CH177083A - Tragvorrichtung, insbesondere für Früchte. - Google Patents

Tragvorrichtung, insbesondere für Früchte.

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CH177083A
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Mueller Berta
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Mueller Berta
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D77/00Packages formed by enclosing articles or materials in preformed containers, e.g. boxes, cartons, sacks or bags
    • B65D77/08Materials, e.g. different materials, enclosed in separate compartments formed during filling of a single container

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)

Description


  Tragvorrichtung, insbesondere für Früchte.    Den Gegenstand vorliegender Erfindung  bildet eine Tragvorrichtung, insbesondere für  Früchte, welche dadurch     gekennzeichnet    ist,  dass sie einen geflochtenen Behälter mit  Tragorgan aufweist, in welchem Behälter  mindestens ein Gefäss angeordnet ist.  



  In dem geflochtenen Behälter könnten  auch mehrere     ineinanderliegende    Gefässe an  geordnet sein.  



  Zweckmässig bestehen die Gefässe aus  Aluminium.  



  Zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungs  gegenstandes sind auf dem beiliegenden  Zeichnungsblatt dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt eine Tragvorrichtung im  Aufriss;       Fig.    2 zeigt dieselbe im     Aufriss,    geschnitten;       Fig.    3 zeigt ein Innengefäss mit annähernd  gleicher Höhe wie der     geflochtene    Behälter  nach     Fig.    1 und 2;       Fig.    4 zeigt den Behälter nach     Fig.    3 im  Grundriss;       Fig.    5 zeigt ein zweites Innengefäss, das  niedriger ist als das Gefäss nach den     Fig.    3    und 4 und welches in das Gefäss nach den       Fig.    3 und 4 zu liegen kommt (siehe     Fig.    2  und 7<B>)</B>;

         Fig.    6 zeigt das Gefäss nach der     Fig.    5,  im Grundriss;       Fig.    7 zeigt die beiden Gefässe nach den       Fig.    3, 4 und 5, 6     ineinandergeschoben,    im  Aufriss;       Fig.    8, 9 und 10 zeigen einen geflochtenen  Behälter anderer Form als derjenige nach  den     Fig.    1 und 2, im Aufriss, Seitenansicht  und im Grundriss und       Fig.    11 ein Innengefäss anderer Form als  diejenigen nach den     Fig.    3, 4 und 5, 6.  



  1 ist ein geflochtener Behälter mit einem  Tragorgan     (anscharnierter    Bügel) 2. 3 ist  ein Gefäss, beispielsweise ein Aluminium  gefäss, welches der Form nach in den Be  hälter 1 hineinpasst (siehe     Fig.    2). Dieses       Gefäss    besitzt oben einen nach aussen vor  stehenden Rand 4, mittelst welchem dieses  Gefäss leicht aus dem Behälter 1 herausge  nommen werden kann. 5 ist ein zweites  Gefäss, beispielsweise auch aus Aluminium,      welches weniger tief ist als das Gefäss 3  und welches so dimensioniert ist, dass das  selbe mit etwas Spiel in das Gefäss 3 hin  eingestellt werden kann (siehe     Fig.    2).

   Dieses  Gefäss     besitzt    oben auch einen vorstehenden  Rand 6, welcher beim     Ineinanderschieben    der  beiden Gefässe 3 und 5 auf den Rand 4 des  Gefässes 3 zu liegen kommt. Aus der     Fig.    2  ist ohne weiteres ersichtlich wie die Trag  vorrichtung benutzt wird. In das Gefäss 3  bringt man beispielsweise Kirschen bis zu       "/s    der Gefässhöhe, dann schiebt man das  Gefäss 5 in das Gefäss 3 und füllt dasselbe  beispielsweise mit Beeren oder dergleichen  Früchte. Die ganze Vorrichtung kann dann  am Tragbügel 2 leicht getragen werden. Der       Früchtesaft    kann nicht an die Wandungen  des Behälters 1 gelangen, so dass derselbe  immer sauber bleibt.

   Beim Entleeren der  Tragvorrichtung nimmt man die Gefässe 3  und 5 aus dem Behälter 1 heraus, worauf  man diese Gefässe leicht reinigen kann. Die       Fig.    8, 9 und 10 zeigen eine von der Form  des Behälters nach den     Fig.    1 und 2 ab  weichende Form, bei welchem der Henkel 2    statt am Gefäss     anscharniert,    mit demselben  fest verbunden ist.  



  Statt dass im Behälter 1 zwei     (-efähe     vorgesehen sind, kann nur ein oder mehr als  zwei Gefässe vorgesehen sein.  



  In einer solchen \Torrichtung wird der  Inhalt nicht zerdrückt. Statt Früchte     können     in demselben auch andere Gegenstände (Eier  zum Beispiel) transportiert werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Tragvorrichtung, insbesondere für Früchte, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen ge flochtenen Behälter mit Tragorgan aufweist, in welchem Behälter mindestens ein Gefäss angeordnet ist. UNTERANSPRüCHE 1. Tragvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie zwei Ge fässe verschiedener Tiefe aufweist, welche ineinander angeordnet sind. 2. Tragvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gefässe aus Aluminium bestehen.
CH177083D 1934-06-19 1934-06-19 Tragvorrichtung, insbesondere für Früchte. CH177083A (de)

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