CH173012A - Stahlspänekissen und Verfahren zu dessen Herstellung. - Google Patents

Stahlspänekissen und Verfahren zu dessen Herstellung.

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CH173012A
CH173012A CH173012DA CH173012A CH 173012 A CH173012 A CH 173012A CH 173012D A CH173012D A CH 173012DA CH 173012 A CH173012 A CH 173012A
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Knaus Karl
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Knaus Karl
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L13/00—Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L13/02—Scraping
    • A47L13/04—Scraping with steel wool

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  • Vibration Dampers (AREA)

Description


      Stahlspänekissen    und Verfahren zu dessen Herstellung.    Die Erfindung bezieht sich auf ein Stahl  spänekissen, wobei unter dem Begriff Stahl  späne auch Stahlwolle eingeschlossen ist,  welches zwei von einem aufgewickelten     Stahl-          spärreband    gebildete parallele Kissenseiten  aufweist und durch diese und die Windungen  des     Stahlspänebandes    in ihre gegenseitige  Lage festhaltende Nähte in Teilkissen unter  teilt ist, wobei durch die Nähte gebildete  Rinnen die Teilkissen von einander trennen.  



  In der Zeichnung ist der Erfindungsgegen  stand beispielsweise dargestellt, und es zeigt:       Fig.    1 ein     Stahlspänekissen    in einer be  stimmten Herstellungsphase in Draufsicht,       Fig.    2 ein     Stahlspänekissen    in fertigem Zu  stande in Vorderansicht und     Fig.    3 einen  Schnitt nach der Linie     A-A    der     Fig,    2.  



  Das in     Fig.    2 und 3 dargestellte Stahl  spänekissenweist einen flachen,     zw        eckmässiger-          weise    aus einem biegsamen     Stoff,    z. B. Karton  hergestellten Wickelkörper 1 auf. Auf diesen  sind die Stahlspäne in Bandform in der  Weise aufgewickelt, dass die Bandteile der  einzelnen Windungen nebeneinander liegen    und bei Anordnung in mehreren Lagen die  Windungen der obern Lage diejenigen der  untern kreuzen. Es wird auf diese Weise  zunächst ein     Stahlspänekissen    gebildet, das  zwei zu beiden Seiten des     Wickelkörpers     liegende parallele Seiten aufweist.

   Diese  beiden Seiten des     Stahlspänekissens    sind  durch nach der Längsrichtung des Kissens  verlaufende, z. B. aus Zwirn oder dünnen  Schnüren, nicht aber aus Drähten gebildete  Nähte 2 zusammengehalten und durch die  Nähte gebildete Rinnen 4 in gleichgerichtete  Teilkissen 3 unterteilt. Diese Rinnen. haben  den Zweck, die beim Spänen sich ergebenden  Abfallprodukte,     wieHolzstaub        undabgefallene          Späneteile    zu sammeln und die Naht selbst  vor Beschädigungen zu schützen. Die Nähte 2  können auch in beliebig anderer Richtung  verlaufen.  



  Zum Herstellen der     Stahlspärrekissen    wird       zweckmässigerweise    das von der Stahlspäne  maschine ablaufende     Stahlspäneband        fi        (Fig.1)     in ähnlicher Weise, wie das     Staben    von       (äeweben    erfolgt, auf den Wickelkörper 1      aufgewickelt, wobei in jeder Wickellage die  Windungen nebeneinander angeordnet werden  und diejenigen der obern Lage diejenigen  der untern Lagen kreuzen, so dass die Win  dungen schräg zur Längsrichtung des Wickel  körpers auf diesem aufgebunden werden.

    Nach dem Aufwickeln einer genügenden  Menge Stahlspäne wird der Wickelvorgang  unterbrochen und durch Erstellen der Längs  nähte 2 die Rinnen 4 gebildet, durch welche  die beiden Kissenhälften in die Teilkissen  unterteilt werden. Der Wickelkörper 1 kann  vor dem Herstellen der Nähte entfernt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Stahlspänekissen, dadurch gekennzeichnet, dass es zwei von einem aufgewickelten Stahl- apäneband gebildete parallele Kissenseiten aufweist und durch diese und die Windungen des Stahlspänebandes in ihrer gegenseitigen Lage festhaltende Nähte in Teilkissen unter teilt ist, wobei durch die Nähte gebildete Rinnen die Teilkissen voneinander trennen. UNTERANSPRUCH: 1.. Stahlspänekissennach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den parallelen Kissenseiten ein Wickelkörper an geordnet ist.
    PATENTANSPRUCH II: Verfahren zur Herstellung von Stahlspäne kissen nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Stahlspäne in einem Band um einen Wickelkörper gewickelt und durch Nähte in Teilkissen mit dazwischen liegenden Rinnen unterteilt werden. UNTERANSPRUCH: 2. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass ein von einer Stahlspänemaschine ablaufendes Stahlspäne band zur Herstellung der Kissen Verwendung findet, das entsprechend dem Ablauf desselben von der Stahlspänemaschine aufgewickelt wird.
CH173012D 1934-03-24 1934-03-24 Stahlspänekissen und Verfahren zu dessen Herstellung. CH173012A (de)

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