CH166583A - Abspannklemme an elektrischen Leitungen. - Google Patents

Abspannklemme an elektrischen Leitungen.

Info

Publication number
CH166583A
CH166583A CH166583DA CH166583A CH 166583 A CH166583 A CH 166583A CH 166583D A CH166583D A CH 166583DA CH 166583 A CH166583 A CH 166583A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
clamping
line
housing
clamping part
additional
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hofmann Firma J Wilhelm
Original Assignee
J Wilhelm Hofmann Fa
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by J Wilhelm Hofmann Fa filed Critical J Wilhelm Hofmann Fa
Publication of CH166583A publication Critical patent/CH166583A/de

Links

Landscapes

  • Clamps And Clips (AREA)

Description


      Abspanuklemme    an elektrischen Leitungen.    Zum Festhalten der elektrischen Lei  tungsseile werden vielfach     Abspannklemmen     verwendet, bei welchen das Seil durch ein  Klemmorgan festgehalten wird, welches zum  Beispiel aus ein- oder     mehrteiligen    Klemm  kegeln oder -keilen besteht. Der nötige Rei  bungsdruck wird durch Einpressen des  Klemmorganes zwischen     Leitungsseil    und  .der     Bohrung    des Klemmgehäuses erzeugt.

    Das Einpressen geschieht durch besondere  Werkzeuge, durch     Druckmuttern    oder       Druckschrauben.    Übersteigt bei tiefen Tem  peraturen oder Eislast der Leitungszug den  durch das Einpressen des Klemmorganes er  zeugten Reibungsdruck, so muss eine selbst  tätige Erhöhung desselben stattfinden, um  ein unzulässiges Durchrutschen der Leitung  zu verhindern. Um die Erhöhung des Rei  bungsdruckes zu ermöglichen,     lä.sst    man eine  kleine Bewegung des Leitungsseils in Rich  tung des Zuges zu, durch welche die Klemm  keile oder     -kegel        tiefer    in die sich verjün  gende Bohrung des Klemmgehäuses hinein-    gezogen werden.

   Man     musste    zu diesem  Zweck die der Leitung zugewendete Fläche  des Klemmorganes mit einem Gewinde oder  einer Riffelung versehen, während die Gleit  flächen zwischen Klemmorgan und Klemm  gehäuse glatt ausgeführt waren. Durch die       Aufrauhung    der Klemmorgane wurde zwar  ihre Mitnahme durch .das Leitungsseil er  leichtert, jedoch wurden die aussenliegenden  Drähte des Seils     angekerbt    und dadurch in  ihrer Festigkeit beeinträchtigt.  



  Die Erfahrung hat auch gezeigt, dass die       ursprünglichen    Reibungsverhältnisse durch  eingedrungenen Schmutz, Oxydation der  Gleitflächen usw. verändert werden     können,     so     da3    unter Umständen eine Bewegung der  Klemmorgane relativ zum Gehäuse nicht  mehr möglich ist.  



  Ein weiterer Nachteil der bekannten  Ausführungen bestand darin, dass sie nicht  geeignet waren, Seile aus vielen Drähten, die  in mehreren konzentrischen Lagen überein  ander aneordnet sind, bis zur vollen     Bruch-          in              festigkeit    zu halten. Bei     diesen        Seilen    kön  nen nämlich durch den von     aussen    nach innen  wirkenden     Reibungsdruck    die     innern.    Drähte  nicht voll festgehalten werden.

   Bei höheren       Seilzügen    rutschen deshalb die     innern    Draht  lagen aus der     Klemme,    ohne dass die äusser  sten Drähte in der Lage wären, das Klemm  organ tiefer in das Gehäuse hineinzuziehen  Die     bekannten        Ausführungen    versagen  ferner dann,     wenn    die Drähte der äussern  Lage sich unter der     Einwirkung    des     Klemm-          druckes    gegenseitig zu einem     rohrartigen     Gebilde     abstützen,

      was     besonders        dann    ein  treten     kann,    wenn der     Drahtdurchmesser    an  der obern Toleranzgrenze lag. In diesem  Falle war es nicht möglich einen     nennens-          werten    Druck auf     die        innern        Drahtlagen     auszuüben, so dass der Leitungszug haupt  sächlich von der     äussern    Drahtlage aufgenom  men werden musste, die dadurch überbean  sprucht     wurde.     



  - Um     die    beschriebenen Nachteile zu     ver-          hindern,    hat man     bereits    versucht,     ein,    selbst  tätiges     Nachrutschen    des     Klemmorganes    un  ter allen     Umständen    dadurch zu erzwingen,       dass    man     hinter    der     Klemmstelle    künstlich  eine     Seilverdickung    schuf, die sich gegen das       Klemmorgan    abstützte und so eine Mitnahme       -desselben    bewirkte.

   Diese Ausführung kann  nur als ein Notbehelf     angesehen    werden, da       sie    nur dann anwendbar ist,     wenn    die Lei  tung in der     Abspannklemme    endet. Es war  nicht ohne umständliche     Hilfseinrichtung     möglich, eine     Voreinpressung    des     Klemm-          organe9    vorzunehmen. Die Seilverdickung  konnte ohne Zerstörung der     Leitung    nicht  wieder     entfernt    werden.  



  Die Nachteile der bekannten Ausfüh  rungen     werden    durch die vorliegende Erfin  dung vollständig vermieden. Das Neue und  Eigentümliche besteht darin,     dass    ein     Zusatz-          klemmteil        an,dem    nicht     gespannten    Teil der  Leitung unverrückbar     befestigt    und gegen  über dem     Klemmgehäuse    beweglich ist und  auf das     Klemmorgan    einwirkt, so dass letz  teres bei Erhöhung des Leitungszuges tiefer  in das     Klemmgehäuse    eingedrückt wird.

      Unter unverrückbarer     Verbindung    der       Leitung    mit dem zusätzlichen     Klemmteil     wird hierbei verstanden, dass die Leitung in  dem     Zusatzklemmteil        mit    einer     Klemmkraft     festgehalten wird,

       die    grösser     ist    als die       eventuell    einsetzende Erhöhung der Zug  belastung in der     Leitung.    Der     Zusatzklemm-          teil    ist     gegenübcr    dem     Klemmgehäuse    beweg  lich     und    wirkt auf das Klemmorgan ein, so  dass letzteres bei Erhöhung des Leitungs  zuges tiefer in das     Klemmgehäuse    einge  drückt     wird.     



  Die Erfindung ist in der Zeichnung bei  spielsweise dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine     Abspannklemme    mit sich fort  setzender     Leitung    in der Ansicht;       Fig.    2     die    gleiche     Abspannklemme    im       Schnitt,          Fig.    3 eine     Abspannklemme    mit endender       Leitung    im     Schnitt,          Fig.    4 eine andere Ausführung     einer    Ab  spannklemme mit sich fortsetzender Leitung  im Schnitt,

         Fig.    5 ein     vieldrähtiges        Seil    mit mehre  ren     konzentrischen    Lagen im Schnitt.  luden Figuren ist der gespannte Teil der       Leitung    mit<I>a,</I> der     ungespannte    mit<I>b</I> be  zeichnet. Der Pfeil gibt die     Richtung    des  Leitungszuges an.

   Die     Abspannklemme    be  steht im wesentlichen aus dem     Klemm-          gehäuse    c mit dem darin befindlichen       Klemmorgan    d, welches     den    nötigen Rei  bungsdruck zum Festhaltender     Leitung    er  zeugt,     und    dem     Zusatzklemmteil    e. Die seit  lichen Laschen f     dienen    zum Verbinden der       Abspannklemme    mit der     Isolatorenkette          bezw.    der     Mastkonstruktion.     



  Die     Fig.    1 und 2: beziehen sich auf     ein          Ausführungsbeispiel,    bei welchem sich die  Leitung unmittelbar fortsetzt. Das Klemm  organ d     ist    als. ein- oder mehrteiliger Klemm  kegel     ausgebildet    und umhüllt die Leitung  allseitig; es befindet sich zwischen der Lei  tung a und dem konisch gebohrten Klemm  gehäuse c. Die Klemmstelle liegt in Rich  tung des Leitungszuges, während die Ab  lenkung der Leitung hinter der     Klemmstelle     erfolgt.

   Der gebogene Teil der Leitung liegt           in    dem     gekrümmten    als Mulde ausgebildeten       Zusatzklemmteil    und ist mit demselben durch  einen lösbaren     Klemmdeckel    g verbunden.  Der Klemmdeckel ist so bemessen, dass, der       Zusatzklemmteil        unverrückbar    mit der Lei  tung verbunden ist,     indem    eine innige Ver  kupplung der Drahtlagen des Seils     eintritt     und diese sich nicht mehr gegenseitig ver  schieben können.

   Der     Zusatzklemmteil    e     ist     an seinem dem Klemmgehäuse c zugewende  ten Ende mit Flanschen h und einem vor  stehenden rohrförmigen     Druckstück    i ver  sehen, welches in dem Klemmgehäuse beweg  lich     geführt    ist und mit dem Ende gegen  den Klemmkegel d anliegt. Der Zusatz  klemmteil e ist mit dem Klemmgehäuse  durch die die Flanschen h durchsetzenden  Schrauben     k    verbunden, die ihrerseits in ent  sprechende Gewindebohrungen des Klemm  gehäuses eingeschraubt sind.

   Durch das  Festziehen der     Muttern   <I>m</I> der Schrauben<I>k</I>  wird     einerseits    der     Zusatzklemmteil    an dem  Klemmgehäuse befestigt,     anderseits    wird der  Klemmkegel d gegen den sich das, Druck  stück i     abstützt,    in die konische     Bohrung    des  Klemmgehäuses mit einer gewissen Druck  kraft     eingepresst,        so,dass,    der     Zusatzklemmteil     und das Klemmorgan kraftschlüssig mitein  ander verbunden sind.

   Die Abmessungen sind  dabei so gewählt, dass sich im festgezogenen       Zustande    zwischen den Flanschen h und dem  Klemmgehäuse noch ein gewisser Spielraum       befindet.        Übersteigt    der Leitungszug bei fal  lender Temperatur oder bei Eislast den     Ein-          pressdruck,        so,    gleitet die Leitung in Rich  tung des Zuges ein kleines.     ,Stück    durch die  Klemme.

       Die    Bewegung der Leitung hat in  folge der innigen Verbindung mit dem Zu  satzklemmteil auch eine Bewegung desselben       zurFolge.    Der     Zusatzklemmteil        gleitetauf    den  Schrauben k und übt einen Druck auf den  Klemmkegel d aus, der infolgedessen im  gleichen Masse, wie die Leitung gleitet,       zwangläufig    tiefer in die konische     Bohrung     des Klemmgehäuses hineingedrückt wird.

    Hierdurch findet eine Erhöhung des Rei  bungsdruckes entsprechend dem höheren Lei  tungszug statt, die auch dann eintritt, wenn    der     Klemmkegel    aus irgendwelchen Gründen  an der     Mitnahme    durch die Leitung     verhin-          dert    sein     sollte.     



  Das     Klemmgehäuse    c ist noch mit seit  lichen Zapfen Z versehen, an welchen die  Verbindungslaschen f aasgelenkt sind, so     däss     die Klemme den Leitungsschwingungen  leicht folgen kann.  



  Ohne aus dem Rahmen der Erfindung  herauszufallen, kann     mittelst    der Schrauben  muttern die Lage des     Zusatzklemmteils     gegenüber dem Klemmgehäuse bei der Mon  tage derart geregelt     werden"dass    der     Zusatz-          klemmteil    sich mit -dem Klemmorgan nicht  berührt und auf das Klemmorgan erst ein  wirkt, wenn auf der zugbelasteten Leitung  die erhöhte Zugbelastung einsetzt.  



       Bei    der Ausführung nach     Fig.    3 endet  die Leitung in der     Abspannklemme,    dem  gemäss     ist    der     Zusatzklemmteil    gerade aus  geführt.  



  Bei der     Ausführung    nach     Fig.    4 ist die  Leitung bereits vor der     Klemmstelle    abge  lenkt. Der     Zusatzklemmteil    e und die eine  Hälfte d des Klemmorganes bilden ein Stück.  Damit beim Einpressen der     Zusatzklemmteil     auch die andere Hälfte     d,    des     Klemmorganes          eingepresst        wird,    sind die beiden Hälften  durch zahnartige     Vorsprünge    und entspre  chende Vertiefungen miteinander gekuppelt.  Diese Ausführung hat den     Vorteil,    dass weni  ger     Klemmteile    zu handhaben sind.

   Statt des  Klemmkegels können auch ein- oder mehr  teilige Klemmkeile     verwendet    werden.  



       Abspannklemmen    nach der vorliegenden  Erfindung ermöglichen eine zuverlässige,       selbsttätige    Erhöhung des Reibungsdruckes,  auch bei Vorliegen sehr ungünstiger Verhält  nisse. Sie sind besonders für     vieldrähtige,          mehrlagige    Seile geeignet, wie ein solches in       F'ig.    5     beispielsweise    dargestellt ist. Sie ge  währen den Vorteil, die Klemmorgane bei der  Montage     beliebig        vorpressen    und die Verbin  dung mit dem Seil jederzeit wieder lösen zu  können.

   Ein weiterer Vorzug besteht darin,  ,dass es nicht nötig ist, die Klemmorgane auf  ihrer der Leitung zugekehrten Seite rauh  auszuführen, wodurch die aussenliegenden      Drähte geschont werden und keine Einbusse  ihrer     Festigkeit    erleiden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Abspannklemme an elektrischen Leitun gen, welche durch ein in einem Klemm gehäuse eingepresstes Klemmorgan festgehal ten werden, gekennzeichnet durch einen Zu satzklemmteil, der an dem nicht gespannten Teil der Leitung unverrückbar befestigt und gegenüber,dem Klemmgehäuse beweglich ist und auf das. Klemmorgan einwirkt, so dass letzteres bei Erhöhung des Leitungszuges tiefer in das Klemmgehäuse eingedrückt wird.
    UNTERANSPR'il'CHE 1. Abspannkleiume nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Zusatz- klemmteil an, dem Klemmgehäuse durch Schrauben befestigt ist, so dass durch Ver stellen der Schraubenmutter die Lagedes Klemmteils in dem Klemmgehäuse gere gelt werden kann. 2. Abspannklemme nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Zusatz klemmteil zur Aufnahme der Leitung als Mulde ausgebildet ist.
    3. Abspannklemme nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mulde des Zusatzklemmteils zur Ablenkung der Leitung aus der Zugrich tung gekrümmte Form besitzt. 4. Abspannklemme nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Zusatz klemmteil mit dem Klemmorgan oder einem Teil desselben aus einem Stück be steht. 5. Abspannklemme nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dassi der Zusatz klemmteil lösbar auf der Leitung befestigt ist.
CH166583D 1932-10-05 1932-10-20 Abspannklemme an elektrischen Leitungen. CH166583A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE166583X 1932-10-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH166583A true CH166583A (de) 1934-01-15

Family

ID=5685889

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH166583D CH166583A (de) 1932-10-05 1932-10-20 Abspannklemme an elektrischen Leitungen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH166583A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1235399B (de) * 1964-06-30 1967-03-02 Bergner Fa R Abspannklemme fuer elektrische Leiterseile

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1235399B (de) * 1964-06-30 1967-03-02 Bergner Fa R Abspannklemme fuer elektrische Leiterseile

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69612849T2 (de) Erweiterte keilförmige hülsenanordnung
DE2609395C2 (de) Ziehkopf zur Anordnung an einem Ende eines Fernmeldekabels
CH368976A (de) Verfahren zum Befestigen eines Metallfittings an einer Stange oder einem Rohr und nach diesem Verfahren hergestellte Verbindung
DE2339651B2 (de) Befestigungsvorrichtung fuer kabel, seile u.dgl.
DE102010021429A1 (de) Befestigungsvorrichtung, insbesondere für wandhängende Sanitärobjekte
DE589193C (de) Einrichtung an Abspannklemmen fuer elektrische Leitungen
CH166583A (de) Abspannklemme an elektrischen Leitungen.
DE19507815C2 (de) Halterung für Seile
DE20108139U1 (de) Klemmvorrichtung
DE4342170C1 (de) Einstellbare Haltevorrichtung für Bowdenzüge zur Übertragung von Stellwegen, insbesondere zur Verstellung von Sitzen
DE102015000780A1 (de) Profilschelle
DE2114569A1 (de) Seilklemme zum festlegen von seilen
DE3305417C1 (de) Verstellvorrichtung für mechanische Zug- und Druckmittelverbindungen
DE3129973C2 (de) Selbsttätige Seilklemme mit einem Klemmkeil und Klemmflächen
AT209977B (de) Abspannklemme, insbesondere für Freileitungen
DE102009024539A1 (de) Halterung für Leiterseil
AT133074B (de) Leitungsklemme.
DE2237566C3 (de) Preßklemme
DE566919C (de) Wuergeklemme fuer Seile und Draehte, insbesondere zum Abspannen von Freileitungen
AT229390B (de) Abspanneinrichtung für mehrlagige elektrische Leiterseile, mit gewindeförmig vorgeformten Drähten und einer Abspannkausche
DE4000464A1 (de) Verfahren zur sicherung der festlegung einer ueberwurfmutter bei einer rohrverbindung in hydraulischen und aehnlichen anlagen sowie rohrverbindung zur durchfuehrung des verfahrens
DE2047843B2 (de) Kabelverbindungselement
AT112893B (de) Abspannklemme für Hohlleiter.
DE3019914A1 (de) Handgeraet mit einer haltevorrichtung fuer einen seitenhandgriff
DE4302494C1 (de) Seilgeschirr