CH170085A - Verfahren zur Herstellung organischer halogen- und stickstoffhaltiger Verbindungen. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung organischer halogen- und stickstoffhaltiger Verbindungen.

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CH170085A
CH170085A CH170085DA CH170085A CH 170085 A CH170085 A CH 170085A CH 170085D A CH170085D A CH 170085DA CH 170085 A CH170085 A CH 170085A
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  Verfahren zur Herstellung organischer     halogen-    und     stielistofhaltiger        Verbindungen.       Es ist     bekannt        (Berthelot,        Luca    und       Claue)    durch Einwirkenlassen von Am  moniak auf     Dihalogenhydrinedes    Glyzerins       halogen-    und stickstoffhaltige Verbindungen  herzustellen.

   Es fielen jedoch bisher hierbei  neben ganz beringen     Mengen    löslichen     orga:          nischer        halogen-    und stickstoffhaltigen Ver  bindungen zur Hauptsache Produkte an, die  infolge ihrer     Unlösliehkeit    in allen Lösungs  mitteln zur weiteren     technischen    Verarbei  tung kaum     benutzt,    werden können.  



  Es wurde nun befunden, dass man die  löslichen, organischen     halogen-    und stick       stoffhaltigen    Verbindungen in guten Aus  beuten erhalten kann, wenn man, die Um  setzung des Ammoniaks mit einem uri  substituierten, symmetrischen     Dihalogen-          hydrin    des Glyzerins und gegebenenfalls  auch die Isolierung und Reinigung der er  haltenen Reaktionsprodukte bei Tempera  turen unterhalb<B>100'</B> C durchführt.  



  Die Reaktion kann in An- oder Abwesen  heit von     Usungs-        bezw.    Verdünnungsmit-         teln,    wie Alkohol, Wasser und dergleichen  vor sich gehen. Auch kann man sowohl wäs  seriges, wie auch alkoholisches oder gas  förmiges Ammoniak verwenden.  



  Die Produkte der     Erfindung    sind wert  volle Einwirkungsmittel für synthetische  Reaktionen. Sie sind ferner für medizinische  und kosmetische Zwecke in Aussicht ge  nommen.  



  Der     Ausdruck        "urisubstituierte    symme  trische     Dihalogenhydrine    des Glyzerins" be  deutet in der Beschreibung und den An  sprüchen     Dihalogenhydrine,    in welchen alle  an Kohlenstoff gebundenen Wasserstoff  atome     urisubstituiert    sind, das heisst in wel  chen kein an Kohlenstoff gebundenes Wasser  stoffatom     substituiert    ist.  



  In den nachfolgenden Ausführungsbei  spielen bedeuten die Teile Gewichtsteile.    <I>Beispiel</I>     r:     1185 Teile einer durch Einleiten von 240  Teilen trockenen     Ammoniakgases    in 1000           Teile    absoluten Alkohols bei 0   C dargestell  ten alkoholischen     Ammoniaklösung    werden  mit 1000 Teilen     a-Dichlorhydrin    gemischt       und    die Mischung in einem geschlossenen Ge  fäss 10 Tage bei 16 bis 18   C unter zeit  weiligem     Schütteln    stehen gelassen.

   Nach  dieser     Zeit    wird :die klare alkoholische  Mutterlauge vom ausgeschiedenen     Ammo-          nium-chlorid    durch Filtration getrennt, die       Ammoniumchloridkristalle    mit absolutem  Alkohol nachgewaschen und das mit dem  Waschalkohol vereinigte alkoholische Fil  trat durch Destillation unter     vermindertem     Druck bei 30 bis 35   C. vom Alkohol und  Ammoniak befreit.  



  Der     Destillationsrückstand    ist ein klares,  gelbes, dickflüssiges 01, welches in     Wasser     und Alkohol löslich, in Äther unlöslich ist.  Das Produkt kann gegebenenfalls nach einer  ,der folgenden Methoden gereinigt werden:  <I>Erste Methode:

  </I>  Das rohe     Reaktionsprodukt,    das heisst  .der nach dem     Abdestillieren    des Alkohols  und Ammoniaks     hinterbleibende    Rückstand  wird durch Destillation unter vermindertem       Druck    (15 bis 18 mm) bei 70 bis<B>80'</B> C von       etwa    noch vorhandenem,     unverbrauchten     a     Dichlorhydrin        bezw.        andern    Nebenproduk  ten befreit.  



  Da der Körper gegen Hitze nicht un  empfindlich ist, ist es zweckmässig, die Tem  peratur von 70 bis<B>80'</B> C nicht zu über  schreiten.  



  Der Rückstand der Vakuumdestillation  ist ein vollkommen klarer, gelber, dicker       Syrap,    dessen Konsistenz an dicken Honig  oder venezianisches Terpentin     erinnert.     



  <I>Zweite Methode:</I>  Das rohe Reaktionsprodukt, das heisst der       nach    dem     Abdestillieren    des Alkohols und  Ammoniaks hinterbleibende Rückstand wird  mit wiederholt gewechselten Äthermengen  so lange geknetet, bis eine Probe des     Knet-          äthers    nach dem Verjagen des Äthers keinen  Rückstand hinterlässt;

   das auf diese Weise       erhaltene    Produkt wird im Vakuum bei       Zimmertemperatur        getrocknet.       Der Körper     ist    ein beinahe klarer,     gelber          Syrup,    dessen Konsistenz demjenigen sehr  dicken Honigs oder venezianischen     Terpen-          tins    ähnelt.  



  <I>Dritte Methode:</I>  Das Reaktionsgemisch wird, ohne vom  Alkohol. und Ammoniak befreit zu werden,  in viel Äther unter Rühren     eintropfen    ge  lassen. Die milchige Fällung sammelt sich in  Form einer     teigigen    Masse teilweise an den  Wänden und teilweise am Boden des Fäll  gefässes, worauf die beinahe klare Mutter  lauge durch Dekantieren entfernt, das aus  gefallene Produkt gesammelt und mit  wiederholt gewechseltem Äther so lange aus  geknetet wird, bis eine Probe des Äthers  nach     Verjagung    des Äthers keinen Rück  stand hinterlässt. Der auf     fliese    Weise ge  reinigte     Körper        wirdschliesslich    im Vakuum  bei Zimmertemperatur getrocknet.

   Das End  produkt ist eine gelbe Masse von einer  an     venezianisches    Terpentin gemahnenden  Konsistenz.  



  <I>Vierte Methode.</I>  



  Das rohe Reaktionsprodukt, das heisst der  nach dem     Abdestillieren    des Alkohols und  Ammoniaks erhaltene Rückstand, oder der  nach dem     Abdestillieren    des unverbrauch  ten     Dichlorhydrins    (siehe erste Methode) er  haltene     Rückstand    wird in wenig Wasser ge  löst, die klare Lösung auf 8   C abgekühlt  und     unter    Rühren mit einer 20 %     igen    Lö  sung von Natriumkarbonat gefällt. Die ölige       Fällung    ,setzt     sich    in Form einer trüben,  dickflüssigen öligen Schicht am Boden des  Gefässes ab.

   Nach mehreren Stunden wird       ,die    ölige Fällung von der Mutterlauge durch  Dekantieren getrennt.  



  Das     Endprodukt    ist in Wasser, wäs  serigem Alkohol und Methylalkohol löslich  und wird im Vakuum bei Zimmertemperatur  getrocknet.  



       Beispiel   <I>2:</I>  Arbeitsweise wie im Beispiel 1, jedoch  mit dem Unterschiede,     da-3    an Stelle von  1185 Teilen, 1702 Teile der     alkoholischen          Ammoniaklösung    zur Anwendung gelangen.      <I>Beispiel 3:</I>  Arbeitsweise wie im Beispiel 1, jedoch  mit dem. Unterschiede,     da.ss    an Stelle von  1185 Teilen., 2040 Teile der alkoholischen       Ammoniaklösung    verwendet werden.  



       Beispiel        -'E:     Arbeitsweise wie im Beispiel 1, jedoch  mit dem Unterschiede,     dass    statt 1185 Teile,  <B>2720</B> Teile der alkoholischen     Ammoniak-          lösung    verwendet werden.  



  <I>Beispiel 5:</I>       Arbeitsweise    wie im     Beispiel    1, jedoch  mit. dem U     ntersehiede,    dass an Stelle  von 1185, 170 Teile der alkoholischen     Am-          monia.klösung        verwendet    werden.  



       Beispiel   <I>6:</I>  Arbeitsweise wie im     Beispiel    1.     jedoch     mit     dem:    Unterschied, dass anstatt 1185 Teile,  340 Teile der alkoholischen     Ammoniak-          lösung    verwendet werden.  



  <I>Beispiel 7:</I>  Arbeitsweise wie im Beispiel 1, jedoch  mit dem     Unterschiede,        dass-    an Stelle von  1185 Teilen, 680 Teile der alkoholischen       Ammoniaklösung    verwendet werden.  



  <I>Beispiel 8:</I>  Arbeitsweise wie in irgend einem der vor  hergehenden Beispiele, jedoch mit dem  Unterschiede,     dass-    die Reaktionsdauer nicht  10, sondern 20 bis 40 Tage beträgt.  



  Die vorhergehenden Ausführungsbei  spiele können auch in der Weise abgeändert  werden,     dass    das.     a-Dichlorhydrin    in der ent  sprechenden Menge Alkohol gelöst und die  entsprechende. Menge trockenen, gasförmigen  Ammoniaks in die alkoholische     Diohlor-          hydrinlösung        zweckmässig    unter Kühlung  eingeleitet wird.  



  <I>Beispiel 9:</I>  Arbeitsweise     wie,    im Beispiel 1,     jedoch     mit dem Unterschiede,     dass    die Umsetzung  in einem     Autoklav    bei 75       Cstattfindet    und  die Reaktionsdauer 3 Stunden beträgt.  



  Das Endprodukt hat     dasselbe    Aussehen  und die gleichen Eigenschaften     wie    das im  Beispiel 1 erhaltene Produkt.    <I>Beispiel 10:</I>       Arbeitsweise    wie im Beispiel 1, jedoch  mit dem Unterschiede,     dass-    die Umsetzung  in einem     Autoklav    bei<B>50'</B> C     stattfindet    und  die Reaktionsdauer 3     Stunden    beträgt.  



  Das Endprodukt hat dasselbe Aussehen  und die gleichen Eigenschaften wie das im  Beispiel 1 erhaltene Produkt.  



  <I>Beispiel 11:</I>  Arbeitsweise wie im     Beispiel    2, jedoch  mit dem Unterschiede,     dass    die Reaktion bei  50   C in einem     Autoklav    durchgeführt wird  und die Reaktionsdauer 3     Stunden    beträgt.  



       Das.    Endprodukt hat dasselbe     Aussehen     und dieselben     Eigenschaften    wie das im Bei  spiel 2 erzielte Produkt.  



  Die neue Wirkung des vorliegenden Ver  fahrens erhellt aus der Tatsache, dass wenn  eines der vorhergehenden Beispiele bei 100  bis 105   C     ausgeführt    wird, amorphe Massen  erhalten werden, die in Wasser, Alkohol und  andern     Lösungsmitteln    unlöslich sind.  



  Wird ein nach einer der unter Beispiel 1  beschriebenen Methoden gereinigtes Produkt  irgend eines     vorhergehenden.    Beispiels wäh  rend 15 bis 60     Stunden    auf<B>100'</B> C erhitzt,  so verwandelt sich das Produkt in eine  ,durchsichtige oder durchscheinende harz  ähnliche Masse, welche noch immer in Was  ser löslich ist.  



  <I>Beispiel 12:</I>  1000 Teile     a-Dichlorhydrin    werden auf  <B>-10'</B> C abgekühlt und dann gasförmiges  trockenes Ammoniak eingeleitet, bis das Ge  wicht des     Reaktionsgemisches    1230 Teile er  reicht. Das Reaktionsgemisch wird dann 3  bis 5 Tage bei<B>16'</B> C sich selbst überlassen.  Während dieser Zeit scheiden sich beträcht  liche Mengen von     weissen    Kristallen ab, wel  che aus     Ammoniumchlorid    bestehen.  



  Nach 3 bis 5 Tagen wird das Reaktions  produkt von den Kristallen durch Filtration  getrennt und dann von etwa unverbrauch  tem Ammoniak im Vakuum bei Zimmertem  peratur befreit.  



  Das Endprodukt ist ein dickflüssiges,  klares     Öl,    welches in Wasser und Alkohol      löslich ist. Lässt man es ' längere Zeit bei       Zimmertemperatur    stehen, so trübt es sich  und scheidet schliesslich Kristalle ab, welche  aus     Ammoniumchlorid    bestehen.  



  Es. kann nach einer der im Beispiel 1  beschriebenen Methode gereinigt werden.    <I>Beispiel 13:</I>       In    1000     Teile    auf 0   C gekühlten     a-Di-          chlorhytlrins    wird trockenes,     gasförmiges     Ammoniak     eingeleitet,    bis das Gewicht des       Reaktionsgemisches    1080 bis 1085 Teile er  reicht.

   Dann wird des     Reaktionsgemisch    20  bis 24 Stunden bei     Zimmertemperatur          stehen    gelassen, wobei ein Hahn des Ge  fässes,     in    dem     -die        Einleitung        stattfand    und  in ,dem sich das Reaktionsgemisch befindet,  offen bleiben kann.  



  Nach dieser Zeit     wird        das-    Reaktions  gemisch wieder auf 0   C abgekühlt und gas  förmiges Ammoniak eingeleitet, bis das Ge  wicht der     Reaktionsmasse    1170     bis1180    Teile       beträgt,    worauf das Gefäss (einer der beiden  Hähne bleibt offen)     etwa,12    Stunden im Eis  sthrank     sich    selbst überlassen bleibt bei 0  C,  während welcher Zeit die Menge der ab  geschiedenen Salmiakkristalle zunimmt.

   Nach  Ablauf der 12     .Stunden    beträgt     ,das    Gewicht  des Reaktionsgemisches 1140 bis 1145 Teile,       weil    eine geringe     Ammoniakmenge    beim  Stehen im Eisschrank     entwichen    ist.  



  Dieser Vorgang wird in gleicher Weise  noch     viermal    wiederholt, wobei die Gewichte  des     Reaktionsgemisches    folgende Verände  rungen     erleiden     <I>Dritter Tag:</I> Gewicht des Reaktionsge  misches unmittelbar nach der     Ammoniakein-          leitung:    1180 bis 1190 Teile.  



  Gewicht des     Reaktionsgemisches    nach  dem Stehen über Nacht im Eisschrank: 1150  bis 1160 Teile.  



  <I>Vierter Tag:</I> Gewicht des Reaktions  gemische     unmittelbar    nach der Ammoniak  einleitung: 1190 bis 1195 Teile.  



       Gewicht    des Reaktionsgemisches nach  dem Stehen über Nacht im Eisschrank: 1190  bis 1195 Teile (keine Abnahme).         Fünf        ter   <I>Tag:</I> Gewicht des     Reaktions-          gemisches    unmittelbar nach der Ammoniak  einleitung : 1195 bis 1200 Teile.  



  Gewicht des     Real,:tionsgemisehes    nach  .dem Stehen über Nacht im Eisschrank: 1190  bis 1195 Teile (sehr geringe Abnahme).  



  <I>Sechster Tag:</I> Gewicht des Reaktions  gemisches unmittelbar nach der Ammoniak  einleitung : 1210 bis 1220 Teile.  



  Jetzt wird das Reaktionsgemisch vom  Überschuss des Ammoniaks durch vier  stündiges Durchleiten eines Luftstromes be  freit, worauf das Gewicht auf 1175 bis 1180  Teile zurückgeht.  



  Schliesslich wird das Reaktionsprodukt  von den ausgeschiedenen     Ammoniumehlorid-          kristallen    durch Filtration getrennt und un  ter     vermindertem    Druck bei     Zimmertem-          peratur    stehen gelassen, um die     letzten.        Reste     von Ammoniak zu entfernen.  



  Das Endprodukt ist ein dickflüssiges,  klares 101, welches in Wasser und Alkohol  löslich ist. Lässt     man:    es längere Zeit bei  Zimmertemperatur stehen, so trübt es sich  und scheidet schliesslich wieder Ammonium  chloridkristalle aus.  



  Es kann, wenn gewünscht, nach einer der  in Beispiel 1 beschriebenen Methoden ge  reinigt werden.  



  <I>Beispiel 14:</I>  Arbeitsweise wie in Beispiel 1, jedoch  mit dem Unterschiede, dass statt der     1$5    Teile  der starken alkoholischen     Ammoniaklösung,     7400 Teile einer 4     %o        igen    Lösung von Am  moniak in absolutem Alkohol     verwendet    wer  .den.  



  Wenn gewünscht und angezeigt, kann  an Stelle des     a-Dichlorhydrins,    die äquiva  lente Menge des     a-Dibromhydrins    verwendet  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung organischer, halogen- und stickstoffhaltiger Verbindun gen durch Einwirkenlassen von Ammoniak auf ein unsubstituiertes, symmetrisches Di- halogenhydrin des Glyzerins, dadurch ge- kennzeichnet, dass man die Umsetzung des Ammoniaks mit dem Dihalogenhydrin bei unterhalb<B>100'</B> C liegenden Temperaturen ausführt. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, .dass während der Isolie rung und Reinigung des Reaktions produktes eine Temperatur von<B>100</B> C nicht überschritten wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Reaktion in Ge genwart eines Verdünnungsmittels statt findet. ä. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, -dass die Reaktion in Gegenwart von Al kohol stattfindet. 4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Ammoniak in alkoholischer Lösung zur Anwendung ge langt. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Ammoniak in wässeriger Lösung zur Anwendung ge langt. 6. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass gasförmiges Am moniak zur Anwendung gelangt.
CH170085D 1931-07-04 1932-07-01 Verfahren zur Herstellung organischer halogen- und stickstoffhaltiger Verbindungen. CH170085A (de)

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