CH189287A - Heckmotorwagen mit Luftkühleinrichtung. - Google Patents

Heckmotorwagen mit Luftkühleinrichtung.

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CH189287A
CH189287A CH189287DA CH189287A CH 189287 A CH189287 A CH 189287A CH 189287D A CH189287D A CH 189287DA CH 189287 A CH189287 A CH 189287A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
rib
cooling air
body roof
engine
cover
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Automobil-Und Wagg Tatra-Werke
Original Assignee
Tatra Werke Ag
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Publication date
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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60—VEHICLES IN GENERAL
    • B60K—ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K11/00—Arrangement in connection with cooling of propulsion units
    • B60K11/08—Air inlets for cooling; Shutters or blinds therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)

Description


  Heckmotorwagen mit Luftkühleinrichtung.    Es sind stromlinienförmige Heckmotor  wagen mit Luftkühleinrichtungen bekannt,  bei denen die Einlasskanäle für die Kühlluft  hinten am Dach der Karosserie dadurch ge  bildet sind, dass das Karosseriedach hinten  in seinen Seitenteilen gegenüber einem brei  ten, mittleren Teil, in welchem ein Rück  blickfenster vorgesehen ist, herabgesetzt ist.  



  Diese Ausbildungen haben den Nachteil,  dass der das Rückblickfenster aufweisende  mittlere Teil die für die Luftzuführung zur  Verfügung stehende Breite wesentlich ein  schränkt und somit die Zuführung einer  ausreichenden Kühlluftmenge erschwert.  



  Die Nachteile dieser Ausführungsformen  werden gemäss der Erfindung dadurch beseitigt,  dass die am hinteren Ende des Karosseriedaches,  in     dessen        Längsrichtung    verlaufenden Ein  lasskanäle für die Kühlluft von einer auf dem  Karosseriedach in dessen Mitte angebrachten,  in Längsrichtung verlaufenden schmalen  Rippe, ferner der vorderen Partie des seit  lich abgebogenen, nahezu am Ende dieser    Rippe mittels eines Gelenkes befestigten  Motordeckels und von schräg abfallenden,  bis zur hinteren Unterkante der Lufteinlass  kanäle sich erstreckenden Teilen des Karos  seriedaches gebildet werden, um die Breite  der Karosserie für die     Zuführung    der Kühl  luft voll auszunützen und somit eine aus  reichende Kühlluftmenge zuzuführen.  



  In der Zeichnung ist ein     Ausfübrungs-          beispiel    des Erfindungsgegenstandes schema  tisch veranschaulicht, und zwar zeigt  Fig.1 das Fahrzeugheck mit hochgeklapp  tem Motordeckel in perspektivischer Ansicht  und  Fig. 2 das gleiche Heck, jedoch bei ge  schlossenem Motordeckel.  



  In der Längsrichtung des Karosserie  daches 1 verlaufen am hinteren Ende des  selben Einlasskanäle für die Kühlluft. Diese       Lufteinlasskanäle    werden von einer auf dem  Karosseriedach in dessen Mitte angebrachten,  in Längsrichtung verlaufenden schmalen  Rippe 2, ferner der vorderen Partie des seit-      lieh abgebogenen, nahezu am Ende dieser  Rippe mittels eines Gelenkes 4 befestigten  Deckels 5 für den Motor und von schräg  abfallenden, bis zur hinteren Unterkante a  der Lufteinlasskanäle sich erstreckenden Teilen  b des Karosseriedaches gebildet. In den schräg  abfallenden, zu beiden Seiten der Rippe 2  gelegenen Teilen b des     Karosseriedaches    1  sind bündig Rückblickfenster 3 angeordnet.

    Auf dem Deckel 5 ist eitle Stabilisierungs  und Verstärkungsflosse 6 befestigt, die eine  Fortsetzung der Rippe 2 darstellt. Beiderseits  der Flosse 6 sind in dem Deckel 5 gegen  über den Rückblickfenstern als     Kühlluftaus-          lässe    dienende Jalousien 7 für den Austritt  der vorher am Motor oder Kühler vorbeige  führten Kühlluft vorgesehen, wobei die Wa  geninsassen durch die Fenster 3 und die  dahinter liegenden Jalousien 7 blicken können.  



  Da die Rippe 2 nur eine geringe Stärke  besitzt, wird fast die ganze Breite der Ka  rosserie für die Zuführung der Kühlluft sowie  für die Vorsehung der Rückblickfenster ver  wendet. Es ergeben sich also die denkbar  besten Verhältnisse hinsichtlich der Kühl  luftzuführung und der Rückblickfensteran  ordnung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Heckmotorwagen mit Luftkühleinrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die am hinteren Ende des Karosseriedaches (1) in dessen Längs richtung verlaufenden Einlasskanäle für die Kühlluft von einer auf dem Karosseriedach in dessen Mitte angebrachten, in Längsrich tung verlaufenden schmalen Rippe (2), ferner der vorderen Partie des seitlich abgebogenen, nahezu am Ende dieser Rippe mittels eines Gelenkes (4) befestigten Motordeckels (5) und von schräg abfallenden, bis zur hinteren Unterkante (a) der Lufteinlasskanäle sich er streckenden Teilen (b) des Karosseriedaches gebildet werden, um die Breite der Karosse rie für die Zuführung der Kühlluft voll aus zunützen und somit eine ausreichende Kühl luftmenge zuzuführen. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Heckmotorwagen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in den schräg abfallenden, zu beiden Seiten der Rippe (2) gelegenen Teilen (b) des Karosseriedaches (1) Rückblickfenster (3) gegenüber den zu beiden Seiten am Deckel (5) vorgesehenen, als Kühlluftauslässe verwendeten Jalousien (7) angeordnet sind. 2. Heckmotorwagen nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippe (2) zwischen den Rückblickfensterci (3) die vordere Verlängerung einer oberhalb des Motorraumes am Deckel (5) vorgesehenen Stabilisierungsflosse (6) darstellt.
CH189287D 1936-03-25 1936-03-25 Heckmotorwagen mit Luftkühleinrichtung. CH189287A (de)

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ID=4436185

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