CH186764A - Verfahren zur Herstellung eines Mottenschutzmittels. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Mottenschutzmittels.

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CH186764A
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CH
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naphthalene
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dependent
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paradichlorobenzene
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Ineichen Franz
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Ineichen Franz
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N27/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing hydrocarbons

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Agronomy & Crop Science (AREA)
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Description


  



  Verfahren zur Herstellung eines   Mottenschutzmittels.   



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung eines Mittels gegen Motten. Das Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass man Naphtalin mit einem die Wirkung desselben verstärkenden Stoff, zum Beispiel   Paradichlorbenzol    vermischt und Riechstoff, zum Beispiel Blüten beimengt. Besonders vorteilhaft werden Lavendelblüten verwendet. Es könnten aber auch andere   starkriechende    Blüten Verwendung finden.



   Das neue Präparat kann in Kleider, Polsterm¯bel, Teppiche usw. eingebracht werden. Statt   Paradichlorbenzol    könnte auch das m-oder o-Dichlorbenzol, oder deren Mi  schungen,    ferner auch das Monochlorbenzol benutzt werden.  



   PATENTANSPRUCH :
Verfahren zur Herstellung eines Mottenschutzmittels, dadurch gekennzeichnet, daB man Naphtalin einen seine Wirkung verstärkenden Stoff beimischt und dieser   Mi-      schung    Riechstoffe beimengt.



     UNTERANSpRttCHE    :   1.    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man als   Riechatoffe   
Blüten beimengt.



  2. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man Naphtalin mit    Paradichlorbenzol vermischt.   



  3. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man Naphtalin mit
Dichlorbenzol vermischt.



  4. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man Naphtalin mit o-Dichlorbenzol vermischt.



  5. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man Naphtalin mit
Monochlorbenzol vermischt. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Verfahren zur Herstellung eines Mottenschutzmittels.
    Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung eines Mittels gegen Motten. Das Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass man Naphtalin mit einem die Wirkung desselben verstärkenden Stoff, zum Beispiel Paradichlorbenzol vermischt und Riechstoff, zum Beispiel Blüten beimengt. Besonders vorteilhaft werden Lavendelblüten verwendet. Es könnten aber auch andere starkriechende Blüten Verwendung finden.
    Das neue Präparat kann in Kleider, Polsterm¯bel, Teppiche usw. eingebracht werden. Statt Paradichlorbenzol könnte auch das m-oder o-Dichlorbenzol, oder deren Mi schungen, ferner auch das Monochlorbenzol benutzt werden.
    PATENTANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung eines Mottenschutzmittels, dadurch gekennzeichnet, daB man Naphtalin einen seine Wirkung verstärkenden Stoff beimischt und dieser Mi- schung Riechstoffe beimengt.
    UNTERANSpRttCHE : 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man als Riechatoffe Blüten beimengt.
    2. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man Naphtalin mit Paradichlorbenzol vermischt.
    3. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man Naphtalin mit Dichlorbenzol vermischt.
    4. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man Naphtalin mit o-Dichlorbenzol vermischt.
    5. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man Naphtalin mit Monochlorbenzol vermischt.
CH186764D 1936-02-25 1936-02-25 Verfahren zur Herstellung eines Mottenschutzmittels. CH186764A (de)

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