CH178068A - Empfangsantenne. - Google Patents

Empfangsantenne.

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CH178068A
CH178068A CH178068DA CH178068A CH 178068 A CH178068 A CH 178068A CH 178068D A CH178068D A CH 178068DA CH 178068 A CH178068 A CH 178068A
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CH
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hollow body
receiving antenna
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Emil Dr Huber
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Emil Dr Huber
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q9/00Electrically-short antennas having dimensions not more than twice the operating wavelength and consisting of conductive active radiating elements
    • H01Q9/04Resonant antennas
    • H01Q9/44Resonant antennas with a plurality of divergent straight elements, e.g. V-dipole, X-antenna; with a plurality of elements having mutually inclined substantially straight portions

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  • Aerials With Secondary Devices (AREA)

Description


  Empfangsantenne.    Die grössten Feinde eines störungsfreien,  drahtlosen Empfanges sind die zahlreichen  elektrischen Geräte der     Starkstromtechnik.     Sie liefern ein ganzes Spektrum von Hoch  frequenz, bei dein     bestimmte    Frequenzen her  vorgehoben sind. Dadurch wird der Störer  auch bei verschiedenen     Abstimmungen    des  Empfängers hörbar.

   Wenn es auch durchaus  möglich ist, die Störer an Ort und Stelle zu  entstören, so hat sich diese Art der Ent  störung doch noch nicht allgemein     durchge-          setzt.    Man ist daher den Störern teilweise da  durch aus dein Wege gegangen, dass man die  Ableitung der Hochantenne durch eine spe  zielle Abschirmung vor) den Störwellen fern  hält, wodurch jedoch nicht in allen Fällen  eine     befriedigendeLösung    erzielt werden kann.  Diese Erscheinung lässt sich dadurch erklären,  dass z.

   B. in einer Stadt oder grösseren An  siedelung mit einem verzweigten Netz von  elektrischen Kabeln     Metallgegenstände    im       Hochfrequenzfeld    der Sender sich befinden,  wodurch in ihnen     Hochfrequenzströme    ent  stehen, die besonders stark werden, wenn die         112assen    zufällig auf die     Sendefrequer)z    abge  stimmt sind. Diese Ströme erzeugen ihrer  seits ein Sekundärfeld, das sogar anders ge  richtet sein kann, als das ursprüngliche. In  einer Stadt ist daher das Feld oft so ent  stellt, dass ein Antennengebilde denselben Sen  der gleichzeitig vor) verschiedenen     Richtungen          zugestrahlt    erhält.

   Befindet sich in der Nähe  der Empfangsantenne eine     1 < letallmasse,    wel  che auf einen bestimmten Störer abgestimmt  ist, so kann der     Ernpfangsantenrre    durch       Sekundärstrahlung    sowohl ein Sender, als auch  der Störer     zugestrahlt    werden. In diesem Falle  würde selbst eine abgeschirmte Antennen  ableitung den Störer vom Empfänger nicht  abhalten können.  



  Die Erfindung bezweckt, die durch Metall  massen in der Nähe der Empfangsantenne ab  gestrahlten Sekundärwellen weitgehend vom  wirksamen Antennenteil abzuhalten. Gemäss  der Erfindung ist dies dadurch erreicht, dass  der wirksame Antennenteil innerhalb eines  nach oben     offenen,    Hochfrequenz absorbieren  den Hohlkörpers eingebaut ist, welcher so ge-      formt ist, dass er nur die senkrecht und nahe  zu senkrecht von oben einfallenden Hoch  frequenzwellen zum wirksamen     .Antennenteil     zulässt.  



  Der Hohlkörper kann beispielsweise eine  Schicht aus einem Halbleiter, oder eine solche  aus Metall aufweisen. Eine besonders zweck  mässige Ausführungsform besteht darin, dass  der Hohlkörper eine mit einem Halbleiter be  legte Metallschicht besitzt.  



  Der Erfindungsgegenstand ist auf der  Zeichnung durch ein Ausführungsbeispiel ver  anschaulicht.  



       Fig.    1 zeigt schematisch in senkrechtem  Schnitt die Empfangsantenne;       Fig.    2 ist eine Draufsicht auf den Hohl  körper mit dem in ihm angeordneten, wirk  samen Antennenteil.  



  Der aus mehreren, an einem obern und  einem untern Ring gehaltenen,     senkrecht    aus  gespannten Drähten bestehende wirksame  Antennenteil 1, das heisst der durch die Wellen  direkt induzierte Antennenteil, ist in dem  nach oben offenen, parabolische Form auf  weisenden Hohlkörper 2, 3 angeordnet. Der  Hohlkörper besteht aus zwei     aneinanderliegen-          den    Schichten, wobei die innere Schicht 2 aus  einem Halbleiter, die äussere Schicht 3 aus  Metall gefertigt ist. Der untere Teil 4 beider  Schichten ist zur Ermöglichung des Wasser  ablaufes als Sieb ausgebildet. Von dein obern  Rand der Metallschicht 3 ragen Blitzableiter  spitzen 5 nach oben, welche, wie auch die  Schicht 4 selbst, durch Leitungen 6 geerdet  sind.

   Der Hohlkörper 2, 3 ist durch Drähte 7  oder dergleichen auf dem durch die Linie 8  angedeuteten Hausdach verankert. Der untere  Ring des wirksamen Antennenteils 1 ist an  die Seele 9 des     Abschirmungskabels    10 an  geschlossen, welches zurr Empfangsapparat  führt, dessen Gehäuse 11, wie auch der     Mantel     des     Abschirmungskabels        dureh    Leitungen 12  geerdet sind.

   13 ist eine Sicherung in der  Seele, 14 sind Sicherungen im Absehirmungs-         mantel.    Durch Isolatoren 15 und gegebenen  falls dusch weitere isolierende Streben ist der  wirksame Antennenteil in einem solchen Ab  stand vom Hohlkörper gehalten, dass möglichst  geringe     kapazitive    Verluste     entstehen.     



  Durch den Einbau     deswirksamen    Antennen  teils 1 in dein nach oben offenen Hohlkörper 2,  3 und durch dessen     Form    ist erreicht, dass im  wesentlichen nur die von oben einfallenden       Hochfrequenzwellen    zum wirksamen Anten  nenteil zugelassen werden. Durch die auf der  Innenseite des Hohlkörpers befindliche Halb  leiterschicht 2 werden sämtliche auf diese auf  treffenden     Hochfrequenzwellen    absorbiert. Da  mit ist durch die Empfangsantenne ein stö  rungsfreier Empfang gesichert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Empfangsantenne, dadurch gekennzeichnet, dass derwirksame Antennenteil innerhalb eines nach oben offenen, Hochfrequenz absorbieren den Hohlkörpers eingebaut ist, welcher so geformt ist, dass er nur die senkrecht und nahezu senkrecht von oben einfallenden Hoch frequenzwellen zum wirksamen Antennenteil zulässt. UNTERANSPRüCHE: 1. Empfangsantenne nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Hohlkörper innen eine Schicht aus einem Halbleiter aufweist. 2. Empfangsantenne nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Hohlkörper aussen .eine Schicht aus Metall aufweist.
    3. Ecnpfangsanterrne nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Hohlkörper eine innen mit einem Halbleiter belegte Metallschicht aufweist. 4. Empfangsantenne nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Hohlkörper parabolische Form aufweist.
CH178068D 1934-04-17 1934-04-17 Empfangsantenne. CH178068A (de)

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CH178068T 1934-04-17

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CH178068A true CH178068A (de) 1935-06-30

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ID=4428231

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CH178068D CH178068A (de) 1934-04-17 1934-04-17 Empfangsantenne.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1114862B (de) * 1955-08-31 1961-10-12 Deutsche Bundespost Absorbierende Zwischenwand zur Verminderung unerwuenschter seitlicher Einstrahlungen in die Empfangsantenne fuer Richtfunkrelaisstrecken und Verfahren zu deren Herstellung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1114862B (de) * 1955-08-31 1961-10-12 Deutsche Bundespost Absorbierende Zwischenwand zur Verminderung unerwuenschter seitlicher Einstrahlungen in die Empfangsantenne fuer Richtfunkrelaisstrecken und Verfahren zu deren Herstellung

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