CH187844A - Amplitudensieb für Fernsynchronisierung von Fernsehempfängern. - Google Patents

Amplitudensieb für Fernsynchronisierung von Fernsehempfängern.

Info

Publication number
CH187844A
CH187844A CH187844DA CH187844A CH 187844 A CH187844 A CH 187844A CH 187844D A CH187844D A CH 187844DA CH 187844 A CH187844 A CH 187844A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
amplitude
dependent
sieve according
tube
dimensioned
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Radioaktiengesellschaft Loewe
Original Assignee
Loewe Opta Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Loewe Opta Gmbh filed Critical Loewe Opta Gmbh
Publication of CH187844A publication Critical patent/CH187844A/de

Links

Landscapes

  • Amplifiers (AREA)

Description


      Amplitudensieb    für     Fernsynehronisiernng    von     Fernsehempfängern.       Es sind     bereits    Fernsehverfahren beschrie  ben worden, bei denen zur Trennung der       Synchronisierimpulse    von den auf der glei  chen Trägerwelle übertragenen Bildspan  nungen ein     Amplitudensieb    mit einstellbarer       Schwellwertsspannung    verwendet     wird.     



       Bei    den bekannten Anordnungen wurden  als     .Siebröhren        Hochvakuumröhren    mit oder  ohne     Gitter    verwendet.  



  Gemäss der vorliegenden Erfindung wird  zur     Aussiebung    .der     Synchronisierimpulse     nicht eine     Hochvakuumröhre,        sondern    eine       Glühkathodenröhre    mit     Gasfüllung    verwen  det,     bei    der der Gasdruck so bemessen     ist,        dass     die Röhre eine     schlagartige        Entladungscharak-          teristik    aufweist.

   Ist die Füllung ein     Edel-          gag,    so beträgt der Druck     101--102    mm     Hg.     In der     Zeichnung    sind zwei Ausführungs  formen des     erfindungsgemässen    Siebes     bei-          spielsweise    dargestellt.  



  In     Fig.    1 bedeutet 1 ,die,     Audionstufe.    Als  solche kann das von .der     Anmelderin    bereits    vorgeschlagene     Ultra-Audion    mit     freischwin-          gender        Gitterspule    2 und     Zwillingsgitter-          röhre    3     verwendet    werden.  



  Es sei angenommen,     dass    mit     Synchroni-          sierimpulsen        gearbeitet    wird, welche die     Bild-          impulse    in negativer     Richtung,    und zwar       beispielsweise    um das Doppelte überragen.  



  An dem Anodenwiderstand 4     (zum    Bei  spiel zirka 5000 Ohm) bilden sich daher wäh  rend eines     @Synchronisierstosses    starke nega  tive     Spannungen    gegen Erde aus, welche  über den ,grossen     Kondensator    5     (1,aF)    auf  die     Leitung    6 und von da weiter zur Bild  empfangsröhre übertragen werden. Der Kon  densator 5 ist zweckmässig so zu bemessen,       dass    er auch die Frequenz 25 Hertz hindurch  lässt. Der Kondensator 7 dagegen hat nur  die     Synehronisierstösse    auf die Glimmlampe     J     mit Glühkathode 21 zu übertragen.

   Die lan  gen     Synchronisierstösse        können    zum Beispiel  auf     zirka    1     Millisekunde    bemessen werden,       diese        .Stossordnung    entspricht etwa     3-5    Zei  len eines     200zeiligen    Bildes; dementsprechend      kann 7 auf 2000 cm und der Widerstand 8  auf 70000 Ohm bemessen werden.  



  Der besondere     Vorteil    bei der Verwen  dung der erfindungsgemässen Gasfüllung be  steht darin, dass der durch die Röhre 9       fliessende        Entladungsstrom        nach     der     Zündspannung.    welche ausserordent  lich präzis definiert ist und bei zirka 20 Volt  liegt, sofort mit voller Stärke einsetzt, wäh  rend er bei     Hochvakuumröhren    erst durch  einen gekrümmten,     raumladungsbeschwerten          Anlaufstrombereich    hindurch muss.

   Man kann  daher den     Widerstand    der Glimmlampe 9  nach Einsatz der Zündung vernachlässigen,  so dass der Widerstand der .gesamten     Strom-          bahn    im     wesentlichen        nur    noch durch den       Innenwiderstand    von 3 parallel zudem klei  nen Anodenwiderstand 4     und    dem Konden  sator 7 gegeben ist. Man erhält daher ver  hältnismässig starke Ströme     sofort    nach       Überschreitung    des     Schwellwertes.     



  Die     Ansprechspannung    von 9 wird durch  eine veränderliche     Vorspannung    10 geregelt.  Die     Anspreehspannung        wird    so eingestellt,  dass sie die grösste betriebsmässig vorkom  mende negative Bildspannung nicht wesent  lich überschreitet. Sie ist daher von der       Empfindlichkeit    der verwendeten Fernseh  röhre abhängig und kann bei Anwendung  der zur Zeit praktisch verwendeten modernen  Fernsehröhren auf zirka 15 Volt     eingestellt     werden.

   Die Höhe :der von der     Batterie    10  gelieferten negativen     Vorspannung    ist ent  sprechend so zu bemessen, dass durch die Vor  spannung der     Unterschied    zwischen der     Ioni-          sationsspannung    (Zündspannung der Röhre 9)  und der gewünschten     Ansprechspannung    aus  geglichen wird.  



  Dank der Verwendung von Glimmlampen  gelingt es, neben :der Auswertung der Impuls  stromanteile zu     Synchronisierzwecken,    die  durch die Transformatoren 11 für den     Kurz-          zeilenstoss    und 12 für :

  den langen     Bild-          ivechselstoss    erfolgt, einen geeignet bemesse  nen Kondensator 13 nicht nur auf den       Gleichstrommittelwert,    sondern auf- den  Scheitelwert des     Synchronisierimpulses        auf-          zuladen,    von welchem nur der Spannungs-    wert des Zündeinsatzes in Abzug     kommt.        Bei     den angegebenen     Werten,

      das     heisst    bei     einer          Impulsspannung    von zirka 25 Volt und  einem     Amplitudenschwellwert        des    Rohres 9  von zirka 15 Volt gelingt es     zum    Beispiel,  den Kondensator 13 auf -10 Volt gegen  Erde aufzuladen. Die     Spannung    an 13     steigt     proportional der genannten Überspannung an.

    Dieser Effekt lässt sich nur erzielen, wenn  die parallel zu 13 liegende     Hochohmablei-          tung    14 derart bemessen wird,     dass    sie .gegen  den     innern    Widerstand des aufladenden       Stromkreises    zu     vernachlässigen    ist,     was     speziell bei     gasgefüllten        Amplitndensieben    9  der Fall ist. Die an dem     Kondensator    13  sich ausbildende Spannung wird über eine       Leitung    19 den     Empfangsverstärkerröhren     als     Gittervorspannung    zugeführt.

   Im     Inter-          esse    einer möglichst     trägheitslosen    Verstär  kungsregelung wird die Kapazität 13 so  klein bemessen,- dass sie möglichst während  eines Bruchteils einer Zeilenperiode auf  geladen wird.

   Sie ist     anderseits    mindestens  so gross zu machen, dass ihr     Weehselstrom-          widerstand        immer    noch klein bleibt .gegen  die     vorhandenen        Wechselstromwiderstände     des     Ladestromkreises,        damit    der     Ladestrom     selbst keine Schwächung erfährt.     Praktisch     kann 13     beispielsweise    auf etwa 1000 cm, der  Widerstand 14 auf zirka 0,5.106 Ohm be  messen werden.

   Der     greis    1.3/14 wird zweck  mässig     :derart        eingestellt,    dass er     eine    Zeit  konstante von mindestens einer     Zeilenperiode     oder mehr     aufweist.     



  Zweckmässig wird die so gewonnene       Gleichspannung    über die     Leitung    19 so  vielen     Verstärkerröhrengittern        gleichzeitig          zugeführt,        als        schaltungsmässig    im Empfän  ger möglich ist. Auf diese Weise kann die  zum     Fadingausgleich    erforderliche     Vorspan-          nung    wesentlich     verkleinert    werden.  



  Enthält der Empfänger nur wenig     Ver-          stärkerröhren,    so kann     unter    Umständen zur  Steigerung der Regulierspannung eine beson  dere     Gleichstromverstärkerröhre    vorgesehen       werden.     



  In     diesem        Falle        kann    man, wie in     Fig.    2       beispielsweise        dargestellt,    den     Gleichstrom-.         widerstand 14 in die     kathodische    Zuleitung  der Röhre einschalten, so     da.ss    man die Vor  spannung positiv gegen Erde erhält. Der  Anodenkreis schliesst sich über .die     genannten     Transformatoren 11     und    12 direkt gegen  Erde.

   Es kann dann an die Kathode des       (xlimmrohres    9     direkt    eine     Gleichstromver-          stärkerröhre    15 in der in ,der     Zeichnung        sehe-          ma.tiseh    angedeuteten 'Weise angeschlossen       tverden,    wobei .durch eine     Siebkette    17, 1:8  sowohl die kurzen, als auch die langen  Impulszeichen und sämtliche Bildstrom  frequenzen der Leitung 6 vom Gitter dieser  Röhre ferngehalten werden müssen.  



  Eine derartige     Siebkette    kann zum Bei  spiel aus einem Widerstand 17 von     :zirka     105 Ohm     und    einem     Kondensator    18 von  zirka 10000 cm bestehen. Sie kann aber  auch als mehrgliedrige     Kette        ausgeführt    wer  den und ist zweckmässig     stets    so zu dimen  sionieren, dass ihre resultierende     Einschwing-          zeit    nicht viel länger als     .einige    Zeilen  perioden dauert.  



  Zur     Ausführung,der    Transformatoren 11  und 12 ist grundsätzlich zu bemerken, dass  diese den Zweck haben, .die an sich negativen  Zeilenimpulse in positive Steuerstösse umzu  formen, mit denen dann die (in     Fi.g.1    für  den Zeilenkreis     angedeuteten)        Kippschwin-          "ungsthyratrons    eingetastet werden.

   Wäh  rend dieses Ziel bei dem Niederfrequenz  transformator 12     verhältnismässig    leicht er  reichbar ist, liegt bei dem     Ilochfrequenz-          transformator    11 eine     Schwierigkeit    vor,  weil die Eigenschwingung der Sekundär  spule häufig Anlass zu     Phasenverzögerungen     gibt und daher das Eintreffen des Schwarz  stosses auf den Bildempfänger über     Leitung    6  früher eintritt als die     Eintastung        .des        Kipp-          gerätes.    Diese Schwierigkeit kann     dadurch          lehoben    werden,

   dass  1. die Eigenschwingung der Sekundär  wicklung von 11 sehr viel höher gelegt     wird     als die Impulsdauer.     Praktisch    muss     die     Eigenwelle also     unterhalb    von etwa 300 m  liegen;

    2. kann man .durch     Einschaltung        kapazi-          tiver        Phasenschieber    eine     Spannungsvoreilung       am Gitter des     Thyratrons    22     erreichen.    Dies  ist zum Beispiel durch einen sehr kleinen  Kondensator 20 von nur etwa 50 cm in Ver  bindung mit einem     niederohmigen    Wider  stand 23 von zirka 500-1000 Ohm erreich  bar.

   Durch eine     derartige        Hochpass@anlage     wird     gleichzeitig    .das     Zeilenthyratron        .gegen     niederfrequente Störspannungen     verdrosselt.     



  Ganz allgemein kann durch Einschaltung  an sich     bekannter        Phasenschieber    - das sind  Vierpole mit endlicher Laufzeit -     das        Zu-          sammenfallend-es    negativen     Bildzeichens        mit     der     Eintastung    der     Kippgeräte    durch     Ein-          stellung    von Hand erreicht werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Amplitudensieb zur Fernsynchronisierung von Fernsehempfängern, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Amplitudentrennung der Synchronzeichen von den Bildzeichen eine Glühkathodenröhre verwendet wird, welche eine Gasfüllung aufweist, die so bemessen ist, dass die Röhre eine schlagartige Ent- ladungscharakteristik besitzt. UNTERANSPRüCHE 1. Amplitudensieb nach Patentanspruch, ge kennzeichnetdurch die Verwendung einer gasgefüllten Diode.
    2. Amplitudensieb nach Patentanspruch und Unteranspruch <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Ansprechspannung der Ampli- tudensiebröhre derart eingestellt ist, dass sie die :grösste betriebsmässig vorkommende Bildspannung nicht wesentlich über schreitet.
    3. Amplitudensieb nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzeugung von Regelspannungen ein Kondensator ver wendet wird, dessen Kapazität möglichst klein, dabei aber mindestens so :gross ist, dass ihr Wechselstromwiderstand klein bleibt gegenüber den vorhandenen Wech- selstromwiderständen des Ladekreises.
    4. Amplitudensieb nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass der gondensatorkreis derart bemessen ist, dass seine Entladungs- zeitkonstante in der Grössenordnung einiger Zeilenperioden liegt.
    5. Amplitudensieb nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Sekundärspule des den Steuerimpuls übertragenden Transfor mators derart bemessen ist, dass ihre Eigenschwingung wesentlich höher liegt als die Impulsdauer.
    6. Amplitudensieb nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen Umkehrtrans formatoren und Kippgeräten Phasenschie- ber eingeschaltet sind. 7.
    Amplitudensieb nach Patentausspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6, -dadurch ge kennzeichnet, dass die Phasenschieber der art ausgebildet sind, .dass sie von Hand be dient werden können. B.
    Amplitudensieb nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen Zeilenstoss- transformator und Thyratron ein Noeh- pass eingeschaltet ist,
    welcher .gleichzeitig eine Spannungsvoreilung am Gitter des Thyratrons bewirkt und dass Gitter gegen niederfrequente Störspannungen verdros- selt.
CH187844D 1933-12-06 1934-12-04 Amplitudensieb für Fernsynchronisierung von Fernsehempfängern. CH187844A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE187844X 1933-12-06

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH187844A true CH187844A (de) 1936-11-30

Family

ID=5720597

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH187844D CH187844A (de) 1933-12-06 1934-12-04 Amplitudensieb für Fernsynchronisierung von Fernsehempfängern.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH187844A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE878373C (de) * 1940-11-20 1953-06-01 Siemens Ag Empfangsanordnung fuer mehrere Arten von mit verschiedenen Amplituden uebertragenen Signalen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE878373C (de) * 1940-11-20 1953-06-01 Siemens Ag Empfangsanordnung fuer mehrere Arten von mit verschiedenen Amplituden uebertragenen Signalen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE895310C (de) Fremdgesteuerte oder selbsterregte Schaltung zur Lieferung einer Reihe periodischer Impulse, beispielsweise fuer Fernsehzwecke
DE916065C (de) Schaltungsanordnung zur Verstaerkung der von einer hochohmigen Spannungsquelle gelieferten Impulse
DE885406C (de) Elektronischer Verteiler, insbesondere fuer die Signalelemente telegraphischer Schluesselsignale
CH187844A (de) Amplitudensieb für Fernsynchronisierung von Fernsehempfängern.
DE852586C (de) Kippgenerator
DE934711C (de) Elektronischer Rufstromgenerator
DE942217C (de) Signalempfangseinrichtung fuer zusammengesetzte Signale
DE653895C (de) Verstaerkerschaltung
DE716371C (de) Verfahren zum Aufbau der Bilder in Fernsehkathodenstrahlroehren, bei dem die Kippschwingungen durch Auf- und Entladen eines Kondensators unter Verwendung von Glimmlampen erzeugt werden
DE730964C (de) Fernsehmodulationsschaltung zur Beseitigung von Verzerrungen
AT159451B (de) Fernsehverstärker-Anordnung.
AT116983B (de) Elektrische Sperrvorrichtung, insbesondere zum Verhüten von Störungen in elektrischen Signalanlagen.
DE397874C (de) Anordnung zur Heizung der Gluehkathode von Verstaerkerroehren aus Starkstromnetzen
AT157351B (de) Schaltung für Bildempfang.
DE976957C (de) Einrichtung fuer elektrische Unterwassertelefonie
DE925832C (de) Gleichrichterschaltung mit Anodengleichrichtung fuer Negativmodulation bei Fernsehgeraeten
DE735051C (de) Schaltungsanordnung zur Beseitigung der bei UEbersteuerung durch negative Gitteraufladung entstehenden Blockierung eines aperiodischen Verstaerkers
DE881058C (de) Anordnung zur Herabsetzung der Verzerrungen in Zeichenuebertragungsanlagen
AT149927B (de) Schaltung für Fernsehsender.
CH183075A (de) Verfahren zur Synchronisierung von Fernsehempfängern durch den Sender.
DE2122656C3 (de) Schutzschaltung zur Begrenzung der Bildröhrenhochspannung eines Fernsehgerätes
DE966510C (de) Kippschwingungsgenerator
DE699949C (de) Verfahren zur Erzeugung von Telegraphiezeichen
DE581157C (de) Anordnung zur Umwandlung einer Wechselspannung in eine synchron laufende, insbesondere geradlinig ansteigende Wechselspannung durch Ladung eines Kon-densators ueber eineElektronenroehre oder einen Widerstand und Entladung ueber eine dem Kondensator parallel geschaltete Glimmlampe
CH242955A (de) Elektrische Signalübertragungsanlage.