CH172700A - Vorrichtung zum Festhalten des freien Endes von Knäueln aus Garn, Wolle und dergleichen. - Google Patents
Vorrichtung zum Festhalten des freien Endes von Knäueln aus Garn, Wolle und dergleichen.Info
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Classifications
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- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B3/00—Hand tools or implements
- D04B3/06—Ball holders or receptacles
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Description
Vorrichtung zum Festhalten des freien Endes von Knäueln aus Garn. 'Wolle und dergleichen. Die bekannten Vorrichtungen zum Ver hindern des ungewollten Abrollens von Garn. Wolle und dergleichen von Knäueln während der Aufbewahrung oder während der Arbeit sind die sogenannten Strick- oder Häkelkörbe. Diese gitterartigen Behältnisse, die in einer gewissen Grösse hergestellt werden müssen und an einem Arbeitstisch festgemacht oder aufgehängt, oder in einem Arbeitskorb an geordnet werden, sind unpraktisch und ver hältnismässig teuer und deshalb nicht sehr verbreitet.
Vorliegender Erfindungsgegenstand ist eine Vorrichtung mit einem nadelförmigen Schaft, der mit einem Griffehen und einer schraubenförmigen Spirale versehen ist. Diese Vorrichtung ist dazu bestimmt, in den Knäuel hirneingestossen zu werden. Das freie Ende kann dann einmal um den Schaft der Nadel gelegt, und die schraubenartige Spirale kann in den Knäuel hineingedreht werden. Dadurch wird das freie Ende des Knäuels auf diesen gepresst und zuverlässig befestigt. Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist im folgenden be schrieben und in der Zeichnung dargestellt.
Es zeigt Fig. !. eine Seitenansicht der Vorrichtung, Fig. 2 eine Draufsicht auf dieselbe, und Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines Wollenknäuels mit durch die Vorrichtung festgehaltenem freien Ende.
Der nadelförmige Schaft 1 ist mit dem ringförmigen Griffehen 2 versehen. Unmittel bar unter dem Griffehen ist die schrauben förmige Spirale 3, die mit ihrer engsten Windung 4 den Schaft 1 satt umschliesst, angeordnet. Die Vorrichtung ist wie aus der Zeichnung ersichtlich aus einem Stück her gestellt. Die Handhabung der Vorrichtung ist aus der Fig. 3 ersichtlich.
Diese ist nach vorangegangenem Herumlegen des freien Endes "5 um den Schaft 1 durch Drehung im Sinne der schraubenartigen Spirale in den Knäuel 6 hineingetrieben worden und presst dadurch das Ende<B>5</B> auf die Oberfläche des Knäuels oder die Spirale nimmt dieses ein bis zweimal während der Drehung mit, so dass ein zuverlässiges Festliegen des Endes 5 gewährleistet wird.
Das Material, aus dem die Vorrichtung hergestellt ist, kann runden, kantigen oder profilierten Querschnitt haben und aus Metall, Zelluloid, Hartgummi oder dergleichen be stehen. Der Schaft kann gerade, gewellt, gebogen oder gezackt und dessen freies Ende spitzig, abgerundet oder stumpf ausgebildet sein. Die schraubenförmige Spirale kann links- oder rechtsgängig ausgebildet werden. Das Griffehen kann mit dem Schaft aus einem Stück bestehen oder aufgesetzt werden und in beliebiger Form beispielsweise ring- oder kugelförmig, flach oder länglich ausge bildet werden.
Das Griffeben allein oder die ganze Vorrichtung kann roh bleiben oder mit einem Überzug; z. B. aus Lack, Farbe, Emaille und dergleichen versehen werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Festhalten des freien Endes von Knäueln aus Garn, Wolle und dergleichen, dadurch gekennzeichnet, dass an einem nadelförmigen Schaft ein Griffehen und eine schraubenförmige Spirale angeordnet ist, deren engste Windung den Schaft satt umschliesst. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der nadelförmige Schaft gerade ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der nadelförmige Schaft gewellt ist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der nadelförmige Schaft bogenförmig ausgebildet ist. 4.Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Griffehen mit dem Schaft aus einem Stück besteht. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Griffehen ring förmig ausgebildet ist. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Griffehen kugel förmig ausgebildet ist. <B>7</B>. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Griffehen mit einem Überzug versehen ist. B. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der nadelförmige Schaft mit einer Spitze versehen ist. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der nadelförmige Schaft stumpf ausgebildet ist. 10.Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus Metall besteht. 11. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus Zelluloid besteht. 12. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus Hartgummi oder dergleichen besteht. <B>13.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus Material mit rundem Querschnitt besteht. 14. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus Material mit kantigem Querschnitt besteht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH172700T | 1934-02-10 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH172700A true CH172700A (de) | 1934-10-31 |
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|---|---|---|---|
| CH172700D CH172700A (de) | 1934-02-10 | 1934-02-10 | Vorrichtung zum Festhalten des freien Endes von Knäueln aus Garn, Wolle und dergleichen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH172700A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3765059A (en) * | 1972-04-04 | 1973-10-16 | M Ward | Knitting aid |
-
1934
- 1934-02-10 CH CH172700D patent/CH172700A/de unknown
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