  der Wand befestigt wird, und in     einen    Trag  arm 112, der aus einer     zylindrischen    Röhre be  steht und mit Hilfe einer Klemmschraube 13  im Sockelteil 11     befestigt    ist. In die     Aus-          giessungen    4 der Körperhohlräume sind       Futterröhren    6     eingebettet,    die     auf,die    Trag  arme 12 passen.

   Ausserdem sind in die Füll  masse 4     Muttern    14 eingegossen, die hinter  den     innern    Enden der beiden Röhren 6 ein  gegossen sind und auf die mit Gewinde     ver-          sehenen    Enden der Arme 12, passen. Bei der  Montage werden die Arme 12 in die Futter  röhren ,G des     Körpers    1 eingeschoben und mit  den     Muttern    14 verschraubt, worauf dann die  über den Körper 1 vorragenden gewinde  freien Enden der Arme 12 in die Sockel 11  eingeschoben und mit Hilfe der Schrauben 13  festgeklemmt werden.

   Diese     Ausführungs-          form    hat den Vorteil, dass die Sicherung des  keramischen Körpers auf den Konsolen keine       besonderen,    die     Körperwandungen    durch  setzenden     Klemmschrauben    oder dergleichen  erfordert. Es ergibt sich auch hier ein  dauernd spielfreier Sitz des Beckens auf den  'Konsolen, der in jeder Richtung gesichert ist.  



  Eine     ähnliche    aber noch vollkommenere       Ausführungsform    zeigen die     Fig.    4-6. Da  bei     wird        zweckmässig    als     Wandträger    eine  an der Wand zu befestigende Sockelplatte 15  verwendet, in welchen die als     Vierkantstäbe          mit        abgefrästen    Ecken ausgebildeten     beiden     Tragarme 16, 17     eingeschraubt    sind.

   Auf  jedem Tragarm sitzt eine durch einen     Bund       18 gegen     achsiale        Verschiebung    gesicherte       Überwurfmutter    19, die mit ihrer einen Hülse  20 den     Tragarmstutzen    21 des Sockelteils 15  umgreift und deren andere     Hülse    22 Innen  gewinde aufweist.

   In die     Ausgiessung    4 der  Beckenhohlräume sind im Abstand der Trag  arme 16, 17 des Sockelteils 15 zylindrische       Futterhülsen    23 eingesetzt, deren innere En  den     umgebördelt    sind, so     .dass    die Hülsen in  der     Ausgiessung    gut verankert werden und  deren äussere Enden, die frei     in    Aussparun  gen 24 der     Ausgiessung,4    liegen, mit Gewinde  versehen sind, das in das Innengewinde der       Überwurfmutter    19 passt.

   Durch Aufschieben  des Beckens 1 mit seinen Futterhülsen     @23    auf  die Tragarme 16, 17 der an der Wand be  festigten     Sockelplatte    15 und Festschrauben  der     Überwurfmuttern    19 auf den Gewinde  enden der Futterhülsen 23 wird das Becken  an der Wand sicher festgehalten.     Dabei    ist  zwischen der Stirnseite der Futterhülsen 23  und dem Bunde der Tragarme ein Ring 25  eingesetzt und die     Beckenöffnung    .durch Auf  setzen von     Rosetten    26 auf die     Überwurf-          muttern    19 sauber abgedeckt, wie dies     Fig.    6  veranschaulicht.

   Bei Verwendung von sehr  widerstandsfähigem und     tragfähigem    Mate  rial für die keramischen     Körper,        wie    es in  der Neuzeit zur Verfügung steht, können .die  Tragarme 16, 17 und die     Futterhülsen    23  verhältnismässig kurz gehalten werden. Bei  kurzen Tragarmen wird aber der Sockelteil  handlich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Keramischer Körper mit Einrichtung zu dessen Befestigung an der Wand, dadurch gekennzeichnet, dass in Ausgiessungen von Hohlräumen des keramischen Körpers Ka näle vorgesehen sind zum Einfügen von Tragarmen. Ü NTERANSPRüCHE 1. Keramischer Körper nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanäle Metallhülsen (6, 23) sind, die auf die Tragarme (7, 12, 16, 17) passen und in die Ausgiessungen (4) der Hohlräume des keramischen Körpers eingebettet sind. 2.
    Keramischer Körper nach dem Patentan spruch und dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallhülsen (23) in den Ausgiessungen (4) der Hohlräume des keramischen Körpers verankert sind. 3. Keramischer Körper nach dem Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeiehnet, dass die Tragarme (7, 12, 16, 17) in den Kanälen (6, 2,3) gegen Verschiebung gesichert sind. 4. Keramischer Körper nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Sockel vorgesehen sind, mit welchen die Tragarme (12) lösbar verbunden sind, und dass in die Kanäle (6) Organe (14) einge setzt sind, welche zur Verbindung der Tragarme (12) mit dem keramischen Kör per dienen. 5.
    Keramischer Körper nach dem Patent anspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Metall hülsen (23) an ihren freiliegenden Enden mit Mitteln zu ihrer achsialen Verschrau bung mit den an einer Sockelplatte sitzen den Tragarmen (1,6, 17) eingerichtet sind. 6.
    Keramischer Körper nach dem Patentan spruch und den Unteransprüchen 1, 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die frei liegenden äussern Enden der in den kera mischen Körper eingegossenen und in ihm verankerten Metallhülsen (23) mit Ge winde versehen sind und, dass auf den an der Sockelplatte befestigten Tragarmen (16, 17) unverschiebbare, mit den Hülsen gewinden verschraubbare Überwurfmut- tern sitzen.
CH163835D 1932-05-09 1932-05-09 Keramischer Körper mit Einrichtung zu dessen Befestigung an der Wand. CH163835A (de)

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