CH179771A - Blättersatz zur Zerlegung einer einfachen Buchungsniederschrift in eine Sollbuchung und eine Habenbuchung. - Google Patents

Blättersatz zur Zerlegung einer einfachen Buchungsniederschrift in eine Sollbuchung und eine Habenbuchung.

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CH179771A
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      Blättersatz    zur Zerlegung einer einfachen     Buchungsniederschrift    in eine Sollbuchung  und eine     Habenbuchung.       Bei der bekannten doppelten Buchfüh  rung mit amerikanischem Journal wird der  Geschäftsvorfall in der Weise niedergeschrie  ben, dass der Betrag einmal in die Soll  seite eines bestimmten, auszuwählenden Be  lastungskontos und ausserdem in die Haben  seite eines bestimmten, auszuwählenden Gut  schriftenkontos eingetragen wird; der Buch  halter wählt die entsprechende Soll- und die       entsprechende        Habenspalte    aus und schreibt  in jede von ihnen den Geschäftsvorfall ein.

    Dies möge an     einem    Beispiel, das die     Fig.    1  zeigt, veranschaulicht werden. Der Geschäfts  vorfall möge darin bestehen, dass Herr     Huber-          maier    einen Wechsel über     1bIk.    100.- schickt;  dieser Betrag ist demnach dem Konto des  Herrn     Hubermaier    gutzuschreiben und dem       Fremdwechselkonto    des Geschäftes zu be  lasten.     Fig.    1 zeigt diese Buchung.

   Diese  Niederschrift wird dadurch zu einer Bu  chung, dass der Buchhalter den Betrag nicht  beliebig irgendwohin schreibt, sondern     dass       er ihn zweimal ("doppelte Buchführung")  schreibt, und zwar in die Sollseite des ge  wählten Belastungskontos     (Fremdweehsel-          konto)    und in die Habenseite des gewählten       Gutschriftenkontos    (Konto     Hubermaier).    Die  Konten wird man natürlich nicht alle in eine  Reihe schreiben können; man wird sie in be  sondere Bücher, die     Kontokorrentbücher,     oder auf besondere Kontenkarten einschrei  ben, mit denen der Buchhalter hantieren muss.

    Die Arbeit des     hochbezahlten    Buchhalters ist  also sehr beträchtlich; er hat erhebliche       Schreiberarbeit    zu leisten und muss ausserdem  mit einer Reihe von     Kontenbüchern    oder  Kontenkarten hantieren, die jeweils ausge  sucht werden müssen. Derartige Buchhaltun  gen haben ausserdem den sehr     erheblichen     Nachteil, dass sie unübersichtlich sind; es  lassen sich auch bei gewissenhaftester Arbeit  Fehler kaum vermeiden und diese Fehler, die  sich zunächst nur im     Abschlussergebnis    zei  gen, lassen sieh sehr schwer auffinden.

        Es ist nun die Aufgabe der Erfindung,  den Buchhalter zum wesentlichen Teil von  dieser Arbeit zu entlasten und an Stelle der  mehrfachen Niederschrift der Buchung in  verschiedenen Konten, die der Buchhalter  selbst vornehmen muss, die Zerlegung einer  einfachen Buchungsniederschrift in eine Soll  buchung und eine     Habenbuchung    treten zu  lassen, die von einer ungelernten Kraft vor  genommen werden kann. Hierdurch kann die  Tätigkeit des Buchhalters darauf beschränkt  werden, die     Kontenbezeichnungen,    also die  Kontennummern anzugeben und in entspre  chende Spalten einzuschreiben.

   Die Aufgabe  wird gelöst durch     einen    Blättersatz, bestehend  aus einem Soll und einem     Habenbuchungs-          blatt    mit mindestens je zwei Spalten, Soll  und Haben, welche so vorbereitet sind     und     auf welche die Durchschrift der Haupt  buchungsblatteintragungen so übertragen  werden kann, dass die Sollbuchung auf die  Sollspalte des     Sollbuchungsblattes    deutlich  lesbar erscheint und ebenso die Raben  buchung auf der Rabenspalte des     Haben-          buchungsblattes.    Gemäss der Erfindung heben  sich jeweils die ungleichnamigen Buchungs  spalten,

   also die Soll- und die Rabenspalte  des gleichen Buchungsblattes durch optische  Kennzeichnung voneinander augenfällig ab,  während die ungleichnamigen Buchungsspal  ten verschiedener Buchungsblätter einander  in ihrer optischen Kennzeichnung entspre  chen. Hierbei können die Rabenspalte des       Sollbuchungsblattes    und die Sollspalte des       Habenbuchungsblattes    in solcher Weise op  tisch gekennzeichnet sein, dass sie sich augen  fällig von der Sollspalte des     Sollbuchungs-          blattes        bezw.    der Rabenspalte des Haben  buchungsblattes abheben, dass aber gleich  wohl die in sie gemachten Buchungen deut  lich lesbar sind.

   Ferner kann auf dem Soll  und dem     Habenbuchungsblatt    links neben der  Sollspalte eine Spalte für die     Sollkontenbe-          zeichnungen    und ebenso rechts neben der  Rabenspalte eine Spalte für die     Habenkonten-          bezeichnungen    vorgesehen sein, wobei die       Sollkontenbezeichnungsspalte    auf jedem der  beiden Buchungsblätter in gleicher Weise    optisch gekennzeichnet sein kann, wie die  Sollspalte und ebenso die     Habenbezeich-          nungsspalte    in gleicher Weise wie die Haben  spalte.  



  Es soll nun die vorliegende Erfindung  zunächst in. einem Ausführungsbeispiel be  schrieben werden.  



  Es zeigt hierbei die     Fig.    Z zunächst das       Hauptbuchungsblatt.     



  1. Der zu buchende Betrag von     1V1k.100.-          wird    zunächst in zwei     nebeneinander    liegende       Spalten    des     Originalschriftblattes    eingetra  gen, ohne dass hierbei die Niederschrift als  Sollbetrag oder als     Habenbetrag    bezeichnet  zu     werden    braucht. Zur "Sollspalte" wird die  eine Spalte nur dadurch,     dass    unter sie die  Sollspalte des     Sollbuchungsblattes    zu liegen  kommt und die     Habenspalte    nur dadurch,  dass unter sie die     Habenspa.lte    des Haben  buchungsblattes zu liegen kommt.

   Diese Nie  derschrift, die noch keine Buchung im buch  halterischen Sinne darstellt, kann von jedem  Lehrmädchen oder einer andern ungelernten  Person vorgenommen werden. Diese unge  lernte Person schreibt zugleich den Text und  das Datum ein, ebenso die Buchungsnummer,  die auch auf den Beleg des Geschäftsvorfalles  aufgeschrieben wird. Dagegen bleiben die       Spalten    "Kontonummer" zunächst frei.  



  Nunmehr tritt. erst der eigentliche, ge  lernte Buchhalter in Tätigkeit. Diese Tätig  keit beschränkt sich aber auf die Eintragung  zweier Kontenbezeichnungen, zum Beispiel  zweier Kontennummern. Er     -wählt    nach dem       Kontennummernverzeichnis    das dem Ge  schäftsvorfall entsprechende     Belastungs-          und        Gutschriftenkonto    aus und trägt dem  gemäss die entsprechende Nummer in die Soll  kontennummernspalte und die entsprechende  Nummer in die     Habenkontennummernspalte     ein. Hiermit ist seine Tätigkeit beendet; alles  weitere geschieht vollkommen mechanisch  und kann wiederum durch ungelernte Kräfte  ausgeführt werden.

   Mit der Handhabung von  Kontenbüchern, dem Heraussuchen oder Her  aussuchenlassen von Kontenkarten braucht er  sich überhaupt nicht     abzugeben.         1     )ie    Zerlegung der Niederschrift in eine  Soll- und eine     Habenbuchung    geschieht voll  kommen mechanisch, vermöge der Durch  schrift auf das Soll- und     Habenbuchungs-          I)latt,    und zwar dadurch,

   dass einerseits die  Soll- und     Habenspalten    dieser Blätter in     be-          sonderer    Weise gekennzeichnet und dass die  o gekennzeichneten Spalten der beiden     Blät-          1    e r wieder in ganz bestimmter Weise unter  einander unter dem     Originalschriftblatt    ange  ordnet sind. Das     Sollbuchungsblatt    ist in       Fig.    3 dargestellt.

   Es erscheinen also auf dem       Sollbuchungsblatt    die     Sollbuchungsspalte,     die. links von der     Habenbuchungsspalte    liegt  und die Spalte der     Sollkontobezeichnungen     deutlich lesbar, am besten mit hellem, bei  spielsweise weissem Untergrund. Die Raben  spalte und die Spalte der     Habenkontobezeich-          nungen    sind beide durch     Schraffur    in solcher  Weise gekennzeichnet, dass sie sich in augen  fälliger Weise von den beiden Sollspalten ab  lieben; die Eintragungen in beiden Spalten       sind    aber noch lesbar.  



  Das     Habenbuchungsblatt    ist in der     Fig.    4  dargestellt. Auf diesem Blatt erscheint die  Rabenspalte, die rechts von der Sollspalte  liegt, deutlich     lesbar,    ebenso die Spalte der       Habenkontobezeichnungen;    die     Spalte    der  Sollbeträge und die Spalte der Sollkonten  be     zeichnungen    sind beide durch     Schraffur    in  solcher Weise gekennzeichnet,     da,ss    sie sich  augenfällig von den Rabenspalten abheben.  



  3. Wenn nun das     Originalschriftblatt     vollständig ausgefüllt ist und damit auch     -          ini    vorliegenden Ausführungsbeispiel mittelst  Durchschrift - das     Sollbuchungsblatt    und  das     Habenbuchungsblatt,    werden das     Soll-          biichungsblatt    und das     Ha.benbuchungsblatt     in einzelne Streifen zerschnitten und auf die  einzelnen Kontenkarten aufgeklebt. Eine sol  che fertige Kontenkarte zeigt die     Fig.    5.

   Die  ses Zerschneiden der Buchungsblätter und  das Aufkleben der einzelnen Streifen auf die       Kontenblätter    kann wiederum von einer     un-          gelernten        Person    ausgeführt werden. Bei die  sem     Ausführungsbeispiel    sind die Spalten der       Gegenbuchhaltung,die    in den     Fig.    3 und 4  durch kreuzweise     Schraffuren    gekennzeichnet    sind, vollkommen unkenntlich gemacht. Aus  der     Fig.    5 ist ein ausserordentlicher Vorteil  der Erfindung zu ersehen.

   Es erscheint hier  bei auf der betreffenden Kontokarte in der  betreffenden     Kontobezeichnungsspalte,    die  deutlich lesbar sein muss, immer die Bezeich  nung der betreffenden Kontokarte; in dem  Beispiel der     Fig.    5 erscheint sowohl in der  Sollkonto- wie in der     Habenkontobezeich-          nungsspalte    immer die Nummer 1     bezw.    die  Bezeichnung     "Kassa".    Hierdurch hat schon  die Hilfskraft, die die Streifen aufklebt, eine  sehr einfache Kontrolle dafür, ob der aufzu  klebende Streifen auch auf die betreffende  Karte gehört; ebenso kann der Buchhalter in  sehr einfacher Weise die Karten kontrol  lieren.

   Ein Fehler, der bei der gewöhnlichen  doppelten Buchführung durch Eintragung in  eine falsche Kontenspalte entstehen kann,  kann also hier schwerlich vorkommen .und  wenn er doch einmal vorkommen sollte,  würde er sofort dadurch augenfällig werden,  dass in der deutlich lesbaren Soll- oder Haben  kontennummernspalte eine Zahl erscheint, die  nicht der Nummer der betreffenden Konten  karte entspricht, auf die der Streifen aufge  klebt worden ist.  



  Bei dem in der     Fig.    5 dargestellten Aus  führungsbeispiel ist die Spalte der Gegen  buchung, also auf dem     Sollbuchungsblatt    die       Habenbuchungsspalte    und auf dem Haben  buchungsblatt die     Sollbuchungsspalte    durch  Unterdrucken unkenntlich gemacht worden,  so     da.ss    sie überhaupt nicht erscheint. Anstatt  sie durch Unterdrucken unkenntlich zu  machen, braucht man sie überhaupt nicht  durchzuschreiben; man kann beispielsweise  ein     Durchschreibeblatt    verwenden, auf dem  eine der     Gegenbuchungsspalte    entsprechende  Spalte nicht durchschreibt, also beispiels  weise weiss     bleibt.     



  Die     Übertragung    der Buchungen vom       Originalschriftblatt    auf das Soll- und Haben  buchungsblatt und auf die Kontenkarten ist  nicht an das     Durchschriftverfahren    gebun  den; die Übertragung auf die Soll- und       Habenbuchungsblätter    braucht auch nicht      gleichzeitig mit der Originalschrift zu er  folgen. Als     Originalschriftblatt    kann bei  spielsweise auch eine der an sich bekannten  Wachsmatrizen verwendet werden; in die die  Originalschrift eingeschlagen wird: von. die  ser Wachsmatrize werden dann die Soll- und       Habenkontenzeilen    in an sich bekannter  Weise abgezogen.

   Die     Buchungszeilen    kön  nen dabei unmittelbar auf die Kontenzeilen  abgedruckt werden, und zwar in der Weise,  dass die übrigen Zeilen ausser der     abzudruk-          kenden    abgedeckt werden. Es können auch  die besonderen Soll- und     Habenbuchungs-          blätter    wegfallen.  



  Dass man statt auf ein besonderes     Ori-          ginalschriftblatt    bei dem oben beschriebenen       Durchschriftverfahren    auf das     SollbucIlungs-          blatt    oder     Habenbuchungsblatt    unmittelbar  schreiben kann, ist selbstverständlich.  



  Es sei noch darauf hingewiesen, dass ein  zelne Elemente der hier beschriebenen Aus  führungsformen bereits bekannt geworden  sind. Es ist beispielsweise eine Durchschreibe  einricUtung bekannt geworden, die aus einem       Hauptblatt    und einer geraden Anzahl von       Nebenblättern,    die parallel zu den Zeilen       abtrennbare        Abschnitte    haben. Ebenso ist  eine     Durchschreibeeinrichtung,    bestehend aus       abtrennbaren    Streifen bekannt geworden, von  denen Teile schwarz überdruckt sind. End  lich ist es auch bekannt geworden, nur ge  wisse Teile einer Durchschrift, und zwar auf  verschiedene Blätter oder Streifen zu über  tragen.

   Aber alle diese bekannten Massnah  men haben mit der Erfindung selbst nichts  zu tun; sie sind zur Ausführung der Er  findung gar nicht     notwendig,    wie das an  letzter Stelle angegebene Ausführungsbei  spiel erkennen lässt, bei der eine Wachs  matrize verwendet wurde. Sie können in der  Form, in der sie bekannt geworden sind, zur  Lösung der hier gestellten Aufgabe, der     op-          tisch-mechanischen    Zerlegung einer Prima  notabuchung in eine Soll- und Raben  buchung nicht verwendet werden.

   Die Auf  nahme der Durchschrift oder des Abdruckes  der Originalschrift sowohl durch eine     Soll-          hiichungszeile,    als auch durch eine Haben-    Buchungszeile, auf - denen die Sollbuchung  und die Hagenbuchung in verschiedenartiger  Weise gekennzeichnet sind, und zwar derart,  dass auf der     Sollbuchungszeile    die Sollspalte       linksstehend    mit .ihrer Eintragung deutlich  lesbar, die Eintragung in die Haben  buchungsspalte gar nicht oder durch     Schraf-          fur,    Färbung oder dergleichen augenfällig  von der Sollspalte unterscheidbar erscheint,

    während umgekehrt auf der     Habenbuchungs-          zeile    der Hagenspalte     rechtsstehend    mit ihrer  Eintragung deutlich lesbar, die Sollspalte  dagegen gar nicht oder gegenüber der Haben  buchungsspalte durch     Schraffur    oder in ähn  licher Weise gekennzeichnet erscheint, ist in  keiner der bekannten     Vorveröffentlichungen     enthalten.  



  Die     Fig.    6, 7 und 8 zeigen eine weitere  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des, und zwar zeigt       Fig.    6 das     Originalschriftblatt,          Fig.    7 das     Sollbuchungsblatt,    und       Fig.    8 das     Habenbuchungsblatt.     



  Bei dieser Anordnung braucht der Bu  chungsbetrag nur einmal geschrieben zu  werden. Das     Sollbuchungsblatt    und das       Habenbuchungsblatt    müssen bei dieser An  ordnung in solcher Weise zueinander und  zum     Originalschriftblatt    angeordnet sein, dass  die Sollspalte des     Sollbuchungsblattes    und  die     Habenbuchungsspalte    des Haben  buchungsblattes bei der Niederschrift des  Buchungsbetrages unter der Buchungsspalte  des     Originalschriftblattes    und untereinander  liegen. Das     Habenbuchungsblatt    muss also  gegenüber der Darstellung, die     Fig.    8 zeigt,  in entsprechender Weise verschoben werden.

    Bei der Durchschrift der- übrigen Eintragun  gen, also des Textes, der Kontenbezeichnun  gen,     muss    das     Habenbuchungsblatt    in solcher       \'(reise    unter dem     Sollbuchungsblatt    liegen,  dass die     entsprechenden    Spalten beider Blätter  untereinander liegen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Blättersatz zur Zerlegung einer einfachen Buchungsniederschrift in eine Sollbuchung und eine Hagenbuchung, bestehend aus einem Soll- und einem Habenbuchungsblatt mit mindestens je zwei Spalten, Soll und Haben, -elche derart vorbereitet sind und auf die die Durchschrift der Hauptbuchungsblatt- eintrag-ungen so übertragen werden kann, dass die Sollbuchung auf der Sollspalte des Sollbuchungsblattes deutlich lesbar erscheint und ebenso die Rabenbuchung auf der Raben spalte des Habenbuchungsblattes, dadurch gekennzeichnet, dass sich jeweils die ungleich namigen Buchungsspalten,
    also die Soll- und die Rabenspalte des gleichen Buchungsblattes durch optische Kennzeichnung voneinander augenfällig abheben, während die ungleich namigen Buchungsspalten verschiedener Bu chungsblätter einander in ihrer optischen Kennzeichnung entsprechen. UNTERANSPRtrCHE 1.
    Blättersatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da,ss die Rabenspalte des Sollbuchungsblattes und die Sollspalte des Habenbuchungsblattes in solcher Weise optisch gekennzeichnet sind, dass sie sich augenfällig von der Sollspalte des Soll- buchungsblattes bezw. von der Raben spalte des Habenbuchungsblattes abheben, dass aber gleichwohl die in sie gemachten Buchungen deutlich lesbar sind.
    ?. Blättersatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Soll- und dem Habenbuchungsblatt links neben der Sollspalte eine Spalte für die Sollkonten bezeichnungen und ebenso rechts neben der Rabenspalte eine Spalte für die Haben kontenbezeichnungen vorgesehen ist und dass die Sollkontenbezeichnungsspalte auf jedem der beiden Buchungsblätter in glei cher Weise optisch gekennzeichnet ist wie die Sollspalte und ebenso die Haben bezeichnungsspalte in gleicher Weise wie die Rabenspalte.
CH179771D 1933-07-21 1934-07-20 Blättersatz zur Zerlegung einer einfachen Buchungsniederschrift in eine Sollbuchung und eine Habenbuchung. CH179771A (de)

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