CH188499A - Verfahren zur Herstellung von 5-Äthylnonanol-2. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von 5-Äthylnonanol-2.

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CH188499A
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Corporation Carbide Chemicals
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Carbide & Carbon Chem Corp
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Description


  Verfahren zur Herstellung von     5-Äthylnonanol-2.            Tjie    vorliegende Erfindung bezieht sich  auf ein Verfahren zur Herstellung von     5-          .tlthylnonanol-2;    diese Verbindung besitzt  wertvolle reinigende,     emulgierende,    netzende,  schaumbildende und imprägnierende Eigen  schaften und ist daher von Nutzen sowohl in  der Textil- und Lederindustrie, als auch in  andern Industriezweigen.  



  Das Verfahren gemäss der Erfindung ist  dadurch gekennzeichnet, dass man     a-Äthyl-          hexaldehyd    mit Aceton zur Reaktion bringt,  dass man das erhaltene     Ketol    5     ,#-thyl-4-          liydroxy-nonanon-2    durch Abspaltung von  Wasser in das 5     Äthylnonen-3-on-2    verwan  delt, und dass man dieses Beton hydriert,  worauf man zuerst     5-Athylnonanon-2,    dann       #)-        -Äthylnonanol-2    gewinnt.  



  Der     a-Athylhexaldehyd    kann durch     Ry-          drierung    von     a-Athyl-ss-propylacrolein    her  gestellt werden. Das letztere kann durch  Kondensation von     Butyraldehyd    gebildet  werden, indem ein Molekül des     Butyralde-          hyds    an das     a-hohlenstoffatom    eines glei  chen Moleküls angefügt und so ein     Aldol       gebildet wird, welches darauf die Elemente  des Wassers verliert und den ungesättigten  Aldehyd bildet.  



  Die vorliegende Erfindung beruht auf  der Entdeckung, dass     Athylhexaldehyd    mit  Aceton, vorzugsweise in Gegenwart eines  alkalischen     Katalysators,    reagiert und ein       Ketol    bildet, das unter Verlust der Elemente  des Wassers leicht in ein     ungesättigtes        Ke-          ton    verwandelt werden kann, und dass dieses  Beton durch Hydrierung     5-Athylnonanol-2     liefert.  



  Die in dieser     synthetischen    Herstellung  erfolgenden Reaktionen können folgender  massen dargestellt werden:  
EMI0001.0032     
  
    0
<tb>  <B>CHg(CH2)3CH(C2HG)CHO <SEP> + <SEP> C]["CCHg</B>
<tb>  0
<tb>  <B><U>11</U></B>
<tb>  @ <SEP> <B>C4HCH(C2H)CHOHCH2CCH3</B> <SEP> <U>---@</U>
<tb>  (Undeeylketol)
<tb>  (5-Äthyl-4-hydroxy-nonanon-2)       
EMI0002.0001     
  
    C,H@CH(C2H,)CH=CHCCH3 <SEP> -f- <SEP> H20
<tb>  (ungesättigtes <SEP> Undecylketon)
<tb>  (5-Äthylnonen-3-0U-2)
<tb>  <B>11</B>
<tb>  C.#H@CH(C2H,)CH=CHCCHZ <SEP> -E- <SEP> H2
<tb>  0
<tb>  <B>11</B>
<tb>  <B>CIHICH(C2H1)CH2CH2CCH3</B>
<tb>  (gesättigtes <SEP> Undecylketon)
<tb>  (5-Äthylnonanon-2)
<tb>  -f- <SEP> <B>H2 <SEP> ></B> <SEP> - <SEP> <B>C4HICH(C@H5)CH2CHICHOHCH3</B>
<tb>  (Undecylalkohol)
<tb>  (5-Äthylnonanol-2)

         Der erhaltene Alkohol besitzt wichtige  Eigenschaften, auf Grund deren er für den  Gebrauch als     Reinigungs-    und     Benetzungs-          mittel    oder dergleichen geeignet ist, oder  auch als Ausgangsmaterial für .die Her  stellung solcher Mittel. Er kann zum Bei  spiel mit Hilfe irgendeiner der mehrfach be  kannten     Sulfatierungsverfahren    in sein sau  res Sulfat verwandelt werden.

   Eines dieser  Verfahren besteht darin, den Alkohol mit  einem ungefähr äquivalenten     Beträg    von  <B>96%</B> Schwefelsäure und     Essigsäureanhydrid     in     äquimolarem    Verhältnis umzusetzen und  die Reaktion unter Aufrechterhaltung nied  riger     Temperaturen    vorzugsweise zwischen  0 und<B>10'</B> durchzuführen.

   Die Konzentra  tion der Schwefelsäure kann erheblich schwan  ken; Schwefelsäure oder     Schwefelsäureanhy-          drid    können allein benutzt werden und  schliesslich     können    auch andere     Anhydride     organischer Säuren, oder die Säuren selbst  oder deren Chloride an Stelle des Essigsäure  anhydrids zur Verwendung gelangen.  



  Das auf diese Weise hergestellte saure       Undecylsulfat    kann darauf vorzugsweise mit       Ätznatron    oder     einer        andern        Alkalimetall-          verbindung    neutralisiert werden und ergibt  das halbe Natrium- oder sonstige Salz des       Undecylbisulfats.     



  Bei der praktischen Durchführung des  Verfahrens gemäss der Erfindung kann fol  gendes bemerkt werden:    Die Kondensation von     a-Äthylhegaldehyd     mit Aceton kann in Gegenwart einer gerin  gen Menge eines alkalischen Katalysators,  z. B.     Ätznatron,    erzielt werden, der vorzugs  weise in Methanol oder einem andern, für  die reagierenden Substanzen     gemeinsamen     Lösungsmittel aufgelöst ist.  



  Nach Vollendung der Kondensation wird  vorzugsweise die Reaktionsmischung durch  eine geeignete Säure mit Bezug auf Phenol  phthalein leicht     angesäuert.    Die so ange  säuerte Reaktionsmischung wird darauf zum  Sieden gebracht, wobei sich ungesättigtes       Undecylketon    durch Abspaltung der Ele  mente des Wassers aus dem     Undecylketol     bildet. Die Mischung wird dann vorzugs  weise bei vermindertem Druck fraktioniert,  um unverändert gebliebenes Ausgangsmate  rial und Wasser von dem ungesättigten     Ke-          ton    abzuscheiden.  



  Das ungesättigte     Keton    wird darnach  vorzugsweise bei Überdruck, der sich zwi  schen 1 und 100 Atmosphären bewegen kann,  jedoch vorzugsweise     etwa    60 bis 70 Atmo  sphären beträgt, und bei einer Temperatur  von 20 bis 200   in     Gegenwart    eines     Hydrie-          rungskatalysators,    wie z. B. aktives Nickel,  hydriert, bis keine weitere, wesentliche Was  serstoffanlagerung erfolgt. Die Reaktions  mischung wird darauf abgekühlt, der Kata  lysator     ausfiltriert    und das klare Filtrat vor  zugsweise bei vermindertem Druck fraktio  niert. Der vorhandene     Undecylalkohol    wird       sep    Grat gewonnen.  



  Das Verfahren kann durch das folgende  Beispiel illustriert werden:  Eine Mischung von 15,5 kg     a-Äthylhex-          aldehyd    und 3,5 kg Aceton wurde unter  langsamem Zusetzen von 150 g     Ätzkali,    das  in einem Liter Methanol aufgelöst war,  dauernd umgerührt, während die Temperatur  der     Mischung    während der Reaktionsdauer  sorgfältig auf 20   gehalten wurde. Das spe  zifische Gewicht der Mischung bei 20' stieg  langsam von 0,820 auf 0,883. Darnach wurde       verdünnte    Schwefelsäure in solchen Mengen  zu der Reaktionsmischung zugesetzt, dass  letztere mit Bezug auf     Phenolphthalein    leicht      sauer reagierte.

   Die sich bildenden anorga  nischen Salze wurden     ausfiltriert    und das  Filtrat unter vermindertem Druck fraktio  niert. Nach Entfernung einer Fraktion mit  niedrigem     Siedepunkt,    die hauptsächlich aus  unverändertem     Äthylhexaldehyd    bestand,  wurde das ungesättigte Beton aufgefangen.  Dieses     beton    ist eine gelbliche Flüssigkeit  mit einem Siedepunkt von etwa 105   bei  11 mm absolutem Druck und einem Siede  punkt von 229   bei atmosphärischem Druck.  Es hat ein spezifisches Gewicht von 0,846  bei 20  , und sein Berechnungsindex bei 20    ist 1,4530.  



  Dieses ungesättigte Beton wurde darauf  zusammen mit einer geringen Menge eines in  ein wenig Methanol suspendierten, aktiven  Nickelkatalysators in einen Druckkessel ge  füllt. Im allgemeinen wird eine Katalysator  menge von etwa 5 bis 10 Gewichtsprozenten  des ungesättigten Betons benutzt. Ein Was  serstoffüberschuss unter etwa 900 bis 1000  Pfund (etwa 60 bis 70     Atm.)    Manometer  druck wurde dann unter beständigem Um  rühren der     Mischung    mit dem Beton in dem  Druckkessel in Kontakt gebracht. Die Tem  peratur der Flüssigkeit stieg allmählich auf  etwa 150   und wurde dort gehalten, bis kein  weiterer Wasserstoff von der. Flüssigkeit ab  sorbiert wurde. Diese wurde darauf abge  kühlt und der Katalysator     ausfiltriert.     



  Das Filtrat enthält, je nach dem Um  fange der Hydrierung, ein gesättigtes     Keton,          5-Äthylnonanon-2,    und den sekundären     Sei-          tenL-ettenundecylalkohol        5-Äthylnonanol-2,    in  wechselnden Verhältnissen. Das     Keton    hat  einen etwas niedrigeren Siedepunkt als der  Alkohol und kann daher von letzterem durch  fraktionierte Destillation leicht abgeschieden  werden.  



  Das vorerwähnte, gesättigte     Undecylketon     hat einen Siedepunkt von 217   bei atmo  sphärischem Druck und einen Siedepunkt  von 93   bei 9 mm absolutem Druck. Sein  spezifisches Gewicht bei 20   ist 0,8362 und  sein Brechungsindex bei 25   ist 1,4350. Das       Keton    stellt ein Lösungsmittel für Lack  materialien, wie z. B. Nitrozellulose, dar.    Das klare Filtrat wurde bei verminder  tem Druck fraktioniert. Nach Entnahme  einer kleinen Menge einer     Fraktion    mit nied  rigerem Siedepunkt, wurde die die den     Un-          decylalkohol    enthaltende Fraktion entfernt.  Dieser Alkohol kann durch abermalige De  stillation gereinigt werden.

   Er hat einen  Siedepunkt von 105   bei 8 mm absolutem  Druck und von 225   bei atmosphärischem  Druck. Sein spezifisches Gewicht bei 20    beträgt 0,835 und sein Brechungsindex bei  20' ist 1,4400.  



  Sowohl das     gesättigte        Undecylketon,    als  auch der     Undecylalkohol    dienen als wirk  same     Lacklösungsmittel,    da sie mit Leichtig  keit die gewöhnlichen Lackbestandteile auf  lösen und sich mit den     gebräuchlichen    Lack  lösungsmitteln und     Lackverdünnern    gut ver  tragen.  



  Andere, flüchtige und an der Reaktion  nicht beteiligte Verdünnungsmittel für die       Anfangsreaktionsmaterialien    können an Stelle  des Methanols in der     ketolbildenden    Reak  tion verwendet werden. Äthanol kann zum  Beispiel als Ersatz für Methanol dienen.  



  Obwohl Nickel vorzuziehen ist,     können     auch andere     Hydrierungskatalysatoren,    wie  z.     B.    Platin, Palladium und Kobalt, an Stelle  des aktiven Nickelkatalysators in der     Hy-          drierungsstufe    zur Verwendung gelangen.  



  Zum Ausführungsbeispiel des Verfah  rens wird erwähnt, dass die Kondensation  und Hydrierung     im    flüssigen Zustande vor  genommen werden, jedoch liegt es innerhalb  des Rahmens des vorliegenden Verfahrens,  entweder     einen    oder beide dieser Schritte im  gasförmigen Zustande auszuführen dadurch,  dass Gemische der Gase der Reaktionsmate  rialien in geeigneten Mengen durch von aussen  geheizte     Reaktionsröhren    oder Kammern ge  leitet werden, die     einen    Katalysator oder ein  sonstiges, geeignetes Kontaktmittel enthalten.  



  Die nachfolgende Beschreibung bezieht  sich beispielsweise auf eine Art der     Sulfatie-          rung    des     5-Äthylnonanol-2:     Dieser sekundäre     Undecylalkohol    wurde  langsam in eine Mischung     äquimolarer    Teile      von Schwefelsäure und     Essigsäureanhydrid     getropft, während die Temperatur der Reak  tionsmischung auf etwa 0   gehalten wurde.

    Das auf diese Weise erhaltene Reaktions  produkt wurde darauf mit     Ätznatron    neutra  lisiert und ergab das     Natriumsalz    des     Un-          decylmonosulfats.    Letzteres wurde aus den  anorganischen Salzen mit Methanol ausgezo  gen und über einem Wasserbad bei vermin  dertem Druck getrocknet.  



  Das Endprodukt ist eine farblose, feste  Masse von wachsähnlicher Beschaffenheit  und mit starken netzenden und schäumenden  Eigenschaften. Eine erhebliche Menge be  ständigen Schaumes entsteht, wenn warmes  Wasser, das eine niedrige Konzentration die  ses Stoffes enthält, geschüttelt wird. Das  Produkt schäumt mit Leichtigkeit und ent  fernt ohne     -Mühe    Fett und 01 von den Hän  den und aus Geweben. Es eignet sich als  ein gutes     Schmiermittel    für Textilien, ferner  als netzendes und schaumbildendes Mittel.  Es ist in hohem Masse in Wasser löslich,  ebenso in organischen Lösungsmitteln, wie  z. B.

   Alkoholen,     Estern,        Ketonen    und     Koh-          lenwasserstoffen    und Methanol; seine wäs  serige Lösung     wird    durch Säuren oder     Al-          kalien    nicht beeinflusst. Eine     0,25%ige    wäs  serige Lösung von     Natriumundecylsulfat    hat  bei 80   F (26   C) eine Oberflächenspan  nung von 40,6     Dyne    (Zentimetergramm).

   Die  in hartem Wasser enthaltenen     Calcium-    und       Magnesiumsalze    werden durch diese Verbin  dung nicht niedergeschlagen, da ihre Cal  cium- und     Magnesiumsalze    fast ebenso lös  lich sind wie das     Natriumsalz    selbst. Ver  dünnte, wässerige Lösungen eines Alkali  metallundecylsulfats behalten zum grossen Teil  ihre netzenden und reinigenden Eigenschaf  ten, selbst     wenn    sie leicht gesäuert sind. Der  artige Lösungen enthalten offenbar etwas       LTudecylbisulfat.     



  Die     Neutralisierung    des     Undecylbisulfats     kann, falls     gewünscht,        mit    Hilfe verschie  dener     alkalinischer        Verbindungen    der Alkali  metalle und     Alkalierdmetalle    erzielt werden.  z. B. mit deren     Hydroxyden    oder Karbona  ten, oder mit     Hilfe    anderer,     alkalinischer            Neutralisierungsagenzien,    wie z. B. Ammo  niak,     Äthanolamine    und     Äthylenamine.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von 5-Äthyl- nonanol-2, dadurch gekennzeichnet, dass man a-Äthylhexaldehyd mit Aceton zur Reaktion bringt, dass man das erhaltene Ketol 5-Äthyl- 4-hydroxy-nonanon-2 durch Abspaltung von Wasser in das 5-Äthylnonen-3-on-2 verwan delt, und dass man dieses Beton hydriert, -,vorauf man zuerst 5-Äthylnonanon-2, dann 5-Äthylnonanol-2 gewinnt.
    Dieser sekundäre U ndecylalkohol von der Formel CIHICH(C-#Hl)CH-.CHZCHOHCH3 siedet bei 225 C unter atmosphärischem Druck und bei 105 C unter 8 mm absolutem Druck, spezifisches Gewicht von 0,835 bei 20' C, Brechungsindex bei 20' C 1,44. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Reaktion zwi schen a-Äthylhexaldehyd und Aceton in Gegenwart von Alkali ausgeführt wird. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die sich ergebende, das Ketol enthaltende Reaktionsmischung leicht an säuert und dann erhitzt, um das ungesät tigte Keton zu erhalten. 3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man das ungesättigte Keton unter Überdruck und in Gegenwart eines Hydrierungskatalysators hydriert.
    4. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das ungesättigte Beton unter einem Überdruck bis etwa 70 Atmosphären und bei erhöhter Temperatur bis zu 200' C in Gegenwart eines Hydrierungskatalysators hydriert wird. 5. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das hydrierte Pro dukt destilliert und die unter atmosphä rischem Druck bei 225 C und unter 8 mm absolutem Druck bei<B>105</B> C siedende Fraktion getrennt aufgefangen wird. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die das ungesättigte Keton enthal tende Reaktionsmischung unter Über druck und bei einer etwa bis zu 150 C erhöhten Temperatur hydriert wird, und aus der Hydrierungsreaktionsmischung die unter 8 mm absolutem Druck bei 105 C siedende und das 5-Äthylnonanol-2 ent haltende Fraktion aufgefangen wird. 7. Verfahren nach Patentanspruch und ün- teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Katalysator ein Nickelkatalysator ist.
    R. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Reaktion zwi schen a-Äthylhegaldehyd und Aceton in einem für die reagierenden Substanzen ge meinsamen Lösungsmittel ausgeführt wird.
CH188499D 1934-03-31 1935-03-21 Verfahren zur Herstellung von 5-Äthylnonanol-2. CH188499A (de)

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