CH188491A - Freilaufbremsnabe. - Google Patents

Freilaufbremsnabe.

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CH188491A
CH188491A CH188491DA CH188491A CH 188491 A CH188491 A CH 188491A CH 188491D A CH188491D A CH 188491DA CH 188491 A CH188491 A CH 188491A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
sleeve
coupling
expansion body
brake
freewheel
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Application number
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English (en)
Inventor
A-G Fichtel Sachs
Original Assignee
Fichtel & Sachs Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fichtel & Sachs Ag filed Critical Fichtel & Sachs Ag
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62LBRAKES SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES
    • B62L5/00Brakes, or actuating mechanisms therefor, controlled by back-pedalling
    • B62L5/02Brakes, or actuating mechanisms therefor, controlled by back-pedalling the brakes being actuated through coacting coaxial cones located in the rear wheel hub
    • B62L5/04Brakes, or actuating mechanisms therefor, controlled by back-pedalling the brakes being actuated through coacting coaxial cones located in the rear wheel hub the brakes being of expanding brake-bushing type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description


      Freilaufbremsnabe.            iGegenstand    vorliegender Erfindung ist  eine     Freilaufbremsnabe    mit     Zahnkupplung     zur     Sicherung    eines drehbaren und verschieb  baren     ,Spreizkörpers    der Bremshülse gegen  Drehen     gegenüber    einem unbeweglichen     Ge-          genspreizkörper    beim Bremsen.

   Die Erfin  dung besteht     darin,        .daB    der mit einem An  triebsorgan in Eingriff befindliche     und    von  diesem gesteuerte bewegliche Spreizkörper,  der mit einem Kupplungszahnkranz versehen  ist, bei ausgerückter Zahnkupplung durch  einen Anschlag einer auf der Achse der Nabe  verschiebbaren, aber nicht drehbaren Hülse  in     Abstand    von einem auf dieser Hülse fest  sitzenden,

   unter dem     Einrückungsdruck    nach  gebenden Kupplungskörper     mit        Gegenkupp-          lungszahnkranz    gehalten wird und die beiden  Kupplungszahnkränze kurz nach Beginn der  Verschiebung des beweglichen     Spreizkörpers     gegen den unbeweglichen     Spreizkörper    in  Eingriff miteinander kommen, um den be  weglichen Spreizkörper gegen     Drehung    zu    sichern und dadurch das einwandfreie An  stellender Bremse zu gewährleisten.  



  ' In beiliegender     Zeichnung        ist    die Frei  laufbremsnabe in einer beispielsweisen Aus  führungsform     dargestellt.        Fig.    1 zeigt im  Längsschnitt eine Hälfte der     Freilaufbrems-          nabe    im Antriebszustand;

       Fig.    2     ist    die       Seitenansicht    auf einem     Teil    der Freilauf  nabe in der     Bremsstellung;        Fig.    3 stellt einen       Querschnitt    nach der Linie     III        III    der       Fig.    1 dar;     Fig.    4 zeigt einen Querschnitt  nach der Linie     IV-IV    der     Fig.    2.  



  Die Antriebskupplung besteht aus einem  auf dem Umfange eines Antreibers 7 ange  ordneten     Walzenklemmgesperre    $ mit Füh  rungsring 9 von bekannter     Ausführung.    Von  dem     Führungsring    9 ausgehende Steigzähne  10 mit gewindeförmigen     Stirnflanken    sind  mit entsprechenden von einem verschiebbaren  Spreiz- und Kupplungskörper 12 vorragen  den     Gegensteigzähnen    11 in     Eingriff.    Eine  an ihren Enden     hohlkegelig        .ausgearbeitete         Bremshülse 16 liegt mit     ihrem    einen Ende  auf einer Kegelfläche des     Körpers    12 und  mit ihrem andern Ende auf 

  einem auf der  Achse 2.0 fest angeordneten, mit einer Kegel  fläche versehenen Spreiz-     und    Lagerkörper  19. Aus der     Bremshülse    1<B>6</B>     gestanzte    Zun  gen     1,6a    greifen in einen Schlitz 19a des  Spreiz- und Lagerkörpers 19.  



  Der     mittels    der     Steigzähne    10 und 11  beim     Rückwärtsdrehen.    des     Antreibers    7 ge  gen den Körper 19 hin sich verschiebende  Körper 12 hat an seinem linken Ende eine  Sperrverzahnung 22, der gegenüber eine ent  sprechende Gegenverzahnung 23 auf einem  scheibenförmigen Kupplungskörper 24 vor  gesehen ist.

   Dieser     ,Scheibenkörper    ist mit  einer auf der Achse 20 verschiebbaren  Hülse 25     fest    verbunden, zum     Beispiel    durch  Nuten     und    Federn 26     seines    hülsenförmigen       Fortsatzes        24a    und der Hülse 25     (Fig.    4),  die in ihrer Verschiebung in der einen Rich  tung unter der Wirkung einer Feder 27  durch Anlage an ,dem     innern    Ende des An  treibers 7     begrenzt    ist.

   Das rechte Ende der  Hülse 2,5 bildet somit     einen    Anschlag dersel  ben, der ein zu     weites    Verschieben des Kör  pers 24 nach rechts     verhindert.    Die     Hülse    25  und der     Fortsatz    24a der Scheibe 24 haben  durch seitliche     Abfräsungen    gegenüberste  hende Lappen     2,8    erhalten, mit denen sie sich  in dem Schlitz 19a verschiebbar führen. In  einer Umfangsnut der Hülse 25 ist ferner  ein federnder Ring 29 eingelegt, der mit  leichter Reibung der Wand ,der     Bohrung    des  verschiebbaren Spreizkörpers 12 anliegt.  



  Die     Freilaufbremsnabe    wirkt in folgen  der Weise: Beim     Antrieb        wird    der Antrei  ber 7 mit der     Nabenhülse    21 durch     ,das        Wal-          zenklemmgesperre    8     gekuppelt,    und     durch     .die schrägen     Steigzähne    1,

  0 und 11 wird auch  der     Spreizkörper    12     mitgedreht.    Der Frei  lauf     wird        selbsttätig    bei Voreilender Naben  hülse gegenüber dem Antreiber 7     durch    Lö  sen der Kupplung zwischen Antreiber und       Nabenhülse    erreicht;

   bei     stillstehendem    An  treiber und     Freilauf    sind alle     innerhalb    der       Nabenhülse    liegenden Teile mit     Ausnahme     der     die        Hülse    tragenden     Kugeln        in    Ruhe,    wobei die Zahnkränze 22, 23 voneinander  Abstand haben.

       Beim        Bremsen    durch Rück  wärtstreten der Pedale     wird    von den     ge-          windeförmigen    Flanken der Zähne 10 und 11  ,der     Spreizkörper    12 gegen den Körper 19  hin verschoben, wobei er durch die durch  .den Ring 29 bewirkte     Reibungshemmung     gegen     Drehung    etwas gehemmt wird. Wegen  ihres geringen Abstandes voneinander kom  men sehr bald die Zähne 22 und 23 .in Ein  griff miteinander.

   Dann ist der     Körper    12       undrehbar    gesichert, so dass er     beim    weiteren       Rüekwärtsdrehen    der Pedale die     Brems-          hülse    1,6 verschiebt, die hierbei von den       Körpern    12 und 19 gegen die     Nabenhülse    21       aufgespreizt    wird.  



  Die Zahnkupplung 22, 23 hat wegen ihrer  Nachgiebigkeit     (achsiale        Nachgiebigkeit    des  Zahnkranzes 23) den     Vorteil,        dass    bei der       Fabrikation    entstandene     Ungenauigkeiten    in  den     Achsialabmessungen    oder die Abnutzung  der Spitzen der Zähne das einwandfreie       Bremsen    nicht     hindern.     



  Der Scheibenkörper 24     könnte        statt    durch  Nuten und Federn durch andere     Mittel    auf  der Hülse 25     befestigt        sein.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Freilaufbremsnabe, mit Zahnkupplung zur Sicherung eines drehbaren und verschieb baren Spreizkörpers der Bremshülse gegen Drehen gegenüber einem unbeweglichen Ge- genspreizkörper beim Bremsen, dadurch ge kennzeichnet, dass der mit einem Antriebs organ in Eingriff befindliche und von diesem gesteuerte bewegliche Spreizkörper, der mit einem Kupplungszahnkranz versehen ist, bei ausgerückter Zahnkupplung durch einen An schlag einer auf der Achse der Nabe ver schiebbaren,
    aber nicht drehbaren Hülse in Abstand von einem auf dieser Hülse fest sitzenden, unter dem E2nrückungsdruck nach gebenden .Kupplungskörper mit Gegenkupp- lungszahnkranz gehalten wird und die beiden Kupplungszahnkränze kurz nach Beginn der Verschiebung des beweglichen Spreizkörpers gegen -den unbeweglichen Spreizkörper in Eingriff miteinander kommen,
    um den -be- weglichen Spreizkörper gegen Drehung zu sichern und dadurch das einwandfreie An stellen der Bremse zu gewährleisten. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Freilaufbremsnabe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem auf der Hülse festsitzenden Kupp lungskörper und dem feststehenden Spreizkörper eine Feder eingeschaltet ist, durch die ,die Hülse bei nicht eingerückter Zahnkupplung an das eine Ende des An- treibers angedrückt wird und dadurch die Ausrückendstellung des nachgiebigen Kupplungskörpers bestimmt.
    2. Freilaufbremsnabe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die verschieb bare Hülse und der auf ihr festsitzende nachgiebige Kupplungskörper durch Fort sätze in einem zur Führung der Brems hülse dienenden Schlitz .des feststehenden Gegenspreizkörpers geführt sind.
CH188491D 1935-03-18 1936-03-16 Freilaufbremsnabe. CH188491A (de)

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US6065580A (en) * 1998-08-24 2000-05-23 Kirk; Friedrich Heavy duty freewheel hub for bicycles
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FR3160101A1 (fr) * 2024-03-12 2025-09-19 Eppur Fauteuil roulant comprenant un actionneur à main

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US2081568A (en) 1937-05-25
NL44609C (de)
BE414467A (de)
DK53659C (da) 1937-09-27
AT151049B (de) 1937-10-11
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FR803547A (fr) 1936-10-02

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