CH180242A - Hängebahn mit Gleisverzweigung. - Google Patents
Hängebahn mit Gleisverzweigung.Info
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- CH180242A CH180242A CH180242DA CH180242A CH 180242 A CH180242 A CH 180242A CH 180242D A CH180242D A CH 180242DA CH 180242 A CH180242 A CH 180242A
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- switch tongue
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G9/00—Apparatus for assisting manual handling having suspended load-carriers movable by hand or gravity
- B65G9/008—Rails or switches
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B25/00—Tracks for special kinds of railways
- E01B25/22—Tracks for railways with the vehicle suspended from rigid supporting rails
- E01B25/26—Switches; Crossings
Landscapes
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Description
Hängebahn mit Gleisverzweigung Bei der Hängebahn mit Gleisverzweigung gemäss der Erfindung wird beim Anfahren des Lastaufhängekörpers von der offenen Ga belungsseite der Zweigstelle des Gleises her eine an dieser Stelle vorgesehene verschwenk- bare Weichenzunge durch den Lastaufhänge- körper selbsttätig in die Fahrrichtung ein gestellt, wenn sie nicht schon entsprechend eingestellt ist. Die Zeichnung zeigt ein Ausführungs beispiel des Erfindungsgegenstandes in Fig. 1 im Aufriss, und in Fig. 2 im Grundriss; Fig. 3 ist eine Stirnansicht mit Schnitt zu Fig. 1; Fig. 4 zeigt eine Einzelheit in einer Variante; Fig. 5 bis 7 veranschaulichen andere Ein zelheiten in andern Varianten, während die schematischen Fig. 8 bis 11 zur Erklärung der Wir kungsweise dienen. Beim dargestellten Beispiel bezeichnet 1 in Fig. 1 und 3 eine (in Fig. 2 weggelassene) obere Tragvorrichtung, an welcher mittels Bügel 2 die Schienen 3, 4 und 5 der ein- t,1 <B>01</B> Hängebahn aufgehängt sind, die sich zum Beispiel in einem Schlachthaus befinden kann. Am Hauptgleis 3 ist die auf die Gleisstränge 4 und 5 einstellbare Wei chenzunge 6 mittels eines Scharniers 7 ver- schwenkbar angeordnet. Die Weichenzunge 6 ist durch einen aufwärtsragenden Arm 8, der am obern Ende eine seitlich angeordnete Stützrolle 9 aufweist, auf einem an der Tragvorrichtung 1 befestigten Teil 10 abge stützt. Am Verbindungsarm 8 befinden sich zwei nach entgegengesetzten Seiten geriöb- tete Ausleger 11, 12. Mit 1.3 ist der hier durch eine Laufkatze gebildete La.staufhänge- körper bezeichnet, welcher einen Kopf 13' zum Zusammenwirken mit .den beiden mit der Weichenzunge 6 verbundenen seitlichen Auslegern 11, 12 aufweist. Beim Anfahren der Laufkatze 13 vom Hauptgleis 3 her gegen die Weichenzunge 6 wird die letztere erforderlichenfalls durch entsprechenden von Hand auf die Last, und somit auf die Laufkatze 13 ausgeübten Sei tendruck oder Seitenzug umgestellt. Gemäss Fig. 8 und 9 befindet sich die Weichen zunge 6 in einer Lage, aus welcher sie in der durch einen Bogenpfeil angegebenen Richtung verschwenkt werden muss, damit die Laufkatze 13, wie durch Pfeile angedeu tet, vom Hauptgleis 3 auf den Gleisstrang 4 (Fig. 8) bezw. auf den Gleisstrang 5 (Fig. 9) kommt. Wenn dagegen die Laufkatze 13 in entgegengesetzter Richtung, das heisst von der offenen Gabelungsseite der Zweigstelle des Gleises anfährt, wird die Weichenzunge 6 durch die Laufkatze 13 selbsttätig in die Fahrrichtung eingestellt, wenn sie nicht ent sprechend eingestellt ist. Dieses jede dies bezügliche manuelle Vorrichtung hinfällig machende selbsttätige Einstellen .der Wei chenzunge 6 ist aus Fig. 10 und 11 ersieht- !ich. Gemäss Fig. 10 trifft die in der ein gezeichneten Pfeilrichtung bewegte Lauf katze 13 mit ihrem Kopf 13' auf den Aus leger 12, und gemäss Fig. 11 auf .den Aus leger 11, wodurch in der Folge die Weichen zunge 6 verschwenkt und in die richtige Lage eingestellt wird, damit die Laufkatze 13 nach Fig. 10 vom Gleisstrang 4 und nach Fig. 11 vom Gleisstrang 5 auf das Hauptgleis 3 kommt. Die zur Abstützung der Weichenzunge 6 in ihrem ganzen Bewegungsbereich durch die Rolle 9 dienende Führungsfläche 10' am Teil 10 fällt von einem mittleren Scheitel aus in bezug auf die Fahrrichtung nach bei den Seiten schräg ab, so dass die Weichen zunge in ihrer jeweiligen Einstellage ge sichert ist. Der Teil 10 besitzt zwei den beiden Einstellagen der Weiehenzunge 6 ent sprechende Schlitze 14 für den Durchgang des an der Laufkatze 13 vorhandenen Kopfes 13', welche Schlitze 14 nach der einen Stirn seite des Teils 10 hin erweitert sind. Durch die diese Schlitze 14 begrenzenden Seiten flächen wird die Laufkatze 13 beim An fahren vom Hauptgleis 3, das heisst von der geschlossenen Gabelungsseite der Zweigstelle des Gleises her, seitlich abgelenkt und dem zufolgedie Weichenzunge in Anschlusslage zum einen Gleisstrang eingestellt, wenn sie sich in einer Zwischenlage befinden sollte, was sonst das Herabfallen der Laufkatze von der Weichenzunge 6 bezw. vom Gleis zur Folge hätte. Wie aus Fig. 2 ohne weiteres ersichtlich ist, sind die Schlitze 14 so aus gebildet, dass die Weichenzunge 6 hierbei jeweils auf denjenigen der beiden Gleis stränge 4, 5 .eingestellt wird, welchem sie in bezug auf den Anschluss näher liegt. Gemäss Fig. 4 sitzt .der an der Weichen zunge 6 vorhandene Arm 8' mittels seines bogenförmigen obern Endes unmittelbar auf der ihm vom Anschlagteil 10 dargebotenen Führungsfläche 10' auf. Nach Fig. 5 ist eine andere Ausführung der Laufkatze, und für das Gleis ein Doppel kopfprofil vorgesehen. Fig. 6 veranschaulicht eine Ausführung, bei welcher die Laufkatze mittels zwei Rollen auf Flanschen einer als Gleis dienenden I-Schiene geführt ist. Ge mäss Fig. 7 ist ein durch ein Rohr .gebil detes zylindrisches Gleisprofil vorgesehen, und der Lastaufhängekörper 13 mittels eines Gleitbügels am Gleis aufgehängt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Hängebahn mit Gleisverzweigung, da durch gekennzeichnet, dass beim Anfahren des Lastaufhängekörpers von der offenen Gabelungsseite der Zweigstelle des Gleises her eine an dieser Stelle vorgesehene ver- schwenkbare Weichenzunge .durch den Last aufhängekörper selbsttätig in die Fahrrich- tung eingestellt wird, wenn sie nicht ent sprechend eingestellt ist. UNTERANSPRÜCHE 1.Hängebahn nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die verschwenkbare Weichenzunge zwei seitliche Ausleger aufweist, von denen in jeder einzelnen Einstellage der Weichenzunge einer be stimmt ist, mit dem anfahrenden Last aufhängekörper zum Zusammenwirken zu kommen, zwecks Umstellens .der Weichen zunge, wenn sie nicht richtig eingestellt ist. 2. Hängebahn nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die verschwenkbare \Veiclienzunge mittels eines abragenden Teils in ihrem ganzen Bewegungsbereich auf einer Führungsfläche abgestützt ist.Hängebahn nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, da.ss .die Führungs fläche von einem Scheitel aus in bezug auf die Fahrrichtung nach beiden Seiten abfällt, zwecks Sicherung der Weichen zunge in ihrer jeweiligen Einstellage. 4. Hängebahn nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass :der abragende Abstützteil der Weichenzunge mittels einer Rolle auf der Führungsfläche auf sitzt. 5.Hängebahn nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der abragende Abstützteil der Weichenzunge zwei seit liche Ausleger aufweist, von denen in jeder einzelnen Einstellage der Weichen zunge einer bestimmt ist, mit dem an fahrenden Lastaufhängekörper zum Zu sammenwirken zu kommen, zwecks Um- stellens der Weichenzunge, wenn sie nicht richtig eingestellt ist. 6.Hängebahn nach Unteranspruch 2, ,da durch gekennzeichnet, dass die zur Ab stützung der Weichenzunge dienende Führungsfläche sich an einem Anschlag befindet, welcher bestimmt ist, den Last aufhängekörper seitlich abzulenken und dadurch die Weichenzunge in Anschluss- lage zum einen Gleisstrang einzustellen, wenn die Weichenzunge beim Anfahren des Lastaufhängekörpers von der geschlos senen Gabelungsseite der Zweigstelle des Gleises her in einer Zwischenlage sein sollte. 7.Hängebahn nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass der Anschlag so ausgebildet ist, dass die Weichenzunge durch denselben jeweils auf denjenigen Gleisstrang eingestellt wird, welchem sie in bezug auf den Anschluss näher liegt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH180242T | 1935-01-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH180242A true CH180242A (de) | 1935-10-15 |
Family
ID=4429861
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH180242D CH180242A (de) | 1935-01-15 | 1935-01-15 | Hängebahn mit Gleisverzweigung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH180242A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2564953A (en) * | 1945-12-08 | 1951-08-21 | Ruegger & Co A G Maschf | Automatic switchgear for overhead railways |
-
1935
- 1935-01-15 CH CH180242D patent/CH180242A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2564953A (en) * | 1945-12-08 | 1951-08-21 | Ruegger & Co A G Maschf | Automatic switchgear for overhead railways |
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