CH241040A - Nagel. - Google Patents

Nagel.

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CH241040A
CH241040A CH241040DA CH241040A CH 241040 A CH241040 A CH 241040A CH 241040D A CH241040D A CH 241040DA CH 241040 A CH241040 A CH 241040A
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Abel Wilhelm
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Abel Wilhelm
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B15/00Nails; Staples
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B15/00Nails; Staples
    • F16B15/06Nails; Staples with barbs, e.g. for metal parts; Drive screws

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description


  Nagel.    Vorliegende Erfindung bezieht sich auf       einen    Nagel.  



  Gemäss der Erfindung besitzt derselbe  einen mit wenigstens teilweise nach Schrau  benlinien verlaufenden Rippen versehenen       Schaft    von sternförmigem Querschnitt.  



       In.    der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes dargestellt, und zwar zeigt:       F'ig.    1 einen Aufriss des Nagels,       F'ig.    2 und 3 Querschnitte nach den Li  nien     II-II        bezw.        III-III    der     Fig.    1 und       F'ig.    4 den Kopf einer Detailvariante des  Nagels.  



  Der in den     Fig.    1 bis 3 dargestellte Nagel       v < eist    einen Schaft mit vier wenigstens im  untern Teil nach Schraubenlinien verlaufen  den, verhältnismässig dünnen Rippen 1 bis 4  auf, welche dem Nagelschaft einen sternför  migen Querschnitt     (F'ig.    2 und 3) geben. Das  untere Ende des Schaftes läuft in eine Spitze  5 aus, an welcher die sich ebenfalls verjün  genden Rippen einerseits durch Flächen 6 zu  geschärft     sind.    Am     obern    Ende des Schaftes    verlaufen die Rippen parallel zur Achse des  Nagelschaftes.  



  Gemäss     Fig.    4 kann am obern Ende der  Zwischenraum     zwischen    den Rippen auch  ausgefüllt sein, so dass der Nagel einen im  Querschnitt runden Kopf 7 besitzt. Der Kopf  könnte natürlich auch über den Schaftumfang  vorspringend ausgebildet sein.  



  Die Flächen 6 könnten auch auf beiden  Seiten der Rippen vorgesehen sein.  



  Beim Eintreiben des Nagels in Holzteile  dreht sich derselbe zufolge der nach Schrau  benlinien verlaufenden Rippen, wobei die  Flächen 6 das Einschneiden erleichtern.  



  Gegenüber den bekannten Nägeln mit  sternförmigem Schaftquerschnitt, aber par  allel zur Achse des Schaftes verlaufenden  Rippen besitzt der beschriebene Nagel den  Vorteil, dass die Rippen die Holzfasern nicht  in einer sich über die ganze Schaftlänge er  streckenden Ebene durchschneiden, was eine  Spaltbildung im Holz begünstigt, sondern  die durchschnittenen Fasern folgen sich eben  falls in     Schraubenlinien.         Der Schaft kann mit drei oder mehr Rip  pen versehen sein, wobei die Rippen im Quer  schnitt möglichst schmal sein sollen, damit,  immer wegen der Gefahr des     Sprengens    des  Holzes, beim Einschlagen des Nagels mög  lichst wenig Holz verdrängt wird.  



  Der gerade Verlauf der Rippen am obern  Ende (Kopfende) des Nagels ergibt eine  Sperrung gegen unbeabsichtigtes Heraus  schrauben des Nagels.  



       t1        .n    den Rippen, und zwar insbesondere an  den Übergangsstellen derselben in die Spitze,  können, wie dies mit strichpunktierten Li  nien in     Fig.    1 angedeutet ist, Einschnitte 8  so angebracht sein, dass Widerhaken gebildet  sind. Diese Widerhaken geben dem Nagel im  Holz erhöhten Halt.  



  Der Querschnitt des Nagels könnte auch  von oben gegen die Spitze zu abnehmen, d. h.  der Nagel könnte konische Gestalt aufweisen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Nagel, dadurch gekennzeichnet, dass der selbe einen mit wenigstens teilweise nach Schraubenlinien verlaufenden Rippen ver- sehenen Schaft von sternförmigem Quer schnitt aufweist. UNTERANSPRÜCHE: 1, Nagel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an dessen Spitze die sich verjüngenden Rippen auf mindestens einer Seite zugeschärft sind. 2. Nagel nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen an dem der Spitze gegenüberliegen den Ende des Schaftes parallel zur Schaft achse verlaufen. 3. Nagel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe mit einem Kopf versehen ist. 4.
    Nagel nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Rippen mit Einschnitten zur Bildung von Widerhaken versehen sind. 5. Nagel nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass dessen Querschnitt vom Kopf ende gegen die Spitze zu wegen konischer Gestalt abnimmt.
CH241040D 1943-07-12 1943-07-12 Nagel. CH241040A (de)

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CH241040T 1943-07-12

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