CH183920A - Luftreifen-Tragkranz. - Google Patents

Luftreifen-Tragkranz.

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CH183920A
CH183920A CH183920DA CH183920A CH 183920 A CH183920 A CH 183920A CH 183920D A CH183920D A CH 183920DA CH 183920 A CH183920 A CH 183920A
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CH
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ring
retaining ring
flange
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support ring
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Company The Firestone Products
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Firestone Steel Products Co
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Publication date
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
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    • B60B21/02Rims characterised by transverse section
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B25/00Rims built-up of several main parts ; Locking means for the rim parts
    • B60B25/04Rims with dismountable flange rings, seat rings, or lock rings
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S152/00Resilient tires and wheels
    • Y10S152/17Grooved rim

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Description


      Luftreifen-Tragkranz.       Die vorliegende Erfindung betrifft einen       Luftreifen-Tragkranz    mit einem     rinnenförmi-          gen    Teil, der zum Halten der beiden     Ring-          wulste    des Mantels des auf den Tragkranz  aufzusetzenden Luftreifens auf der einen  Seite einen verhältnismässig hohen Ring  flansch und auf der andern Seite einen nied  rigeren, mit einem abnehmbaren Haltering  zusammenwirkenden Ringflansch aufweist  und an einem oder an beiden der zuletzt ge  nannten Teile mit Randausschnitten ver  sehen ist, die das Abnehmen des Halteringes  vom     Tragkranze    ermöglichen.

   Er kennzeich  net sich dadurch, dass von den Randaus  schnitten mindestens einer von     langgestreck-          ter    Form ausgebildet ist, dass er ohne Schwie  <I>rigkeit</I> das Bewegen des Halteringes über  den niedrigeren Ringflansch des Tragkranz  körpers hinweg ermöglicht, während der an  dere Randausschnitt als Kerbe ausgebildet  ist, in die ein zum Abnehmen des Halterin  ges dienendes Werkzeug eingeführt werden    kann, wobei diese gerbe in bezug auf den  erstgenannten Randausschnitt eine solche  Lage     einnimmt,

      dass beim Abnehmen des  Halteringes vom     Tragkranzkörper    mit Hilfe  des erwähnten Werkzeuges dieser Ring all  mählich über den niedrigen Ringflansch des       Tragkranzkörpers    hinweggeführt werden  kann.  



  Auf der beiliegenden     Zeichnung    ist ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes nebst einer Detailvariante veran  schaulicht.  



       Fig.    1 zeigt das Ausführungsbeispiel     in     einer Seitenansicht, wobei ein Teil des Trag  kranzkörpers weggebrochen ist;       Fig.    2 ist     ein.    Schnitt nach der Linie  2-2 der     Fig.    1, aus welchem die Verwen  dung des genannten Werkzeuges bei der Ab  nahme des Halteringes von dem     Tragkranz-          körper    ersichtlich ist;       Fig.    3 ist ein Teilschnitt des Tragkranz  körpers, wobei der Haltering in einer der      Lagen gezeichnet ist, in die er beim Montie  ren auf den     Tragkranzkörper    gelangt;

         Fig.    4 zeigt einen     ähnlichen        Schnitt    wie       Fig.    3, bei einer andern Lage des Halte  ringes;       Fig.    5 zeigt die Detailvariante.  



  Gemäss     Fig.    1 bis 4 hat der Luftreifen  Tragkranzkörper 10 auf einer Seite einen  verhältnismässig hohen Ringflansch 11 und  auf der andern Seite einen niedrigen, durch  die äussere Wand eines     rinnenförmigen    Teils  13, 14 des     Tragkranzkörpers    gebildeten Ring  flansch 13'. Der äussere Umfang des Ring  flansches 13' liegt mit der äussern Umfangs  fläche des zylindrischen Teils des Trag  kranzkörpers 10 in gleicher Flucht oder       etwas    innerhalb dieser Umfangsfläche, da  mit er das     Montieren    des teilweise gezeich  neten     Luftreifens,    dessen Ringwulste mit 15  bezeichnet sind, nicht behindert.

   Innerhalb  der     Rinne    14 ist auf     -der    Innenseite des durch  die äussere Wand der Rinne gebildeten Ring  flansches 13'     eine        Ringschulter    16 vorgese  hen, an die sich eine schräge, nach dem  Grund der Rinne 14 verlaufende Fläche 17  anschliesst. Die Ringschulter 16 liegt in Be  zug auf ihre Höhe ungefähr in der     Mitte     zwischen dem Boden der Rinne 14 und dem  äussern Umfang des Ringflansches 13'.  



  'Auf dem Ringflansch 13' liegt normaler  weise der abnehmbare Haltering 19 auf, wie  es in     Fig.    2 durch ausgezogene Linie dar  gestellt ist. Dieser Haltering 19 hat an sei  nem innern Umfang einen nach     innen    ragen  den ringförmigen Flansch 20, der normaler  weise auf der Ringschulter 16 des Ringflan  sches 13' ruht     und    nach aussen hin gegen  diesen stösst.  



  Der Haltering 19 wird .von dem Trag  kranzkörper 10 abgenommen, indem man ihn  auf einer Seite     zwischen    den bogenförmigen       Ausschnitten    23 des Halteringes so weit nach  innen presst, bis er mit seinem     Flanschteil    20  auf dem Grund der     Rinne    14 aufzuliegen  kommt, worauf man den gegenüberliegenden  Teil des Halteringes in später erläuterter  Weise über den     Ringflansch    13' schiebt und  den Haltering alsdann von dem Tragkranz-         körper    entfernt.

   Um den Haltering 19 leich  ter über den Ringflansch<B>19'</B> hinweg zu brin  gen, sind an dem     Flanschteil    20 des Halte  ringes 19 an     einander        diametral    gegenüber  liegenden Seiten die schon     genannten    bogen  förmigen. Randausschnitte -23     (Fig.    1) vor  gesehen, wie dies bereits beim Gegenstand  des Hauptpatentes erläutert wurde. In einer  abgeänderten     Ausführungsform    nach     Fig.    5  sind diese     Randausschnitte        statt    im Halte  ring 19 in einander diametral gegenüberlie  genden Stellen des Ringflansches 13' vor  gesehen. Sie sind mit 23' bezeichnet.  



  Um das beschriebene Abnehmen des  Halteringes 19 zu erleichtern, ist     nun    im       Flanschteil    20 des Halteringes 19 eine mit  der Rinne 14     in    Verbindung stehende Aus  nehmung 24 vorgesehen, dank welcher ein  als Hebel wirkendes,     in        Fig.    2 in gebroche  nen     Linien    dargestelltes Werkzeug 22 unter  den Haltering 19 geführt werden kann, wo  bei der entsprechende Randteil des Ringflan  sches 13' beim Hantieren mit diesem Werk  zeug als Stützpunkt dient. Wie in     Fig.    1  ersichtlich ist, liegt die     Ausnehmung    24  näher an dem einen     Randausschnitt    23 als  am andern.

   Man hat gefunden, dass es am  besten ist, wenn die     Ausnehmung    verhältnis  mässig nahe an einem der Randausschnitte 23  liegt, beispielsweise 15 bis 18 cm von der  Mitte derselben entfernt. Diese Entfernung  kann sich etwas mit der Grösse des Halte  ringes     bezw.    des     Tragkranzkörpers    ändern,  und es ist klar, dass die     Ausnehmung    24  dort vorgesehen wird, wo sie das Abnehmen  des Halteringes     mit    der geringsten Verzer  rung ermöglicht.

           Man    versteht, dass es infolge der oben  erwähnten Anordnung der     Aüsnehmung    24  möglich ist, zuerst den mit dem dieser     Aus-          nehmung    benachbarten     Randausschnitt    23  versehenen     Halteringteil    mittels des     Werk-          zeuges    22 aus dem     Rinnenteil    13, 14 aus  zuheben, während sich der mit dem andern  Randausschnitt 23 versehene, gegenüberlie  gende Teil des     Halteringes    19 noch in dem  selben befindet. Dabei wird der Haltering      19 leicht verzerrt und nimmt eine leicht  ovale Form an.

   Der Haltering 19 wird dann  allmählich unter Nachstellen des     -\Werkzeuges     mit dem über den Ringflansch 13' zu schie  benden Teil über diesen     hinweggepresst,    bis  der gegenüberliegende     Randausschnitt    23  über den Ringflansch     hinwegschnappt.    In  diesem Zustand nimmt der Haltering 19  seine flache Form wieder an, wobei er jedoch  gegen die Randausschnitte 23 hin immer  noch etwas verzerrt ist. Die Abnahme des  Halteringes wird nun dadurch vervollstän  digt, dass er in der durch ihn bestimmten  Ebene, in Richtung gegen die sich noch im       Rinnenteil    befindende Seite desselben hin  bewegt wird.

   Der Haltering 19 und der  Ringflansch 13' sind in bezug aufeinander so  bemessen, dass der Abstand zwischen einer  Stelle des Grundes der Rinne 14 und dem  Umfang des Ringflansches 13' an dessen die  ser Stelle diametral gegenüberliegenden  Stelle grösser ist als der innere Durchmesser  des Halteringes 19. Daraus folgt, dass letz  terer und der Ringflansch 13' einander über  lappen, und dies sogar, wenn der Haltering  19 mit einem Teil auf dem Grunde der Rinne  14 aufliegt. Diese Beziehung zwischen die  sen beiden Teilen besteht bis zu Beginn der  Abnahme des Halteringes 19 mittels des  Werkzeuges 22, wie oben erklärt wurde, in  welchem Augenblick der Haltering 19 die in       Fig.    3 gezeigte Lage einnimmt.  



  Der zu montierende Luftreifen wird bei  abgenommenem Haltering 19 auf den Trag  kranzkörper 10 aufgebracht. Der Haltering  19 wird sodann auf den Ringflansch 13' des       Tragkranzkörpers    10 aufgesetzt, indem man  eine Seite desselben mitten zwischen den  Ausschnitten 23 in die Rinne 14 einbringt,  wie unten in     Fig.    3 gezeigt, worauf die  gegenüberliegende Seite des Halteringes  über den Ringflansch 13' in der     oben    in       Fig.    3 gezeigten Weise geschoben wird, was  dank den Ausschnitten 23 ohne übermässige  Verzerrungen des Halteringes 19 leicht mög  lich ist. Der Haltering wird hierauf so zen  triert, dass er richtig auf dem äussern Um  fang des Ringflansches 13' sitzt     (Fig.    2).

      Sitzt der Haltering 19 zu Beginn des Ruf  blasens des Luftreifens nicht richtig, so wird  der seitliche Druck des entsprechenden Rei  fenwulstes 15 zunächst auf den nächstliegen  den Teil des Halteringes 19 wirken, nämlich  auf den, der am Grund der Rinne 14 liegt.  Der seitliche Druck gegen diesen Teil des  Halteringes veranlasst den     Flanschteil    20  desselben auf der schrägen Fläche 17 nächst  der Ringschulter 16 auswärts zu gleiten, wie  dies unten in     Fig.    4 gezeigt ist, und bringt  auf diese Weise den Haltering in seine rich  tige Lage.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Luftreifen-Tragkranz mit einem rinnen- förmigen Teil, der zum Halten der beiden Ringwulste des Mantels des auf den Trag kranz aufzusetzenden Luftreifens auf der einen Seite einen verhältnismässig hohen Ringflansch und auf der andern Seite einen niedrigeren, mit einem abnehmbaren Halte ring zusammenwirkenden Ringflansch auf weist und an einem oder an beiden der zu letzt genannten Teile mit Randausschnitten versehen ist, die das Abnehmen des Halte ringes vom Tragkranze ermöglichen, dadurch gekennzeichnet,
    däss von den Randausschnit ten mindestens einer von langgestreckter Form so ausgebildet ist, dass er ohne Schwie rigkeit das Bewegen des Halteringes über den niedrigeren Ringflansch des Tragkranz körpers hinweg ermöglicht, während der an dere Randausschnitt als gerbe ausgebildet ist, in die ein zum Abnehmen des Halterin ges dienendes Werkzeug eingeführt werden kann, wobei diese gerbe in bezug auf den erstgenannten Randausschnitt eine solche Lage einnimmt,
    dass beim Abnehmen des Halteringes vom Tragkranzkörper mit Hilfe des erwähnten Werkzeuges dieser Ring all mählich über den niedrigeren Ringflansch des Tragkranzkörpers hinweggeführt werden kann. UNTERANSPRÜCHE:
    1. Luftreifen-Tragkranz nach dem Patent anspruch, mit zwei Randausschnitten von langgestreckter Form, die einander dia metral gegenüberliegen, dadurch gekenn zeichnet, dass die zur Aufnahme des Werkzeuges dienende Kerbe an einer sol chen Stelle des Halteringes vorgesehen ist, dass zum Abnehmen des Halteringes dieser mittels des in die genannte Kerbe einzu führenden Werkzeuges zuerst auf der Seite des einen Randausschnittes von lang gestreckter Form und dann unter allmäh lichem Nachstellen des Werkzeuges auf der Seite des andern,
    dem letzteren Rand ausschnitt diametral gegenüberliegenden Randausschnittes von langgestreckter Form über den niedrigeren Ringflansc'n hinwegbewegt werden kann. 2. Luftreifen-Tragkranz nach dem Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Aufnahme des Werkzeuges dienende Kerbe näher bei dem einen der einander diametral ge genüberliegenden Randausschnitte als dem andern vorgesehen ist.
    3. Luftreifen-Tragkranz nach dem Patent anspruch, bei welchem der niedrigere Ringflansch, auf dem normalerweise der abnehmbare Haltering sitzt, durch die äussere Wand einer seitlichen Rinne des Tragkranzkörpers gebildet ist und der Haltering einen in die genannte Rinne hineinragenden Flansch hat, dadurch ge kennzeichnet, dass die zur Aufnahme des Werkzeuges dienende gerbe mit der ge nannten Rinne in Verbindung steht, die eine von ihrem Grunde aus schräg gegen die Sitzfläche für den Haltering hin ver laufende Schrägfläche (17) aufweist.
    4. Luftreifen-Tragkranz nach dem Patent anspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Ringschulter zwischen dem Grund der Rinne und dem Rand des niedrigeren Ringflansches vor gesehen ist, auf welcher der Flansch des Halteringes normalerweise aufruht, und auf die der Haltering bei dessen Montie rung vom Grund der Rinne aus durch Auswärtsgleiten auf der schrägen Fläche (17) geführt wird.
    5. Luftreifen-Tragkranz nach dem Patent anspruch und den Unteransprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der ab nehmbare Haltering und der durch die äussere Wand der seitlichen Rinne gebil dete Ringflansch in bezug aufeinander so bemessen sind, dass, wenn der Haltering mit einem Teil auf dem Grund der Rinne aufliegt, der dieser Stelle diametral gegen überliegende Teil des Halteringes und der genannte Ringflansch einander noch über lappen.
CH183920D 1931-06-20 1933-07-05 Luftreifen-Tragkranz. CH183920A (de)

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