CH167059A - Tabakpfeife. - Google Patents

Tabakpfeife.

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CH167059A
CH167059A CH167059DA CH167059A CH 167059 A CH167059 A CH 167059A CH 167059D A CH167059D A CH 167059DA CH 167059 A CH167059 A CH 167059A
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CH
Switzerland
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pipe
tobacco
channel
head part
ring
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Application number
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English (en)
Inventor
Hanselmann-Graf Johann
Original Assignee
Hanselmann Graf Johann
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Publication date
Application filed by Hanselmann Graf Johann filed Critical Hanselmann Graf Johann
Publication of CH167059A publication Critical patent/CH167059A/de

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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24F—SMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F1/00—Tobacco pipes
    • A24F1/02—Tobacco pipes with arrangements for cleaning or cooling the smoke
    • A24F1/04—Tobacco pipes with arrangements for cleaning or cooling the smoke with smoke chamber or slobber traps
    • A24F1/06—Tobacco pipes with arrangements for cleaning or cooling the smoke with smoke chamber or slobber traps inside the pipe
    • A24F1/10—Tobacco pipes with arrangements for cleaning or cooling the smoke with smoke chamber or slobber traps inside the pipe inside the bowl

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  • Cigarettes, Filters, And Manufacturing Of Filters (AREA)

Description


  <B>Zusatzpatent</B> zum Hauptpatent Nr. 151750.         Tabakpfeife.       Das Hauptpatent hat eine     Tabakpfeife     zum     Gegenstand,    welche im Bereiche des  Pfeifenkopfes     mit    einem Ringkanal versehen  ist, der mit dem Saugkanal des Pfeifenrohres  und an einer andern Stelle mit dem Tabak  raum je durch einen Kanal verbunden ist  und so eine Rauchabzugs- und Kühlkammer  bildet.  



  Die     Tabakpfeife    gemäss der vorliegenden  Erfindung besitzt einen Kopfunterteil, der  mittelst eines Gewindes mit einem Kopfober  teil verbunden ist, welches für sich allein  den Tabakraum umschliesst, wobei beide  Kopfteile den Ringkanal begrenzen, der in  seiner Tiefe und in seiner Breite ein Mehr  faches der Weite des Verbindungskanals vom  Tabakraum zum Ringkanal misst und so zur  Aufnahme eines Einsatzes geeignet ist, wel  cher zur     Filtrierung    des Rauches dient und  Kondenswasser und     Unreinigkeiten    aufzu  nehmen hat.  



  Auf der Zeichnung sind zwei     Ausfüh-          rungsbeispiele    des Erfindungsgegenstandes  veranschaulicht, wovon         Fig.    1 das erste Beispiel, und       Fig.    2 das zweite Beispiel teilweise im       Längsschnitt    zeigt.  



  In     Fig.    1 bezeichnet 1 den hölzernen  Oberteil des Pfeifenkopfes und 2 das als un  terer Kopfteil     ausgebildete,    ein Stück für  sich darstellende Pfeifenrohr, in welches das  Mundstück 3 eingesteckt ist. Im Unterteil  des Pfeifenkopfes ist der Ringkanal 5 vor  gesehen, welcher durch einen Kanal 6     mit     dem .Saugkanal 7 des Pfeifenrohres, und dia  metral gegenüberliegend durch einen Kanal  8 mit dem Tabakraum 9 verbunden ist. Der  Kopfoberteil 1 ist     mittelst        eines    Gewinde  zapfens 11     in    einem Gewindehals 15 des un  tern Kopfteils eingeschraubt.

   Der Gewinde  zapfen 11 stellt ein einziges     Stück        mit    dem  Kopfoberteil dar, welcher für sich allein, das  heisst ohne Zusatzteile, den Boden und die       Wände    des Tabakraumes 9 bildet. Der Ge  windehals 15 bildet ein einziges Stück mit  dem     Kopfunterteil,    welcher aus beliebigem  geeignetem Material, zum Beispiel aus Me  tall,     Ebonit,    aus einem     gunstharzstoff    (zum      Beispiel Bakelit) oder dergleichen bestehen       kann.    An der Trennstelle der den Ringkanal  5 begrenzenden beiden Kopfteile greift in  eine am Kopfoberteil 1 vorgesehene Ringnut  eine am     Kopfunterteil    vorhandene passende  Rippe 12 ein,

   zwecks Bildung eines dichten  Abschlusses zwischen beiden Kopfteilen.    Der im wesentlichen annähernd zylin  drische Ringkanal 5, in dessen     obern    Teil  die beiden Verbindungskanäle 6 und 8 mün  den, hat eine verhältnismässig grosse Tiefe  und Breite, und zwar beträgt die Grösse so  wohl der Kanaltiefe als .auch der Kanalbreite  (radial gemessen) ein Mehrfaches der Weite  des vom Tabakraum 9     zum.    Ringkanal 5 füh  renden Verbindungskanals B.

   Dadurch ist der  Ringkanal 5 zur     Aufnahme        eines    zum Bei  spiel     siebartigen        Einsatzringes    16 befähigt,  der sich zur     Filtrierung    des Rauches eignet  und zum Beispiel aus Draht, Ton- oder  Papiermasse oder dergleichen hergestellt sein  kann.    Der aus dem Tabakraum 9 abgesaugte  Rauch nimmt seinen Weg durch die Kanäle  8, 5 und 6 in den Saugkanal 7 des Pfeifen  rohres. Im Ringkanal 5 hat der Rauch     einen     verhältnismässig langen Weg zurückzulegen,  so dass er entsprechend abgekühlt wird     und     hier schwerere, gesundheitsschädliche Be  standteile zurücklässt.

   Der im Ringkanal 5       untergebrachte        Einsatzring    16 nimmt das in  diesem Kanal aus dem Rauch sich     nieder-          schlagende    Kondenswasser und die sich aus  scheidenden     Unreinigkeiten    auf, so dass hier  von auch beim Neigen der Pfeife nichts in  den Tabakraum 9 und in den Saugkanal 7       übertritt;

      die letztere Wirkung bleibt in  folge der Höhenlage der     Verbindungskanäle     8 und 6 auch dann erhalten, wenn kein Ein  satz in den Ringkanal 5 eingebracht sein       scllte.    Nach Wegschrauben des Kopfoberteils  1 kann der unsauber gewordene Einsatz  leicht aus dem     nun    freigelegten Ringkanal 5  herausgenommen und ausgewechselt werden.  Die vorgesehene Grösse des     Ringkanals    5 hin  sichtlich dessen Tiefe und Breite ergibt auch  eine entsprechend starke Abkühlung des    Rauches in diesem Kanal und erleichtert das       Reinigen    desselben.  



  Vom oben erläuterten Beispiel unterschei  det sich dasjenige gemäss     Fig.    2 insofern, als  der     Gewindezapfen    11 des     Kopfoberteils    1  ein Stück für sich bildet, das     mittelst    fei  neren Gewindes in den Teil 1 eingeschraubt  ist und mittelst gröberen Gewindes in eine  Gewindebüchse 15 eingreift, welche als Teil  für sich mittelst feineren     Aussengewindes    in  den Teil 2 der Pfeife eingeschraubt ist. Die  Gewindestücke 11 und 15 können in dieser  Ausführung, zum Beispiel aus Metall oder  aus einem     Kunstharzstoff    oder dergleichen  hergestellt sein.

   Der     Gewindezapfen    11  durchdringt den Kopfoberteil 1 nicht, das  heisst er reicht nicht bis zum Boden des  Tabakraumes 9, der     somit    auch hier unver  sehrt bleibt und ebenfalls durch     eine    in Be  zug auf ihr Material einheitliche Fläche be  grenzt ist, gleich wie beim ersten Beispiel.  



  Es ist auch in dem     Sinne    die umgekehrte  Anordnung von Gewindezapfen 11 und     Ge-          windebüchse    15 möglich, dass die     Gewinde-          büchse    15     in    den Kopfoberteil 1 eingesetzt       wird    und-der Gewindezapfen 11 in den Kopf  unterteil, dessen hierbei zum Beispiel aus       Holz    bestehenden Körper er in diesem Falle  auch ganz     durchdringen        kann.     



  Der Gewindezapfen 11     bezw.    die Ge  windebüchse 15 können den Kopfoberteil 1       bezw.    Kopfunterteil 2 ganz oder teilweise  durchbrechen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Tabakpfeife mit einem im Bereiche des Pfeifenkopfes vorgesehenen freilegbaren Ringkanal, welcher mit dem .Saugkanal des Pfeifenrohres und an einer andern Stelle mit dem Tabakraum je durch einen Kanal ver bunden ist und so eine Rauchabzugs- und Kühlkammer bildet, dadurch gekennzeichnet, dass bei Gewindeverbindung eines Kopfunter teils mit einem Kopfoberteil, welcher für sich allein den Tabakraum umschliesst, beide Kopfteile den Ringkanal begrenzen,
    der in seiner Tiefe und in seiner Breite- ein Mehr faches der Weite des Verbindungskanals vom Tabakraum zum Ringkanal misst und so zur Aufnahme eines Einsatzes geeignet ist, wel cher zur Filtrierung des Rauches dient und Kondenswasser und Unreinigkeiten aufzu nehmen hat.
    UNTERANSPRÜCHE: l.. Tabakpfeife nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in den einen der beiden Pfeifenkopfteile ein Gewinde zapfen eingesetzt ist, welcher von einer in den andern Pfeifenkopfteil eingesetzten Gewindebüchse aufgenommen wird, - wo bei die Bodenfläche des Tabakraumes durch die genannten Einsätze unversehrt bleibt. 2. Tabakpfeife nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen für den Ring kanal vorgesehenen Einsatzring von sieb artiger Beschaffenheit.
CH167059D 1933-05-27 1933-08-07 Tabakpfeife. CH167059A (de)

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CH151750T 1933-05-27
CH167059T 1933-08-07

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CH167059A true CH167059A (de) 1934-01-31

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CH167059D CH167059A (de) 1933-05-27 1933-08-07 Tabakpfeife.

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CH (1) CH167059A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2649762A (en) * 1949-08-04 1953-08-25 Federico John Di Pipe ash ejector
US3413980A (en) * 1963-12-28 1968-12-03 Pollock Ivor Isaac Tobacco pipes

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2649762A (en) * 1949-08-04 1953-08-25 Federico John Di Pipe ash ejector
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