CH170855A - Elektrische Entladungsröhre. - Google Patents
Elektrische Entladungsröhre.Info
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Description
Elektrische Entladungsröhre. Die Erfindung betrifft eine elektrische Entladungsröhre, die mindestens ein Gitter enthält, das aus einer Anzahl paralleler, dünner Drahtteile besteht, die durch minde stens ein quer zu ihnen angebrachtes Organ im richtigen Abstand voneinander gehalten werden.
Es ist bekannt, dass dem Wickeln von Gittern von elektrischen Entladungsröhren häufig Schwierigkeiten entgegenstehen. Ins besondere können Schwierigkeiten auftreten, wenn man Gitter mit sehr dünnen Drähten, wie sie mit Rücksicht auf die günstigsten Eigenschaften der Entladungsröhre häufig erwünscht sind, derart iri der Röhre anzu bringen sucht, dass sich die Drähte nicht oder möglichst wenig gegeneinander oder gegen .die andern Elektroden verschieben können.
Erfindungsgemäss wurde nun eine Bau art einer elektrischen Entladungsröhre aus gearbeitet, durch welche die eben erwähnten Nachteile nicht auftreten, auch wenn äusserst dünne Gitterdrähte verwendet werden.
Bei einer elektrischen Entladungsröhre nach der Erfindung, in welcher Röhre ein Elektroden system vorgesehen ist, das mindestens ein Gitter enthält, das aus einer Anzahl Draht teilen besteht, die durch mindestens einen quer zu ihnen angebrachten Teil in richti gem Abstand voneinander gehalten werden, wobei diese Drähte an diesen Querteilen be festigt sind, sind sowohl die Gitterdrähte, als auch die Querteile an diesen Befestigungs stellen mit einer Schicht aus einem Material versehen, das leichter schmilzt als das Ma terial der Gitterdrähte und Querteile selbst.
Es hat sich nach der Erfindung als möglich erwiesen, Entladungsröhren mit Gittern her zustellen, deren Drähte im Röhrenbetrieb sich weder gegeneinander, noch gegen andere Elektroden verschieben, obgleich sie dennoch äusserst dünn sein können, zum Beispiel we niger als 100 Mikron.
Eine sehr günstige Ausführungsform der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass sowohl die Gitterdrähte, als auch die Quer- teile aus einem Metalldraht gebildet sind, der aus einem Kern aus hochschmelzendem Stoff und einem Mantel aus beträchtlich leichter schmelzendem Stoff besteht. Als sehr brauch bare Stoffe kommen dabei Molybdän oder Wolfram als Kernmaterial und Nickel als Mantelmaterial in Betracht.
Es hat sich jedoch auch als möglich er wiesen, die Gitterdrähte unter Zwischen fügung zum Beispiel von Silber an den Querteilen zti befestigen. Zu diesem Zweck können die Drähte und die Querteile an den Befestigungsstellen mit etwas Silber oxyd oder einem andern Silberlötmittel ver sehen und durch Erhitzung in einer reduzie renden Atmosphäre an den Querteilen be festigt sein.
Man kann die Befestigung noch verbes sern, wenn man vor dem Schmelzen des an den Befestigungsstellen angebrachten Über zugsstoffes die Gitterdrähte durch Pressen an den Querteilen befestigt. In diesem Falle muss' der Werkstoff der Gitterdrähte härter als derjenige der Querteile sein. Dieses Ver fahren kann man vorteilhaft auf Gitter an wenden, bei denen die Gitterdrähte aus Wolf ram oder Molybdän und die Querteile aus Nickel hergestellt sind, wobei nach dem Pressen die endgültige Befestigung zum Bei spiel mittelst Silberlotung vorgenommen wird.
Es hat sich besonders bei den Gittern, deren Drähte eine äusserst geringe Dicke, zum Beispiel von 100 Mikron oder weniger, haben, als ein grosser Vorteil erwiesen, diese Gitter mit mindestens einem Kühlorgan zu versehen, das zum Teil ebenfalls als Stütze des Gitters verwendet werden kann.
Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung an einigen Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Fig. 1 stellt eine Ausführungsform dar, bei der die Gitterdrähte durch einige quer zu ihnen angebrachte drahtförmige Teile in richtigem Abstand voneinander gehalten sind; ! Fig. 2 zeigt eine Ausführungsform, bei der jeder Teil eines zweiteiligen Gitters um einen einzigen Tragteil gewickelt ist; Fig. 3 zeigt die gleiche Ausführungsform von oben gesehen.
In Fig. 1 bezeichnet 1 den Quetschfuss einer elektrischen Entladungsröhre, auf dem mittelst einer Anzahl von Stützdrähten die verschiedenen Elektroden der Röhre, und zwar eine Kathode 2, ein Gitter 3 und eine Anode 4, angeordnet sind. Die Kathode ist im vorliegenden Fall eine indirekt heizbar,- Kathode, die aus einem zweckmässig U- oder V-förmigen Heizkörper besteht, um den herum, gegebenenfalls unter Zwischenffigung von Isoliermaterial, der eigentliche Kathoden körper angebracht ist.
Der Kathodenkörper besteht aus einem Nickelröhrchen, auf das ein Stoff mit grosser Elektronenemissions- fähigkeit, zum Beispiel Bariumoxyd, auf gebracht ist. Am untern Teil des Heizkörpers sind die durch den Quetschfuss hindurch nach aussen geführten Stromzuführungsdrähte 5 und G befestigt. Die Stromzuleitung 7 des Kathodenkörpers ist ebenfalls mit dem un tern Teil des Heizkörpers verbunden und in den Quetschfuss eingeschmolzen. Die Anode ist an Stützen 8 und 9 befestigt, von .denen eine auch als Stromzuleitung zu dieser Elek trode benutzt wird.
Das Gitter selbst besteht aus einer An zahl paralleler Drähte, die durch im vor liegenden Fall vier Querdrähte im richtigen Abstand voneinander gehalten sind. Sowohl das Gitter, als auch die Querdrähte bestehen aus einem Manteldraht, dessen Kern aus Mo lybdän und dessen Mantel aus Nickel besteht. Bei der Herstellung dieses Gitters wendet man zweckmässig folgendes Verfahren an. An einem aus Eisen hergestellten massiven Kern werden die etwa 80 Mikron dicken Querdrähte befestigt. Um das Ganze wird ein Gitterdraht von etwa 40 Mikron Dicke gewickelt.
Darauf werden an die Aussenseite der so erhaltenen Gitter zwei Nickelstege angeschweisst. Diese mit 10 und 11 in der Figur bezeichneten Stege werden nicht nur als Stützen, sondern auch als Kühlorgane des Gitters verwendet und bestehen zweckmässig aus einem Molybdänkern, der mit einem Nickelmantel versehen ist. Sie können jedoch auch bandförmig gestaltet und aus reinem Nickel gebildet sein.
Das auf -diese Weise erhaltene Gitter wird nun einige Minuten in einem Ofen auf eine Temperatur von etwa 11.0() er hitzt, wobei die Gitterdrähte vollkommen mit den Querteilen zusammenschmelzen. Nach Entfernung des Eisenkernes hat man somit ein Gitter erhalten, mit, dem sich die vorher erwähnten Vorteile vollkommen erreichen lassen.
In -Fig. 2 und 3 ist eine andere @us- führungsform der vorliegenden Erfinclang dargestellt. Es bezeichnet 1 den Quet,ch- fuss einer elektrischen Entladungsröhre, an dem das Elektrodensystem befestigt ist.
Dieses Elektrodensystem bestellt aus einer Kathode 12, einem zweiteiligen Gitter L') und einer zweiteiligen Anode 1.1. Die Ka thode ist auch hier eine indirekt heizbare Kathode und ist in ähnlicher Weise gebildet und befestigt, wie dies für die AusfÜhrungs- form nach Fig. 1 beschrieben wurde. Das Gitter, das im vorliegenden Falle zweiteilig ist, besteht aus einer Anzahl paralleler. dün ner Drähte von zum Beispiel 80 Mikron Dicke, die um zwei halbzylinderförmige Teile 19 gewickelt sind (Fig. 3).
Diese Teile wei sen auf der der Kathode zugewendeten Seite eine Öffnung 18 auf, der gegenüber die bei den Anoden 14 angeordnet sind. Bei dem Zu sammenbau dieses Gitters wendet man zweck mässig folgendes Verfahren an: Lm die halb- zylinderförmigen Teile wird ein dünner Gitterdraht gewickelt und an den Befesti- dungsstellen dieses Drahtes auf die Teile zum Beispiel etwas Silberoxyd aufgebracht. Durch kurze Erhitzung in einer reduzieren den Flamme werden die Drähte an diesen Teilen festgelötet, worauf, ebenfalls mit Hilfe von zum Beispiel Silberoxyd, an die Aussen seite dieser Teile Stütz- und Kühlstege 15 angeschweisst werden.
Wenn es sich heraus stellt, dass die Entfernung zwischen den Punkten 16 und 17 (Fig. 3) zu gross' ist, können die Gitterdrähte zwischen diesen Punkten durch einen oder mehrere Quer drähte im richtigen Abstand voneinander ge halten werden.
An dem untern Teil des Elektroden systems sind die verschiedenen Elektroden mit ihren Stromzuführungsdrähten verbun den. An der Aussenseite ist das Elektroden system noch mit besonderen Stützen 220 ver sehen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH ?: Elektrische Entladungsröhre mit einem Elektrodensystem, das mindestens ein Gitter enthält, das aus einer Anzahl dünner Draht teile besteht, die durch mindestens einen quer zu ihnen angebrachten Teil in richtigem Ab stand voneinander gehalten werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Gitterdrähte und Querteile, die miteinander verbunden sind, wenigstens an den Befestigungsstellen mit einer Schicht aus einem Material überzogen sind, das leichter schmilzt als der Stoff der Gitterdrähte und Querteile selbst. UNTERANSPRÜCHE: 1. Elektrische Entladungsröhre nach Patent anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Drähte mindestens eines der Gitter eine Dicke von höchstens 100 Mikron haben. 2.Elektrische Entladungsröhre nach Patent anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl .dio Gitterdrähte, als auch die Querteile aus einem Hanteldraht gebildet sind, der aus einem Kern aus hochschmel zendem Stoff und einem Mantel aus leich ter schmelzendem Stoff besteht. 3. Elektrische Entladungsröhre nach Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Drähte und Querteile aus einem Kern aus Wolfram und einem Mantel aus Nickel bestehen. 4. Elektrische Entladungsröhre nach Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Drähte und Querteile aus einem Kern aus Molybdän und einem Mantel aus Nickel bestehen. 5.Elektrische Entladungsröhre nach Patent anspruch I, :dadurch gekennzeichnet, dass die Gitterdrähte unter Zwischenfügung von Silber an den Querteilen befestigt sind. 6. Elektrische Entladungsröhre nach Patent anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eines der Gitter mit Kühl organen versehen ist, von denen mindestens eines gleichzeitig als Befestigungskörper des Gitters dient.PATENTANSPRUCH II: Verfahren zur Herstellung elektrischer Entladungsröhren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Gitterdrähte vor der endgültigen Befestigung durch Schmelzen des Überzugsmaterials der Be festigungsstellen durch mechanische Pressung an .den Querteilen befestigt werden.
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