CH187029A - Blechpackungsdose mit Übergreifdeckel. - Google Patents

Blechpackungsdose mit Übergreifdeckel.

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CH187029A
CH187029A CH187029DA CH187029A CH 187029 A CH187029 A CH 187029A CH 187029D A CH187029D A CH 187029DA CH 187029 A CH187029 A CH 187029A
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Haftung Elektro- Beschraenkter
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Elektro Bohner Ges Mit Beschra
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Description


      Bleehpackungsdose    mit     ZCTbergreifdeckel.       Indem Patent Nr. 171908 ist eine Blech  packungsdose mit     Übergreifdeckel    beschrie  ben, bei der .der Deckel mit dem Dosenunter  teil durch einen Gelenkstreifen aus bieg  samem     Werkstoff    verbunden ist, der mit sei  nem einen Schenkel an der Innenwand des  Deckels und mit seinem andern Schenkel an  der Aussenfläche des Deckelsitzes am Dosen  unterteil angeklebt ist.  



  Die     vorliegende    Erfindung betrifft eine  Verbesserung der     Blechpackungsdose    nach  dem Patentanspruch des Hauptpatentes und  das Wesen der Erfindung     liegt    ,darin,     .dass          wenigstens    ein Teil des einen Schenkels des  mit seinem andern Schenkel an der Innen  wand des Deckels angeklebten Streifens  durch die Rückwand des Dosenunterteils hin  durchgeführt und mit diesem hindurchge  führten Teil an der Innenseite des Dosen  unterteils angeklebt ist.  



  Durch diese Gelenkverbindung erhält  man eine erhöhte Festigkeit der Verbindung    zwischen dem Deckel und dem Dosenunter  teil, weil die gesamte Klebefläche des hin  durchgeführten Teils am Dosenunterteil als  einheitliche Fläche der     Ablösung    vom Dosen  unterteil widersteht, wenn man den .geöff  neten Deckel über :

  die normale Öffnungslage  hinaus zu     verschwenken    sucht, während bei  der bekannten     Ausführungsform    der     Pak-          kungsdose    nachdem     Hauptpatent    nur .gewis  sermassen eine Linie, das     heisst    also eine un  endlich kleine Klebefläche dem Abziehen  Widerstand     entgegensetzt,    also ein     "Ab-          rollen"    der Klebefläche möglich ist.

   Infolge  dessen ist für die Festigkeit     einer    Gelenk  verbindung nach der     Zusatzerfindung    in  erster     Reihe    die     Festigkeit    des Streifen  materials an sich massgebend, die genügend  gross gewählt werden kann.  



  Auf der Zeichnung sind     verschiedene     Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes dargestellt.           Fig.    1     zeigt    eine     aufgeklappte    Dose in       perspektivischer        Ansicht;

            Fig.    2 zeigt einen Querschnitt durch eine  analoge, im geschlossenen     Zustand    befind  liche Dose nach     II-II    der     Fig.    1, deren       Deckelsitzteil        Sam    Dosenunterteil nicht     ein-          oder        ausgebördelt    ist, und       Fig.    3     zeigt    einen     entsprechenden    Schnitt  bei aufgeklapptem Deckel;

         Fig.    4 zeigt einen     Längsschnitt    durch die       geschlossene    Dose nach     IV-IV    der     Fig.        \?     die       Fig.    5 und 6     zeigen    in der     Fig.    4 ent  sprechenden     Schnitten    zwei abgeänderte Aus  führungsformen der Dose;

         Fig.    7 zeigt in einem ebenfalls der     Fig.    4  entsprechenden     Längsschnitt    :eine weitere Ab  änderung der Dose, wozu       Fig.    .8 ein Teilschnitt nach     VIII-VIII     der     Fig.    7 ist, und       Fig.    9 zeigt schliesslich     eine    weitere ab  geänderte     Ausführungsform    der Dose in  einem der     Fig.    4 entsprechenden     .Schnitt,     wozu       Fig.    10 ein     Teilschnitt    nach     X-X    !der       Fig.    9 ist;

         Eig.    11 zeigt eine weitere     abgeänderte     Ausführungsform der Dose     im    aufgeklapp  ten Zustande     in        schaubildlicher        Ansicht;          Fig.        lla        zeigt    einen     Querschnitt    durch  die geschlossene Dose nach     XIa-XIa    der       Fig..11;

            Fig.    12 zeigt einen     Querschnitt    durch  eine geschlossene     Blechpackungsdose,    die sich  von der in den     Fig.    11 und     lla    dargestellten  dadurch unterscheidet,     dass    bei ihr der     Dek-          kelsitz    am     Dosenunterteil    nicht eingezogen       ist;          Fig.    13 zeigt     einen    der     Fig.    12 entspre  chenden     Querschnitt    bei aufgeklapptem     Dek-          kel;

            Fig.    14 zeigt     einen        Querschnitt    nach       XIV-XIV,der        Fig.    12, und       Fig.    15     zeigt        m    einem der     Fig.    14 ent  sprechenden Querschnitt eine     abgeänderte     Ausführungsform der     Blechpackungsdose     nach     Fig.    14.    Bei sämtlichen dargestellten Ausfüh  rungsformen ist der Dosendeckel mit a und  der Dosenunterteil mit b bezeichnet, während  der     Deckelsitzteil    am Dosenunterteil b mit  <I>d</I> bezeichnet ist.

   Dieser     Deckelsitzteil   <I>d</I> kann  etwas     eingebördelt    sein, wie     Fig.    1, 11,     lla     und 15 erkennen lassen, er kann aber auch  eine stetige Fortsetzung der übrigen     Seiten-          w        and        ,des        Unterteils    bilden, wie dies in .den  übrigen Figuren angenommen ist. Die bei  geschlossener Dose verdeckt liegende Gelenk  verbindung     zwischen    :dem Deckel a und dem  Dosenunterteil b aus biegsamem     bezw.        kniff-          fähigem    Stoff ist mit c bezeichnet.

   Die Dose  besitzt eine beliebige Gestalt, nur müssen die  Teile der Dose und des Deckels,     zwischen     denen die Gelenkverbindung c angeordnet ist  im     Grundriss    gerade sein. Auf der Zeich  nung ist angenommen,     dass    die Dose von  rechteckiger Gestalt     ist.     



  Bei den Ausführungsformen nach !den       Fig.    1     bis    4 besteht die Gelenkverbindung c  aus einem länglichen, überall .gleich breiten  Streifen, zum Beispiel     aus    Textilgewebe,  dessen eine Hälfte e an der Innenseite des  Deckelrandes ä     angeklebt    ist, so dass .diese       Hälfte    e bei geschlossener Dose, wie dies       Fig.    2 erkennen lässt, zwischen dem Deckel  sitz d am     Dosenunterteil    b und :dem Deckel  rand     ä    liegt.  



  Der über :die untere     gante    des Deckel  randes hinausragende Teil f des Verbin  dungsstreifens ist durch einen zu :diesem  Zweck in der Wand b' des     Dosenunterteils     unterhalb des Deckelsitzes vorgesehenen       Schlitz    g in das Innere des Dosenunterteils b  hineingeführt und an die Innenseite der  Wandung     b',des    Dosenunterteils b     angeklebt,     wie dies ebenfalls .deutlich     Fig.    2 erkennen  lässt.

   Der     ,Schlitz        g    in .der Wand b' des       Dosenunterteils    besitzt eine der Länge des  Verbindungsstreifens e, f entsprechende  Länge und erstreckt sich fast über die ganze  Länge der einen Längsseite der Dose.  



  Wird der Deckel a geöffnet, so nehmen  die Teile der Dose die aus     Fig.    3 ersichtliche  Lage zueinander ein, und der     Gelenkstreifen         e, f hält die Verbindung     zwischen    dem     Do-          senunterteil    b und dem Deckel a aufrecht.

    Ein Abreissen ,des Deckels a von dem Dosen  unterteil b bei geöffnetem Deckel zum Bei  spiel durch     Abwärtsdrücken    des Deckels a  in Richtung des Pfeils h erscheint bei der  beschriebenen     Ausführungsform    der Dose  ausgeschlossen, da hierzu der .Streifen f, e  zerrissen werden müsste, indem ein Lösen der  Klebeverbindung zwischen dem Streifen f, e  und dem Dosenunterteil b dadurch verhindert  ist,     :dass    die gesamte Klebefläche des Streifen  teils feiner derartigen Lösung Widerstand  leistet.  



  Die in     Fig.    5 dargestellte Ausführungs  form einer Verpackungsdose unterscheidet  sich von der eben beschriebenen     dadurch,    dass  in der Wand b' des Dosenunterteils b unter  halb des Deckelsitzes d nicht ein     @durch-          gehen.der    Schlitz, sondern mehrere kürzere  Schlitze     nebeneinander    vorgesehen sind, die  in gewissen Abständen voneinander liegen.

    Bei dieser Ausführungsform der     Verpa1k-          kungsdos8    ist angenommen,     dass    drei einen       unterbrochenen    Gelenkstreifen bildende Ein  zelstreifen e', f' zur Verbindung des Deckels  a und des     Dosenunterteils    b dienen, wobei die  Breite der Streifen e', f' je der Breite eines  Schlitzes g' entspricht. Die Teile e' der drei  Streifen sind an der Innenseite des Deckel  randes angeklebt, während die 'Teile f' der  drei Streifen durch die Schlitze g' hindurch  geführt und ebenfalls wieder an die Innen  seite der Wand<I>b'</I> des Dosenunterteils<I>b</I> ge  klebt sind.  



  Die in     Fig.    6     dargestellte    Ausführungs  form einer Verpackungsdose entspricht der  in     Fig.    5     dargestellten    Ausführungsform, nur  wird bei dieser     Ausführungsform    wieder  nur ein durchgehender     Verbindungsstreifen     aus biegsamem Stoff verwendet, dessen  durchgehender Oberteil e an die Innenseite  des Deckelrandes geklebt ist und dessen Un  terteil durch     Fortschneiden    entsprechender  Stücke von drei zungenförmigen Teilen f'  gebildet wird, die durch die Schlitze g' in  der Wand des     Dosenunterteils        hindurchtreten.     



  Die in den     Fig.    7 und 8 dargestellte Aus-         führungsform    der     Verpackungsdose    ist der in       Fig.    6 dargestellten ähnlich, nur sind die  zwischen den zungenförmigen Teilen f' lie  genden Teile i des Verbindungsstreifens nicht       fortgeschnitten,    sondern nach oben umgelegt  und, wie dies insbesondere     Fig.    8 erkennen  lässt, an die Aussenseite des Deckelsitzes an  geklebt, wodurch unter Umständen die Fe  stigkeit der Verbindung     zwischen    dem Do  senunterteil b und dem Deckel a noch erhöht  wird.  



  Die in den     Fig.    9 und 10 dargestellte  Ausführungsform der Verpackungsdose ent  spricht im wesentlichen der in den     Fig.    1  bis 4 gezeichneten mit -dem     einzigen    Unter  schied, dass der     Dosenunterteil    b     anstatt    mit  einem Schlitz g mit einer Aussparung     k    von  entsprechender Länge versehen ist, die über  die Höhe des     gesamten        Deckelsitzteils    a .des  Dosenunterteils vom obern     Rand    des Dosen  unterteils an hinabreicht.

   Die     Anbringung     einer Aussparung k in dem     Dosenunterteil     an Stelle eines oder mehrerer .Schlitze g       bezw.    g' ist zwar einfacher, aber nur zu  lässig, wenn die Dose nur bis zum Deckel  sitz, also nicht     bis    zum obern     Rand    des  Dosenunterteils, mit Füllstoff, insbesondere       pulverförmigem    Füllstoff, .gefüllt     ist,    da sonst  diese Füllung bei Öffnung der Dose :durch  die Aussparung k im     Dosenunterteil    nach  aussen     hindurchtreten    könnte.  



  Die in den     Fig.        1:1    bis 1.4 dargestellten  Ausführungsformen der Verpackungsdose  unterscheiden sich von der in den     Fig.    1  bis 4     dargestellten        Ausführungsform    da  durch,     dass    der über die     untere    Kante des  Deckelrandes<I>ä</I> hinausragende Teil<I>f</I> des  Verbindungsstreifens, der ebenfalls     wieder     durch einen Schlitz g in der Wand b' des       Dosenunterteils    b in das     Innere    des     Dosen-          unterteils    b hineingeführt ist,     an,

  die    Innen  seite,des Deckelsitzes<I>d</I> des     Dosenunterteils   <I>b</I>  angeklebt     ist.     



  Die in     Fig.   <B>15</B> dargestellte Ausführungs  form der     Blechpackungsdose    unterscheidet  sich von der eben beschriebenen dadurch, dass  in der Wand b' des Dosenunterteils b unter  halb des Deckelsitzes d nicht ein durch-      gehender Schlitz, sondern mehrere kürzere  Schlitze g' nebeneinander vorgesehen sind;  die in gewissen Abständen voneinander lie  gen.

   Die Verbindung zwischen dem Dosen  deckel<I>a</I> und dem     Dosenunterteil   <I>b</I> erfolgt  wieder durch einen Streifen aus biegsamem       Material,    dessen eine     Hälfte    e an die Innen  seite des     Deckelrandes    geklebt und dessen an  dere Hälfte :durch     Fortschneiden    entspre  chender Stücke von zungenförmigen Teilen  f' gebildet wird, die durch die .Schlitze     g'    in  der Wand des Dosenunterteils hindurch  treten und an der     Innenseite    des Deckelsitzes  d des     Dosenunterteils    angeklebt     sind.     



  <I>2s</I> ist     selbstverständlich,        dass    man bei  einer Ausführung .der Packungsdose nach       Fig.    15 an .Stelle eines Verbindungsstreifens  auch drei Verbindungsstreifen verwenden  könnte, die -dann über ihre     ,ganze    Höhe nur  ,die Breite der Teile f' besitzen.  



  Die Ausbildung der Gelenkverbindung  bei Verpackungsdosen aus Blech nach :der  Erfindung hat, wie aus der obigen Beschrei  bung     hervorgeht,        insbesondere    auch zur  Folge, dass man unabhängiger als bisher von  ,der Güte und Erhitzung des zu     verwenden-          ,den    Klebstoffes wird, was die     Herstellung     der Gelenkverbindung erleichtert.  



       Ein        weiterer    Vorteil besteht darin, dass  ein stärkerer Werkstoff für die Gelenkver  bindung, also zum Beispiel stärkeres Papier  oder ein stärkeres     Textilgewebe,    verwendet  werden kann     als    bei einer     Blechpackungsdose     .der bisher     bekannten    Art entsprechend dem  Hauptpatent, da bei der Ausbildung nach  der vorliegenden Erfindung bei geschlos  sener Dose im     allgemeinen    nur eine einzige  Papier- oder     Gewebeschicht    zwischen Deckel  und Dosenunterteil zu liegen kommt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Blechpaekungsdose mit aufklappbarem TUbergreifdeckel, bei der die Gelenkverbin- .dung zwischen Dosenunterteil und Deckel aus einem Streifen aus biegsamem Material be steht, der mit seinem einen Schenkel an einem im Grundriss geradlinigen Teil des Dosenunterteils und mit seinem andern Schenkel an der Innenseite eines im Grundriss ebenfalls eine gerade Linie bildenden Teils des Deckels angebracht ist, derart, dass bei geschlossener Dose der ,Streifen ganz oder an genähert ganz verdeckt liegt, dadurch .ge kennzeichnet,
    dass wenigstens ein Teil des einen Schenkels des mit seinem andern Schenkel an der Innenseite des Deckels an geklebten Streifens durch die Rückwand des Dosenunterteils hindurchgeführt und mit ,die- sein hindurchgeführten Teil an der Innen seite des Dosenunterteils angeklebt ist, so, dass die gesamte Klebfläche des durch .den Dosenunterteil hindurchgeführten Streifen teils an letzterem .als einheitliche Fläche der Ablösung vom Dosenunterteil widersteht, wenn man :
    den geöffneten Deckel über seine normale Öffnungslage hinaus zu verschwen- ken sucht. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Blechpackungsdose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, .dass der an dem Dosenunterteil angeklebte Streifenschen kel aus biegsamem Werkstoff.
    durch einen in der Wandung des Dosenunterteils un terhalb des Deckelsitzes vorgesehenen Schlitz in das Innere des Dosenunterteils eingeführt und über seine ganze Länge an der Innenseite des Dosenunterteils ange klebt ist. z.
    Blechpackungsdose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der an .dem Dosenunterteil angeklebte Streifenschen- kel aus Werkstoff durch einen in der Wandung des Dosenunterteils un terhalb des Deckelsitzes vorgesehenen Schlitz in das Innere des Dosenunterteils eingeführt und über seine ganze Länge an der Innenseite des Deckelsitzes des Do senunterteils angeklebt ist.
    3. Blechpackungsdose nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, da.ss der Dosenunterteil unter halb seines Deckelsitzteils mit mehreren, in Abständen nebeneinander angeordneten Schlitzen versehen ist, die zum Hindurch führen von an dem Dosenunterteil ange- klebten Zungen des Gelenkstreifens dienen, wobei die zwischen den in das Doseninnere eingeführten Zungen liegen den Gelenkstreifenteile abgeschnitten sind.
    4. Blechpackungsdose nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der Dosenunterteil unterhalb seines Deckelsitzteils mit mehreren, in Abständen nebeneinander angeordneten Schlitzen versehen ist,,die zum Hindurch führen von an dem Dosenunterteil ange klebten Zungen des Gelenkstreifen,- die nen, wobei die zwischen den in das Dosen innere eingeführten Zungen liegenden Ge- lenkstreifenteile an der Aussenseite des Deckelsitzes angeklebt sind.
    5. Blechpackungsdose nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass in dem Dosenunterteil unter halb des Deckelsitzes zwei oder mehr Schlitze nebeneinander angeordnet sind und durch diese Schlitze eine Anzahl von über den untern Rand des Deckels hinaus ragenden Teilen des Gelenkverbindungs- streifens hindurchgeführt und an ,der In nenseite des Deckelsitzteils des Dosen unterteils angeklebt ist.
    6. Blechpackungsdose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für den Übertritt des an dem Dosenunterteil an- geklebten Streifenschenkels ins Dosen innere der Dosenunterteil mit einer von seinem obern Rand sich abwärtserstrek- kenden Aussparung versehen ist, deren Länge gleich bezw. ungefähr gleich der Länge des Gelenkstreifens ist.
CH187029D 1933-11-15 1935-09-21 Blechpackungsdose mit Übergreifdeckel. CH187029A (de)

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