CH183354A - Vorrichtung zum Füllen von Säcken und andern Behältern. - Google Patents

Vorrichtung zum Füllen von Säcken und andern Behältern.

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CH183354A
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Verpackungsbedarf G M B H
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Verpackungsbedarf Gmbh
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  Vorrichtung zum Füllen von Säcken und andern Behältern.    Es sind Vorrichtungen zum Füllen von  Säcken und andern     Behältern    bekannt, bei  denen der Behälter während des Füllens auf  einer     Wiegeeinrichtung    untergebracht ist, so  dass die Füllung nach Gewicht bemessen wer  den kann. Bei manchem Füllgut, besonders  bei solchem von     staubförmiger    Beschaffen  heit, ist     es    aber zwecks Platzersparnis erfor  derlich, das Füllgut in dem Behälter mög  lichst dicht abzulagern. Dies wird häufig     da,-          durch    bewirkt, dass das Füllgut mittels einer  Schleudervorrichtung in den zu füllenden  Behälter hineingeworfen wird.

   Dieses Ver  fahren lässt sich aber bei Vorrichtungen der  eingangs erwähnten Art nicht     gilt    anwenden,  weil ein solches Schleudern das     .Spiel    der       Wiegeeinrichtung    derart beeinflussen würde,  dass sie ein in Wirklichkeit zu grosses Ge  wicht anzeigen würde.  



  Die Erfindung schafft hier Abhilfe, und  zwar wird dies dadurch bewirkt,     .dass    der ,den  Behälter tragende oder haltende Teil der  Vorrichtung     zwischen    dem Einlauf für das  Füllgut und dessen Auslauf in den     Behälter       eine das Abfüllgut fördernde Einrichtung,  zum Beispiel eine     Schleudervorrichtung,    die  in oder auf dem auf der     Wiegeeinrichtung     befindlichen Teile der Anlage angeordnet ist.

    Sie unterliegt daher dem     Wiegespiel    und die  von ihr hervorgebrachten     Beschleunigungen     vollziehen sich völlig innerhalb der .dem       Wiegespiel    ausgesetzten Teile der Abfüllein  richtung, können also keine Beeinflussung  jenes     Wiegespiels    hervorrufen.  



  Die beiliegende     Zeichnung    stellt ein Aus  führungsbeispiel der Erfindung dar, und  zwar zeigt sie eine     Sackfüllvorrichtung    in       Abb.    1 in     Seitenansicht,    teilweise im       Schnitt,    in       Abb.    2 teilweise in Vorderansicht; die       Abb.        .3-4    zeigen eine     Einzelheit    und       Abb.    5 eine Variante dazu.  



  Im Gestell 21     (Abb.    1) ist die Auslauf  kammer 2 für das abzufüllende Gut angeord  net, die unten durch die beiden Drehklappen  5 und 6 ,geschlossen wird, wobei die obere  Klappe 5 eine     Öffnung    besitzt, welche von  der untern Klappe 6 überdeckt wird. Unter-      ' halb der Auslaufkammer 2 ist der Wiege  behälter 9 am Waagebalken 7 aufgehängt,  dessen anderes Ende die Gewichtsschale 17  trägt und der im     Pfannenlager    18 des Ge  stelles 21 ruht.

   Zwischen dem Oberrande des       Wiegebehälters    9 und dem Mantel 19 der  Auslaufkammer 2 ist der aus     nachgiebigem     Material bestehende Schlauch 20 zwecks Ver  hinderung von Staubentwicklung derart an  gebracht, dass er keinen Einfluss auf die  Wiegevorrichtung ausüben kann.  



  Im Unterteil des     Wiegebehälters    9 ist das  Schleuderrad 22 gelagert, welches durch den  Elektromotor 10 in schnellen Umlauf versetzt  wird. Dem Motor 10 wird der Antriebsstrom  durch die Leitungsdrähte 23     zugeführt.        Ge-          iagert    ist der Motor 10 auf dem     Konsol    24,  welches an der Aussenseite des     Wiegebehäl-          ters    9 vorgesehen ist.

   Unterhalb des .Schleu  derrades 22 läuft der     Wiegebehälter    9     in,die     Fülldüse 12 aus, auf die der zu füllende  Ventilsack 11 mit seiner Ventilöffnung auf  gesteckt ist und durch den Bremshebel 27  in seiner Lage festgehalten     wird.     



  Seitlich von der     Fülldiise    12 erstrecken  sich vom Behälter 5 nach unten hin die bei  den Arme 28, in denen in seiner Höhenlage  verstellbar der Sackstuhl 13     befestigt    ist. An  diesen     Armen    28 sind die Achsen 25 und  25' angeordnet, welche mit gleichen im Ge  stell 21 sitzenden Achsen 26 und 26' durch  Lenker 15 und 16 verbunden sind. Diese  Lenker bilden eine     Parallelführung    für den  gesamten am Waagebalken 7 hängenden Teil  der Anlage, welcher aus dem     Wiegebehälter     9, dem     Konsol    24 mit dem Motor 1.0 und den  Armen 28 mit dem     Sackstuhl    13, sowie dem  aufgesteckten Sack 11 besteht.  



  Bei geöffneten Klappen 5 und 6 strömt  das Füllgut aus der Auslaufkammer 2 in den       Wiegebehälter    9 und wird durch das Schleu  derrad 22 in den Sack 11 geschleudert. Das  gesamte Gewicht des Füllgutes, welches sich  hierbei im     Wiegebehälter        abgesetzt    hat, von  dem Schleuderrade 22 erfasst ist oder in den  Sackgelangte, wirkt hierbei auf die Wiege  einrichtung. Der     Wiegebalken    7 beginnt da  her zu spielen, sobald die Menge des in den         Wiegebehälter    eingebrachten Füllgutes sich  dem verlangten Gewichte der Sackfüllung  nähert, welches durch das auf die Gewichts  schale 17 gesetzte Gewicht bestimmt ist.

   Bei  diesem Einspielen schliesst der Waagebalken  7 in bekannter Weise durch hier nicht ein  zeln dargestellte Mittel     zunächst    die obere  Klappe 5, so dass nur noch ein schwacher  Strom von Abfüllgut durch ,die in der Klappe  5 vorgesehene     Offnung    in den Aufnahme  trichter 8 des     Wiegebehälters    9 einzulaufen  vermag.

   Das     letzte    Einspielen des Waage  balkens 7 geht daher sehr langsam, also mit  grosser     Wiegegenauigkeit    vor sich; hierbei  wird dann in gleichfalls bekannter, hier nicht  veranschaulichter Weise auch die Klappe 6  beschlossen, wodurch .der Nachstrom eben  falls unterbrochen, also der Einlauf von Ab  füllgut in .den     Wiegebehälter    9 völlig     unter-          binden    wird.  



  Da der Motor 10 das Schleuderrad 22 un  unterbrochen in Drehung hält, wird die ge  samte     Füllgutmenge,    soweit sie nicht direkt  durch den     Wiegebehälter    9 hindurchgegan  gen ist, durch das Schleuderrad in .den Sack  11 befördert. Sobald dies geschehen ist, wird  durch Niederdrücken des     Bremshebelgriffes     27 dieser Bremshebel gelüftet, worauf der  Sack 11 von der     Einfülldüse    12     unter    der  Wirkung seines Eigengewichtes abgleitet.  



  Um ein sicheres Abkippen des Sackes 11  zu gewährleisten, ist der Sackstuhl 13  schwenkbar gelagert. Die Lenker 15 und 16  verhindern ein Schwenken der am Waage  balken 7 hängenden Teile, so dass durch die  Betätigung     des    Bremshebels 27 und das Ab  kippen des Ventilsackes 11 von der     Einfüll-          düse    12 keine Störung in der Anlage hervor  gerufen werden kann, und auch das Auf  stecken eines andern Sackes auf die leer ge  wordene Düse 12 anstandslos vor sich ,geht.  



  Auch die     Stromzuführungsdrähte    23 kön  nen das .Spiel des Waagebalkens nicht beein  flussen.  



  Ebenso ist durch den Umlauf des Motors  und des Schleuderrades 22 keine Störung des       Wiegespiels    zu befürchten, weil bei dem  grossen Unterschied in den     Drehungs-        bezw.         Schwingungszahlen des Motors und der  Wiegevorrichtung die hervorgerufenen Be  schleunigungen so verschiedene Grössenord  nung besitzen, dass das     Wiegespiel    nicht     be-          einflusst    wird.  



  Im übrigen können auch Einrichtungen  getroffen werden, durch die der Motor nebst  dem     Schleuderrade    während des letzten Teils  der     Wägung,    also etwa bei geschlossener       13auptstromklappe    5, angehalten werden.  



  Die den Sack tragende Düse kann auch  waagrecht liegen, wobei dann der     Bremshebel     27 oder der Sackstuhl 13 für die .Stützung  des Sackbodens fortgelassen werden kann.  



       L,    m das dichte Absetzen des Füllgutes  noch zu verstärken, können Klopf- oder Rüt  telvorrichtungen vorgesehen werden, die in  bekannter Weise auf den Sack, vorzugsweise  seinen     Unterteil        einwirken.    Natürlich müssen  diese ebenso wie die Schleudereinrichtung  samt ihrem Antrieb in dem am Waagebalken       hängenden    Teile der Anlage untergebracht  sein, so dass keinerlei     Kräfte    auf die ortsfeste  Umgebung übertragen werden.  



       Anstatt    den am Waagebalken hängenden  Teil der Anlage durch Lenker vor     Schwin-          gungen    zu schützen, kann dieser Teil auch  mit mehreren, nicht in einer Ebene liegenden  Stützen auf mehr als zwei Punkten des       Id'ebelwerkes    einer zusammengesetzten Bal  kenwaage ruhen.  



  Um nicht durch zu hohes totes     Gewicht     die     Wiegegenauigkeit    der Einrichtung zu  beeinträchtigen, sucht man das Gewicht aller  an der     Wiegeeinrichtung    hängenden Teile  möglichst niedrig zu halten. Deshalb kann  man den     Einlauftrichter    über dem .Schleuder  rad nicht beliebig gross machen und muss vor  allem die Stärke des     Motors    oder einer sonsti  gen     Antriebseinrichtung    für das Schleuder  rad tunlichst beschränken.  



  Wird das Abfüllgut dem Aufnahmetrich  ter plötzlich zugeführt, so wird das Schleu  derrad derart stark     beaufschlagt,    dass es die  ihm zuströmende     Abfüllgutmenge    nicht be  wältigen kann. Es wird entweder über  belastet, so     da.ss    die Motorsicherungen durch-    brennen, wobei die Schleuderwirkung bereits  schon nachgelassen hat, oder es entsteht eine  Stauung von     Abfüllgut    vor dem     Schleuder-          rade,    die in dem engen     Einlauftriehter    8  leicht zur     Brückenbildung    führt, so dass der  Sack selbst ein Mindergewicht erhält.

   Zum  Zwecke der     Vermeldung    derartig ungenügen  der .Sackfüllungen     kann    vor dem Einlauf zu  dem an der     Wiegeeinrichtung    - hängenden  Fülltrichter, also in dem ortsfesten Teil der       Füllgutzuleitung    eine     Dosierungsvorrichtung     vorgesehen sein, die -das Abfüllgut stets nur  allmählich in den Trichter 8 und zum Schleu  derrad .gelangen lässt.  



       Unter,der    Mündung der     Leitung    4 befin  det sich der an der Waage 7 hängende Auf  nahmetrichter 8, in dessen Auslauf das  Schleuderrad 9 angeordnet ist, das von dem  gleichfalls an der Waage 7 hängenden Motor  10 angetrieben wird. Der Antrieb der Dosie  rungsvorrichtung 3 erfolgt in hier nicht  näher dargestellter Weise mittels des Ge  stänges 14 in     Abhängigkeit    von der durch  das     Wiegespiel    der Waage 7     ,gesteuerten    Be  wegung der Klappen 5 und 6. Die Dosie  rungsvorrichtung kann jedoch auch durch  eine ununterbrochen arbeitende Antriebsvor  richtung betätigt werden.     Statt    als Walze  kann die Dosierungsvorrichtung auch als  Schnecke oder dergleichen ausgebildet sein.

    



  Ist das Füllgut gegen Schlag empfind  lich, so wird     vorteilhaft    eine Schleuderein  richtung verwendet, die in der in     Abb.    3 und  4 .dargestellten Weise ausgebildet ist. Das  durch den Trichter 30 abfliessende Abfüllgut  gelangt auf die eine     :Seitenfläche    der schnell  umlaufenden Scheibe 31,     .so    dass es von dieser  durch blosse Reibung mitgenommen und  durch die Leitung 32 fortgeschleudert wird,  die in der Fülldüse endigt.  



       Abb.    5 zeigt eine     weitere    Ausführungs  form des Schleuderrades, bei der auf der  Welle 40 zwei Schleuderscheiben 41 und 42  in einem     Abstande    voneinander sitzen.     Das     Abfüllgut wird durch die zwischen die bei  den     Scheiben    41 und 42 mündende     Zuleitung          eingeführt    und durch .die     Scheiben    durch das       zwischen        ihnen    angeordnete, mit     einer    Aus-      Lauföffnung versehene Rohr 44 geschleudert.

    Derartige Schleuderscheiben können in  jeder Lage verwendet werden,     ihre    Welle  kann also waagrecht, senkrecht oder geneigt  liegen. Statt auf die Seitenfläche könnte das  Abfüllgut auch auf den     glatten    Scheibenum  fang geleitet werden.  



  Die Schleuderscheiben sind vorzugsweise  geeignet für Vorrichtungen zum Abfüllen  von .gegen Schlag empfindlichem Abfüllgut.  wie Getreide, Kaffee und andern Früchten  oder Kernen, sowie auch von     Streussel    und  Klümpchen aus chemischem Material,     wie     Kunstdünger, und endlich von kristallini  schen Materialien.  



  Die erfindungsgemässe Einrichtung zeich  net sich durch grosse Einfachheit und Be  triebssicherheit aus und eignet sich besonders  für hohe Fülleistungen, also insbesondere  für das Füllen von     selbsttätig    schliessenden  Ventilsäcken.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Füllen von Säcken und andern Behältern, bei der der zu füllende Behälter während des Füllens auf einer Wiegeeinrichtung untergebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass der den Behälter tra gende oder haltende Teil der Vorrichtung, welcher dem Wiegespiel unterliegt, zwischen dem Einlauf für das Füllgut und dessen Auslauf in den Behälter mit einer das Füll gut fördernden Einrichtung ausgerüstet ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die das Ab füllgut fördernde Einrichtung ein Schleu derrad ist. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch eine sich auf der Wiegeeinrichtung abstützende Antriebs vorrichtung für die das Füllgut för dernde, Einrichtung. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass die Antriebsvorrichtung ein Elektromotor ist. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, .dadurch gekennzeich net, dass die die Energie für die An triebsvorrichtung übertragenden Mittel nachgiebig ausgebildet sind. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, .ge kennzeichnet durch Lenker, welche die Lastschale der Waage am Pendeln ver hindern. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die-Waage als zusammengesetzte Balkenwaage ausge bildet ist. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass die Dreh- und Schwingzahlen von Antriebsvorrichtung und Wiegeein- richtung verschiedenen Grössenordnungen angehören. B. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Förder- mittel während des letzten Teils der Wägung angehalten wird. 9.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch eine sich auf der Wiegeeinrichtung abstützende Klopf einrichtung. 1.0. Vorrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch eine sich auf der Wiegeeinrichtung abstützende Rüttel vorrichtung. 11. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass -eine Fülldüse mit Mitteln zum Aufhängen eines Ven tilsackes auf der Wiegeeinrichtung an geordnet ist. 12. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeich net, dass die Fülldüse geneigt angeordnet ist zum Zwecke, ein Abgleiten des ge füllten Sackes zu bewirken. 13.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwischen dem ortsfesten Einlauf und der beweglichen Wiegevorrichtung eine .Staubfanghülle angeordnet ist. 14. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 13, dadurch gekennzeich- net, dass die Staubfanghülle nachgiebig ausgebildet ist. 15. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in dem orts festen Teil der Abfüllgutzuleitung vor dem Einlauf zu dem an der Wiegeein- richtung hängenden Fülltrichter, eine Dosierungsvorrichtung für das Abfüll gut vorgesehen ist. 16.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1.5, dadurch gekennzeich net, dass die Dosierungsvorrichtung in Abhängigkeit von dem Spiel der Wiege einrichtung betätigt wird. 17. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 15 und 16, dadurch ge kennzeichnet, dass die Dosierungsvor richtung mittels eines Gestänges von den Verschlussmitteln (5, 6) der ortsfesten Auslauföffnung für das Abfüllgut be tätigt wird. 18. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 15, dadurch gekennzeich net, dass die Dosierungsvorrichtung durch eine ununterbrochen laufende Antriebs vorrichtung betätigt wird. 19.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 15, dadurch gekennzeich net, dass die Dosierungsvorrichtung als Walze ausgebildet ist. 90. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 15, dadurch gekennzeicb- net, dass die Dosierungsvorrichtung als Schnecke ausgebildet ist.
CH183354D 1934-01-13 1935-01-13 Vorrichtung zum Füllen von Säcken und andern Behältern. CH183354A (de)

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