CH172694A - Konische Kreuzspulhülse. - Google Patents

Konische Kreuzspulhülse.

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CH172694A
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Papst Firma Ernst
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Ernst Papst Fa
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  Konische     I(reuzspulhülse.       Die Erfindung     betrifft    eine konische Kreuz  spulhülse, wie sie in der Textilindustrie, ins  besondere irr der     Spulerei,    Färberei und Blei  cherei Verwendung findet.  



  Die gewöhnlich aus einem eingerollten,  gelochten Blech bestehenden, bisher bekann  ten     Kreuzspulhülsen    sind an den Enden ent  weder urverstärkt oder     rnit    besonderen     End-          ringen    versehen, welche aussen auf die Hül  senwandung aufgezogen sind und in dieser  gegebenenfalls versenkt liegen.

   Derartige  konische     Kreuzspulhülser    sind nur wenig  geeignet, wenn die     Garnwickel    nach der  Behandlung nicht abgespult, sondern über  das engere Hülsenende ausgestossen werden  sollen, da die     innern    Fadenlagen des Wickels  an dem über die Aussenfläche der Hülse vor  stehenden Endring leicht zerrissen oder in  sonstiger Weise beschädigt oder geschwächt  werden. Auch bei versenkter Anordnung des  am engeren Hülsenende von aussen aufge  zogenen     Endringes    ist die zwischen Ring  und anschliessender Hülsenwandung verblei-         bende    Rinne dem reibungslosen Abschieben  des Garnwickels von der Hülse hinderlich.

    Bei urverstärkten Hülsen kann zwar ein un  gehindertes Ausstossen des Garnwickels über  das engere Hülsenende erfolgen. Diese     Hül-          serr    haben jedoch den Nachteil, dass sie nur  wenig widerstandsfähig gegen Verbeulen oder  aber bei besonders starker Wandung ver  hältnismässig teuer und schwer sind.  



  Die Erfindung bezweckt, bei konischen       Kreuzspulhülsen    mit durch     Endringe    ver  stärkter Hülsenwandung ein ungehindertes  Abschieben des Garnwickels nach der Be  handlung über das engere Hülsenende zu  ermöglichen. Dies ist dadurch erreicht; dass  der an dem engeren Hülsenende vorgesehene  Verstärkungsring an der Innenseite der aussen  glatten Hülsenwandung angebracht ist. Bei  grosser Widerstandsfähigkeit der Hülse bleibt  diese demnach an der Aussenseite des engeren  Endteils vollkommen glatt, so dass ein un  gehindertes Ausstossen des Garnwickels nach  der Behandlung erfolgen kann.

   Der nahtlos      ausgebildete oder     such    aus einem Blech  streifen bestehende     Endring    kann an der  Innenseite der Hülsenwandung in beliebiger  Weise befestigt sein.  



  Der an dem zum Ausstossen des Garn  wickels nicht in Betracht kommenden wei  teren Hülsenende vorgesehene Endring kann  in der bisher üblichen Weise angeordnet,  z. B. auf die     ungekröpfte    Aussenseite der  Hülsenwandung aufgezogen sein. Vorzugs  weise wird jedoch auch der Endring am  weiteren Hülsenende an der Innenseite der  Hülsenwandung angebracht, so dass die Hülse  an beiden Enden eine glatte Aussenfläche  erhält.

   Es kann jedoch am weiteren Hülsen  ende der Verstärkungsring auch von aussen  her auf die Hülsenwandung aufgebracht und  in einer     Kröpfung    der Hülsenwandung ver  senkt angeordnet sein, wodurch die Hülse  die grösste Widerstandsfähigkeit erhält, ohne  dass die zwischen Ring und anschliessender  Hülsenwandung verbleibende Rinne irgend  wie hinderlich ist, da der Garnwickel aus  schliesslich über das engere Hülsenende ge  schoben wird.  



  Die Zeichnung veranschaulicht die Er  findung an drei Ausführungsbeispielen.  



  In allen drei Ausführungsbeispielen ist  der an dem engeren Ende der Hülse 1 vor  gesehene Ring 2 an der Innenseite der Hülse  befestigt, so. dass die Hülsenwandung aussen  vollständig glatt ist und ein ungehindertes  Abschieben des Garnwickels nach der Be  handlung bei verhältnismässig grosser Wider  standsfähigkeit der Hülse ermöglicht.  



  Bei der in     Fig.    1 dargestellten Ausführung  ist auch der am weiteren Ende der     Hülset     vorgesehene     Endring    3, wie der Endring 2  an der Innenseite der Hülse befestigt, so  dass diese an beiden Enden eine vollständig  glatte Aussenfläche besitzt.  



  Das .in     Fig.    2 dargestellte Ausführungs  beispiel unterscheidet sich von     Fig.1    da  durch, dass der am weiteren Hülsenende vor  gesehene Ring 3 in eine     Aufweitung    4 der  Hülse von innen her eingesetzt ist. Die Be  festigung der nahtlosen oder auch aus Blech-    streifen bestehenden Ringe 2, 3 kann zum  Beispiel durch Körner 5 oder dergleichen  oder auch auf beliebig andere Weise erfolgen.  



  Bei der in     Fig.    3 dargestellten konischen       Kreuzspulhülse    ist der am weiteren Hülsen  teil vorgesehene Endring 3 in eine nach innen  gerichtete     Kröpfung    6 der Hülsenwandung  von aussen her versenkt eingesetzt, so dass  auch in diesem Falle beide Endteile der  Hülse 1 eine glatte Aussenfläche besitzen.  Die zwischen dem Endring 3 und der an  schliessenden Hülsenwandung etwa verblei  bende Rinne ist unschädlich, da der Garn  wickel nur über das engere Hülsenende ab  geschoben wird. Bei dieser Anordnung der  Endringe 2, 3 wird eine besonders grosse  Widerstandsfähigkeit der Hülse erzielt.  



  Die Erfindung ist natürlich nicht auf die  dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt.  Der am weiteren Hülsenende vorgesehene  Ring kann vielmehr zum Beispiel auch auf  der Aussenseite der Hülsenwandung     unver-          senkt    angeordnet sein. Wesentlich ist, dass  der am engeren Hülsenende vorgesehene Ver  stärkungsring an der Innenseite der Hülsen  wandung befestigt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Konische Kreuzspulhülse mit Endringen; dadurch gekennzeichnet, dass an dem engeren Hülsenende der Verstärkungsring an der Innenseite der aussen glatten Hülsenwandung angebracht ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Konische Kreuzspulhülse nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass beide Endringe an der Innenseite der aussen glatten Hülsenwandung angebracht sind. 2. Konische Kreuzspulhülse nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Endring am weiteren Hülsenende auf der Aussenseite der Hülsenwandung in dieser versenkt angeordnet ist.
CH172694D 1934-03-29 1934-05-30 Konische Kreuzspulhülse. CH172694A (de)

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CH172694D CH172694A (de) 1934-03-29 1934-05-30 Konische Kreuzspulhülse.

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CH (1) CH172694A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2489465A (en) * 1948-06-21 1949-11-29 Russell Mfg Co Cone for dyeing yarn

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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