CH179899A - Thermionischer Gegentaktverstärker. - Google Patents

Thermionischer Gegentaktverstärker.

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CH179899A
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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    • E04—BUILDING
    • E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C1/00—Building elements of block or other shape for the construction of parts of buildings
    • E04C1/40—Building elements of block or other shape for the construction of parts of buildings built-up from parts of different materials, e.g. composed of layers of different materials or stones with filling material or with insulating inserts

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Description


      Thermionischer    Gegentaktverstärker.         1)ie    Erfindung bezieht sieh auf     thermio-          iiiselie        Gegentaktverstärker.     



       1n        solchem    Verstärkern stellt man häufig  die     Gitterv        orspannung    derart ein, dass die       gegelitalz-tgesclialteten    Röhren auf die gerad  linigen Teile ihrer     Anodenstrom-Gitter-          spannun-scharakteristik    arbeiten.

   Diese     Ein-          te        llung    hat den Vorteil, dass der in den       :Anode        nl@reisen    fliessende Gesamtstrom zur  Hauptsache unabhängig von der Amplitude       der    den Gittern aufgedrückten Schwingun  gen ist, aber sie weist den Nachteil auf, dass,       wenn    die erwähnte Amplitude einen be  stimmten, verhältnismässig niedrig liegenden  Wert überschreitet, Verzerrung eintritt.  



  Ferner ist es üblich, namentlich bei durch  Batterien gespeisten Geräten, zur Erhöhung  der Lebensdauer der Anodenbatterie die  gegentaktgeschalteten Röhren     wenigstens     nahe demjenigen Punkt ihrer Charakteristik,        -o    der Anodenstrom Null ist     (sogenannte          Klasse-B-Verstärker).    arbeiten zu lassen.  Diese Einstellung hat den Nachteil, dass    schwache Signale einigermassen verzerrt   -erden und dass die an die Anodenstrom  quelle angelegte Belastung mit der Amplitude  des Signals stark schwankt. Anderseits kön  nen starke Signale ohne Verzerrung ver  stärkt werden, wobei der gerade Teil der  Röhrencharakteristik für die positiven Halb  wellen ganz zur Verfügung steht.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt,  einen     Gegentaktverstärker    derart einzurich  ten, dass sowohl starke wie schwache Signale  verzerrungsfrei verstärkt werden können.  



  Gemäss der Erfindung sind Mittel vorge  sehen, welche     bewirken,    dass der Arbeits  punkt auf der     Anodenstrom-Gitterspannungs-          cbarakteristik    selbsttätig von einem Punkt  auf dem geraden Teil der Charakteristik zu  dem Punkt auf dieser Charakteristik, wo der  Anodenstrom praktisch Null ist, verschoben  wird, wenn die Amplitude der Signale von  kleinen Werten bis zu einem vorbestimmten  Höchstwert zunimmt.      Nach der Erfindung kann dies dadurch  erfolgen, dass man die     Gittervorspannung     der gegentaktgeschalteten Röhren selbst  tätig um einen bestimmten Betrag zuneh  men lässt.  



  Der Verstärker wird sich somit als ein       Verstärker    der     A-Klasse        benehmen,    wenn  die Signale schwach sind, und als ein Ver  stärker der     B-Klasse,    wenn die Signale     stark.     sind.  



       Die    selbsttätige Einstellung der Gitter  vorspannung in Abhängigkeit von der Sig  nalstärke kann durch Benutzung des Span  nungsgefälles über einen Widerstand im  Anodenkreis erreicht werden. Der Anoden  strom und infolgedessen das erwähnte Span  nungsgefälle     wachsen    mit der Signalstärke,  nachdem letztere einen gewissen Wert über  schritten hat.  



  Es ist aber ersichtlich, dass das gleiche  Ergebnis verschiedenartig erreicht werden  kann zum Beispiel dadurch, dass ein Teil  der eingehenden Wellen vor oder nach der  Verstärkung gleichgerichtet wird und dass  man den gleichgerichteten Strom ein     Spaai-          nungsgefälle    herbeiführen lässt, das seiner  seits unmittelbar oder mittelbar benutzt  werden kann, um den Gittern der gegen  taktgeschalteten Röhren eine     Vorspannung     zu geben.  



  Nach einer andern     Ausführungsform    des  Gegenstandes der Erfindung wird die Tat  sache ausgenutzt, dass infolge des     Ohinschen     Widerstandes des Anodenkreises, das Ano  denpotential bei einer Zunahme des Sig  nals, das heisst bei einer Zunahme des mitt  leren Anodenstromes, abnimmt, so dass die  Charakteristik selbst verschoben wird.     Wenn     die     Gittervorspannung    dabei     unverindert     gehalten wird, wird der Arbeitspunkt bei  einer Zunahme der Signalamplitude allmäh  lich dichter zum Nullpunkt     heranrüek    .en,  und umgekehrt.  



  Der     Ohmsche    Widerstand der Anoden  stromquelle, gewöhnlich ein Anodenspan  nungsgerät, wird zweckmässig derart ge  wählt, dass das dadurch erhaltene     Span-          =iun;sgefälle    ungefähr genügt, um den Ar-         beitspunkt    von dem Klasse A- zu dein  Klasse     B-Punkt    verschieben zu lassen, wenn  die     Amplitude    des Signals von einem Min  destwert zu einem Höchstwert variiert.  



  In der     Praxis    hat es sich gezeigt, dass der       Ohmsche    Widerstand der gegenwärtig ver  wendeten     Anodenspannungsgeräte    zu     diesem     Zwecke zu gross ist und erheblich herabge  setzt werden muss. Dies bedeutet im allge  meinen eine geringe Zunahme des Gewich  tes und des Preises, aber anderseits     #:ann     die Einrichtung zur selbsttätigen Änderung  der Gitterspannung entbehrt werden.

   Es ist  ersichtlich, dass die beiden Massnahmen, das  heisst Änderung der     Gittervorspannung        und     das Herbeiführen einer vorherbestimmten  Änderung der Anodenspannung,     gewtinach-          tenfalls    kombiniert werden können. Dies  kann verschiedenartig erfolgen und zwar  derart, dass sich die beiden Wirkungen  unterstützen oder entgegenwirken.  



  Aus obigem ist ersichtlich, dass die gute  Wirkung eines     thermionischen        Gegentrkt-          verstärkers    mehr oder weniger von der Ano  denspannung als Funktion der an die     Ano-          denstromquelle    angelegten Belastung abhän  gig sein wird. Dieser Faktor ist von beson  derer Bedeutung, wenn die Röhren im oder  nahe dem Nullpunkt ihrer     Charakteristik     arbeiten. Es folgt hieraus, dass es wesentlich  ist, diese Funktion gut in der Hand zu Ha  ben, was in den meisten Fällen darauf hin  auskommt, dass das     Anodenspannungsgefälle     bei voller Belastung innerhalb bestimmter  Grenzen gehalten werden muss.  



  Bei     Verwendung    trockener Zellen,     Ak-          kumulatorbatterien    oder Generatoren als       Anodenstromquelle    wird diese Bedingung  keine Schwierigkeiten machen.  



       Wenn    aber Gleichrichter und Filter  elemente enthaltende     Anodenspannungsge-          räte    benutzt werden, wird der innere Wider  stand im allgemeinen zu gross sein, es sei  denn, dass der     Apparat    ausserordentlich gross,  schwer und teuer ausgebildet wird.  



  Diese Schwierigkeit kann durch eine  solche     Ausbildung    des Anodenspannungsge-           rätes    überwunden werden, dass sein innerer       Widerstand    bei einer Zunahm: der Be  lastung abnimmt und umgekehrt.  



  Dies kann durch     Verwendum;    einer  Drosselspule mit     Eisenkern    erreicht werden,  der beim Normalwert der     Gleiclistrombe-          lastung    beinahe gesättigt ist.  



       Überall    dort,     v.    o im vorstehenden und  im folgenden der Ausdruck "Anodenspan  nungsgerät" verwendet worden ist, ist dar  unter jeder von einer Batterie oder einem  Generator verschiedene Apparat zu ver  stehen, der einen mehr oder weniger     schwin-          --ungsfreien        Cxleichstrom    zu liefern vermag,  wie es auf dem Gebiete von     thermionischen          Röhren    erforderlich ist.  



  Im folgenden werden, anhand der bei  liegenden Zeichnung     Ausführungsb:4spiele     der Erfindung näher erläutert.  



  In     Fig.    1 ist ein erstes Ausführungsbei  spiel dargestellt;  In     Fig    2 ist die Verschiebung     der        Gitter-          vorspannung    für den Verstärker nach     Fig.    1  graphisch dargestellt;       Fig.    3 stellt ein.     Ausführungsbeispiel    dar,  in dein der Verstärker durch ein Anoden  spannungsgerät mit einem vorherbestimmten  inneren Widerstand gespeist wird;       Fig.    4 ist eine graphische Darstellung  der Verschiebung der Charakteristik bei  Änderung der Belastung für den     Verstärker     nach     Fig.    3;

    in     Fig.    5 ist ein     Ausführungsbeispiel     dargestellt, in dem eine verringerte Ver  schiebung der Charakteristik gegenüber dem  Fall der F     ig.    3 eintritt;       Fig.        G    ist die graphische     Darstellung,    zu       einem    Ausführungsbeispiel. das eine Kombi  nation der Ausführungsbeispiele nach     Fig.    1  und 5 ist.  



  In     Fig.    1 wird den Gittern der gegen  taktgeschalteten Röhren     T'1    und     h2        mittelst     einer     Batterie    C und durch das im Wider  stand R, durch den man die Anodenströme  der Röhren fliessen lässt. auftretende Span  nungsgefälle eine     Vorspannung    aufgedrückt.  Der Anodenstrom wird durch eine     Batterie     R mit einem verhältnismässig geringen in-    nein Widerstand geliefert, so dass das Poten  tial an den Anoden der Röhren für sämt  liche praktische Anwendungen konstant er  achtet werden kann.  



  Der Widerstand     R    ist derart bemessen,  dass bei einer Zunahme des Anodengleich  stromes infolge wachsender Signalstärke die       Gittervorspannung    der Röhren derart erhöht  wird, dass der Arbeitspunkt von ungefähr  der Mitte des geraden Teils der Charakteri  stik mindestens annähernd nach dem Null  punkt verschoben wird, wenn die     Signal-          stärke    von kleinen Werten bis zu einem vor  bestimmten Höchstwert zunimmt.  



  Dies ist in     Fig.    ? veranschaulicht. Die       Gittervorspannung    wird bei Abwesenheit  von Signalen einen Wert     n    haben, der die  algebraische Summe der durch die Batterie  C gelieferten Spannung und des Spannungs  gefälles im Widerstand R infolge des in  ihm fliessenden Anodenstromes darstellt.  



  Wenn den Gittern Signale von einiger  massen beträchtlicher Amplitude aufgedrückt  werden,     wird    der Anodenstrom und infolge  dessen auch das Spannungsgefälle in dein  Widerstand R zunehmen, was eine Zunahme  der     Gittervorspannung    zur Folge hat. Die  Bedingungen sind so gewählt, dass wenn die  Signale eine vorbestimmte Höchstamplitude  erreicht haben, bei der verzerrungsfrei ver  stärkt werden kann, die     Gittervorspannung     um     X1        zugenommen    hat und der Arbeits  punkt auf der Charakteristik von dem Punkt       a    in oder nahe bei der Mitte des geraden  Teils nach dem Punkt b, der nahe bei dem  Nullpunkt liegt, verschoben worden ist.  



  Gemäss     Fig.    3 wird an die Gitter der  gegentaktgeschalteten Röhren     V1    und     I'2     eine konstante     Vorspannung    angelegt, die  durch die Batterie C geliefert     wird.    Der  Anodenstrom     wird    durch ein     sogenanntes          Anodenspannungsgerä.t    bekannter Art ge  liefert, das nicht näher     beschrieben    zu wer  den     braucht.    Solche Geräte haben gewöhn  lich einen verhältnismässig grossen     inneren     Widerstand,

   welcher die der Anode gelie  ferte     Spannung    in hohem     11fasse    von der     Be-          la.stung    abhängig macht. Jede Abnahme      der     Anodenspannung    veranlasst eine Ver  schiebung der Charakteristik der Röhre nach  rechts, und umgekehrt. Wenn angenommen  wird, dass die G     itterv        orspannung    unverän  dert bleibt, so bedeutet dies eine Verschie  bung des Arbeitspunktes der Röhre     zai    der  untern Krümmung der Charakteristik, und  sogar über diese Krümmung hinaus, falls  die Anodenspannung hinreichend sinkt.

   Dies  wird in der Tat beim Auftreten stärkerer  Signale, bei-Verwendung eines     Normalano-          denspannungsgerätes,        -wie    sie gegenwärtig  in grossem Umfang Anwendung finden, er  folgen. Beim vorliegenden Ausführungsbei  spiel ist das     Anodenspannungsgerät    jedoch  derart ausgebildet,     dass    sein innerer Wider  stand den     Anodenspannungsfall    innerhalb  solcher Grenzen hält, dass der Arbeitspunkt  den Nullpunkt der Charakteristik nicht  überschreitet, wenn die Signalstärke bis zu  einem vorherbestimmten Höchstwert zu  nimmt.  



  In der Praxis kann dies leicht dadurch  erreicht werden, dass der Reihenimpedanz der  Filtereinrichtung     I'    ein verhältnismässig ge  ringer     Ohmscher    Widerstand gegeben wird.  Wenn dieser     Vorschaltwiderstand    wie in der  Figur dargestellt, eine Drosselspule ist, so  kommt dies auf eine Zunahme der Abmes  sungen, des Gewichtes und des Preises hin  aus im Vergleich zu den gewöhnlich für den  gleichen Zweck benutzten     Drosselspulen.     Falls der     Vorschaltwiderstand    ein     Ohmsclier     Widerstand ist, so muss dieser Widerstand  niedriger als     gewöhnlichgehalten    werden,

   wo  bei die Kapazität der     Abflachkondensatoren     proportional erhöht wird. Auch in diesem  Fall findet eine Zunahme der     Abmessungen,     des Gewichtes und des Preises statt.  



  Das erreichte Ergebnis ist in     Fig.    4  graphisch dargestellt. Die durch die Batterie  C gelieferte     Gittervorspannung    wird kon  stant auf einem Wert n gehalten. Wenn das  Signal von Null zu dem     vorbestimmten     Höchstwert ansteigt, verschiebt sich die       Anodenstrom    -     Gittervorspannungscharakteri-          stik        Pi    seitlich um eine Strecke     yi    nach der    Kurve     P2.    Der Arbeitspunkt wird somit  von dem Punkt     a    auf     Pi    nach     b    auf     P2    ver  schoben.

    



  In     Fig.    5 ist ein Ausführungsbeispiel  dargestellt, bei dem ein     Anodenspannungs-          gerät    verwendet wird, in dem die üblichen  Abmessungen einer solchen Einrichtung un  verändert beibehalten sind. Um bei grosser  Signalstärke einen zu grossen Anodenspan  nungsabfall zu verhüten, ist eine Spule     S     vorgesehen, deren aus Eisen oder einem an  dern magnetischen Material bestehender  Kern für den mittleren Wert der Gleich  strombelastung beinahe     gesättigt    ist.

   Bei  einer Belastungszunahme wird die     Induk.-          tanz    der Spule offenbar abnehmen, und in  folgedessen die Eingangsspannung des     I'il-          ters    F zunehmen wird. Diese Wirkung ar  beitet dem     Anodensparinungsverlust    durch  den     Ohnischen    Widerstand des     Anodenspau-          nungsgerätes    bei einer     Belastungszunahme     entgegen.

   Es ist klar ersichtlich, dass das       Ganze    derart eingerichtet werden kann,     dass     man die in     Fig.        .l-    schematisch angegebenen  Arbeitsbedingungen erhält. In diesem Fall  braucht die genannte entgegengesetzte Wir  kung der Spule nur verhältnismässig gering  zu sein.  



  Im allgemeinen empfiehlt es sich aber,  über eine hohe Anodenspannung     zür    ver  fügen, wenn die Belastung hoch ist, so     rlass     eine beträchtliche kompensierende     Wirkung     der Spule     ,S'    nützlich sein wird.

   Anderseits  wird die Spule<B>S</B> nie imstande sein, die Zu  nahme des     Oliinsclien    Spannungsverluste  bei wachsender     Be1Vstung    völlig zu kompen  sieren, so dass die in     bezug    auf     Fig.    1     und        41     beschriebene Art und Weise zur Verschie  bung der     Gittervorspannung    vorteilhaft mit  dem Einschalten einer Spule     S        kombiniert     werden kann.

   Aus diesem Grunde wird vor  teilhaft ein Widerstand     R    in der     Seha.l-          tungsanordnung    nach.     Fig.    5 in Reihe mit  der     Vorspannungsbatterie    C so geschaltet,  wie dies aus der     Fig.    1 ersichtlich ist.  



  In     Fig.    6 ist schematisch die Wirkung  dieses letzteren Falles dargestellt. Die Cha  rakteristik wird um eine geringe Strecke     F2         nach     rechts    verschoben,     \wenn    das Signal von  Mull bis zum     vorbestimmten        Maximum    zu  nimmt.     Gleiehzeitig    hat die     Crittervorspan-          nung        rc    um     x2    zugenommen.

   Durch diese  zwei     zusammenwirkenden    Erscheinungen       %vird    der Arbeitspunkt von dem Punkt     a     auf dem     geraden    Teil der Kurve     Pi        naeli     dem Punkt b nahe bei dem Nullpunkt der  Kurve     P2    verschoben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Thermioniseher Gegentaktverstärker,<B>da-</B> durch gekennzeichnet, dass Mittel zur selbst tätigen Verschiebung des Arbeitspunktes auf der Anodenstrom-Gitterspannungscha- ra.kteristik in Funktion der Signalstärke vorgesehen sind, so dass dieser Puntt von einem Punkt auf dem geraden Teil der ge nannten Charakteristik nach dem Punkt ver- aehoben wird.
    in dem der Anodenstrom praktisch Null ist, wenn die Signalstärke von kleinen Werten bis zu einem vorbe stimmten Höchstwert zunimmt, das Ganze derart, dass der Verstärker bei kleiner Be lastung als A-Verstärker, und bei grösseren sselastun-en bis zur Maximalbelastun.- als P-@'erstiirlzer wenigstens nahezu verzerrungs frei arhritet. UNTERANSPRü CHE 1.
    Verstärker iiaeh Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschiebung des Arbeitspunktes durch selbsttätige Änderung der Gittervorspannung erfolgt.
    Verstärker nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Gittervor- spannung wenigstens teilweise von einem Widerstand im Anodenkreis erzeugt wird. !3. Verstärker nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, das die Verschiebung des Arbeitspunktes durch die Verschiebung der Charakteristik erhalten wird, wobei diese Verschiebung durch den Spannungs abfall der Anodenstromquelle infolge der wachsenden Gleichstrombelastung herbei geführt wird. 4.
    Verstärker nach Patentanspruch, darlurch gekennzeichnet, dass die Verschiebung des Arbeitspunktes teilweise durch eine selbsttätige Änderung der Gittervorspau- nung und teilweise dadurch erhalten wird, dass sich die Charakteristik infolge des Spannungsabfalles der Anodenstrom quelle bei wachsender Gleichstrombe lastung verschiebt. 5.
    Verstärker nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass der Gleich richterröhre des Anodenspannungsgerä- tes die gleichzurichtende Wechselspan nung über eine vom Belastungsgleich strom des Gerätes durchflossene Spule zugeführt wird, deren magnetischer Kern mindestens beinahe gesättigt ist, -\.",lenn sich die Gleichstrombelastung wenigstens nahe bei ihrem mittleren Wert befindet.
CH179899D 1933-09-23 1934-09-18 Thermionischer Gegentaktverstärker. CH179899A (de)

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