CH190974A - Streckwerk-Druckwalze. - Google Patents

Streckwerk-Druckwalze.

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CH190974A
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CH
Switzerland
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pressure roller
bearing body
sleeve
jacket sleeve
roller
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Inventor
Aktiengesel Kugellagerfabriken
Original Assignee
Ver Kugellagerfabriken Aktieng
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H5/00Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
    • D01H5/18Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
    • D01H5/70Constructional features of drafting elements
    • D01H5/74Rollers or roller bearings
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H2700/00Spinning or twisting machines; Drafting devices
    • D01H2700/245Conception or fabrication of drafting cylinders

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
  • Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description


      Streckwer        k-Druekwalze.       Die Erfindung bezieht sich auf eine         Streckwerk-Druckwalze,    deren äussere, mit  einem nachgiebigen Überzug versehene Man  telhülse abziehbar auf einem Träger sitzt.  



  Der äussere Umfang der bekannten Druck  walzen trägt einen     verhältnismässig    weichen  und festhaftenden Überzug aus Leder, Tuch  oder Kork, welcher der Abnützung unter  worfen ist und je nach     Inanspruchnahme    in  kürzeren oder längeren Zeiträumen erneuert  werden muss. Zum Lösen der unbrauchbar  gewordenen Überzüge werden die Druckwal  zen ganz oder nur an ihrem äussern Teil in  kochende Lauge gebracht. Bei Druckwalzen,  welche mit Wälzlagern ausgerüstet sind, hat  man schon, weil Wälzlager eine derartige  Behandlung nicht vertragen, die Walzen un  terteilt ausgeführt, und zwar derart, dass auf  einem gut abgedichteten Lagerteil die äussere  Hülse leicht abnehmbar befestigt ist.  



  Die Befestigung muss eine gewisse Nach  giebigkeit der Mantelhülse auf dem Lager-         körper    erlauben, damit Ungleichmässigkeiten  der     Belederung    oder eine Wickelbildung bei  einer der Walzen während des Betriebes aus  geglichen werden können, so dass die Nach  barwalze nicht gestört wird.  



  Erfindungsgemäss ist die Mantelhülse auf  ihrem Träger lose so gelagert, dass sie auf  ihm frei abwälzen kann, wobei sie durch vor  springende, ihr Abwälzen und ihren Ausbau  nicht hindernde, ringförmige Anschläge in  axialer Lage gehalten     wird.     



  Der Träger für die Mantelhülse kann  hierbei ein Lagerkörper eines Wälzlagers  sein. Die Bohrung der Mantelhülse ist wei  ter als die Mantelfläche des Trägers, damit       ein    Abwälzen     zwischen    diesen beiden Teilen  möglich sei. Wie eingehende Untersuchun  gen gezeigt haben, darf dieses Abwälzen  nicht behindert werden, weil sich sonst in  folge des     Gleitens    der Teile unter Druck       ausserordentlich    rasch     Passungsrost    bildet, so  dass die Walzen     unbrauchbar    werden.

   Zum      Befestigen der     Mantelhülse    in axialer Rich  tung dürfen daher keine Mittel verwendet  werden, die, wie zum Beispiel Federn oder  dergleichen, eine gewisse Verspannung zwi  schen Lagerkörper und     1VIantelhülse    hervor  rufen, weil sonst das freie Abwälzen behin  dert wird.  



  Ein Ausführungsbeispiel stellt die bei  gefügte Zeichnung dar, und zwar zeigt:       Fig.    1 einen     Schnitt    durch die Mantel  hülse mit Ansichtsdarstellung der     Wälzlage-          rung    und der der Mantelhülse zugeordneten       Riffelwalze    in der     normalen    Arbeitsstellung;       Fig.    2 und 3 veranschaulichen in Vorder  ansicht     bezw.    Draufsicht wie ungenügendes  Aufstecken der Mantelhülse auf ihrem Trä  ger sich im Betrieb selbsttätig berichtigt.  



  Mit der     Riffelw        alze    a des Streckwerkes  einer     Spinnereimaschine    arbeitet die mit     Be-          lederung    oder dergleichen versehene Mantel  hülse c zusammen. Zu ihrer Lagerung dient  ein Träger, der beispielsweise aus einem als       Kugellageraussenring    ausgebildeten Lager  körper d besteht, der seinerseits mittels der  Wälzkörper (Kugeln) auf dem stillstehenden  Achszapfen e leicht laufend gelagert ist.  



  Die Mantelhülse c ist in ihrer mittleren  Zone ausgedreht     bezw.    besitzt dort grösseren  Durchmesser als an ihren beiden Enden, der  art, dass eine Tragfläche f gebildet wird und  an deren Enden zwei Schultern g stehen blei  ben, die grösseren Innendurchmesser haben  als der Lagerkörper d dick ist und einen  Abstand voneinander besitzen, der grösser ist  als die axiale Länge des Lagerkörpers d.  



  Das zwischen der Mantelhülse c und dem  Lagerkörper vorhandene und im Vergleich  mit dem Durchmesser geringfügige Spiel be  wirkt ein langsames und durch keinerlei  Haltevorrichtungen gehindertes Abwälzen  der Mantelhülse auf dem Lagerkörper. Da  mit wird der Bildung von     Passungsrost    weit  gehend vorgebeugt.  



  Das Abnehmen und     Wiederanbringen    der  Mantelhülse c auf der Lagerung erfolgt  durch Abziehen     bezw.    Aufstecken auf den  Lagerkörper und ist denkbar einfach gewor  den. Zugleich ist erreicht, dass selbst ein    fehlerhaftes Anbringen der Mantelhülsen,  also zum Beispiel unvollständiges     Aufstek-          ken,    sich im Betrieb selbsttätig berichtigt.  Dies ist besonders wichtig, weil bei den die       Spinnereimaschinen    bedienenden Arbeitern  und Arbeiterinnen weder hinreichendes tech  nisches Verständnis, noch besondere Auf  merksamkeit in bezug auf die Wartung der  Maschinen vorausgesetzt werden kann.  



  Das selbsttätige     Berichtigen    und das  Aufrechterhalten der Teile in der richtigen  Lage kommt dadurch zustande, dass bei zu  weitem oder zu wenig weitem Aufschieben  der Mantelhülse auf den Lagerkörper, wie in       Fig.    2 und 3 gezeigt, der nachgiebige Über  zug b aus Leder oder Kork infolge des jetzt  vorhandenen einseitigen Druckes verformt  wird. Dadurch stellt sich die Mantelhülse  nicht nur schräg, sondern windschief zur       Riffelwalze    a.

   Durch diese     Windschiefstel-          lung        wird    eine Art     Schraubwirkung    erreicht  in der Weise, dass bei der in     Fig.    3 durch  einen Pfeil angedeuteten     Drehrichtung    auf  die am stärksten zusammengedrückte Rand  stelle des     Mantelhülsenbezuges    bei der Dre  hung der     Mantelhülse    Randstellen folgen,  die von der Mitte der Lagerung weiter ent  fernt sind als die gerade in Berührung mit  der     Riffelwalze    a stehende.

   So wandert tat  sächlich die Berührungsstelle auf der     Riffel-          walze    a mehr und mehr nach aussen (links),  bis der Bord g der Mantelhülse schliesslich  über den Lagerkörper d hinausgelangt und  nun der Lagerkörper,     wie    gewünscht, zwi  schen den beiden Borden g der Mantelhülse  zu liegen kommt.  



  In ähnlicher Weise wird die Mantelhülse  in ihrer Betriebslage dann auch erhalten,  weil ja jedes     Flinaufklettern    eines     Bardes.    g  auf den Lagerkörper d     wieder    den oben  erläuterten Berichtigungsvorgang auslösen  würde.    Es ist keineswegs notwendig, dass der  Lagerkörper d aus einem einzigen     Ring    ge  bildet werde. An seiner Stelle könnten bei  spielsweise auch zwei normale     Kugellager-          Aussenringe    benützt werden.

        Es ist auch nicht notwendig, dass die  Mantelhülse mit zwei Borden g ausgerüstet  ist, sondern es wäre zum Beispiel auch mög  lich, der Mantelhülse, etwa     in    ihrer Mitte,  einen einzigen, nach innen gerichteten Bord  zu geben und diesen Bord zwischen den zwei  Schultern des Lagerkörpers d laufen zu las  sen. Auch andere Zahlen und Anordnungen  der Borde     bezw.        Schultern    sind     anwendbar.     



  Endlich ist es nicht     unbedingt    notwen  dig, dass die     Wälzlagerungen    innerhalb des  Trägers d untergebracht sind. Beispielsweise  könnte eine     Wälzlagerung    auch dort ange  ordnet werden, wo die Belastungshaken an  greifen, die in     bekannter    Weise in der Mitte  zwischen zwei zusammengehörigen Druck  walzen angeordnet sind, derart, dass dann der  oder die Achszapfen e selbst umlaufen und  die Mantelhülsen c unmittelbar auf ihnen  oder auf Trägern laufen, die ihrerseits auf  den Achszapfen irgendwie angebracht sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Streckwerk-Druckwalze, deren äussere, mit einem nachgiebigen Überzug versehene Man telhülse abziehbar auf einem Träger sitzt, dadurch gekennzeichnet, dass die Mantelhülse auf ihrem Träger lose so gelagert ist, dass sie auf ihm frei abwälzen kann, wobei sie durch vorspringende, ihr Abwälzen und ihren Aus bau nicht hindernde, ringförmige Anschläge in axialer Lage gehalten wird. UNTERANSPRUCH: Streckwerk-Druckwalze nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Trä ger ein Lagerkörper eines Wälzlagers ist.
CH190974D 1935-03-29 1936-03-10 Streckwerk-Druckwalze. CH190974A (de)

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US2465634A (en) * 1947-09-27 1949-03-29 Edward R Collins Bearing for cushioned rolls of drawing frames
BE566801A (de) * 1957-04-29

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AT149877B (de) 1937-06-10
GB454619A (en) 1936-10-05
US2098436A (en) 1937-11-09
FR799875A (fr) 1936-06-22

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