CH187094A - Waschanlage. - Google Patents

Waschanlage.

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CH187094A
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Hunziker Robert
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Hunziker Robert
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F23/00Washing machines with receptacles, e.g. perforated, having a rotary movement, e.g. oscillatory movement, the receptacle serving both for washing and for centrifugally separating water from the laundry 
    • D06F23/02Washing machines with receptacles, e.g. perforated, having a rotary movement, e.g. oscillatory movement, the receptacle serving both for washing and for centrifugally separating water from the laundry  and rotating or oscillating about a horizontal axis
    • DTEXTILES; PAPER
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    • D06F21/02Washing machines with receptacles, e.g. perforated, having a rotary movement, e.g. oscillatory movement  about a horizontal axis

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)

Description


      Waschanlage.       In den bisher bekannten Waschmaschinen  mit Unterfeuerung, bei welchen im Laugen  kessel eine drehbar gelagerte Waschtrommel  angeordnet ist, wird die Wäsche stets mehr  oder weniger zusammengeballt, so dass sie  nur unvollkommen von der Lauge durch  spült werden kann. Die Wäsche wird in  folgedessen nicht in wünschbarer Weise ge  waschen. Die Ursache dieses Mangels liegt  darin,     da.ss    die Waschtrommel zufolge der  Bauart der Maschine nur etwa bis zu einem  Drittel ihrer Höhe in die Waschflüssigkeit  eintauchen kann.     Wird    der Kessel mit mehr  Lauge gefüllt, um die     Eintauchtiefe    zu ver  grössern, so ist ein Überkochen über den  Kesselrand unvermeidlich.  



       Gegenstand    vorliegender Erfindung     ist     eine Waschanlage, die mindestens eine  Waschmaschine mit Unterfeuerung und  drehbar gelagerter Waschtrommel im Lau  genkessel aufweist, welche diesen     Nachteil          beseitigen    will.     Diese    Waschanlage ist da  durch gekennzeichnet, dass die Drehachse  der Waschtrommel in solcher Höhe im Lau-         genkessel    angeordnet ist,     dass    in jeder Stel  lung der Trommel alle ihre Teile     vollständig     unterhalb des     Laugenkesselrandes    sich be  finden.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    des     Erfindungs-          gegenstandes    ist in der Zeichnung darge  stellt.  



       Fig.    1 zeigt eine Waschmaschine im       Querschnitt,    und       Fig.    2 einen neben der Waschmaschine       aufstellbaren    Spülkessel.  



  1 ist der Feuerherd, 2 ein den Herd um  gebender Wasserraum und 3 der Laugen  kessel, in dessen Innern eine Waschtrommel  6 drehbar gelagert ist. Die Wandungen der  letzteren sind in bekannter Weise durch  locht (in der     Zeichnung    nicht dargestellt),  damit die Waschflüssigkeit möglichst unge  hindert in die Trommel eindringen kann. Die  Drehzapfen 7 der Trommel sind in solcher  Höhe im     Laugenkessel    angeordnet,     dass-    in  jeder Stellung der Trommel keiner ihrer  Teile über den     Rand    3' des     Laugenkessels     hinausragt. Der rechte Drehzapfen steht mit      einem Antriebsorgan 8 in Verbindung, das  von Hand oder einem Motor beliebiger Art  (z. B.

   Wassermotor) angetrieben     werden     kann.  



  Ein     Schwenkarm    5 ermöglicht mittels  einer in der Zeichnung nicht dargestellten  Aufhängeeinrichtung ein bequemes Heraus  nehmen der Waschtrommel aus dem Laugen  kessel.  



  Bei der     dargestellten        -#Väschemaschine     wird die Wäsche zufolge der Tatsache, dass  die Trommel ganz unter Lauge gesetzt wer  den kann, am Zusammenballen: verhindert.  Bei der durch die Drehung der Trommel er  zeugten     Wirbelebewegung    .der Waschlauge  werden die Gewebe der Wäsche gut durch  spült. Da der     Laugenkessel    in bezug auf die  Waschtrommel genügend hoch ist, ist ein       Überkochen    so gut wie ausgeschlossen.. Die       Maschine    eignet sich ebenfalls vorzüglich  zum Ausspülen der Wäsche,     was    bei den  eingangs erwähnten Waschmaschinen nicht  mit gleich gutem Erfolg möglich ist.  



  Für grössere     Wäschereibetriebe    ist ein  neben der     Waschmaschine        aufstellbarer    be  sonderer Spülkessel vorgesehen, in welchem  die     mittels.    des Schwenkarmes 5 aus der  Waschmaschine ausgehobenen     WascUtrom-          mel    6 drehbar gelagert werden kann (siehe       F'ig.    2). Die Lager der Drehzapfen sind auch  in diesem Kessel in solcher Höhe angeordnet,  dass in jeder     .Stellung    der Trommel 6 keiner  ihrer Teile über den Rand des Spülkessels  hinausragt.

   Um dem Spülkessel selbsttätig  frisches Wasser zuführen zu können, ist er  oben mit einem Rohrstutzen 9 zum     An-          schlusse    an eine     Wasserleitung    versehen.  Im     untern    Teil des     Kessels    ist ein Entlee  rungshahn 10 vorhanden, durch welchen das  schmutzige Spülwasser     abgelassen    werden  kann. Der     Spülkessel    kann auch zum Aus  schleudern der Wäsche     verwendet    werden.

    Es genügt zu diesem Zwecke den Kessel  vollständig zu entleeren. 8' ist der     Antrieb-          mechanismus    der Waschtrommel im Spül-         kessel.    Er ist ähnlicher Bauart wie diejenige  der Waschmaschine.     Statt    nur eine Wasch  maschine mit Unterfeuerung (wie gezeich  net), konnte die erfindungsgemässe Anlage  auch mehrere Waschmaschinen mit Unter  feuerung aufweisen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Waschanlage, welche mindestens eine Waschmaschine mit Unterfeuerung und dreh bar gelagerter Waschtrommel im Laugen kessel aufweist, dadurch gekennzeichnet, dassi die Drehachse der Waschtrommel in solcher Höhe im Laugenkessel angeordnet ist, dass in jeder Stellung der Trommel kei ner ihrer Teile über den Rand des Laugen kessels hinausragt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Waschanlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ausser der Waschmaschine noch ein besonderer Spülkessel vorhanden ist, in welchem die aus der Waschmaschine ausgehobene Waschtrommel drehbar gelagert einge setzt werden kann. 2.
    Waschanlage nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Lagerstel len im Spülkessel in solcher Höhe ange ordnet sind, dass während der Drehung die Trommel mit keinem ihrer Teile über den Rand des Spülkessels hinausragt. 3. Waschanlage nach Unteranspruch 1, da durch .gekennzeichnet, dass an der Wasch maschine ein schwenkbarer Arm angeord net ist, mittels welchem die Waschtrom- mel vom Laugenkessel in den Spülkessel oder umgekehrt verbracht werden kann. 4.
    Waschanlage nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, .dass der Spülkessel oben einen Rohrstutzen zum Anschluss einer Wasserleitung und unten einen Ent leerungshahn aufweist.
CH187094D 1936-01-15 1936-01-15 Waschanlage. CH187094A (de)

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