CH99357A - Schutzeinrichtung an Aufzügen. - Google Patents

Schutzeinrichtung an Aufzügen.

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CH99357A
CH99357A CH99357DA CH99357A CH 99357 A CH99357 A CH 99357A CH 99357D A CH99357D A CH 99357DA CH 99357 A CH99357 A CH 99357A
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CH
Switzerland
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elevator
door
locking
rod
protective device
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Application number
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English (en)
Inventor
Co E Krebs
Original Assignee
Krebs & Co E
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B13/00Doors, gates, or other apparatus controlling access to, or exit from, cages or lift well landings
    • B66B13/02Door or gate operation
    • B66B13/14Control systems or devices
    • B66B13/16Door or gate locking devices controlled or primarily controlled by condition of cage, e.g. movement or position

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Elevator Door Apparatuses (AREA)

Description


  Schutzeinrichtung an     .Aufzügen.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine     Schutzeinrichtung    an Aufzügen     mit     durch Türen abschliessbarem Schacht für den  Fahrstuhl und mit einem im Schacht angeord  neten Steuerorgan für den Antriebsmotor des  Fahrstuhls. Gemäss der Erfindung ist für  jede Türe des Schachtes eine die Türe gegen  Offnen sichernde     Vorlegesta.ngo    vorgesehen,  die einerseits mit einer     Verriegelvorrichtung     für das Steuerorgan verbunden und anderseits  durch     ein    durch den Fahrstuhl aaslösbares  Sperrglied in ihrer Sperrlage gesichert ist.

    Durch Verstellen der Vorlegestange zwecks  Freigabe der Schachttüre wird das Steuer  organ für den Antriebsmotor verriegelt, das  Ausrücken des Sperrgliedes und damit die  Freigabe der Vorlegestange zwecks     Offnens     der     Schachttüre    erfolgt erst, wenn der Fahr  stuhl vor der Schachttüre     anlangt.    Ist eine  der Schachttüren offen, so kann der Fahr  stuhl nicht in Bewegung gesetzt werden;  ferner kann keine     Schachttüre    in irgend einem  Stockwerk geöffnet werden, solange der Fahr  stuhl nicht vor einer Türe steht.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind zwei  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen-         standes    schematisch dargestellt, und zwar  zeigt:       Fig.    1 einen Teil des Schachtes mit Ka  bine in Vorderansicht mit der     SeUutzeinrich-          tung;          Fig.    2 ist ein Schnitt nach der Linie       A-B    der     Fig.    1;       Fig.    3 und 4 zeigen die     Verriegelungsvor-          richtung    für das Steuerorgan zum Teil im       Schnitt,    in Seitenansicht und im Grundriss;

         Fig.    5-7 zeigen das zweite Ausführungs  beispiel in zwei Seitenansichten und im  Schnitt nach der Linie<B>C -D.</B>  



  In einem Schacht 1     (Fig.    1-4) ist     ein     Fahrstuhl 2 fahrbar angeordnet; ferner sind  im Schachte 1 in jedem Stockwerk Türen 3,       :i    vorgesehen. Vor den Türen 3, 4 liegt eine  Vorlegestange 5, die fest auf einem Bolzen 6  sitzt, der in der Schachtwand     gelagert    ist.  Auf dem Bolzen 6 sitzt eine Sperrscheibe 7.  Mit der Sperrscheibe 7 kann ein Sperrzahn 8  in Eingriff kommen, der drehbar auf einem  Zapfen 9 gelagert ist und der mit einem Arm  10 fest     verbunden    ist, welch letzterer eine  Rolle 11 trägt. Die Rolle 11     ragt    in die Bahn  einer am Fahrstuhl 2 angebrachten Anschlag-      schiene 12.

   Am Bolzen 6 sitzt ein Arm 13,  welcher mittelst Kette 14 mit dem einen Arm  eines zweiarmigen Hebels 15 verbunden ist.  Letzterer ist im obersten     Stockwerk    ange  bracht. Der Hebel 15 steht unter dem Einfluss  eines Gewichtes 16, welches bestrebt ist, den  Hebel in der in     Fig.    3 gezeichneten Lage zu  halten. Am Hebel 15 ist ein Schieber 17 an  gelenkt, der in einer Führung 18 angeordnet  ist, und der beim Verstellen des Hebels 15 in  bezug auf     eine    Stange 19 eingestellt wird.

    Die Stange 19 verbindet zwei Anschläge  20, 21 des Steuerseils 22,     mittelst    welchem       r.    [er Antriebsmotor für den Fahrstuhl ge  steuert     wird.    Der Schieber 17 besitzt eine  Bohrung 23, durch welche die Anschläge 20,  21 treten können; ferner besitzt er einen an  die Bohrung 23 anschliessenden Schlitz 24,  durch welchen nur die     Stange    19 treten kann.    Die Arbeitsweise     ist    folgende:  In der in     Fig.    1 dargestellten Lage ist der  Fahrstuhl 2 vor der Türe 3, 4 eines Stock  werkes angelangt. Die Schiene 12 des Fahr  stuhls hat     mittelst    der Rolle 11 den     Arm    10  verstellt.

   Der Sperrzahn 8 ist von der Sperr  scheibe 7 abgehoben worden. Die Vorlege  stange 5 kann nun, ohne durch den Sperr  zahn 8 gehindert zu werden, gedreht und da  mit die Türen 3, 4     zwecks        Offnens    freigelegt  werden. Beim Drehen der Vorlegestange 10  wird aber durch den Bolzen 6 und den Arm  13 das Zugorgan 14 verstellt. Letzteres ver  dreht entgegen der Wirkung des Gewichtes  16 den Hebel 15 und schiebt den Schieber 17  nach rechts     (Fig.    3), so dass nun die Stange 19  in den Schlitz 24 eintritt. Das Steuerorgan       ')-)    kann nun nicht mehr so weit verstellt wer  den, dass der Fahrstuhl 2 in Bewegung ver  setzt werden kann.

   Der Fahrstuhl 2 bleibt  also stehen, bis die Türen 3, 4 wieder ge  schlossen werden und die Vorlegestange 5 in  die in     Fig.    1 gezeichnete Lage zurückgekehrt  ist, in     -welchem    Falle das Gewicht 16 den  Hebel 15 verstellt, den Schieber 17 zurück  zieht, so dass nun die Anschläge 20, 21 durch  die Bohrung 23 durchtreten können. Sind       mehrere    Türen vorgesehen, so sind die Arme    13 unter sich und damit mit dem Hebel 15  verbunden.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    5-7  ist eine Vorlegestange 25 oberhalb der Türe  26 auf einer     Wello   <B>297</B> befestigt. Die Welle  27 ist im Türrahmen drehbar gelagert, sie  trägt einen Arm 28, der auf einem Sperr  bolzen 29     liegt        (Fig.    5). Auf der Welle 27  ist ein zweiter Arm 30     befestigt,    der mit ei  nem in einer festen Führung 32 verschiebbar  angeordneten Riegel 31 gelenkig verbunden  ist. In der Führung 32 ist eine in das Steuer  seil 33 eingebaute Stange 33 geführt. Die  Wege des Riegels 31 und der     Stange    33  schneiden sich. Die Stange 33 besitzt eine       Durchbrechung,    in welche der Riegel 31 ein  treten kann.

   Am Sperrbolzen 29 ist eine Rolle  34 drehbar gelagert,     welche    in die Bahn eines       Kurvenführungsstückes    35 des Fahrstuhls  36 ragt. Form und Abmessung des Führungs  stückes ist so gewählt, dass der Sperrbolzen  29 in die Lage nach     Fig.    6 zurückgezogen  wird, wenn der Fahrstuhl vor der Türe 26       anlangt.    Die Vorlegestange 25     ragt    in die  Bahn einer     Sehiebstange    38, die mittelst  Klinke 40 verstellt wird, wenn die Türe 26  geöffnet wird.

   Das Verstellen der Vorlege  stange 25 und damit das Öffnen der Türe  kann nur dann erfolgen, wenn der Sperr  bolzen 29 zurückgezogen werden ist, also  wenn der     Fahrstuhl    vor der Türe angelangt  ist.  



  Für jede Türe des Schachtes ist ein Rie  gel 31 vorgesehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schutzeinrichtung an Aufziigen mit durch mindestens eine Türe abschliessbarem Sehacht für den Fahrstuhl und mit einem Steuerorgan für den zum Antriebe des Fahrstuhls be stimmten Motor, dadurch gekennzeichnet dass für jede Tür je eine letztere gegen Off nen sichernde Vorlegestange vorgesehen ist, welche mit einer Verriegelvorrichtung für das Motorsteuerorgan verbunden -und durch ein durch den Fahrstuhl auslösbares Sperr glied in ihrer Sperrlage vor der Türe ge sichert ist, das Ganze derart, dass durch Ver- stellen der Vorlegestange zwecks Freigabe der Türe das Motorsteuerorgan verriegelt wird,
    und das Ausrücken des Sperrgliedes und damit die Freigabe der Vorlegestange zwecks Offnens der Türe durch den vor der Schachttüre anlangenden Fahrstuhl erfolgt. UNTERANSPRüCHE 1. Schutzeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer drehbar gelagerten, die Vorlegestange tragenden Welle eine Sperrscheibe befestigt ist, welche ein durch einen Anschlag des Fahrstuhls ausrückbarer Sperrzahn gegen Drehung sichert, derart, dass die Welle und damit die Vorlegestange erst gedreht werden kann, wenn der Fahrstuhl vor der Türe steht. 2.
    Schutzeinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Vorlegestange mittelst Zugorgan mit einem Hebel verbunden ist, welcher unter der Wirkung eines Gewich tes steht und mit einem Sperrorgan für eine Steuerstange verbünden ist, derart, da.ss beim. Verschwenken der Vorlegestange das Motorsteuerorgan arretiert wird. d. Schutzeinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, wie in Fig. 1-4 der Zeichnung dargestellt und in bezug darauf beschrieben. 4.
    Schutzeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer die Vorlegestange tragenden, drehbar gelager ten Welle ein Arm befestigt ist, gegen welchen ein verschiebbarer, durch den Fahrstuhl auslösbarer Sperrbolzen anliegt. 5. Schutzeinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, wie in Fig. 5-7 der Zeichnung dargestellt und in bezug darauf beschrieben.
CH99357D 1922-03-09 1922-03-09 Schutzeinrichtung an Aufzügen. CH99357A (de)

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