CH187190A - Aschebehälter mit Auflegevorrichtung für die Rauchware. - Google Patents

Aschebehälter mit Auflegevorrichtung für die Rauchware.

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CH187190A
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Joh Graessle Karl
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Joh Graessle Karl
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    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F19/00Ash-trays
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Description


      Asehebehälter    mit Auflegevorrichtung für die Rauchware.    Die Erfindung betrifft einen     Aschebehälter     mit einer Auflegevorrichtung, auf welche die  Rauchware so aufgelegt werden kann, dass  sie die Auflegevorrichtung an voneinander  getrennten Stellen berührt. Die Auflegevor  richtung dieses     Aschebehälters    ist als ein zu  sammenhängendes Ganzes um eine abseits der  Auflegestellen gelegene waagrechte Achse  schwenkbar, so, dass sie wenigstens ungefähr  lotrecht aufgestellt werden kann und in der  aufgestellten Lage den Aschenraum des Be  hälters praktisch vollständig freilegt.

   Dabei  liegen die Auflegestellen für die Rauchware       zweckmässigerweise    um so viel höher als der  obere Rand des     Aschebehälters,    dass der  Raucher davon abgehalten wird, die Rauch  ware auf jenen Rand zu legen.  



  Auf der Zeichnung sind einige Ausfüh  rungsbeispiele des     Erfindungsgegenstandes     dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt im Grundriss das erste Bei  spiel, mit kreisrunder Auflegevorrichtung,       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie     9-B     von     Pig.    1,         Fig.    3 einen Teil des Grundrisses mit  anderer Stellung des     Zündholzbehälterhalters    ;       Fig.    4 gibt in etwas grösserem Massstab  einen Schnitt nach der Linie     C-D    von     Fig.    1  wieder;       Fig.    5 stellt das zweite Beispiel, mit     läDg-          licher    Auflegevorrichtung, im Grundriss dar;

         Fig.    6 zeigt einen Schnitt nach der     .Linie     <B><I>E -F</I></B> von     Fig.    5, und       Fig.    7 einen solchen nach der Linie     Gx-H     von     Fig.    5;       Fig.    8 zeigt einen lotrechten     Schnitt    durch  einen Teil eines weiteren Ausführungsbeispiels,       Fig.    9 im Schnitt einen am Beispiel nach       Fig.    1 bis 3 verwendbaren Einsatz für die  Auflegevorrichtung.  



  Am Ausführungsbeispiel nach     Fig.    1 ist  1 der kreisrunde     Aschebehälter,    2 die zu die  sem konzentrische, an ihm mittels eines Stif  tes 3 kippbar gelagerte     Auflegevorrichtung.     Diese besitzt zwei konzentrische, durchgehende       Ausnehmungen    21 freilassende Ringe 4, 5,  die an ihrem obern Rande bogenförmige Ver  tiefungen 6, beziehungsweise diese begrenzende      Erhöhungen enthalten, wobei die Vertiefungen  des einen Ringes radial zu denen des andern  Ringes liegen, so dass eine Zigarre oder Ziga  rette in zwei solche Vertiefungen gelegt wer  den kann. Damit diese Rauchware dabei den  Rand des     Aschebehälters    1 nicht berühre,  liegt der Auflegerand der Auflegevorrichtung  höher als der obere Behälterrand.

   Der Raucher  wird dadurch auch davon abgehalten, die  Rauchware auf den Rand des Behälters 1 zu  legen. Ein nach vorn abfallender     Ablösch-          oder        Abtötteil    7 mit konkaver Oberfläche  verbindet die beiden Ringe an der dem Achs  stift 3 diametral gegenüberliegenden Stelle  miteinander, welcher Achsstift übrigens ab  seits der     .Auflegestellen    für die Rauchware  angeordnet ist. Die die Enden dieses Stiftes  aufnehmenden Lageraugen der Auflegevor  richtung sind unten mit Lappen 8 versehen,  welche durch Anschlag an der innern Wan  dung des eine Brennflüssigkeit aufnehmenden  Behälters 9 einer     Anzündevorrichtung    die  waagrechte Lage der Auflegevorrichtung si  chern.  



  Der     Ablöschteil    7 kann auch an anderer  Stelle der Auflegevorrichtung oder unabhängig  von dieser irgendwo am Behälter 1 angebracht  sein.  



  Über dem Behälter 9 an sich bekannter  Art ist ein mit einem     Menukartenhalter    20  ausgebildeter     Zündholzschachtelhalter    10 an  geordnet, und zwar so, dass er um einen Stift  11 ausgeschwenkt werden kann, der im Ober  teil des Behälters 9 steckt und durch den  Boden des Halters 10 reicht. Durch das Aus  schwenken des Halters 10 wird die     Zünd-          stelle    12 der     Anzündevorrichtung    für das An  legen einer Flamme freigelegt (Fix. 3). Eine  an dieser Flamme anzuzündende Halmzigarre       (Brissago    oder dergleichen) kann in geeigneter  Weise auf die Auflegevorrichtung 2 gelegt  werden.  



  Eine geeignet auf die Auflegevorrichtung  gelegte Rauchware liegt nur auf ganten auf,  so dass ein     Anbrand    und eine Beschmutzung  der Auflage und der Rauchware selbst weit  gehend vermieden wird. Ferner wird durch  das Ablegen der Rauchware nur auf Kanten    dem beim Auflegen auf Flächen     häufig    auf  tretenden     Feuchtwerden    der Rauchware vor  gebeugt. Ein Abrollen der Rauchware wird  durch die Erhöhungen und Vertiefungen, mit  denen die Auflegevorrichtung versehen ist,  verhindert. Da die Auflegevorrichtung höher  liegt als der obere Rand des Aschenbehälters 1,  wird der Raucher die Rauchware zwangs  mässig auf die extra vorgesehene Auflegevor  richtung legen.

   Auch ermöglicht die     Höher-          legung    der Auflegevorrichtung, dass die Rauch  ware mit Beibehaltung der beim Rauchen  gewohnten Fingerhaltung bequem aufgelegt  und abgenommen werden kann. Die gegen  seitige Anordnung von     Aschebehälter    und  Auflegevorrichtung und die Ausbildung dieser  Teile ist zweckmässig derart, dass die Rauch  ware, beziehungsweise gewisse Rauchware in  ihrer ganzen Länge innerhalb dem Behälter  rand liegend aufgelegt werden kann. Durch  diese Anordnung fällt die abfallende Asche  und die brennende Rauchware selbst zwangs  mässig in den Aschenbehälter.  



  Die dargestellte kippbare Auflegevorrich  tung ermöglicht eine bequeme Entleerung und  Reinigung des Aschenbehälters, indem sie um  den Stift 3 in die in     Fig.    2 durch strich  punktierte Linien angedeutete, ungefähr lot  rechte Stellung     aufgeschwenkt    werden kann.  



       Fig.    9 zeigt einen an der Auflegevorrich  tung nach     Fig.    1 und 2 verwendbaren, von  unten her an den Ring 5 geschraubten     rohr-          förmigen    Einsatz 13 mit durchbrochenem  Deckel und einer die     Durchbrechung    durch  Gegengewicht- oder Federwirkung selbsttätig  abschliessenden Klappe 19. Durch Einführen  in diesen Einsatz können also Zigarren- und  Zigarettenstummel unsichtbar gemacht und  erstickt werden. Der Einsatz kann statt zum  Anschrauben zum Anstecken an den Ring 5       beschaffen    sein.  



  Die Ausführungsform nach     Fig.    5 bis 7  besitzt einen länglichen     Aschebehälter    1 und  eine längliche Auflegevorrichtung. Diese be  steht aus einem     zweischenkligen    Körper 14,  der mit einem Ende auf dem Stift 3 drehbar  gelagert; am äussern, freiliegenden Ende einen  mit nach vorn abfallender, konkaver Ober-           fläche    ausgebildeten     Auslöschteil    7 besitzt und  am obern Rande beider Schenkel mit rund  lichen Vertiefungen 6 ausgebildet ist. Die Ober  seite des     Auslöschteils    7 ist ähnlich konkav  gestaltet wie beim ersten Beispiel. Wie dort  ist auch hier die Auflegevorrichtung in eine  ungefähr lotrechte Stellung aufklappbar.  



  An der Rückwand des Zündholzschachtel  halters 10 sind Führungen 15 für auswechsel  bare, zum Beispiel für Reklame dienliche  Täfelchen 16 vorgesehen.  



       Fig.    8 zeigt einen     Aschebehälter    mit nach  oben verlängerter und durchbrochener Rück  wand 17, so dass er an einen in einer Mauer  oder dergleichen befindlichen Haken 18 ge  hängt werden kann. Die Auflegevorrichtung  ist ähnlich gelagert wie die der vorhergehen  den Beispiele.  



  Die Form des     Aschebehälters    und der  Auflegevorrichtung, sowie die Verbindung der  letzteren mit dem Behälter und die Anzahl  der Auflegekanten     derAuflegevorrichtung        usw.     kann anders gewählt werden als wie dar  gestellt.  



  Auch     dieAusbildung        desZündholzschachtel-          halters    und     der_Anzündvorrichtung    kann na  türlich verschieden gewählt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Aschebehälter mit Auflegevorrichtung, auf welche die Rauchware so aufgelegt werden kann, dass sie die Auflegevorrichtung an wenigstens zwei voneinander getrennten Stel len berührt, dadurch gekennzeichnet, dass diese Auflegevorrichtung als ein zusammenhängen des Ganzes um eine abseits der Auflegestellen für die Rauchware gelegene waagrechte Achse schwenkbar ist, so, dass sie wenigstens un gefähr lotrecht aufgestellt werden kann und in der aufgestellten Lage den Aschenraum praktisch vollständig freilegt.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Asohebehälter mit Auflegevorrichtung für die Rauchware, nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Auflage stellen um so viel höher liegen als der obere Rand des Aschebehälters, dass der Raucher davon abgehalten wird, die Rauch ware auf den Rand des Aschebehälters zu legen. 2. Aschebehälter mit Auflegevorrichtung für die Rauchware, nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflege vorrichtung Ausnehmungen, Vertiefungen und Erhöhungen aufweist, derart, dass die Rauchware auf Kanten aufzuliegen kommt und zugleich durch die Erhöhungen seit lich geführt und gegen Abrollen gesichert ist.
    3. Aschebehälter mit Auflegevorrichtung für die Rauchware, nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an ihm be ziehungsweise an der Auflegevorrichtung ein mit konkaver Oberfläche ausgebildeter Ablöschteil für die Rauchware ausgebildet ist. 4. Aschebehälter mit Auflegevorrichtung für die Rauchware, nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Auflege vorrichtung im Gebrauchszustand fliegend am Aschebehälter sitzt.
    5. Aschebehälter mit Auflegevorrichtung für die Rauchware, nach Unteransprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Ablöschteil an der der Drehlagerstelle gegenüberliegenden Stelle der Auflegevor richtung vorgesehen ist. 6. Aschebehälter mit Auflegevorrichtung für die Rauchware, nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass er mit einer Daueranzündvorrichtung für die Rauch ware ausgestattet ist.. 7. Aschebehälter mit Auflegevorrichtung für die Rauchware, nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die gegenseitige .
    Anordnung von Aschebehälter und Auflege vorrichtung und die Ausbildung dieser Teile derart ist, dass die Rauchware, be ziehungsweise gewisse Rauchware, in ihrer ganzen Länge innerhalb des Behälterrandes liegend aufgelegt werden kann.
CH187190D 1935-02-18 1935-02-18 Aschebehälter mit Auflegevorrichtung für die Rauchware. CH187190A (de)

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