CH184201A - Beleuchtungsanlage. - Google Patents

Beleuchtungsanlage.

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CH184201A
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CH
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tubes
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Inventor
Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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  • Circuit Arrangements For Discharge Lamps (AREA)

Description


  Beleuchtungsanlage.    Die Erfindung bezieht sich auf     eine    Be  leuchtungsanlage mit einer Anzahl     primär'    in  Reihe geschalteter Transformatoren, an die  sekundär     Glühelektrodenentladungsröhren    mit  einer Gas- und Dampffüllung angeschlossen  sind. Diese für die Lichtausstrahlung be  stimmten Entladungsröhren können     zum    Bei  spiel aus     Natriumdampfentladungsröhren    be  stehen.  



  Es hat sich gezeigt, dass,     wenn    die An  zahl in Reihe geschalteter Transformatoren  in bezug auf die     Spannung    der vorhandenen  Stromquelle verhältnismässig gross gewählt  wird, beim Einschalten manchmal die Schwie  rigkeit eintritt, dass die Glühelektroden der  Entladungsröhren nicht oder nur langsam  ihre normale     Temperatur    erreichen, was un  ter anderem     eine    längere     Aufheizzeit    (das  heisst der erforderliche Zeitverlauf, um den  Metalldampf den normalen     Druck    annehmen  zu lassen) herbeiführt.  



  Nach der Erfindung wird diesem     Übel-          stand    dadurch abgeholfen, dass parallel zu    einem Teil der in Reihe geschalteten Trans  formatoren (und somit in Reihe mit den übri  gen     Transformatoren)    eine Drosselspule ge  schaltet wird.     Hierdurch    werden beim Ein  schalten der Anlage die mit dieser Drossel  spule in Reihe liegenden     Transformatorwick-          lungen    von einem stärkeren Strom durch  setzt.

   Demzufolge wird, falls die     Glühelek-          troden    durch besondere Ströme beheizt wer  den und dazu an einigen     Transformatorwin-          dungen    angeschlossen sind, in diesen -Win  dungen ein stärkerer Heizstrom     induziert,     wodurch die     Glühelektroden        schneller    die er  forderliche Temperatur erreichen,     und    auch  eine schnellere     Aufheizung    der Röhren er  folgt.

   Falls die     Glühelektroden    nicht durch  besondere Ströme beheizt werden, sondern  durch den Entladungsstrom, so verursacht  der     vergrösserte        Transformatorstrom    einen  stärkeren Entladungsstrom zwischen den  beim Einschalten noch kalten Elektroden,  wodurch auch diese Elektroden schneller ihre  normale Temperatur     erreichen.         Die vorgenannte     Drosselspule    ist derart  bemessen, dass, wenn die an die in Reihe mit  der     Drosselspule    liegenden Transformatoren  angeschlossenen Entladungsröhren gezündet  worden     sind,    der     Spannungsunterschied    zwi  schen den Enden der Drosselspule so gross  ist,

   dass auch die an die parallel zu der Dros  selspule liegenden Transformatoren ange  schlossenen Entladungsröhren gezündet wer  den.  



  In der Zeichnung ist ein Schaltbild einer       Einrichtung    nach der Erfindung beispiels  weise dargestellt.  



  Diese Einrichtung enthält eine Anzahl  von Entladungsröhren 1 und 2, z. B.     Na-          triumdampfentladungsröhren,    die mit einer  aus Edelgas, z. B. Neon,     unter    geringem  Druck, und     Natriumdampf    bestehenden Fül  lung versehen sind. Dieser     Natriumdampf     wird während des Betriebes aus     einer    Menge  in die Röhre     eingeführten    metallischen Na  triums     entwickelt.    Die Röhren     sind        -mit     Glühelektroden 3 ausgestattet, die durch be  sondere Heizströme beheizt werden.

   Zur bes  seren Übersichtlichkeit der     Zeichnung        sind    die  Röhren     schematisch    dargestellt und die bau  lichen     Einzelheiten    dieser Röhren nicht an  gegeben worden.  



  Die     Entladungsröhren    1 und 2 sind an  die     Sekundärtransformatorwicklungen    4     bezw.     5 angeschlossen. Die     Heizströme    der     Glüh-          elektroden    werden von einigen an den Enden  dieser     Transformatorwicklungen    befindlichen  Windungen geliefert. Die     Primärwicklungen     6     bezw.    7 der verschiedenen Transformato  ren sind in Reihe geschaltet und an die       Wechselstromquelle    8 angeschlossen, die zum  Beispiel aus einem     Streufeldtransformator     bestehen kann.

   Da es bei     Natriumdampflam-          pen    sehr wichtig ist, die Stromstärke gleich  bleibend zu halten, wird man die Röhren  zweckmässig an einen an sich bekannten, mit  einer beweglichen     Sekundärwicklung        ver-          sehenen        Transformator    anschliessen, der beim  normalen Betrieb die Stromstärke auf     einem     konstanten     Wert    erhält.

   Parallel zu den in  Reihe geschalteten     Transformatorwicklungen     7 ist die     Drosselspule    9 geschaltet, die somit,    von der Stromquelle 8 aus betrachtet, in  Reihe mit den     Transformatorwicklungen    6  liegt.  



  Bei der     Inbetriebsetzung    der Anlage wird  infolge der vorhandenen Drosselspule 9 ein  stärkerer Strom als bei Abwesenheit dieser  Spule durch die     Transformatorwicklungen    6  fliessen. Dieser stärkere Strom induziert in  den     Sekundärwicklungen,    an welche die  Glühelektroden 3 der Röhren 1 angeschlos  sen sind,     einen    stärkeren Strom, wodurch  diese Glühelektroden sicher     und    schnell die  erforderliche Temperatur erreichen.  



  Wenn der durch die Röhren 1 fliessende  Entladungsstrom seinen normalen Wert er  reicht hat, so verursacht der die Drosselspule  9 durchsetzende Strom zwischen den Enden  dieser Drosselspule einen beträchtlich grösse  ren     Spannungsunterschied,    als während der       Zündung    der Röhren 1. Die     Drosselspule    ist  derart bemessen und die Anzahl von Röhren  2, deren Transformatoren parallel zu der       Drosselspule    liegen, ist derart gewählt, dass  dieser zwischen den     Enden    der Drosselspule       bestehende    grössere     Spannungsunterschied    im  stande ist, Entladungen in den Röhren 2 ein  zuleiten.  



  Nachdem sämtliche     Entladungsröhren    ge  zündet worden sind, wird durch die Röhren  2 infolge der     Parallelschaltung    der Drossel  spule ein einigermassen kleinerer Strom als  durch die Röhren 1 fliessen. Da aber der die       Drosselspule    durchsetzende Strom dem die  Röhren 2 durchfliessenden Strom praktisch  um<B>90'</B> nacheilt, wird der Unterschied zwi  schen dem letztgenannten Strom und dem die  Röhren 1 durchsetzenden Strom ganz gering       sein.    Die Drosselspule braucht infolgedes  sen nach der     Zündung    der Entladungsröh  ren 2 nicht abgeschaltet zu werden, was sehr  vorteilhaft ist,

   da hierdurch die     Verwendung          einer    kostspieligen     selbsttätigen    Ausschalt  einrichtung entbehrlich ist.  



  Die Glühelektroden     können    gegebenen  falls auch vom     Entladungsstrom    beheizt wer  den. In diesem Fall bewirkt der durch An  bringen der Drosselspule 9 herbeigeführte,  die     Transformatorwicklungen    5 durchflie-           ssende,    stärkere Strom einen verstärkten       Glimmentladungsstrom        zwischen    den     Glüh-          elektroden,    wodurch eine schnelle     Aufhei-          zung    der Röhre bedingt ist.  



  Die Transformatoren, an welche die Ent  ladungsröhren     angeschlossen    sind,     können    ge  gebenenfalls auch als     Autotransformatoren     ausgebildet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Beleuchtungsanlage mit einer Anzahl primär in Reihe geschalteter Transformato ren, an die sekundär Glühelektrodenentla- dungsröhren mit einer Gas- und Dampffül lung angeschlossen sind, dadurch gekenn- zeichnet, dass parallel zu einem Teil der in Reihe geschalteten Transformatoren eine der art bemessene Drosselspule geschaltet ist, dass die nach der Zündung der Röhren, wel che an die in Reihe mit der Drosselspule lie genden Transformatoren angeschlossen sind, zwischen den Enden der Drosselspule auftre tende Spannung imstande ist, die an die pa rallel zu der Drosselspule liegenden Trans formatoren angeschlossenen Röhren zu zün den.
CH184201D 1931-12-01 1935-04-13 Beleuchtungsanlage. CH184201A (de)

Applications Claiming Priority (7)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL165988X 1931-12-01
CH165988T 1932-08-08
DEN35726D DE665227C (de) 1931-12-01 1933-09-14 Einrichtung zur gleichmaessigen Aufteilung der Sperrspannung auf mehrere gasgefuellte, in Reihe geschaltete Gluehkathodengleichrichterroehren
DEN35778D DE655183C (de) 1933-09-30 1933-09-30 Anordnung zur Regelung des Dampfdruckes in temperaturempfindlichen Entladungslampen
DEN35786D DE632438C (de) 1931-12-01 1933-10-01 Beleuchtungsanlage
DEN35788D DE632439C (de) 1931-12-01 1933-10-01 Beleuchtungsanlage mit mehreren Transformatoren, deren Speisekreise in Reihe liegen, bei der an jeden Transformator eine gasgefuellte elektrische Gluehkathodenentladungslampe angeschlossen ist
NL184201X 1934-04-19

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Publication Number Publication Date
CH184201A true CH184201A (de) 1936-05-15

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ID=34069481

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CH184201D CH184201A (de) 1931-12-01 1935-04-13 Beleuchtungsanlage.

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