CH191000A - Verfahren und Vorrichtung zum Schützen frischgemolkener Milch gegen schädliche Veränderungen beim Einfüllen in Frischmilchbehälter wie Melk-, Sammel- oder Transportgefässe. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Schützen frischgemolkener Milch gegen schädliche Veränderungen beim Einfüllen in Frischmilchbehälter wie Melk-, Sammel- oder Transportgefässe.Info
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Description
Verfahren und Vorrichtung zum Sehützen frischgemolkener Milch gegen schädliche Veränderungen beim Einfüllen in Frischmilchbehälter wie Melk-, Sammel- oder Transportgefässe. Es ist bekannt, dass Milch einen ausser ordentlich günstigen Nährboden für die Ent wicklung von schädlichen Keimen bildet, gegen deren Einwirkung sie in frischgemol kenem Zustande durch ihren natürlichen Ge halt an Kohlensäuregas geschützt ist, das aber beim Umfüllen von einem Gefäss in ein anderes, z.
B. beim Umschütten vom Melk eimer in ein Transportgefäss, mehr oder we niger rasch verloren geht, wodurch nicht nur die Haltbarkeit der Milch verringert wird, sondern auch in ihr vorhandene Mineralsalze und andere chemische Stoffe nachteilig ver ändert werden, so dass die Milch an Nährwert verliert.
Ausserdem gelangen beim Umfüllen der Milch aus dem Melkeimer in das Trans portgefäss, wobei nicht selten noch Zwischen- umfüllungen eingeschoben werden, in ,der Re gel zahlreiche Keime aus der atmosphärischen Luft oder aus den benutzten Gefässen in die Milch, die die Haltbarkeit noch weiter her absetzen.
Nach dem erfindungsgemässen Verfahren können vorstehend dargelegte Nachteile weit gehend dadurch vermieden werden, dass frische Milch beim Einfüllen in ein solches Gefäss gleichzeitig filtriert und vor dem Ver lust ihres natürlichen Gehaltes an Kohlen säure geschützt wird. Zur Durchführung des Verfahrens kann ein Frischmilchbehälter benutzt werden, in dessen Einfüllöffnung eine Filtriervorrich- tung eingesetzt ist,
welche einerseits der Milch unter gleichzeitiger Filtrierung der selben, nicht aber den Unreinigkeiten der atmosphärischen Luft den Eingang in das Gefäss gestattet und anderseits dem in dem Gefäss befindlichen Gas beim Einfüllen der Milch den Austritt ermöglicht. In ,der beigegebenen Zeichnung sind meh rere Ausführungsbeispiele von zur Durch führung des Verfahrens geeigneten Vorrich tungen schematisch dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen vertikalen Quer schnitt und Fig. 2 eine Draufsicht des Behälters; Fig. 3 und 4 zeigen einen Schnitt .durch einen gewöhnlichen Milcheimer, Fig. 5 einen Milchtransportwagen und Fig. 6, einen Schnitt nach der Linie VI-VI in Fig. 5 der Einfüllöffnung des in Fig. 5 dargestellten Transportwagens.
In Fig. 1 und 2 bezeichnet 1 einen zylin drischen Behälter, der oben einen zylindri schen offenen Hals 2 hat, der beim Übergang zu den Behälterwänden eine nach innen ge richtete Auswölbung oder- Sicke 3 aufweist, die den Sitz für einen kegelförmigen Trich ter 4 bildet. In demselben ist eine Filtrier- vorrichtung angebracht, die die Öffnung des Halses, welche in das Innere des Behälters führt, vollständig abdeckt.
Am obern Teil ist der Trichter 4 mit einem nach aussen ge krümmten Kragen 5 versehen, welcher, wenn der Trichter in den Hals eingeführt ist, auf der Sicke 3 dicht aufliegt und den Innen raum des Behälters abschliesst. Etwas tiefer unter dem Kragen 5 sind am Trichter zwei Ansätze 6 und 7 untereinander vorgesehen, auf dem obern Ansatz 6 ist ein Sieb 8, ent weder ein kreisförmiges Drahtsieb oder eine durchlochte Metallscheibe, angebracht. Es können auch mehrere solcher Siebe vorge sehen sein.
Auf dem untern Ansatz 7 ruht eine weitere Filtriervorrichtung, die aus zwei gleichartigen Sieben 9 und 10 besteht, und zwischen denen der Filter 11 angebracht ist. Der Filter selbst kann z. B. aus Watte be stehen.
Zwischen den Sieben 8 und 9 und dem Filter 11 befindet sich ein. freier Zwischen raum 8'. Wenn Milch- in den Behälter ge gossen wird, wird sich diese über das Sieb 8 ausbreiten und von dort in den Raum 8' fliessend langsam durch .das Sieb 9, den Fil ter 11 und das Sieb 10 dringen und_schliess- lichdurch die Öffnung 12 des Trichters 4 in den Behälter fliessen.
Der Trichter 4 ist mit einer Vorrichtung versehen, die den Stand der Milch im Trich ter oder im Behälter anzeigt; diese Vorrich- tung besteht aus einem Schwimmer 13, der in dem Behälter 1 an einer Stange 14 ange ordnet ist, deren anderes Ende in einer Öff nung am obern Teil des Trichters gelagert ist. Die Stange 14 ist mit einer als Hebel 15 ausgebildeten Verlängerung versehen, der sich, wenn der Schwimmer nicht durch die Milch im Behälter angehoben ist, an die innere Fläche des Trichters anlegt.
Sobald der Schwimmer durch die Milch im Behäl ter angehoben wird, wird der Hebel 15 nach innen bewegt und damit angezeigt, dass dem Behälter keine Milch mehr zugeführt werden darf.
Der Behälter kann in bekannter Weise mit einem Deckel 16 abgeschlossen werden, der zweckmässig an dem Behälter luftdicht an liegt. Der Deckel ist mit einer Krempe 17 versehen, die zur Aufnahme eines Dichtungs ringes 18, z. B. aus Kautschuk, dient, wel cher an die Oberkante des Halses 2 gepresst einen luftdichten Abschluss des Behälters ge währleistet. Der Deckel 16 ist mit einem Bügel 19 und einem Handgriff 20 versehen.
Das eine Ende des Bügels ist als Gelenk 21 ausgebildet und in den Laschen 22 am Halse 2 des Behälters mittels des Bolzens 2.3 dreh bar gelagert, so dass Bügel nebst Deckel um denselben schwenkbar sind. Der Bolzen 23 ist entfernbar und mittels einer Kette 24 am Behälter befestigt.
Das dem Gelenk 21 gegenüberliegende Bügelende weist einen bogenförmigen Teil 25 auf, der mit einer Spannvorrichtung in Verbindung steht, die durch Glieder 26 an der Aussenwand des Be hälters drehbar befestigt ist. Am freien Ende der Glieder 26 ist zwischen diesen ein mit einem Nocken 2,8 versehener Bügel 27 auf,den Bolzen 29 drehbar gelagert. Um den Deckel abzuschliessen, werden die Glieder 26 über den Teil 25 geschwenkt und der Nocken 2,8 durch Drehen des Bügels 27 gegen den Deckel an den-Teil 25 gepresst und somit der Deckel am Hals des Behälters dicht ange schlossen. Für den Transport ist der Behälter mit einem Handgriff 30 versehen.
Für die Entnahme kleinerer Mengen von Milch ist der Behälter mit einem Hahn ver- sehen. Der Hahn besteht aus einem Gehäuse 31. welches mit einem Rohrnippel am untern Teil des Behälters verschraubt ist. Das Hahnküken ss:3 ist am obern Teil so gestaltet, dass es mittels eines Vierkantschlüzsels im Gehäuse 31 gedreht werden kann.
Das Hahn küken ist mit einer Austrittsöffnung 34 ver sehen und mittels einer Mutter 35 im Ge- häusq 31 drehbar befestigt. Zwecks Reini gung des Behälters kann der Hahn vom Rohrnippel 32 abgeschraubt werden, so dass er getrennt gereinigt werden kann. Der Rohrnippel kann auch mittels einer Über- wurfmutter abgeschlossen werden.
Der Behälter wird in der folgenden Weise gehandhabt: Vor Gebrauch wird derselbe gründlich gereinigt und sterilisiert, vorteilhaft beim Milchabnehmer. Nach der Sterilisierung wird die im Behälter befindliche Luft durch ein inertes schweres Gas, z. B. Kohlensäure, ver drängt. Zweckmässigerweise kann auch die in dem Gefäss enthaltene atmosphärische Luft vor dem Einfüllen der Milch durch keimfrei gemachte Luft verdrängt werden.
Hiernach wird der ebenfalls sterilisierte Trichter mit Filtriervorrichtung und Schwimmer in den Hals des Behälters eingesetzt und der Be hälter mittels des ebenfalls gereinigten Dek- kels geschlossen.
Vor dem Einsetzen der Filtriervorrich- tung im Hals des Behälters wird ein frisches sterilisiertes Filter zwischen den Sieben 9 und 10 eingelegt und vor Anbringung des Deckels eine -Scheibe sterilisiertes Papier 36 (siehe Fig. 1) zwischen der Öffnung des Be hälters und dem Deckel durch den Dich tungsring 18 festgeklemmt.
Man kann auch bei einem mit Deckel versehenen Frisch milchbehälter zwischen Deckel und Gefäss rand ein abnehmbares sterilisiertes. Papier blatt einlegen, so dass der Deckel durch dieses, gegebenenfalls am Deckel angeklebte Papierblatt bedeckt ist.
Der Behälter ist nun gebrauchsfertig und kann zwecks Füllens, nach beliebiger Zeit, dem Milchlieferanten ausgefolgt werden. Unmittelbar vor der In gebrauchnahme wird der Deckel geöffnet und der Behälter wird unter die Euter der Kuh gestellt. Da, .Sieb 8 und die Filtriervor- richtung 9, 10, 11 verhüten, dass Unrein heiten mit der Milch in den Behälter gelan gen.
Die Filtriervorrichtung verhütet gleich zeitig, dass schädliche Keime der atmosphä rischen Luft in den Behälter gelangen, wäh rend durch die Poren des Filters das im Be hälter befindliche Gas von der Milch ver drängt, durch die letztgenannte Vorrichtung entweichen kann.
Bei Einsetzen des Deckels. kann die Fil- triervorrichtung 11 entfernt werden. Die Pa pierscheibe 3-6 ist am Deckel verblieben, um eine Verunreinigung desselben zu verhüten und soll nun vor Anbrinbgung des Deckels entfernt werden. Nach dem Füllen und Verschliessen des Behälters verbleibt über der Milch eine aus sterilem Gas bestehende Schutzschicht.
Da der mit Kohlensäure gefüllte Behälter un mittelbar nach der Öffnung unter die Euter der Kuh gesetzt wird und die Milch während des Melkens nur wenig mit der atmosphäri schen Luft in Berührung kommt, bleibt der natürliche Kohlensäuregehalt der Milch im wesentlichen erhalten und die Milch weit gehend gegen Infektion geschützt.
Der Behälter kann sowohl zum Transport als auch zum Lagern von Milch benutzt wer den. Infolge seiner besonderen Konstruktion und der vorhandenen Filtriervorriehtung kann Milch bei Beachtung des beschriebenen Füllverfahrens, wie Versuche gezeigt haben, längere Zeit in ihm frisch gehalten -werden. Man kann jedoch auch ohne vorherige Ver drängung der atmosphärischen Luft aus dem Behälter durch andere Gase eine für viele Fälle genügende Frischhaltung eingefüllter Milch erreichen.
Der Behälter und die dazugehörigen Teile können auch anders als dargestellt ausgebil det sein. So kann z. B. die Filtriervorrich- tung mehrere Filter aus verschiedenem Ma terial aufweisen, gleichfalls können mehr Siebe als drei angewendet werden. Der Schwimmer kann durch eine andere An- zeigevorrichtung ersetzt werden.
Der Deckel kann so ausgebildet sein, dass er zur Auf- nahme der Rohrleitungen einer geeignet ist, oder es kann ein geeigneter Deckel nur während der Zuleitung der Milch von der Melkmaschine her angewendet wer den.
In Fig. 3 ist ein mit Trichter und Fil- triervorrichtung versehener Milcheimer 40 dargestellt. Jene Teile, die denjenigen bei Fig. 1 und 2 bereits erwähnten entsprechen, sind mit dem Beizeichen a versehen. Der Trichter 4a besitzt denselben Durchmesser wie die Öffnung des Milcheimers 40, so dass er sich dicht an den Rand des Eimers anlegt. Als Deckel kann ein beliebiger zweckent sprechender Deckel angewendet werden. Diese Ausführungsart des Trichters macht denselben für die üblichen Milcheimer ver wendbar.
Die Fig. 4 ist eine geänderte Konstruk tion der Vorrichtung nach Fig. 3. Der Trich ter und die Filtriervorrichtung weisen eine geringe Änderung der Konstruktion auf. Der Milcheimer ist hier mit 40b bezeichnet und die der Fig. 3 entsprechenden Teile sind mit dem Beizeichen b versehen.
Der einzige Unterschied zwischen F'ig. 4 und Fig. 3 ist, dass der Trichter 4b mit einer nach aussen ge bogenen Krempe 41 versehen ist, die bei 42 die gante des Milcheimers 40b übergreift. Zwecks luftdichten Abschlusses des Milch eimers 40b ist zwischen die Krempe 41 des Trichters 4b und die Kante des Milcheimers eine Dichtung 43, z. B. aus Kautschuk, an gebracht.
Federnde Bügel 44 sind am Trichter 4b angebracht, um diesen an dem Milcheimer 40b zu befestigen. Im übrigen ist die Kon- etruktion des Apparates im wesentlichen die selbe wie bei den vorher beschriebenen Aus führungen.
Der Trichter nebst Filtern kann für be liebige Füll-, Lager- oder Transportgefässe verwendet werden, ohne Rücksicht auf deren Grösse oder Gestalt. So z. B. kann man ihn bei Tanks für grosse Quantitäten von Milch anwenden, wie dies in der Fig. 5 dargestellt ist, wo der auf dem Wagen 50 ruhende Tank 51 mit einer Einfüllöffnung 5,2 und einem einschraubbaren Deckel 53 versehen ist.
Gemäss Fig. 6 ist die Innenwand der Ein füllöffnung 52 mit einem ringförmigen An satz 54 versehen, auf dem der Trichter 4c aufliegt. Die -den früheren Figuren entspre chenden Bezugszeichen der Fig. 6 sind mit dem Beizeichen c versehen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I: Verfahren zum .Schützen frischgemolke ner Milch gegen schädliche Veränderungen beim Einfüllen in Frischmilchbehälter wie Melk-, Sammel- oder Transportgefässe, da durch gekennzeichnet, dass die Milch beim Einfüllen in ein solches Gefäss gleichzeitig filtriert und vor dem Verlust ihres natür lichen Gehaltes an Kohlensäure geschützt wird. UNTERANSPRüCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die in dem Gefäss enthaltene atmosphärische Luft vor dem Einfüllen der Milch durch ein inertes Gas verdrängt wird. 2.Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass als inertes Gas Kohlensäure ver wendet wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die in dem Gefäss enthaltene atmosphärische Luft vor dem Einfüllen der Milch durch keim frei gemachte Luft verdrängt wird.PATENTANSPRUCH II Vorrichtung zur Ausführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, bestehend aus einem Frischmilchbehälter, in dessen Einfüllöffnung eine Filtriervorrichtung ein gesetzt ist, welche einerseits der Milch unter gleichzeitiger Filtrierung derselben, nicht aber den Unreinigkeiten der atmosphärischen Luft den Eingang in das Gefäss gestattet und anderseits dem in dem Gefäss befind lichen Gas beim Einfüllen der Milch den Austritt ermöglicht. UNTERÄNSPR$CHE I.Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, be stehend aus einem Frischmilchbehälter. welcher mit einer mittels eines Ver schlusses luftdicht abschliessbaren Ein füllöffnung und mit einer in der Ein füllöffnung angebrachten Vorrichtung versehen ist, die neben Sieben zur Fil- trierung der Milch Luftfilterorgane zur Verhütung des Eintrittes verunreinigter Aussenluft in .den Behälter aufweist.5. Vorrichtung nach Patentanspruch II, be- stehend aus einem mit einem Deckel ver- sehenen Frischmilchbehälter, welcher eine aus einigen Filterorganen be stehende Filtriervorrichtung besitzt, die gänzlich die Einfüllöffnung des Behäl ters abdeckt,während des Einfüllens vou Milch das Entweichen des im Behälter befindlichen Gases ermöglicht und zu gleich den Eintritt von verunreinigter atmosphärischer Luft nach der Entfer nung des Deckels in den Behälter ver hindert.6. Vorrichtung nach Patentanspruch II, be stehend aus einem mit einem Deckel ver- sehenen Frischmilchbehälter, in dessen Einfüllöffnung ein zur Aufnahme der Filtriervorrichtung geeigneter Trichter eingesetzt ist. 7.Vorrichtung nach Patentanspruch II, be stehend aus einem mit einem Deckel ver- sehenen Frischmilchbehälter, der mit einer Filtriervorriehtung versehen ist, die aus mindestens zwei herausnehmbaren, in einem Abstand voneinander angeordne ten Filterorganen besteht, von denen eines mit zur Luftfilterung geeignetem Material bedeckt ist.B. Vorrichtung nach Patentanspruch II, be- stehend aus einem mit einem Deckel ver- sehenen Frischmilchbehälter, der mit einer Filtriervorrichtung versehen ist, die aus mindestens zwei herausnehmbaren, in einem Abstand voneinander angeord neten Filterorganen besteht, von denen eines mit Watte bedeckt ist.9. Vorrichtung nach Patentanspruch II, be stehend aus einem mit einem Deckel ver- sehenen Frisehmiichbehälter, der mit einer Filtriervorrichtung versehen ist, die aas drei Filterorganen besteht, wobei zwischen den beiden letzten Watte an geordnet isst.. 16.Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 6, bestehend aus einem mit einem Deckel versehenen Frischmilch behälter, bei dem .die obere gante des Trichters nach aussen gebogen und zur Anbringung an dei# obern gante des Be hälters geeignet ist,und dass der Trichter mindestens zwei Bügel zum lösbaren Be festigen desselben am Behälter aufweist. 11. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 6, bestehend aus einem mit einem Deckel versehenen Frisch- milchbehälter, beidem der Trichter min- destens zwei nach innen ragende,zur Aufnahme der Filterorgane geeignete Sicken besitzt. 12. Vorrichtung nach Patentanspruch II, be stehend aus einem mit einem Deckel ver- sehenen Frisehmilchbehälter, der mit einer den zulässigen Höchststand der Milch anzeigenden Anzeigeeinrichtung versehen ist.13. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 6 und 12, bestehend aus einem mit einem Deckel versehenen Frischmilchbehälter, der eine Anzeige- einrichtung besitzt, die einen im. Behäl ter untergebrachten Schwimmer auf weist,der im Trichter .gelagert ist und dort einen oberhalb der Filtriervorrich- tung angebrachten und mit dem @Schwim- mer in Verbindung stehenden Anzeiger besitzt. 14.Vorrichtung nach Patentanspruch II, be stehend aus einem mit einem Deckel ver- sehenen Frisschmilchbehälter, dessen Dek- kel mit einer zwischen Deckel und Ge fässrand angeordneten abnehmbaren Ver kleidung versehen ist. 15.Vorrichtung nach Patentanspruch II, be stehend aus einem mit einem Deckel ver- sehenen Frisehmilchbehälter,dessen Dek- kel mit einem zwischen Deckel und Ge- _ fässrand angeordneten, an den Deckel teilweise angeklebten abnehmbaren steri lisierten Papierblatt bedeckt ist. 16.Vorrichtung nach Patentanspruch II, be stehend aus einem mit einem Deckel ver- sehenen Frischmilchbehälter, bei dem auf der Aussenseite des Deckels und quer dazu ein Bügel angebracht ist, dessen eines Ende mittels eines herausnehm baren Balzens an .den Behälterhals aasge lenkt ist, und dessen anderes Ende eine Zunge trägt,die durch eine mit einer Sperreinrichtung versehene Zunge zwecks Erreichung eines dichten Deckel verschlusses gegen die Behälteröffnung gepresst wird, wobei die mit der .Sperr- einrichtung versehene Zunge weg schwingbar und am Gefässhals weg schwenkbar befestigt ist. 17.Vorrichtung nach Patentanspruch IL da durch gekennzeichnet, dass sie als Melk eimer ausgebildet ist. 18. Vorrichtung nach Patentanspruch II, <B>da-</B> durch gekennzeichnet, dass sie als ein mit einem Handgriff versehenes Transport gefäss ausgebildet ist. 19. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass ,sie als fahr barer Tank ausgebildet ist.
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