CH168385A - Schiebefenster-Verschluss. - Google Patents

Schiebefenster-Verschluss.

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CH168385A
CH168385A CH168385DA CH168385A CH 168385 A CH168385 A CH 168385A CH 168385D A CH168385D A CH 168385DA CH 168385 A CH168385 A CH 168385A
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sliding window
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Mayser Carlo
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Mayser Carlo
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      Schiebefenster-Verschluss.       Schiebefenster haben bekanntlich den  Übelstand, dass der untere Flügel, wenn er  zum Zwecke der Luftzirkulation zwischen  Innen- und Aussenraum oben etwas nach  innen gekippt ist, von aussen hoch geschoben  werden kann, wodurch die     Einbruchgefahr     begünstigt wird.  



  Vorliegende Erfindung bezweckt, diesen  Übelstand zu beseitigen. Der Schiebefenster  verschluss gemäss der Erfindung -ist gekenn  zeichnet durch mindestens einen vom untern  Schenkel eines Flügelrahmens auf dessen  Innenseite nach unten vorstehenden     Ver-          schlusshaken,    welcher in der untern     Endstel-          lung    des Flügels in ein Schliessblech ein  greift, mit dem der Haken durch Zurück  drücken desselben entgegen einer auf ihn  wirkenden Federkraft und durch gleichzei  tiges     Aufwärtsbewegen    des betreffenden Flü  gels ausser Eingriff gebracht werden kann.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt, und zwar ist:         Fig.    1 teilweise ein Schnitt und teilweise  eine Seitenansicht des     Schiebefensterver-          schlusses,          Fig.    2 eine Draufsicht zu     Fig.    1 und       Fig.    3 eine Teilansicht von links in       Fig.    2;       Fig.    4 und 5 zeigen den Verschluss an  einem Schiebefenster bei teilweise und voll  ständig nach innen geklapptem Unterflügel.  



  Mit 1 ist eine bügelförmige Handhabe  bezeichnet, deren freie Schenkelenden als       Flanschfuss    zur Befestigung an der Innen  seite des untern Schenkels des     Schiebefen-          ster-Unterflügels    2 ausgebildet sind. Der in       Fig.    1 und 2 links liegende     Flanschfuss    la  ist als Führung für einen durch denselben  hindurchgehenden Druckbolzen 3 ausgebil  det. An zwei auf der Unterseite des Flansch  fusses la vorstehenden Augen 4 ist ein seit  wärts, in     Fig.    2 bis 1 nach unten über den  Unterschenkel des Fensterflügels vorstehen  der     Verschlusshaken    5 am einen Ende an  gelenkt.

   An diesem     Verschlusshaken    ist auch      das in     Fig.    1 unten über den     Flanschfuss        1.z     vorstehende Ende des Druckbolzens 3     mit-          telst    eines Stiftes 6     angelenkt.    In der Boh  rung 7 des     Flanschfusses    ja ist auf den  Druckbolzen 3 eine Schraubenfeder 8 gescho  ben, die sich unten auf den nach innen vor  stehenden Ringkamm 9 und oben gegen die  Schulter 10 des am obern Teil verdickten  Druckbolzens 3 stützt und dadurch den letz  teren nach der Seite der Nase des     Verschluss-          hakens    so weit nach oben schiebt,

   dass der  letztere an der Unterseite des     Flanschfusses     Ja anliegt. Auf der Fensterbank 11 ist ein  Schliessblech 12 befestigt, das oben eine Off  nung 13 aufweist, durch die der Verschluss  haken 5 in der untern     Endstellung    des Fen  sterflügels mit seiner Nase eingreift.

   Das  Hochschieben des Fensterflügels und damit  das völlige Öffnen des Fensters ist nur nach       Einwärtsdrücken    des Bolzens 3 mit dem       Daumen    der die Handhabe 1 fassenden Hand  und gleichzeitiges     Aufwärtsschieben    des Fen  sterflügels möglich, indem dadurch die     lia-          kennase    des     Verschlusshakens    unter dem be  treffenden     Offnungsrand    des Schliessbleches  wegbewegt wird.

   Da sich der Verschluss auf  der Innenseite des Fensters befindet, kann  der zum Zwecke der Luftzirkulation zwi  schen Innenraum und     Aussenraum    etwas  schräg einwärts gestellte Fensterflügel von  aussen nicht hoch geschoben, das Fenster also       nicht        unbefugterweise    geöffnet werden. Soll  der Fensterflügel aus irgend einem Grunde,  z. B. zum Zwecke der Reinigung der Fenster  scheibe auf der Aussenseite, aus seinen Füh  rungen     herausgehoben-werden,    so     lässt    er sich,  wie     Fig:    5 zeigt, leicht in die horizontale  Lage einwärts umlegen.    Bei aussergewöhnlich breiten Fenstern  können statt nur einem Verschluss, deren  zwei vorgesehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schiebefensterverschluss, gekennzeichnet durch mindestens einen vom untern Schenkel eines Flügelrahmens auf dessen Innenseite nach unten vorstehenden Verschlusshaken, -welcher in der untern Endstellung des Flü gels in ein Schliessblech eingreift, mit dem der Haken durch Zurückdrücken desselben ent gegen einer auf ihn wirkenden Federkraft und durch gleichzeitiges Aufwärtsbewegen des betreffenden Flügels ausser Eingriff ge bracht werden kann.
    UNTERANSPRüCHE 1. Schiebefensterverschluss nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlusshaken an einer am untern Schen kel des Flügelrahmens befestigten Hand habe drehbar gelagert ist.
    2. Schiebefensterverschluss nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, mit bügel- förmiger Handhabe, dadurch gekennzeich net, dass der Verschlusshaken mit einem in einem Flanschfuss der Handhabe ver schiebbar geführten Bolzen gelenkig ver bunden ist, welcher unter dem Einfluss einer Feder nach derjenigen Seite ge drückt wird, nach welcher die Nase des Verschlusshakens gegenüber letzterem vor steht. -
CH168385D 1933-01-10 1933-03-25 Schiebefenster-Verschluss. CH168385A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE168385X 1933-01-10

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CH168385A true CH168385A (de) 1934-04-15

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ID=5687194

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CH168385D CH168385A (de) 1933-01-10 1933-03-25 Schiebefenster-Verschluss.

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