CH174852A - Für Handantrieb durch mehrere Personen hintereinander eingerichtetes Fahrzeug. - Google Patents

Für Handantrieb durch mehrere Personen hintereinander eingerichtetes Fahrzeug.

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CH174852A
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Brand Eduard
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Brand Eduard
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M1/00Rider propulsion of wheeled vehicles
    • B62M1/14Rider propulsion of wheeled vehicles operated exclusively by hand power
    • B62M1/16Rider propulsion of wheeled vehicles operated exclusively by hand power by means of a to-and-fro movable handlebar

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)

Description


  Für Handantrieb durch mehrere Personen hintereinander eingerichtetes Fahrzeug.    Das den Gegenstand der Erfindung bil  dende, für     Handantrieb    durch mehrere Per  sonen hintereinander eingerichtete Fahrzeug  ist in erster Linie für den Verkehr auf dem  Lande bestimmt, kann aber als umwandelbares  Fahrzeug ausgebildet sein, indem es durch       Anbringung    von Ergänzungsteilen für Fahr  ten auf Schnee und Eis und durch     Anbrin-          gung    eines Überzuges nach Wegnahme der  für die ersterwähnten Verwendungszwecke  dienenden Räder als Faltboot für Fahrten  auf Wasser verwendbar gemacht werden  kann.  



  Die beigegebenen Zeichnungen zeigen,  zum Teil in schematischer Darstellungs  weise, Ausführungsbeispiele des Erfin  dungsgegenstandes nebst Varianten und  Einzelteilen davon für die verschiedenen  oben erwähnten Verwendungsmöglichkeiten  des Fahrzeuges.  



       Fig.    1 ist eine Seitenansicht, und       Fig.    2 eine .Draufsicht eines für den Ver  kehr auf dem Land und für drei Personen  bestimmten Fahrzeuges;         Fig.    3 und 4 sind analoge Ansichten des  nämlichen Fahrzeuges, aber nach     Wegnahme     der Räder desselben und nach     Anbringung     eines die Verwendung für Wasserfahrten  ermöglichenden Überzuges, d. h. in der       Ausbildung    des Fahrzeuges als Faltboot,  in schematischer Darstellungsweise;       Fig.    5 zeigt die     Einrichtung    für den An  trieb der Räder des Fahrzeuges;

         Fig.    6 ist eine Stirnansicht des Vorder  teils, und       Fig.    7 eine solche des     Hinterteils    des für  Fahrten auf dem Land     bestimmten    Fahr  zeuges;       Fig.    8 ist ein     Querschnitt    nach der     Linie          A-B    der     Fig.    2;

         Fig.    9 ist eine Seitenansicht,       Fig.    10 eine Draufsicht eines für vier  Personen bestimmten Landfahrzeuges,       Fig.    11 eine Stirnansicht der vordern  Partie,     und          Fig.    12 eine solche der hintern     Partie     dieses zweiten     Ausführungsbeispiels,              Fig.    13     ein.        Querschnitt    nach der     Linie          C   <B>-D</B> der     Fig.    10;

         Fig.    14 zeigt das obere Ende eines zum       Antrieb    und zur Steuerung     bestimmten     Hebels;       Fig.    15 und 16 zeigen in der Draufsicht       bezw.        in    einer Seitenansicht eine zur     Steue-          rungseinrichtung    gehörige     Partie;

            Fig.    17 und 18 zeigen in Seitenansichten  Lager der in der     Mitte    des Fahrzeuges     be-          findlichen    Kurbelwelle     bezw.        einer    gemäss       Fig.    9 und 10     Kettenscheiben    tragenden  Spindel;       Fig.    19 zeigt in der Draufsicht die mitt  lere     Partie    einer feststehenden Schiene, an  welcher die     Antriebshebel        angelenkt    sind;

         Fig.    20 und 21 sind     Stirnansichten    des  Faltbootes gemäss     Fig.    3 von vorn und hin  ten,     mit    dem     Skelett    des Fahrzeuges gemäss       Fig.    1 und 2,       Fig.    22     eine        Seitenansicht    der     hintern          Paitie    des Faltbootes;       Fig.    23 zeigt eine Variante des Propeller  antriebes am Faltboot;

         Fig.    24 und 25 sind Seitenansichten eines  für Fahrten auf Schnee eingerichteten Vorder  rades     bezw.        Hinterrades,          Fig.    26     eine        Stirnansicht    dieses     Hinter-          rades;          Fig.    27 zeigt     eine    Seitenansicht eines für       Fahrten    auf Eis und Schnee ausgerüsteten       Hinterrades,          Fig.    28     eine    Einzelheit dazu.  



  An Traversen     eines    gemäss     Fig.    1 und  2 von     einem    mit Boden 32 versehenen ge  schlossenen     Rahmen    31     eingefassten    starren  Gestelles 1     ist        in    der     Längsase    dieses letz  teren eine Schiene 2 (Fis. 4, 7, 8, 9, 13, 19)       befestigt,    an welcher die Handhebel 3 für den  Antrieb des Fahrzeuges     in    dessen Längs  richtung     schwingbar    gelagert sind.

   Der  unterhalb des Lagerzapfens befindliche, mit  einem Fussschemel 4 versehene Teil 3' der  Antriebshebel ist zum     Abnehmen    eingerich  tet. Die Schemel 4 nehmen also an den       Schwingbewegungen    der     Antriebshebel    3, 3'  teil. Mit s     sind    gepolsterte     Sitzbretter    be-         zeichnet,        die    auf dem Gestell 1     befestigt          sind.     



  Vom vordersten     Antriebhebel    3 geht  eine Schubstange 5 (Fis. 5) nach der zwi  schen den beiden Vorderrädern     v    angeord  neten Kurbelwelle 6 aus, welche     mittelst          einer    zweiten Schubstange 7 (Fis. 2 und 5)  mit zwei der Schiene 2 parallel laufenden,  längsverschiebbaren     Stangen    8 verbunden  ist, an welcher     die        Antriebhebel    3 angreifen.

    Auf der Kurbelwelle 6 sitzen zwei Ketten  scheiben 11, auf den     Spindeln    9,     die    gemäss       Fig.    8 und 18 in Lagern an aufrecht stehen  den Stützgliedern des Gestelles 1 gelagert       sind,    je zwei kleine     und    zwei grössere Ketten  scheiben 11'     bezw.    11", und auf der     Hinter-          radachse    10 zwei kleine     Kettenscheiben    11'.

    Von den     Kettenscheiben    11 auf der Kurbel  welle 6 aus laufen     Ketten    12 (Fis. 2 und 5)  über die     Kettenscheiben    11' der vordersten  Spindel 9, von den grösseren     Kettenscheiben     11" dieser Spindel ebenfalls     Ketten    12 über  die     Kettenscheiben    11' der     hintern        Spindel     9 und von den grösseren     Kettenscheiben    11"  dieser Spindel     wiederum    Ketten 12 über die       Kettenscheiben    11' auf der     Hinterradachse     10.

   Die Vor- und Rückbewegungen der Stan  gen 8 werden durch die     Schubstange    7     in          Drehbewegung    der     Kurbelwelle    6 umgesetzt.  Diese     Drehbewegung    überträgt sich durch die  über die     Kettenscheiben    11, 11', 11" laufen  den     Ketten    12 auf die     Hinterradachse    10  ins Schnelle. Auf den beiden Spindeln 9 und  auf der     Hinterradachse    10 sitzen Brems  scheiben, an denen Handhebel 13 angreifen.  



  Am vordern Ende des Gestelles 1 sind  beiderseits Konsolen 14 mit drehbaren  Lagern 22 für die     Achszapfen    16 der beiden  Vorderräder     v    angebracht. Diese Lager  unterstehen der     Einwirkung    von Druck  federn 15, welche die an den Rädern auf  tretenden Stösse aufnehmen. Die Lager der       Hinterradachse    10 stehen unter der Einwir  kung von je zwei Druckfedern 17 (Fis. 1),  die sich gegen das Gestell 1 abstützen.  



  Für die Steuerung des hiervor beschrie  benen Fahrzeuges     ist    folgende     Einrichtung     getroffen: Am     obern    Ende der     Antriebhebel         3     sind    mit Griffen versehene Handräder 19  angebracht. Der Drehzapfen jedes Hand  rades- ist mit einer kleinen Rolle 20' und  der Drehzapfen jedes Antriebshebels mit  zwei kleinen Rollen 20" versehen, über wel  che Rollen ein biegsames Zugorgan 21, z. B.  ein Drahtseil oder eine     Kette,    läuft.

   In der  vordern Partie des Gestelles 1 sind, wie  namentlich in     Fig.    10, 11, 15 und 16 gezeigt  ist,     Leit-    und     Umlenkrollen    vorgesehen, über  welche die beiden Trumme des     Zugorganes     21 laufen.

   Das vordere Ende des     Trummes     21'     wird    durch eine     Umlenkrolle    23'     (Fig.     10) von der Richtung den Stangen 8 ent  lang abgelenkt     und    ist an dem nach vorn  gekehrten Schenkel des Lagers 22 des Achs  zapfens 16 des linken Vorderrades befestigt:  von diesem Trumm 21' ist ein über     eine    Um  lenk-rolle 23 laufendes Teilstück 24'     abge.     zweigt, das an dem nach     hinten    gekehrten  Schenkel des rechtsseitigen Lagers 22 befe  stigt ist.

   In analoger Weise ist der Trumm  21" über     eine        Umlenkrolle    23" geführt und  an dem nach vorn gekehrten Schenkel des  Lagers 22 des Zapfens des rechtsseitigen  Vorderrades befestigt, während ein von ihm  abgezweigtes Teilstück 24" an dem nach  hinten gekehrten Schenkel des linksseitigen  Lagers 22 befestigt ist.  



  Das Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    9  bis 14 unterscheidet sich von dem hiervor       beschriebenen    gemäss     Fig.    1, 2, 5 und 8  ausser durch die wegen vier (anstatt drei)       Sitzplätzen    s bedingten grösseren Länge da  durch, dass das Gestell 1' kastenförmig aus  gebildet und nicht wie dort von einem be  sonderen Rahmen     eingefasst    ist. und dass die  hier     mit    26 bezeichnete Kurbelwelle ungefähr  in der Mitte des Fahrzeuges angeordnet ist.

    An der Kurbelwelle 26 greift eine vom An  triebhebel     .33    ausgehende Schubstange<B>52</B>7  an, während von der Kurbelwelle zwei  Schubstangen 28 ausgehen, die eine nach  vorn, die andere nach hinten gerichtet. Diese  beiden Schubstangen greifen an den auch hier  vorgesehenen längsverschiebbaren Stangen 8  an. Für die Übertragung der Drehung der  Kurbelwelle 26 auf die     Hinterradachse-    10    sind Kettengetriebe 12 vorgesehen, ganz     wie     bei dem erst beschriebenen Ausführungsbei  spiel. Die     Fig.    11 und 12 entsprechen den  bereits erläuterten     Fig.    6 und 7.

   Die übrigen       Fig.    13 bis 16 sind anhand der Erläute  rungen des ersten     Ausführungsbeispiels    und  mit Hilfe der dort     wie    auch hier eingetrage  nen Bezugszeichen ohne weiteres verständ  lich.  



  Für die Verwendung des Fahrzeuges ge  mäss     Fig.    1 und 2 im Wasser     wird    der Gestell  rahmen 31,     .32    mit Längs- und Querrippen  (sogenannte Spanten) versehen, ebensolche  Rippen bilden das     Skelett    des an jenen Rah  men angeschlossenen     Vorder-    und Hinterteils  des Bootes. Die     untern    Enden 3'     mit    den  Schemeln 4 der     Antriebhebel        ä    werden ab  genommen.

   Zur Aufnahme der Zapfen 16 der  von ihnen     .abgezogenen    Vorderräder v sind,  wie die     Fig.    3, 4 und 20,     zeigen,    die aufrecht  stehenden .Schenkel 35 einer Querrippe mit  Nuten 36 versehen. Dieselbe Einrichtung ist  auch für die Aufnahme der Zapfen der       Hinterradachse    10 vorgesehen     (Fig.    3, 4, 21  und 22), von denen die     Hinterräder    h eben  falls abgenommen werden. An der durch eine  Querrippe gebildeten Rückwand 34 ist oben  eine Konsole 37     (Fig.    2,2) und unten ein  schräger Arm 38 befestigt.

   In der Konsole 37  ist ein     Kegelrädergetriebe        (Fig.    21 und     2@2)     40 gelagert, das seinen Antrieb mittelst einer  Kette 39 von einem auf der     Hinterradachse     10 sitzenden Kettenrad 41 empfängt. Im  Arm 38 ist die Welle eines Propellers 43 ge  lagert, die vom Getriebe 40     mittelst    einer  Kette 42 in     Umdrehung    versetzt wird. Die  Einrichtung zum Antrieb der     Hinterradachse     10 ist die nämliche wie im Ausführungsbei  spiel gemäss     Fig.    1 und 2.  



       Bei    der Variante gemäss     Fig.    23     ist    an der  Rückwand 34 unten ein nach hinten ragender  Ausleger 44 angebracht, in welchem eine dem  Propeller 43 tragende, von dem in der Kon  sole 37 gelagerten Getriebe 40 ausgehende  Spindel 45 gelagert ist.  



  Ferner ist,     wie        Fig.    3 und 4 zeigen, an  der Rückwand 34     eine    das     um        eine    vertikale           Spindel    18 drehbare Steuerruder 47 tragende  Konsole 46 angebracht.

   An den beiden Enden  eines auf der genannten     Spindel    sitzenden  Querarmes 48 sind die Enden von Zugorganen  49     befestigt,    die gemäss     Fig.    3 und 4 von Pe  dalen 50     ausgehen,    welche an den Drehzapfen  der     Antriebhebel    3 angebracht sind und von  den Fahrern in     Schwingbewegung    versetzt  werden,     wenn    die     Fahrtrichtung        mittelst        des          Steuers    verändert werden soll.

   Die Zugorgane  49     könnten    auch wie diejenigen 21     zur    Steue  rung der     Vorderräder    von den     Antriebhebeln     3 ausgehen.  



       Über    das Skelett des Vorderteils und das  jenige des Hinterteils und über das durch den  Rahmen 31, 32 gebildete     Mittelteil    wird her  nach ein zusammenlegbarer,     in        Fig.    3 und 4  mit     strichpunktierten    Linien dargestellter  Überzug 51, z. B. aus     Segeltuch,    gespannt,  wie dies bei den     bekannten    Faltbooten (Pad  delbooten) gebräuchlich ist. Um das Faltboot  auf dem Lande     leicht    fortbewegen zu können,  wird es auf Schemel 52 gestellt; die mit  Rollen oder Rädchen 53 versehen sind     (Fig.     20 und 2.1).  



  Für die     Verwendung    des Fahrzeuges auf  Schnee werden gemäss     Fig.    24 an den Vorder  rädern v Schneeschuhe (Skier) angeschnallt,  so dass sich diese Räder nicht drehen können.  An der hintern Partie des Gestelles 1     wird     gemäss     Fig.    26     und    27 ein ebenfalls mit  Schneeschuhen 54' versehener Schemel 55 an  gebracht. Federn 5.6     zwischen        Streben    des  Schemels und den     Scheeschuhen    mildern auf  tretende Stösse.

   Die     Hinterräder        h    selbst sind  gemäss     Fig.    25     und    26     mit    einigen an den  Radspeichen aasgelenkten Schneeschaufeln 57       ausgerüstet,    welche beim Nichtgebrauch zwi  schen die Speichen     einwärts    geklappt werden,  während sie für den Gebrauch ausgelegt wer  den.  



  Für die Verwendung des Fahrzeuges auf  Eis können die Vorderräder v     wie    für Fahr  ten auf Schnee mit Schneeschuhen ausgerüstet  werden oder einer solchen Ausrüstung ent  behren. Die Hinterräder     h    werden gemäss     Fig.     27     und    28     mit    einem Eissporen tragenden  Reifen 28 versehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Für Handantrieb durch mehrere Personen. hintereinander eingerichtetes Fahrzeug, da durch gekennzeichnet, dass an einem starren Gestell eine Anzahl von Sitzen aus betätig- bare Antriebshebel nach vorn und hinten schwingbar aasgelenkt sind, von welchen einer unmittelbar an einer Kurbelwelle angreift,
    während die übrigen mittelst längsverschieb baren Stangen und Kettengetrieben unter sich und mit der Kurbelwelle in Wirkungsverbin- dung stehen, welche Getriebe die ihnen beige brachte Bewegung auf eine zur Aufnahme von Rädern bestimmte Achse übertragen, die dadurch in Drehung versetzt wird;
    ferner da durch gekennzeichnet, dass von den Antriebs hebeln ein ihnen gemeinsames Paar von bieg samen Zugorganen ausgehen, die über Leit- rollen die Steuerungseinrichtung des Fahr zeuges betätigen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Fahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es vorn und hinten mit Rädern ausgerüstet ist, um auf dem Lande fahren zu können, wobei sich die Kurbelwelle zwischen den Vorderrädern befindet, ohne an ihnen anzugreifen, und dass die Steuerungseinrichtung an den Lagern der die Vorderräder tragenden Zapfen angreift.
    Fahrzeug nach Patentanspruch mit Rädern vorn und hinten, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Kurbelwelle in der Mitte des Gestelles befindet und, dass die Steuerungs- einrichtung an den Lagern der die Vorder räder tragenden Zapfen angreift. 3. Fahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kettengetriebe die Drehung der Kurbelwelle auf die anzu treibende, für das Fahren auf dem Lande hinten Räder tragende Achse ins Schnelle übersetzen.
    Fahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die mittlere Partie des Gestelles von einem mit Boden versehenen, geschlossenen Rahmen eingefusst ist, der für die Verwendung des Fahrzeuges im Wasser zum Anschluss von mit Längs- und Querrippen versehenen Ansatzstücken, hin ten und vorn, bestimmt ist,
    wobei die Steuerungseinrichtung an einem am hin- tern Ansatzstück angebrachten Steuer ruder angreift und die durch das Ketten getriebe in Drehung versetzte Achse mit- telst eines über ein Zahnrädergetriebe ge führten Kettengetriebes mit der Welle eines Propellers in Wirkungsverbindung steht. 5.
    Fahrzeug nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für die Verwendung des Fahrzeuges auf Schnee die Vorderräder und ein die Achse der Hinterräder tragendes Gestell mit zu gehörigen Schneeschuhen versehen und die Hinterräder mit zugehörigen, seitwärts herausklappbaren und zwischen die Spei chen einklappbaren Schneeschaufeln aus gerüstet werden können. 6. Fahrzeug nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für die Verwendung des Fahrzeuges auf Eis die Hinterräder je mit einem zuge hörigen Sporen tragenden Reifen versehen werden können.
CH174852D 1934-12-06 1934-12-06 Für Handantrieb durch mehrere Personen hintereinander eingerichtetes Fahrzeug. CH174852A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0129364A3 (de) * 1983-06-11 1986-01-15 Francis Holland Green Maschine zum Nutzbarmachen von Muskelkraft

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EP0129364A3 (de) * 1983-06-11 1986-01-15 Francis Holland Green Maschine zum Nutzbarmachen von Muskelkraft

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