CH189754A - Verfahren zur Herstellung eines Milchbades. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Milchbades.

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CH189754A
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N Gerber Walo
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N Gerber Walo
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K8/00Cosmetics or similar toiletry preparations
    • A61K8/18Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition
    • A61K8/96Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing materials, or derivatives thereof of undetermined constitution
    • A61K8/98Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing materials, or derivatives thereof of undetermined constitution of animal origin
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Description


  Verfahren zur Herstellung eines Milchbades.         Dio    vorliegende Erfindung betrifft ein  Verfahren zur Herstellung eines Milchbades,  sowie ein nach diesem Verfahren hergestell  tes Milchbad.  



  Die Benützung von Vollmilch zum Baden  ist schon seit dem Altertum     bekannt.    Das  Milchbad ist jedoch in der Neuzeit voll  ständig ausser Gebrauch gekommen. Der  Grund hierfür     dürfte    darin liegen,     dass    sich       beim        Vollmilchbad    eine eigentümliche Ver  fettung der Haut einstellt, so     dass    auf ein     sol-          ehes    Bad hin zweckmässig noch ein inten  sives Reinigungsbad folgen sollte,

   durch     wel-          elies    diese störende Verfettung     wieder        be-          seitigt        wird.    Unter Umständen wirken hier  bei die zu der nachträglichen Entfettung not  wendigen Reinigungsmittel     sehr    ungünstig  auf die Haut und machen den günstigen  Einfluss des     Milchbades.    wett.  



  Versuche     haben,    nun ergeben,     dass    das er  findungsgemäss aus Magermilch     hergestellte     Milchbad diese     1=Tberfettung    der Haut nicht    ergibt und     eine    hohe     Reinigungswirkung    be  sitzt.  



       Bartes    Wasser, selbst von Natur aus sehr       hartes    Wasser, wie solches zum Beispiel in  Gebirgsgegenden häufig vorkommt, wird       durch,die    erfindungsgemässe     Behandlung    an  genehm weich, was beim Baden eklatant zu  Tage tritt. Die     Oberflächenspannung        des        er-          findungsgemäss        hergestellten    Badewassers ist  gegenüber jener von :gewöhnlichem Wasser  stark erniedrigt, was zum Beispiel mit Hilfe  des     'Stalagnometers    leicht festgestellt werden  kann.

   Damit steht offenbar die erwähnte,  stark reinigende Wirkung des nach der Er  findung bereiteten Milchbades in Zusammen  hang.  



  Erfindungsgemäss     kann    das     Milchbast     zum Beispiel in der Weise hergestellt wer  den, dass man Magermilch vor oder beim Pul  verisieren einige Prozent     eines        Esters    der       Paraoxybenzoesäure    als Konservierungsmittel  beimischt und die     pulverisierte    Magermilch  in warmem Wasser löst. Bei Zusatz eines           Konservierungsmittels    kann die     pulverisierte          Magermilch,    bevor sie mit dem Badewasser  zusammengebracht wird, längere Zeit aufbe  wahrt werden.

   Es können     Magermilchbä,der     hergestellt werden,     welche    weit besser reini  gend wirken als Seifenwasser und sich be  sonders für Personen mit empfindlicher Haut  eignen, welche     bei    Anwendung von .Seifen  wasser von     Hautreizungserscheinungen    wie  Ekzemen und     dergleichen    befallen werden.  Das     Magermilchbad    macht die Haut weich  und geschmeidig, ohne wie zum Beispiel das       IiJeiebad    die Hautporen zu verstopfen, wie  sich     zeigte.     



  Das zum Ansetzen     des    Bades     benützte     Milchpulver kann noch andere kosmetische  Zusätze enthalten.  



  Von ausserordentlicher erfrischender Wir  kung hat sich ein Zusatz von     1@1'enthol        ge-          zeig        t.     



       Ausserdem    können auch Aroma- und  Duftstoffe, zum Beispiel     Fichtennadelextrakt.     oder Stoffe zur Erzeugung von Kohlensäure  oder Sauerstoff zugesetzt werden. Die ge  nannten Stoffe können anstatt dem Milch  pulver auch direkt dem Badewasser beige  fügt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Herstellung eines -Milch bades, dadurch gekennzeichnet, @dass Mager milch pulverisiert und,das Magermilchpulver mit warmem Wasser angesetzt wird. UNTERANSPRüCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man ein Kon servierungsmittel mitverwendet. ?.
    Verfahren gemäss Patentanspruch I und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass als Konservierungsmittel ein Ester der Paraoxybenzoesäure verwendet wird. 3. Verfahren gemäss Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man erfri schend -wirkende Stoffe mitverwendet. 4. Verfahren nach Patentanspruch I und Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass man als erfrischend wirkenden Stoff Menthol verwendet.
    .).\erfahren gemäss Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, ,dass Aroma- oder Duftstoffe rnitverwendet werden. G. Verfahren gemäss Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, da3 kosmetische Stoffe mitverwendet werden. 7. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass Kohlensäure entwickelnde Stoffe mitverwendet wer den.
    B. Verfahren nach Patentanspruch I, .da durch gekennzeichnet, dass Sauerstoff ent- wichelnde Stoffe mitverwendet werden. PATENTANSPRUCH II: itlilchbad, hergestellt nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I.
CH189754D 1936-04-20 1936-04-20 Verfahren zur Herstellung eines Milchbades. CH189754A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19637736A1 (de) * 1996-09-16 1998-03-26 Kneipp Werke Kneipp Mittel Zen Badesprudelzusatz
WO2006052121A1 (es) * 2004-11-15 2006-05-18 Quintana Chavez Nancy Raquel Uso de una composición a base de yogur para añadir al agua de la bañera y conseguir un baño de burbujas

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19637736A1 (de) * 1996-09-16 1998-03-26 Kneipp Werke Kneipp Mittel Zen Badesprudelzusatz
DE19637736C2 (de) * 1996-09-16 2000-08-03 Kneipp Werke Kneipp Mittel Zen Badesprudelzusatz und Verfahren zu seiner Herstellung
WO2006052121A1 (es) * 2004-11-15 2006-05-18 Quintana Chavez Nancy Raquel Uso de una composición a base de yogur para añadir al agua de la bañera y conseguir un baño de burbujas

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