CH183755A - Fahrstuhlanlage. - Google Patents
Fahrstuhlanlage.Info
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- 230000004888 barrier function Effects 0.000 claims description 15
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66B—ELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
- B66B13/00—Doors, gates, or other apparatus controlling access to, or exit from, cages or lift well landings
- B66B13/02—Door or gate operation
- B66B13/14—Control systems or devices
- B66B13/16—Door or gate locking devices controlled or primarily controlled by condition of cage, e.g. movement or position
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Automation & Control Theory (AREA)
- Elevator Door Apparatuses (AREA)
Description
Fahrstuhlanlage. Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Fahrstuhlanlage, von welcher in der beiliegenden Zeichnung eine beispielsweise Ausführungsform schematisch dargestellt ist. Dabei zeigt: Fig. 1 eine Ansicht von vorne, Fig. 2 zeigt den Sperrmechanismus in grösserem Massstab, und Fig. 3 ist eine Draufsicht.
Die in Fig. 1 dargestellte Fahrstuhlan lage weist einen durch Balken 1 begrenzten Schacht auf, in welchem der Fahrstuhl 2, zum Beispiel vermittelst eines Kabels ge hoben und gesenkt werden kann. Der Schacht weist eine Türöffnung 3 auf, die durch Schranken 4 abgesperrt werden kann. Die Schranken 4 sind an ihren äussern Enden schwenkbar gelagert und fest mit einer Stange 5 verbunden und lassen sich wie in Fig. 1 durch Pfeile angedeutet nach oben verschwenken. Für die Stangen 5, die mit ab gebogenen Enden 7 versehen sind, sind Lager 6 vorgesehen. Am Fahrstuhl 2 selbst sind beidseitig Schienen 10 angeordnet, die mit am schwenkbaren Sperrstück 13 angeord neten Bolzen 11 zusammenwirken können.
Das Sperrstück 13 ist um den am Schacht festen Zapfen 14 schwenkbar und steht unter der Wirkung einer Zugfeder 12, welche be strebt ist, das Sperrstück in die vertikale Lage zu ziehen. Am Fahrstuhlgestell 2 sind auf jeder Seite zwei Anschläge, zum Beispiel Winkeleisen 15, 16 angeordnet.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Anlage ist die folgende: Ist der Fahrstuhl auf der Höhe einer Etage angelangt, so hat die Steuerschiene 10 den Zapfen 11 und damit das Sperrstück 13 im Uhrzeigersinn verschwenkt (Fig. 2), und zwar entgegen der Wirkung der Feder 12. Dadurch wird das Sperrstück 13, das sich vorher vor dem Ansatz der Welle 5 befand (Fig. 1), aus der Sperrstellung verschoben, wodurch die Arme 4 und damit die Enden 7 nach oben verschwenkt werden können. In ihrer obern Lage werden die Schranken 4 durch Klinken 8 gehalten.
Bei dieser Lage der Teile kommen die abgebogenen Enden 7 der Wellen 5 zwischen die Schienen 15, 16 zu liegen und verhindern dadurch eine Ruf- oder Abwärtsbewegung des Fahrstuhls. Der Fahrstuhl ist damit in seiner Lage gesichert.
Soll nun die Anlage wieder in Betrieb gesetzt werden, so werden die Klinken 8 von Hand angehoben, wodurch die Schranken 4 freigegeben und der Fahrstuhl wieder be wegt werden kann, da nunmehr die Enden 7 aus dem Bereiche der Schienen 15, 16 zu lie gen kommen. Bei der nun folgenden Bewe gung des Fahrstuhls gleiten die Bolzen 11 von der Steuerschiene 10 ab, wodurch das Sperrstück 13 unter der Wirkung der Federn 12 in seine Normallage zurückkehrt.
Die Schranken 4 sind nunmehr wieder verriegelt und ein Öffnen, das heisst ein Herausschwen- ken aus ihrer horizontalen Lage ausgeschlos sen.
Neben den Schranken 4 können selbst verständlich auch Türen angeordnet werden (in Fig. 3 strichpunktiert angedeutet). Da bei müssen diese Türen innerhalb der Sperr schranken angeordnet sein und können daher bei verriegelten Schranken 4 nicht geöffnet werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Fahrstuhlanlage mit in den Schachtöff nungen angebrachten Schranken, bei welcher eine vom Fahrstuhl selbst mechanisch ge steuerte Sperreinrichtung vorgesehen ist, welche das Öffnen der Schranken nur ge stattet, wenn der Fahrstuhl vor der betref- (enden Türöffnung angelangt ist und welche die Weiterfahrt des Fahrstuhls nur gestattet, nachdem die Schranke wieder geschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Schranken (4) derart ausgebildet sind,dass beim Öff nen mit ihnen fest verbundene Teile zwi schen am Fahrstuhl angeordnete Anschläge eingreifen und dadurch eine Bewegung des Fahrstuhls bei geöffneten Schranken verun möglichen. UNTERANSPRÜCHE: 1.Fahrstuhlanlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schranken (4) einen in die Bahn des Fahrstuhls (2) schwenkbaren Arm (7) aufweisen, und dass ein durch eine Steuerschiene (10) des Fahrstuhls (2) verstellbares, unter der Wirkung einer Feder (12) stehendes Sperrglied (13) für jenen Arm vorgesehen ist, das Ganze derart, dass beim Eintref fen des Fahrstuhls vor einer Türöffnung das Sperrglied (13) durch die Steuer schiene aus der Sperrlage verstellt, der Arm (7) entriegelt und dadurch der Zu gang zum Fahrstuhl freigegeben wird. 2.Fahrstuhlanlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch am Fahrstuhl befestigte Anschlagschienen (15, 16), zwischen welche der Arm (7) beim Öffnen der Schranken (4) einge schwenkt wird und damit eine Bewegung des Fahrstuhls verhindert.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH183755T | 1935-04-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH183755A true CH183755A (de) | 1936-04-30 |
Family
ID=4432556
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH183755D CH183755A (de) | 1935-04-04 | 1935-04-04 | Fahrstuhlanlage. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH183755A (de) |
-
1935
- 1935-04-04 CH CH183755D patent/CH183755A/de unknown
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