CH188153A - Verfahren zur Darstellung eines Farbstoffes. - Google Patents

Verfahren zur Darstellung eines Farbstoffes.

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CH188153A
CH188153A CH188153DA CH188153A CH 188153 A CH188153 A CH 188153A CH 188153D A CH188153D A CH 188153DA CH 188153 A CH188153 A CH 188153A
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tetraoxy
amylamino
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Aktiengesellsc Farbenindustrie
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Ig Farbenindustrie Ag
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Description


  Verfahren zur Darstellung eines     Farbstoffes.       Das Vitamin     BZ    stellt einen     gelben    durch       Hydrosulfit    leicht     verküpbaren    Farbstoff von       ausserordentlich        lebhafter    grüner Fluoreszenz  dar.

   Es wurde nun gefunden, dass man Ver  bindungen dieser Art synthetisch leicht in  guter     Ausbeute        gewinnt,        wenn:    man     N-mono-          substituierte        aromatische        ortho-Diamine    mit       Alloxan,        seinen.        Monosubstitutionsprodukten     oder deren Derivaten kondensiert.

   Die neuen  Verbindungen, die man auf .diesem Wege er  hält, leiten sich wie das Vitamin     BZ    von .dem  bisher unbekannten     Isoalloxazin    der Formel  
EMI0001.0020     
    worin B ein     aromatisches        Ringsystem    und R  einen     Substituenten,    z. B. eine     Alkyl-,        CycIo-          alkyl-    oder     Arylgruppe    -darstellt, ab.  



  Die Kondensation zu den     Isoallogazinen     erfolgt     unter        Verwendung    der N-monosubsti-         tuierten    aromatischen     ortho-Diamine    in Form  ihrer Salze. Die     Reaktionslösung    kann saure       Reaktion    zeigen.  



       Statt    von den     N-monosubstituierten    aro  matischen     ortho-Diaminen    auszugehen, kann  man diese auch aus     N-monosubstituierten    aro  matischen     ortho-Nitroaminen    durch Reduk  tion in der     Reaktionsmischung        entstehen    las  sen und die Kondensation mit     Alloxan        bezw.          seinen        Monosubstitutionsprodukten    oder Deri  vaten in einem Arbeitsgange     durchführen,

       wenn man     cdi.e        N-monosubstituierten    aromati  schen     ortho-Nitroamine    auf     Allogan    in Ge  genwart des zur     Reduktion    der     Nitrogruppe     erforderlichen     Reduktionsmittels    einwirken  lässt und die zunächst     entstehenden        Leuko-          verbindungen    zu den     Iso-Alloxazinverbindun-          gen    durch Behandlung mit dehydrierenden       Mitteln    in an sich üblicher     Weise    dehydriert.

    Als     Reduktionsmittel    können die für die Re  duktion von     Nitrogruppen        üblichen        Mittel,     z. B. Zinn,     Zinnchlorür,    Eisen dreiwertiges  Titan     und    dergleichen     Verwendung    finden.      Geeignete     Dehydrierungsmittel    sind z. B.

    Luftsauerstoff, Kaliumpermanganat, Halo  gene,     chinoide    Farbstoffe     usw.    Die letztere  Arbeitsweise hat sieh als besonders zweck  mässig für die Darstellung     zder        N-oxyalkyl-          substituierten        Isoalloxazine    unter     Verwen-          dung    von     ortho-Oxyalkylamino-nitrobenzolen          als        Ausgangsstoffe        erwiesen.     



  Als     Abkömmlinge    des     Alloxans    können  z. B.     Oxypyrimidone    oder deren     Konden-          sationsprodukte,        wie    sie bei der Reduktion  von     Alloxan    entstehen, mit den     N-mono-          substituierten    aromatischen     ortho-Diaminen     zu     Isoalloxazinen    kondensiert werden. Ge  eignete     Oxypyrimidone        bezw.        Kondensations-          produkte    dafür sind z.

   B. die     Dialursäure,     die     Isodialursäure        und    das     Alloxantin.    Auch  bei Verwendung der     Oxypyrimidone        bezw.          ihrer        Kondensationsprodukte    kann man der  art verfahren,

   dass man sie - anstatt mit  dem     N-monosubstituierten    aromatischen     ortho-          Diamin    - mit     N-monosubstituierten        ortho-          Nitroaminen    in     Gegenwart    des zur Reduk  tion der Nitrogruppe erforderlichen     Reduk-          tionsmittels    kondensiert und die dabei  zunächst entstandenen     Leukoverbindungen     durch Behandlung mit dehydrierenden Mit  teln zu den entsprechenden     Isoalloxazinen    in  an sich üblicher Weise dehydriert.

   Als     Re-          duktions-    und     Dehydrierungsmittel    können  in diesem Falle auch     hier,die    für .die Reduk  tion von Nitrogruppen und für die     Dehydrie-          rung    üblichen     Mittel,    z. B. die oben genann  ten, Verwendung finden.  



       Bei    den zuvor beschriebenen Konden  sationen werden die Ausbeuten manchmal  durch die am     Benzolkern    :des aromatischen  Diamini haftenden     Substituenten,    sowie  durch die Natur des     N-stäadigen        Substituen-          ten        beeinträchtigt.        Vermutlich    bleibt die Re  aktion in solchen Fällen teilweise auf halbem  Wege stehen, derart,

   dass     nur    die primäre       Aminogruppe    des aromatischen Diamini     un-          ter        Wasseraustritt    mit dem     Alloxan    oder  seinen Abkömmlingen reagiert.  



  Es hat sich nun gezeigt, dass ,die Konden  sation der     N-monosubstituierten    aromatischen       Diamine,        ixn    besonderen solcher, die am     Ring            Substituenten,    z. B.     Alkylgruppen,    und an  der einen     Aminogruppe    einen     Oxyalkyl-          bezw.        Polyoxyalkylrest    tragen, mit dem       Alloxan        und    seinen Abkömmlingen mit bes  serem Ergebnis verläuft, wenn man .die Kon  densation in Gegenwart von     Borsäure    durch  führt.

   Besonders vorteilhaft hat sich dabei  das Arbeiten in wasserfreien     Lösemitteln,     wie Eisessig, erwiesen. Auch in diesem  Falle kann man von     N-monosubstituierten          ortho-Nitroaminen    ausgehen und die Konden  sation in Gegenwart eines     Reduktionsmittels     ausführen.. Die gegebenenfalls dabei entste  henden     Leukoverbindungen        werden    in an  sich üblicher Weise zu den     Isoalloxazinen     dehydriert.  



  Man kann aber     zunächst    die Dia  minoverbindung durch     Reduktion    aus dem       N-monosubstituierten        ortho-Nitroamin    in Ge  genwart von Borsäure und zum     Beispiel     von Eisessig entstehen lassen und dann so  fort die     Kondensation    mit     Alloxan        bezw.    sei  nen Abkömmlingen anschliessen. Dabei etwa       entstehende        Leukoverbindungen    werden     wie     üblich dehydriert.

   Die     Wirkung    der Bor  säure erklärt sich vielleicht durch die Bil  dung von     Komplexverbindungen.     



  Die     Isoalloxazine    sind     leicht        verküpbar     und zeigen direkte Affinität zur pflanzlichen  oder     tierischen    Faser. Sie sind in pharma  kologischer     Hinsicht    und im Hinblick auf  die Synthese von Vitaminen der     B-Gruppe     von     Interesse.     



  Gegenstand des vorliegenden Patentes ist  ein Verfahren zur Herstellung eines Farb  stoffes,     dadurch    gekennzeichnet, dass man       Alloxan    mit einem Salzdes 1-(2', 3', 4',     5'-          Tetraoxy-1'-amylamino)    -     2-amino-    4,5     -dime-          thylbenzols    zum     6,7-Dimethyl-9-(2',    3', 4',     5'-          tetraoxyamyl)-üoalloxazin    kondensiert.

   Die  Kondensation erfolgt zweckmässig unter Er  wärmen in Gegenwart eines Lösemittels, wie       Wasser,        verdünnten    Säuren, Eisessig und  dergleichen, sowie     vorteilhaft    in Gegenwart  von     Borsäure.        Bei    Verwendung von Borsäure  arbeitet man     zweckmässig    in Gegenwart was  serfreier     Lösemittel,    wie Eisessig.

   Das als  Ausgangsstoff benutzte     1-(2',        3'"4'1    5'-Tetra-           oxy-1'-amylamino)-    2     -amino-4,        5-dimethylben-          zol    kann man auch in der     Reaktionsmischung     aus dem 1-(2', 3', 4',     5'-Tetraoxy-l'-amyl-          i        amino,)        -2-nitro-4,5-dimethylbenzal,durell        Ein-          wirken    eines     Reduktionsmittels,        wie    Zinn,       Zinnchlorür,

          Eisen    und dreiwertiges Titan       entstehen    lassen.     Bei    dieser Arbeitsweise  durch überschüssiges     Reduktionsmittel    etwa  entstandene     Leukoverbindung    des     Isoalloxa-          zinabkömmlings    wird durch Einwirken eines  dehydrierenden     Mittels,    z. B.     Luftsauerstoff,          Kaliumpermanganat,    Halogen und     chinoide     Farbstoffe zur     Isoalloxazinverbindung    dehy  driert. Das     Alloxan    kann man auch aus sei  nen Abkömmlingen, z.

   B. dem     Alloxantin,    in  der     Reaktionsmischung    entstehen lassen.  



  Das so erhältliche     6,7-Dimethyl-9-(2',    3',  4',     5'-tetraoxyamyl)-isoalloxazin    ist ein in  ockergelben Nadeln kristallisierender Farb  stoff, der sich leicht     verküpen    lässt und di  rekte Affinität zur pflanzlichen oder tieri  schen Faser aufweist. Es zeigt die Eigen  schaften des Vitamin     B,,    und soll therapeuti  sche Anwendung finden.  



  <I>Beispiel 1:</I>  1     Mol    des     Hydrochlorids    des 1-(2', 3', 4',       :)'-Tetraoxy-1'-amylamino)-2@-amino-4,        5-dime-          thylbenzols,    gewonnen durch     Kondensation     von     1-Amino-2-nitro-4,5-dim-ethylbenzol        mit          Arabinose    oder     Ribose    und energische Re  duktion des Kondensationsproduktes, wird  mit 1     Mol        Alloxan    in wässriger Lösung er  hitzt.

   Das ausgefallene     Reaktionsprodukt     wird aus Wasser oder verdünnter Essigsäure       umkristallisiert.    Das erhaltene     6,7-Dimethyl-          9-(2',    3', 4',     5'-tetraoxy-,1'-amyl)-isoalloxa-          zin    bildet ockergelbe Nadeln. Es hat die  selbe     Zusammensetzung        wie    das mit dem  chemischen Namen     "Lactoflavin"    benannte  Vitamin     B2    und stimmt in     Wasserlöslichkeit,     Fluoreszenz der     Lösung    und der Urlöslich  keit in Chloroform damit überein.

      <I>Beispiel 2:</I>  1-(2', 3', 4',     5'-Tetraoxy-1'-amylamino)-          2-nitro-4,5-@dimethylbenzol,    das     aus    1,1     Mol          1-Brom-9-nitro-4,5-dimethylbenzol,    1     Mol            Arabinamin    oder     Ribitylamin    und 10     Mol          Pyri,

  din    durch dreistündiges     Erhitzen    auf  etwa 130   und Entfernen des     Pyridins    durch       Abdestillieren    im Vakuum unter mehrfacher  Zugabe von Wasser in     Form    eines     kristalli-.          nischen,    orange gefärbten Produktes gewon  nen ist, wird mit etwas Äther     gewaschen,     um etwa anhaftendes     überschüssiges        1-Brom-          2-nitro-4,5-dimethylbenzol    zu entfernen     und     in starker Salzsäure aufgenommen,

   über  schüssiges     Alloxan    zugegeben und mit     Zinn-          chlorür    reduziert, wobei     intermediär        1-          (2',    3', 4',     5'-Tetraoxy    -1'-     amylamino)    - 2     -          amino-4,5-dimethyl-benzol    entsteht. Nach be  endeter     Reduktion    wird mit Wasser ver  dünnt und     tropfenweise        Kaliumpermanganat-          lösung    zugegeben.

   Nach dem     Abstumpfen     mit     Natriumacetat    erhält man     eine        intensiv     gelbe, leuchtend     grün    fluoreszierende Lö  sung, die keinen Farbstoff an     Chloroform     abgibt und aus der das gebildete     6,7-Dime-          thyl-9-(2',    3', 4',     5'-tetraoxyamyl)-isoalloxa-          zin    nach den zur Isolierung aus Naturpro  dukten bekannten Verfahren, z.

   B. durch       Adsorption    an     Fullererede    und     Elution    durch       Pyridin    in reinem Zustand .gewonnen werden  kann. .  



  <I>Beispiel 3:</I>  1       4;5-I?imethyl-2-nitro-l-          (2',    3', 4',     5'-tetraoxy-1'-amylamino)-benzol     wird mit 5     Gewichtsteilen        kristallisierter     Borsäure in 50     Gewichtsteilen        Eisessig    kurze  Zeit zum Sieden erhitzt. Nach dem Abküh  len wird durch Schütteln mit überschüssi  gem Zinkstaub die Nitrogruppe unter Küh  len mit fliessendem Wasser zur     Aminogruppe     reduziert. Nach dem Absaugen ist das Fil  trat vollkommen farblos.

   Zur     Kondensation          wird    bei     Zimmertemperatur    in eine Suspen  sion von 2     Gewichtsteilen        fein        gepulvertem          Alloxan    in     M    Gewichtsteilen     Eisessig    lang  sam einfliessen gelassen. Dabei     wird    ge  rührt. Die     Tsoallogazinbildung    setzt sofort  ein.

   Nach     zweistündigem    Stehen (dabei er  scheint ein gelber Niederschlag) wird mit  540     Gewichtsteilen    Wasser verdünnt und bei  60 mm     Druck    zur Trockne gebracht, noch  mals mit Wasser     nachdestilliert    und     dann         zweimal mit reichlich- Methanol bei gewöhn  lichem Druck im Wasserbad     abdestilliert.     Der Rückstand wird in Wasser heiss gelöst  und eingeengt, bis     Kristalle    erscheinen. Dann  wird auf     G          abgekühlt,        abgesaugt    und ge  waschen.

   Nach dem Trocknen werden 0,65       Gewichtsteile        6,7-Dimethyl-9-(2',    3', 4',     5'-          tetraoxyamyl)-isoalloxazin    erhalten. Aus  der Mutterlauge kristallisiert noch weiteres,  weniger reines     6,7-Dimethyl-9-tetraoxyamyl-          isoalloxäzin    aus.  



  <I>Beispiel</I>  1 Hol 1-(2', 3', 4',     5'-Tetraoxy-1'-amyl-          amino)-2-amino-4,5-dimethylbenzol    wird in  salzsaurer Lösung mit 1:     Mol        Alloxan    in  Form seiner Molekülverbindung mit     Dialur-          säure,    des     Alloxantins,    5 Minuten gekocht.  Beim Abkühlen fällt das gebildete     6,7-Dime-          thyl-9-(2',    '3', 4',     5'-tetraoxyamyl)-isoalloxa-          zin    in feinen Nadeln aus, die durch Um  kristallisieren aus Eisessig rein erhalten       werden..     



  <I>Beispiel 5:</I>  1     Mol    1-(2', 3', 4',     5'-Tetraoxy-1'-amyl-          amino)=2@-nitro-4,5-.dimethylbenzol        wird    unter  Zusatz von 2:     Mol        Dialursäure    mit     Zinnchlo-          rür    und Salzsäure reduziert.

   Nach beendig  ter Reduktion zum 1-(2', 3', 4',     5'-T'etraoxy-          1'-amylamino),-   <B>5</B>.     amino-4451-        dimethylbenzol          wird    durch     Zusatz    von     Permanganatlösung     die Bildung .des 9-(2', 3', 4',     5'-Tetraoxy-          amyl)-        isoalloxazins    bewirkt, wobei inter  mediär     Alloxan    aus der     zugesetzten        DiaJur-          säure    entsteht. Der Farbstoff wird nachbe  kannten, z.

   B. den zur     Isolierung    des Vita  mins     BZ    aus Naturprodukten üblichen Ver  fahren in reinem Zustand gewonnen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Darstellung eines Farb stoffes, dadurch gekennzeichnet, dass, man Alloxan mit einem Salz des 1-(2', 3', 4', 5'- Tetraoxy-1'- amylamino) - 2 -amino - 4,5 -idime- thylbenzols zum 6,7-Dimethyl-9-(2', 3', 4'. 5' tetraoxyamyl)-isoälloxazin kondensiert.
    Das so erhältliche Produkt ist ein in ockergelben Nadeln kristallisierender Farb stoff, -der sich leicht verküpen lässt und di- rekte Affinität zur pflanzlichen oder tieri schen Faser aufweist. Es zeigt die Eigen schaften des Vitamin B., und soll therapeuti sche Anwendung finden. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Konden- sation in Gegenwart eines Lösemittels unter Erwärmen vornimmt. 2. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man als Lösemittel verdünnte Mine ralsäuren verwendet. 3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass- man in Gegenwart von Borsäure arbeitet. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 3., dadurch gekenn zeichnet, dass man in Gegenwart von Eis- essig als Lösemittel arbeitet. 5.
    Verfahrene nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man ein 1-(2', 3', 4', 5'- Tetraoxy -1'-amylamino)- 2 -amino-4, 5 -idi- methylbenzol verwendet, das in Gegen wart von Alloxan durch Einwirken eines Reduktionsmittels aus dem 1-(2', 3', 4', 5' Tetraoxy-1'-amylamino)-h-nitro-4,;
    5-dime thy lbenzol entstanden ist, und dass man durch überschüssiges Reduktionsmittel entstandene Leukoverbindung durch Ein wirken eines dehydrierenden Mittels zum 6,7-Dimethyl-9-(2@, 3', 4', 5'-tetraoxyamyl)- isoalloxazin .dehydriert. 6.
    Verfahren. nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man Alloxan ver wendet, das in Gegenwart von 1-(2', 3', 4', 5'-Tetraoxy-1'-amylamino)-2-amino-4,5- dimethylbenzol aus einem Alloxanab- kömmling entstanden ist, und dass man bei der Kondensation etwa entstandene Leukoverbindung zum 6-,7-Dimethyl-9- (2', $', 4', 5'- tetraoxyamyl) - isoalloxazin dehydriert.
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