CH181658A - Elektronenröhrenverstärker. - Google Patents

Elektronenröhrenverstärker.

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CH181658A
CH181658A CH181658DA CH181658A CH 181658 A CH181658 A CH 181658A CH 181658D A CH181658D A CH 181658DA CH 181658 A CH181658 A CH 181658A
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amplifier
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frequencies
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Bell Telephone Manufac Anonyme
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Bell Telephone Mfg
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F1/00Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
    • H03F1/34Negative-feedback-circuit arrangements with or without positive feedback
    • H03F1/36Negative-feedback-circuit arrangements with or without positive feedback in discharge-tube amplifiers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description


      Elektronenröhrenverstärker.       Die Erfindung bezieht sich auf einen       Elektronenröhrenverstärker,    bei dem für alle  Frequenzen innerhalb seines Arbeitsberei  ches eine Spannung derart rückgekoppelt  wird, dass die Verstärkung des Verstärkers  unter den Wert herabgesetzt wird, den der  Verstärker ohne Rückkopplung besitzen  würde, um auf diese Weise unerwünschte       Modulations-    oder     Nichtlinearitätseffekte    zu  verringern und die Stabilität der Verstär  kung grösser zu machen als dies ohne Rück  kopplung der Fall wäre.  



  In solchen Verstärkern ist die Verringe  rung der Modulation für Komponenten gege  bener Frequenzen gross, wenn die     Verstär-          liung    (für jene     Modulationskomponenten)     während einem einmaligen Umlaufen der       Riickkopplungsschleife    gross ist.

   Die     Modu-          lationskomponenten,    welche durch die Rück  kopplung herabgesetzt werden sollen, sind  gewöhnlich Wellen mit Frequenzen, die in  nerhalb des benützten Frequenzbereiches lie  gen, das heisst innerhalb des Frequenzberei-         ches    der durch den Verstärker zu verstärken  den Zeichenwellen: Im Betrieb ist die     Schlei-          fenverstärkung    (das     heisst    der     Dezibelgewinn     für ein einmaliges Umlaufen der Schleife)  für irgend eine höher als der Arbeitsbereich  liegende Frequenz grösser als Null, wenn er  für Frequenzen des     Arbeitsbereiches    gross ist.

    Wenn die von den die Schleife einmal um  laufenden Wellen erlittene Phasenverschie  bung für irgend eine Frequenz, bei welcher  die     Schleifenverstärkung    gleich oder grösser  als null Dezibel ist, gleich Null oder gleich  einem Vielfachen von<B>360</B>   ist, so kann der  Verstärker bei jener Frequenz zum Pfeifen  kommen. Soll der     Pfeifzustand    vermieden  werden, so muss die     Schleifenphasenverschie-          bung    und die     Schleifenverstärkung    für den  gesamten Frequenzbereich sorgfältig ge  steuert werden.

   Eine solche Steuerung ist  auch aus andern Gründen     wünschenswert,     beispielsweise um zu verhindern, dass die       Schleifenphasenverschiebung    eine Erhöhung  der Verstärkung im Verstärker     bewirkt,    die      infolge der als Begleiterscheinung auftreten  den entsprechenden Erhöhung der     Modula-          tionsprodukte    unerwünscht sein kann. Falls  der Wert der     Schleifenphasenverscliiebung     auf   180   gehalten werden könnte, würde  er soweit als möglich von den     Pfeifgrenzen     von 0   und Vielfachen von 360   entfernt       sein.    Praktisch ist jedoch die Erreichung die  ses Zustandes nicht erforderlich.

   Die Bedin  gung, dass kein Pfeifen auftreten soll,     kann     immer erreicht werden, falls für jede Fre  quenz, bei welcher eine positive Schleifen  verstärkung     vorhanden    ist, die.     Sehleifen-          phasenverschiebung    von Null oder einem  Vielfachen von 3.60   verschieden ist, oder in  andern Worten, wenn die     Frequenzcharak-          teristik    der     Schleifenphasenverschiebung    die  Nullachse im Bereich, in dem eine positive  Verstärkung vorhanden ist, nicht kreuzt oder  berührt.  



  Beim     Entwurfe    eines Verstärkers mit ne  gativer Rückkopplung zur Herabsetzung der       .Verzerrung    kann, unter der Voraussetzung,  dass die Elektronenröhre oder -röhren     einer     jeden Stufe der Schleife einer Phasenverschie  bung mit einer konstanten     Komponente    von  <B>180'</B> einführe     (zum    Beispiel zu irgendeiner  durch     Zwischenelektroden-Kapazitanz    be  wirkten Komponente hinzu), die Zahl der in  der Schleife benützten     Elektronenröhrenstu-          fen    gerade oder ungerade gemacht werden.

    Ob eine ungerade oder gerade Zahl geeignet  ist, wird davon abhängen, ob die Schleife  ausser den Röhren weitere     Phasenumkehrmit-          tel    enthält und ob weitere Phasenverschie  bungen in der Schleife vorhanden sind.  



  Die     Schwierigkeit,    die     Schleifenphasen-          verschiebungen    für den     Frequenzbereich    der       Schleiienverstärkung    innerhalb der ge  wünschten Grenzen zu halten,     wird    im all  gemeinen dadurch erhöht, dass, wenn die  Herabsetzung der Verzerrung durch die       Rückkopplungswirkung    und die erzeugte  Verstärkung gross sein sollen, die Verstär  kung ohne Rückkopplung sehr hoch aus  fallen und durch eine grosse negative Rück  kopplung erheblich herabgesetzt werden       muss.    Dies erfordert eine.

   Mehrzahl von Stu-         fen    und     eine        Mehrzahl    von     @"-itc@cn@tufen-          Kopplungsstromkreisen,    wodurch eine Nei  gung zum Pfeifen entstehen     bann.    Letztere  kann besonders dann störend werden. wenn  der Verstärker weite Frequenzbänder. die  sich zum Beispiel bis zu sehr hohen     Frequen-          zen    erstrecken sollen, übertragen soll.  



  Zur Vermeidung der genannten Nachteile  wird erfindungsgemäss bei einem Elektronen  röhrenverstärker von eingangs erwähnten  Typen eine     frequenzselektive    Impedanz im  Kathodenleiter mindestens einer Röhre der  art eingeschaltet, dass sie deren Eingangs  und Ausgangsstromkreis gemeinsam ange  hört, wobei diese Impedanz von solcher Art  ist, dass     Pfeifneigung    des Verstärkers bei  Frequenzen ausserhalb des Arbeitsbereiches  herabgesetzt wird.  



  Nachstehend ist- eine beispielsweise Aus  führungsform der Erfindung anhand der bei  liegenden Zeichnung ausführlich erläutert.  



  In der Zeichnung zeigt die       Fig.    1 das Schaltbild eines erfindungs  gemässen Verstärkers und die       Fig.    2 und 3 Kurven zur     Erläuterung     der Vorgänge.  



  In der     Fig.    1 verstärkt ein Verstärker  mit negativer Rückkopplung die über den  Stromkreis     L1    und den Eingangstransfor  mator T empfangenen Wellen und gibt die  verstärkten Wellen über den Ausgangstrans  formator T' nach dem Stromkreis L2     R=eiter.     Der im Ausführungsbeispiel gezeigte Ver  stärker umfasst drei Röhren 1, 2 und 3, die  mittelst     Zwischenstufenströmkreisen    4 und 5  hintereinander geschaltet sind, und ferner     in     seinem Ausgangsstromkreis einen Brücken  typentzerrer 6 und einen Rückkopplungslei  ter 7, der vom     Entzerrer    nach einem mit der  Sekundärwicklung des Eingangstransforma  tors in Reihe geschalteten Widerstand 8  führt.  



  Der Verstärker gehört zu der Klasse, in  welcher über dem Bereich der übertragenen       Frequenzen,    zum Beispiel 8 bis 56 Kilohertz,  die     Schleifenverstärkung    viel grösser als Null  ist, und in welcher für alle übertragenen Fre  quenzen Spannungen so zurückgeleitet wer-      den, dass die Verstärkung unter den für     B &      trieb ohne Rückkopplung bestehenden Wert  herabgesetzt wird, um die Verzerrung ent  sprechend herabzusetzen und die Verstär  kungsstabilität grösser als bei Betrieb ohne  Rückkopplung zu gestalten.  



  Im Beispiel sind die Röhren 1. und 2 als       Penthoden    und die Röhre 3 als     Koplanar-          röhre    gewählt.  



  Die     ILathodenheizstromkreise    der     Ver-          stärkerröhren    sind, da an und für sich be  kannt, nicht dargestellt, mit Ausnahme der  Wicklung 9, welche zum Beispiel die Sekun  därwicklung eines zur Lieferung des Heiz  stromes für die Röhre 3 vorgesehenen Trans  formators sein kann.  



       Pll    und     R'2    sind     Gittervorspannungswi-          derstände    für die Röhren 1 und 2 und sind  für Wechselstrom durch die     Noxrdensatoren     Cl und C2 überbrückt.  



  Ein Schaltglied N, welches eine     Induk-          tanz    L, einen Widerstand R und eine Kapa  zität C in Parallelschaltung umfasst, ist in  die Kathodenzuführung einer der Röhren,  zum Beispiel Röhre 1, eingeschaltet und ge  hört dem Gitter- und Kathodenstromkreis der  Röhre gemeinsam an; es sorgt für     frequenz-          selektive    Amplituden- und Phasensteuerung  der durch die Röhre übertragenden Wellen.  



  Die     Fig.    ? und 3 zeigen Kurven, die für  Verstärker von der in     Fig.    1 gezeigten .Art  charakteristisch sind. In diesen zwei Figuren  sind auf den Abszissen die Frequenzen in  Kilohertz und auf den Ordinaten die Phasen  winkel und die Verstärkung in Dezibel auf  getragen.  



  In der     Fig.    2 zeigen die Kurven     G1    und       P1    und die     Schleifenverstärkung    und den  Winkel der     Schleifenphasenverschiebung    für  die     Verstärkerrückkopplungsschleife    bei weg  gelassenem, zum Beispiel kurzgeschlossenem  Schaltungsglied N. In     Fig.    3 zeigen die Kur  ven G und P die     Schleifenverstärkung    und  den Winkel der     Schleifenphasenverschiebung     bei nicht kurzgeschlossenem Schaltungsglied  N.

   In     Fig.    2 zeigen die Kurven G2 und P2  die vom Schaltungsglied N an den Verstär-    her gelieferten Komponenten der Schleifen-  verstärkung und der     Schleifenphasenver-          schiebung.    Die Kurve P der     Fig.    3     wird     durch Addition der Kurven     P1    und P2 der       Fig.    2 erhalten, und die     .Kurve    G der     Fig.    3  durch Addition der Kurven     G1.    und G2 der       Fig.    2.

   Die durch das Schaltungsglied N er  zeugte     Komponente    der     Schleifenverstärkung     ist ein negativer Gewinn, also ein Verlust.  Das     Übertragungsband,    das heisst der be  nützte Frequenzbereich des Verstärkers soll  gemäss     Fig.    2 von 8 bis<B>56</B> Kilohertz reichen.  



  .Die Kurve     P1    zeigt die     Schleifenphasen-          verschiebung    (ohne N) als einen kleinen ne  gativen Winkel (im vierten Quadrant) bei  einer unterhalb des benützten Bereiches lie  genden Frequenz, Wenn die Frequenz von  diesem Wert auf einen innerhalb des benütz  ten Bereiches liegenden Wert erhöht wird, so  zeigt die Kurve, dass die     Schleifenpha.senver-          schiebung    ihren negativen Wert     zunehmen     lässt, bis sie - 180       _\        -@    180   wird.

   Bei  weiterer     Zunahme    der Frequenz zeigt die  Kurve eine     Abnahme    der     Schleifenphasenver-          schiebung    von 180   nach Winkeln des ersten  Quadranten. Bei noch höheren Frequenzen  zeigt die     Schleifenplrasenverschiebung    eine  Annäherung an Null, welcher Wert bei der  Frequenz     Pp    erreicht     wird,    die beim darge  stellten Beispiel in der Nähe der Frequenz  400 Kilohertz liegt.

   Die Frequenz     Fp    ist  daher eine     Pfeifffrequenz,    das heisst eine  Frequenz, bei welcher der Verstärker ohne  das Glied A (über die den Leiter 7 enthaltende  Schleife) zum Pfeifen kommen kann, da die  Kurve     G1    bei dieser die     Schleifenphasenver-          schiebung    Null ausweisenden Frequenz eine       Schleifenverstärkung    zeigt, die grösser als  Null ist.  



  Eine im Kathodenleiter eingeschaltete  Impedanz aus einem den Gitter- und Anoden  stromkreisen der Röhre gemeinsamen Wider  stand würde den Übertragungsgewinn durch  die Röhre hindurch ohne     Erzeugung    einer  Phasenverschiebung herabzusetzen versuchen.  Wenn eine     Kapazität    parallel zum Wider  stand geschaltet wird, so versucht das aus  dem mit der Kapazität     parallelgeschalteten         Widerstand bestehende     Kathodenleiterglied     in der     Übertragung    durch die Röhre hin  durch einen Verlust und eine Phasenverschie  bung zu bewirken,

   wobei der Verlust bei zu  nehmender Frequenz geringer     wird    und die       Phasenverschiebung    von Null bei niedrigen  Frequenzen nach einem     Höchstwert    hin zu  nimmt und hierauf nach Null bei der Fre  quenz     "unendlich"    abnimmt.

   Wenn das     Ka-          thödenleiterglied    aus einer mit einer Kapazi  tät parallelgeschalteten     Induktanz    besteht, so  versucht es in der Übertragung durch die  Röhre hindurch einen Verlust und eine Pha  senverschiebung zu bewirken, wobei der Ver  lust vom Werte     "Null"    bei der Frequenz       "Null"    nach einem Höchstwert bei der Fre  quenz     "unendlich"    zunimmt und die Phasen  verschiebung von Null mach einem negativen  Höchstwert abnimmt und hierauf wieder  nach dem Wert     "Null"    bei der Frequenz     "un-          endlich"    zunimmt.

   Wenn das     Hathodenleiter-          glied    aus einer     Parallelschaltung    von Kapa  zität,     Induktanz    und     Widerstand    besteht,     wie     im Falle der     Fig.    1, so versucht es in der  Übertragung     durch    die Röhre     hindurch    einen  Verlust und eine Phasenverschiebung zu be  wirken, wie dies die Kurven G2 und P2 der       Fig.    2 zeigen.

   Die Phasenverschiebung nimmt  von Null nach einem negativen Höchstwert  zu, nimmt     dann    nach Null bei der     Resonanz-          oder        kritischen.    Frequenz des Gliedes (400  Kilohertz in     Fig.    2) ab, und nimmt hierauf  nach einem positiven Höchstwert zu und  nimmt dann nach Null bei der Frequenz     "un-          endlich"    ab.

   Der Verlust nimmt vom Verlust       "Null"    bei der     Frequenz        "Null"    bis zu einem  Höchstwert bei der Resonanz- oder kritischen       Frequenz    des Gliedes zu und nimmt hierauf  nach dem Verlust     "Null"    der Frequenz "un  endlich" hin ab.  



  Wenn die     Resonanzfrequenz    des Gliedes  N unterhalb und in der Nähe der     Pfeiff-          frequenz        Fp,        wie    in     Fig.    2, liegt, zeigt sich,  dass die Wirkung in einer Herabsetzung der  Frequenz, bei welcher die     Schleifenverstär-          kung    Null     wird,    vom Wert     Fa    nach dem  Wert<I>Fax</I> der     Fig.    3 besteht, und dass gleich  zeitig die Frequenz, bei welcher die Schlei-         fenphasenverschiebung    den Wert "Null" er  reicht (und das Vorzeichen wechselt),

   vom  Wert     Fp    der     Fig.    2 nach dem Wert F der       Fig.    3 erhöht     wird.    Auf diese Weise wird bei  eingeschaltetem Glied N die     Schleifenverstär-          kung    ein Verlust, bevor die     Schleifenver-          schiebung    Null     wird,    und daher wird die       Pfeifneigung    des Verstärkers herabgesetzt       bezw.    die     Pfeifgrenze    und die im     benutzten     Frequenzbereich zulässige Verstärkung er  höht, so dass erhöhte Verzerrungsunter  drückung,

   Verstärkung und Verstärkungssta  bilität erreicht     wird.     



  Die am Steuergitter der Röhre 1 durch  das Glied     N    erzeugte     Gitter-Kathodenspan-          nung    hängt nicht nur von diesem ab, sondern  zu einem beträchtlichen Teil auch vom     Zwi-          schenstufenglied    4, den Eigenschaften der  Röhre und weiterer Komponenten des Ver  stärkers. Wo jedoch diese Abhängigkeit nicht  benützt werden soll, kann ihre Wirkung       durch    geeignete Bemessung in     bekannter     Art klein gemacht und innerhalb der ge  wünschten Grenzen gehalten     werden.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektronenröhrenverstärker, in welchem für: alle Frequenzen innerhalb seines Arbeits bereiches eine Spannung derart rückgekop pelt wird, dass seine Verstärkung unter den Wert herabgesetzt wird, den der Verstärker ohne Rückkopplung besitzen würde, dadurch gekennzeichnet, dass eine frequenzselektive Impedanz im Kathodenleiter mindestens einer Röhre derart eingeschaltet ist, dass sie deren Eingangs- und Ausgangsstromkreis ge meinsam angehört, und dass diese Impedanz von solcher Art ist,
    dass die Pfeifneigung des Verstärkers bei Frequenzen ausserhalb des Arbeitsbereiches herabgesetzt wird. UNTERANSPRüCHE: 1. Verstärker nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Impe danz bei Frequenzen, bei welchen der Verstärker zum Pfeifen neigt, hoch und bei Frequenzen innerhalb des Arbeitsberei ches niedrig ist. . Verstärker nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die genannte Impedanz aus einer parallel zu einer Ka pazität geschalteten Induktanz besteht, wobei die Resonanzfrequenz ein wenig un terhalb der Frequenz liegt, bei welcher der Verstärker Neigung zum Pfeifen zeigt. 3.
    Verstärker nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, da.ss zur genannten Induktanz und Kapazität ein Widerstand parallelgeschaltet ist.
CH181658D 1934-06-06 1934-06-06 Elektronenröhrenverstärker. CH181658A (de)

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