CH164504A - Deckelverschluss für Überdruckkochgefässe. - Google Patents
Deckelverschluss für Überdruckkochgefässe.Info
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- CH164504A CH164504A CH164504DA CH164504A CH 164504 A CH164504 A CH 164504A CH 164504D A CH164504D A CH 164504DA CH 164504 A CH164504 A CH 164504A
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- lid
- bracket
- cooking vessels
- closure
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J27/00—Cooking-vessels
- A47J27/08—Pressure-cookers; Lids or locking devices specially adapted therefor
- A47J27/0804—Locking devices
- A47J27/0808—Locking devices of the bridge-type
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Closures For Containers (AREA)
Description
EMI0001.0001
Deckelvenschlnss <SEP> für <SEP> Überdrnckkocligefässe.
EMI0001.0002
Den <SEP> Gegenstand <SEP> der <SEP> Erfindung <SEP> bildet <SEP> ein
<tb> Deckelverschluss <SEP> für <SEP> Überdruckkochgefässe,
<tb> die <SEP> für <SEP> den <SEP> Haus-, <SEP> sowie <SEP> Industriegebrauch
<tb> zur <SEP> Verwendung <SEP> kommen.
<SEP> Zweck <SEP> der <SEP> Erfin dung <SEP> ist <SEP> namentlich <SEP> einen <SEP> einfachen <SEP> und
<tb> sicheren <SEP> Verschluss <SEP> zu <SEP> schaffen, <SEP> bei <SEP> dem <SEP> es
<tb> nicht <SEP> vorkommen <SEP> kann, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Deckel <SEP> sich
<tb> vom <SEP> Kochtopf <SEP> unzeitig <SEP> weghebt, <SEP> wenn <SEP> in
<tb> seinem <SEP> Innern <SEP> noch <SEP> Druck <SEP> herrscht.
<tb> Der <SEP> Deckelverschluss <SEP> nach <SEP> der <SEP> Erfindung
<tb> ist <SEP> auch <SEP> für <SEP> grosse <SEP> Kochtöpfe <SEP> verwendbar,
<tb> wobei <SEP> sich <SEP> der <SEP> Verschluss <SEP> fast. <SEP> augenblicklich
<tb> und <SEP> mit <SEP> geringstem <SEP> Kraftaufwand <SEP> erzielen
<tb> 1ä <SEP> ss4.
<tb> Die <SEP> Zeichnung <SEP> stellt <SEP> einige <SEP> Ausführungs beispiele <SEP> des <SEP> Erfindungsgegenstandes <SEP> dar.
<tb> Fig.
<SEP> 1 <SEP> und <SEP> 2 <SEP> zeigen <SEP> den <SEP> Deckelverschluss
<tb> in <SEP> einer <SEP> ersten <SEP> Ausführungsform, <SEP> und <SEP> zwar
<tb> in <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> in <SEP> einem <SEP> teilweisen <SEP> vertikalen
<tb> Sehnitt <SEP> durch <SEP> den <SEP> Kochtopf, <SEP> und <SEP> in
<tb> Fi-. <SEP> ? <SEP> in <SEP> einer <SEP> Draufsicht;
<tb> Fig. <SEP> 3 <SEP> stellt <SEP> eine <SEP> Variante <SEP> dar <SEP> zur <SEP> Aus führungsform <SEP> nach <SEP> den <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> und <SEP> 2 <SEP> und
EMI0001.0003
kommt <SEP> namentlich <SEP> in <SEP> Betracht <SEP> für <SEP> kleinere
<tb> Kochtöpfe <SEP> und <SEP> für <SEP> solche <SEP> von <SEP> ovaler <SEP> oder
<tb> länglicher <SEP> Form;
<tb> Fig. <SEP> 4 <SEP> zeigt <SEP> eine <SEP> weitere <SEP> Ausführungs formdes <SEP> Deckelverschlusses, <SEP> wie <SEP> er-vorzugs weise <SEP> für <SEP> kleine <SEP> Kochtöpfe <SEP> zur <SEP> Verwendung
<tb> gelangt;
<tb> Fig. <SEP> 5 <SEP> stellt <SEP> eine <SEP> Einzelheit <SEP> des <SEP> Exzenter hebels <SEP> dar, <SEP> und <SEP> zwar <SEP> in <SEP> der <SEP> Lage, <SEP> die <SEP> der
<tb> Hebel <SEP> einnimmt, <SEP> wenn <SEP> er <SEP> beinahe <SEP> in <SEP> die <SEP> Of fenstellung <SEP> gelangt <SEP> ist <SEP> und <SEP> im <SEP> Topfe <SEP> noch
<tb> Druck <SEP> besteht.
<tb> In <SEP> diesen <SEP> Figuren <SEP> sind <SEP> 2 <SEP> und <SEP> 3 <SEP> mit <SEP> dem
<tb> Topf <SEP> starr <SEP> verbundene <SEP> Bügel.
<SEP> Bügel <SEP> 2 <SEP> hat
<tb> seine <SEP> beiden <SEP> Schenkel <SEP> durch <SEP> einen <SEP> Zapfen <SEP> 4
<tb> verbunden, <SEP> mit <SEP> welchem <SEP> die <SEP> Ausnehmung <SEP> 5
<tb> der <SEP> Traverse <SEP> 6 <SEP> zum <SEP> Eingriff <SEP> kommt. <SEP> Das
<tb> freie <SEP> Ende <SEP> der <SEP> Traverse <SEP> 6 <SEP> wird <SEP> durch <SEP> einen
<tb> Exzenterhebel <SEP> 13 <SEP> niedergedrückt <SEP> und <SEP> gehal ten.
<tb> Gemäss <SEP> der <SEP> Ausführungsform <SEP> nach <SEP> den
<tb> Fig. <SEP> 1 <SEP> und <SEP> 2 <SEP> sind <SEP> 8 <SEP> eine <SEP> Anzahl <SEP> radial <SEP> lau fende <SEP> Hebel, <SEP> deren <SEP> innere <SEP> Enden <SEP> unter <SEP> dem Vorsprung 7 zusammenlaufen und welche auf den Lagern 9 des Deckels angelenkt sind.
Die äussern Enden der Hebel 8 tragen Haken 11, welche unter den Ringrand 12 des Topfes greifen.
Die Traverse 6 wird mit ihrem Vorsprung 7 gegen die innern Enden der Hebel 8 ge drückt. Diese Druckwirkung erfolgt durch einen Exzenterhebel 13, der mittelst der Zap fen 14 sich in den auf den Gabelenden des Bügels '3 vorgesehenen Lagern verdrehen kann.
Wird der Deckel auf dem Topf aufge setzt, so kommen die Haken 11 sozusagen selbsttätig mit dem Rande 12 zum Eingriff. Wird dann die Ausnehmung 5 der Traverse 6 von unten her über den Zapfen 4 des Bü gels<B>2 gelegt,</B> so wird die Traverse dann mit dem Vorsprung 7 über die innern Enden der Hebel 8 zu liegen kommen.
Wird nunmehr der Exzenterhebel mit seinen Zapfen 14 durch die Schlitze 15 des Bügels 3 in Stel lung gebracht und der Hebel nach aussen ge ,dreht, so werden die innern Enden der Hebel 8 gesenkt und die Haken 11 .gegen den Rand 12 nach oben gedrückt, während die Lager 9 den Deckel in symmetrischen Punkten !des Deckels niederdrücken, derart, dass ein gleichmässiger Druck längs der Dichtung am Behälterrand ausgeübt wird.
Eine weitere Ausführungsform des Ver schlusses mit mehreren. Hebeln ist in Fig. 3 dargestellt. Hier sind bloss zwei doppel armige- Hebel 8, welche auf ,denselben Durch messer zu liegen kommen, vorgesehen, :deren äussere Enden sich unter :die Vorsprünge 16 der Bügel 2 und 3 legen, die ihrerseits eben falls starr mit der Topfwand verbunden sind.
In Fig. 4 ist eine weitere Verschlussvor- richtung :dargestellt, wie sie namentlich für kleinere Kochtöpfe vorteilhaft zur Verwen dung gelangt. Mich in dieser Ausführung-s- f orm sind die Bügel 2 und 3 mit der Behäl terwand starr verbunden, und es erfolgt,die Druckwirkung der Traverse 6 unter Einwir kung .des Exzenterhebels 13 und unter Ver- wendung einer Stellschraube 18 im Mittel punkt des Topfdeckels.
In Fig. 5 ist eine Einzelheit der Lagerung des Exzenterhebels 13 dargestellt. Letzterer weist ein Paar teilweise abgeflachte Zapfen 14 auf, .die durch Schlitze 15 in die am Ende der Bügel 3 vorgesehenen Lager eingeführt bezw. abgenommen werden können. Die Stel lung der Schlitze 15 ist eine solche, dass es nur dann möglich ist .die Zapfen 14 einzu führen, wenn die Stellschraube 18 nicht zu hoch eingestellt ist und auch die Dichtung nicht zu stark gewählt wurde.
Indem über- .dies die Zapfen 14 sich mit einem gewissen Spiel in ihren Lagern drehen und diese nur in einer Stellung, in welcher der Hebelarm gegen die Traverse 6 anliegt, herausgenom men werden können, ist das Öffnen des Dek- kels nur dann möglich, wenn kein Überdruck im Topf vorhanden ist, :da andernfalls beim Verbringen des Exzenterhebels in :die Öff nungslage die Oberkanten der abgeflachten Zapfen 14 unter der Wirkung des Überdruk- kes höher als die Oberkanten der Schlitze 15 zu liegen kommen und so ein Abnehmen des Hebels verhindern.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCFI Deckelverschluss für Überdruckkochge- fässe, mit zwei an der Gefässwand angebrach ten Bügeln und einer weghebbaren Traverse, die einenends an einem Bügel angelenkt und andernends durch einen Exzenterhebel beein- flusst wird, dadurch gekennzeichnet, .dass die beiden Bügel an der Gefässwand starr be festigt sind und die Traverse,die in ihrer Mitte durch Druckübertragungsmittel auf ,den Deckel drückt, einenends an einem Bügel angelenkt ist und andernends durch einen Egzenterhebel beeinflusst wird, der neben dem Exzenter liegende abgeflachte Zäpfen aufweist, die durch Schlitze in Lager am an dern Bügel eingeführt werden, wobei diese abgeflachten Zapfen derart mit Spiel in ihren Lagern und gegenüber den Schlitzen zu lie gen kommen"da.ss, solange Druck im Behälter besteht, sieden Lagern nicht entnommen wer den können.UNTERANSPRüCHR 1. Deekelverschluss für Überdruclzkochgefässe nach dem Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schlitze die Höhen lage des freien Endes der Traverse derart bestimmen, dass im Falle einer zu hohen Einstellung der 1iazckübertragungsniittel beztc. einer übermässigen Stärke der Dich teng die Einführung der Zapfen in ihren Lasern verhindert wird.?. Deckelverschluss für Ü berdruckkochgefässe nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Druckübertrag@.ingsmit- tel in einem radial gelegten am Deckel an gebrachten Hebelpaar bestehen, auf des- en innere Enden ein Vorsprung der Tra- verse zu liegen kommt, während die äussern Enden in der Schliessstellung des Deckels mit Vorsprüngen der Bügel in Eingriff kommen.3. Deckelverschluss für Überdruckkochgefässe nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Druckübertragungsmit- tel in einer Anzahl radial gelegter am Deckel angelenkter Hebel bestehen, auf deren innere Enden ein auf der Traverse angebrachter Vorsprung zu liegen kommt, während sie an ihren äussern Enden mit dem ringförmigen Rande des Behälters in Eingriff kommen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH164504T | 1932-10-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH164504A true CH164504A (de) | 1933-10-15 |
Family
ID=4417459
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH164504D CH164504A (de) | 1932-10-21 | 1932-10-21 | Deckelverschluss für Überdruckkochgefässe. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH164504A (de) |
-
1932
- 1932-10-21 CH CH164504D patent/CH164504A/de unknown
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