CH177425A - Hochfrequenzsender. - Google Patents

Hochfrequenzsender.

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CH177425A
CH177425A CH177425DA CH177425A CH 177425 A CH177425 A CH 177425A CH 177425D A CH177425D A CH 177425DA CH 177425 A CH177425 A CH 177425A
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Inventor
Aktiengesellschaft C Lorenz
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Lorenz C Ag
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      Hochfrequenzsender.       Der Erfindung liegt die Aufgabe zu  grunde, einen     Hochfrequenzsender    zu schaf  fen, der einen Wellenwechsel auf einfache  Weise, ohne Quarze auswechseln zu müssen,  ermöglicht und dennoch eine grosse Frequenz  konstanz besitzt. Diese Forderung besteht  insbesondere bei transportablen Sendern..  



  Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorge  schlagen, das an sich     in,der    Empfangstechnik  bekannte Prinzip des     Zwischenfrequenz-          empfanyes    auf die     Sendeseite    zu übertragen.  Hierdurch kann Wellenwechsel und hohe       Frequenzkonstanz    bei einfachen Mitteln er  reicht werden.  



  Die Erfindung wird im folgenden an  einem Ultrakurzwellensender beispielsweise  erläutert.  



  Durch einen Schwingungserzeuger wird  unter Anwendung der an sich bekannten       mechanischen    Steuerung mittelst Quarz, Tur  malin oder dergleichen eine 8 m Welle er  zeugt. Die 8 m Welle wird mit einer<B>160</B> m  Welle moduliert, die von einem zweiten  Schwingungserzeuger stammt. Bei dem er-    wähnten     Zahlenbeispiel    ergibt sich dann als  oberes Seitenband die 8,4 m Welle und als  unteres Seitenband die 7,6m Welle. Das eine  Seitenband dient als Träger für die zu über  mittelnden Nachrichten. Das nicht benutzte  Seitenband wird durch entsprechende Aus  bildung .der nachfolgenden     greise    des Sen  ders ausgeschieden.

   Die Frequenz des zweiten  Senders     (160    m Senders) kann durch Ändern  .der     Abstimmittel    variiert werden. Es bereitet  im allgemeinen keine Schwierigkeiten, einen  Schwingungserzeuger für eine solche Fre  quenz unter Anwendung der üblichen Mittel,  das heisst ohne die Anwendung .eines mecha  nischen Steuerungsorganes, zum Beispiel  eines Quarzes, mit grosser     Frequenzkonstanz     zu bauen.

   Es ist hier einerseits möglich,     $.n     mechanischen Aufbau der     Schwingungskreise     oder der     sämtlichen    Schaltelemente so zu  treffen, dass die Anordnung gegen Erschütte  rungen unempfindlich ist, das heisst Frequenz  änderungen durch Änderungen der     innern     Kapazitäten des Aufbaues nicht auftreten  können. Anderseits kann durch Anwendung      temperaturunempfindlichen Materials für die       Schwingungskreise    oder für das Gehäuse  ebenfalls dafür gesorgt werden, dass     Fre-          quenzänderungen    nicht auftreten können.

    Auch kann man eine Schaltung wählen, die  zum Beispiel durch die Verwendung indirekt  geheizter Röhren und einer konstant gehalte  nen Anodenspannung der     Schwingröhre    an  sich schon sehr     frequenzunabhängig    ist. A11  diese Massnahmen können angewendet wer  den, um den zweiten     Schwingungserzeuger    so  auszugestalten,     da.ss    er sehr     frequenzkonstant          und        gleichzeitig    in seiner Frequenz variabel  ist.  



  Durch die Anwendung des aus dem     Zwi-          schenfrequenzempfang        übernommenen        Prin-          zipes    kann so ein     .Schwingungserzeuger    ge  schaffen.

   werden, der im wesentlichen die       Frequenzkonstanz    eines quarzgesteuerten Ge  rätes besitzt, da es nur auf die Änderung der       Absolutwerte    ankommt, das heisst die ge  ringen Änderungen, die bei dem nicht quarz  gesteuerten zweiten Schwingungserzeuger  auftreten können, sind, da sie als absolute       Frequenzänderungen    der entstehenden Über  lagerungswelle     wirken,        unbeachtlich.     



  Der Wellenbereich kann     dadurch    erwei  tert werden, dass     Oberschwingungen    als  Trägerfrequenzen benutzt werden. Zur       Durchführung    dieses     Gedankens    braucht die  im     vorstehenden    angegebene Anordnung bei  spielsweise nur dahin vervollständigt zu wer  den"dass bei der Vereinigung der beiden Fre  quenzen Oberschwingungen entstehen, was  leicht durch     entsprechende    rechteckige     Hodu-          lation    zu erreichen ist.

   Durch entsprechende  Wahl des variablen Frequenzbereiches wird  es möglich, die mit den jeweiligen Ober  schwingungen überstrichenen Frequenzbe  reiche     aneinanderzulegen    und dadurch einen  sehr grossen Gesamtfrequenzbereich mit der  Anordnung zu überstreichen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCIT Hochfrequenzsender, dadurch gekennzeich net, dass er einen mit einem mechanischen Frequenzgeber gesteuerten ersten Hoch frequenzerzeuger und einen ohne mechani schen Frequenzgeber arbeitenden zweiten Hochfrequenzerzeuger variablen Wellenbe reiches aufweist, dessen Schwingungen die Schwingungen des ersten Hochfrequenzer- zeugers modulieren,
    und dass eine der dabei entstehenden Seitenfrequenzen oder deren Oberschwingungen als Trägerfrequenz für die zu übermittelnden Nachrichten dient. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Hochfrequenzsender nach Patentanspruch, dadurch bel#.ennzeichnet, dass am zweiten Hochfrequenzerzeuger Massnahmen getrof fen sind, welche bezwecken, eine besonders grosse Frequenzkonstanz dieses Hochfre- quenzerzeugers zu bewirken.
    2. Hochfrequenzsender nach Patentanspruch, dadurch ,gekennzeichnet, .dass der zweite Hochfrequenzerzeuger so gebaut ist, dass er gegen Erschütterungen unempfindlich ist. 3. Hochfrequenzsender nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass .die Schwin- gungskreise des zweiten Hochfrequenzer- zeugers aus temperaturunempfindlichem Material hergestellt sind.
    4. Hochfrequenzsender nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse des zweiten Hochfrequenzerzeugers aus temperaturunempfindlichem Material be steht. 5. Hochfrequenzsen.der nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Hochfrequenzerzeuger eine indirekt ge heizte Röhre und eine Einrichtung zur Konstanthaltung der Anodenspannung aufweist.
    G. Hochfrequenzsender nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Fre quenzbereich des zweiten Ilochfrequenzer- zeugers so gewählt ist, dass die durch ver schiedene Oberschwingungen überstriche nen Bereiche aneinanderstossen.
CH177425D 1934-04-06 1934-07-16 Hochfrequenzsender. CH177425A (de)

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DE177425X 1934-04-06
DE280534X 1934-05-28

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CH177425A true CH177425A (de) 1935-05-31

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CH177425D CH177425A (de) 1934-04-06 1934-07-16 Hochfrequenzsender.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1015865B (de) * 1954-11-19 1957-09-19 Philips Nv Verfahren zum Festlegen der Abstimmung eines Klystrons auf eine vorher einstellbare Frequenz

Cited By (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1015865B (de) * 1954-11-19 1957-09-19 Philips Nv Verfahren zum Festlegen der Abstimmung eines Klystrons auf eine vorher einstellbare Frequenz

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