CH191102A - Anordnung zum Empfang von Hochfrequenzsignalen. - Google Patents

Anordnung zum Empfang von Hochfrequenzsignalen.

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CH191102A
CH191102A CH191102DA CH191102A CH 191102 A CH191102 A CH 191102A CH 191102D A CH191102D A CH 191102DA CH 191102 A CH191102 A CH 191102A
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  • Input Circuits Of Receivers And Coupling Of Receivers And Audio Equipment (AREA)

Description


  Anordnung zum Empfang von     Hochfrequenzsignalen.       Die Erfindung bezieht sich auf eine An  ordnung zum Empfang von     Hochfrequenz-          signalen,    bei der modulierte Trägerwellen  zeichen über Kabelleitungen     zwischen    Teilen  des Empfängers, die im Abstand voneinan  der, wie z. B. in verschiedenen Teilen eines       Raumes    oder Gebäudes, aufgestellt sind,  übertragen werden.

   Ein     spezielles    Anwen  dungsgebiet der Erfindung sind     fernge-          steuerte,    abgestimmte Rundfunkempfänger,  bei welchen der     Eingangsteil    in einer trag  baren     Steuereinheit    untergebracht ist, die  durch Kabelleitungen mit dem eigentlichen  Empfänger verbunden     ist.     



  Gemäss der Erfindung weist die Anord  nung zwei elektrisch miteinander verbun  dene,     konstruktiv    jedoch getrennt aufgebaute  Empfängerteile auf, welche einen Vorsatz  verstärker und einen     Hauptverstärker    umfas  sen; dabei enthält der Vorsatzverstärker die  auf die zu     empfangenden    Wellen abzustim  menden Kreise und ist mit dem     Hauptver-          stärker    durch ein     Hochfrequenzkabel    ver-         bunden,    wobei der Antennen-     und        Erdan-          schluss,

      sowie die     Stromzuführungsleitung     von der den Empfänger     beliefernden    Ener  giequelle zu .dem     Hauptverstärker    geführt  sind. Die von der Antenne kommenden       Schwingungen    werden dabei über eine     Lei-          tung        des        Hochfrequenzkabels    dem Vorsatz  verstärker und die von ,dem Vorsatzverstär  ker verstärkten     Schwingungen    über eine     Lei-          tung    des     Hochfrequenzkabels    dem Hauptver  stärker     zugeleitet.     



       Besonders        vorteilhaft    ist die Anwendung  der Erfindung bei     einem        Superh.eterodyne-          empfänger.    Die Zeichnung zeigt als Beispiel       schematisch        einen    entsprechend der Erfin  dung     aufgeteilten,Superheterodyneempfänger     für mehrere Empfangsfrequenzbänder,

   bei  welchem     .eine        kapazitive    Kopplung des     An-          tennenkreises    über eine Kabelleitung mit dem       abgestimmten    Eingang des     Empfängers    und  ebenso eine     kapazitive    Kopplung des     Zwi-          schen;frequenzausganges    zurück auf die           Kabelleitung    zum     eigentlichen    Empfänger       verwendet        werden.     



  Die Zeichnung enthält allgemein eine       Hauptempfä.ngereinheit    1, eine     Fernsteue-          rungseinheit    2 und ein     abgeschirmtes    Kabel  3, das die     Leitungen    4 und 5 enthält, die von  einer Metallhülle 6 umgeben sind und das  die     Hauptempfängereinheit    mit der     Fern-          steuerungseinheit        geeignet    verbindet.  



  Das     Empfangssystem    enthält eine An  tenne 7 und Erde B. die in einem Kreis an  geordnet sind, der in einer Weise, die noch  erklärt werden soll, über -das Kabel mit dem       abstimmbaren    Eingangskreis 9 einer - Va  kuumröhre 10, die eine Stufe eines abge  stimmten     Radiofrequenzverstärkers    darstellt,  gekoppelt ist.

   Der     Empfa.n.gsfrequenzaus-          gang    der Röhre 10 wird durch einen ab  stimmbaren Kreis 11, der allgemein 9 ähn  lich     ist,    zum Eingang einer     Mehrgitter-          vakuumröhre    12 geleitet, die in kombinier  ter     Oseillator-Modulatorschaltung    mit     abge-          stimmtem    Rückkopplungskreis 13 arbeitet.

    Der     Zwischenfrequenzausgang    der Röhre 12       wird    über die Kabelverbindung 5 an den Ein  gang einer Vakuumröhre 14     selektiv    ange  legt, die eine Stufe des Zwischenfrequenz  verstärkers der     Hauptempfä.ngereinheit    ist,  deren verbleibender Teil zusätzliche Stufen  der     Zwischenfrequenzverstärkung,    einen De  tektor und eine     Audiofrequenzverstärkung     enthält.     Diese    Aggregate sind schematisch  durch die     Rechtecke    15, 16 und 17 bezeich  net.

   Der     Endlautsprecher    18 kann an das       Empfängerchassis    montiert oder     irgendwo     nach Wunsch aufgestellt sein. Der Empfän  ger     wird    durch den gebräuchlichen     Netz-          gleichrichter,    durch Rechteck 19 bezeichnet,  gespeist und beliefert den Empfänger über       Leitungen,    wie z. B. 21.  



  In der     Fernsteuerungseinheit    enthält der  abgestimmte Eingangskreis 9 in Serie einen       festen    Kondensator C, und ein     Spulenpaar     20' und 21', die einzeln durch entsprechende       Abgleiehkondensatoren    2.2 und 23 nebenge  schlossen sind, und einen variablen Konden  sator 24, der zwischen     das    Steuergitter 25  und die     Kathode    26 der Röhre 10 geschaltet    ist. Der Kreis ist durch Kondensator 24 über  zwei verschiedene Frequenzbänder     abstimm-          bar,deren    Auswahl durch den Umschalter  27, der die untere Spule 21' kurzschliesst, er  folgt.

   Empfang innerhalb     -des    obern Fre  quenzbandes erfolgt bei geschlossenem Schal  ter 27 und im niedrigeren Frequenzband     bei     geöffnetem Schalter.  



  Die abgestimmten Kreise 11 und 13 sind  im allgemeinen in     Bauart    und Anordnung  dem     Kreis    9 ähnlich.     Die        Bandauswahl-          sehalter,    die 27 entsprechen, und .die Rotoren  der     varidblen        Kondensatoren,        ,die    24 ent  sprechen, werden durch entsprechende ein  heitliche Steuerungen 28, 29 gemeinsam be  tätigt.

   Die     Abgleichkondensatoren    der     ab-          gestimmten    Kreise 11 und 13, die den Kon  densatoren 22 und 23 des     Kreises    entspre  chen. sind halb einstellbar und dienen dem       Abgleich    der Kreise     für    Eingriffabstim  mung.

   Der Kondensator 55, der eine Kapa  zität hat, die der Summe aus der Kapazität  C, und der obern     Gruppe    der     Streukapazitä-          ten    C des Kabels ungefähr     gleich    ist, schafft       wenigstens        angenäherten        Abgleieh    zwischen  den Kreisen 11 und 9.  



  Der Kondensator 55 kann also als eine  elektrische Nachbildung des     Abschlusskon-          densators    Cl und der genannten Streukapazi  täten angesehen werden.  



  Der Ausgangs- oder Anodenkreis der  Röhre 10 ist durch     Kondensator    3.0     kapazitiv     und durch Transformator 31     induktiv    mit  Kreis 11, der zwischen dem Empfangssteuer  gitter der Röhre 12 und der gemeinsamen  Kathodenleitung 32 liegt, gekoppelt.     Die     Anordnung     ist    so, dass für Empfang im nie  deren Frequenzband die     kapazitive    Kopplung  der     induktiven        Kopplung    entgegenwirkt; in  dessen     addieren    sich die Kopplungen für  Empfang im     obern    Frequenzband.

   Auf diese  Weise wird die     Verstärkung    über     beide     Empfangsbänder ziemlich gleich gehalten.  



  Zur Erzeugung von     Ileterodyneschwin-          gungen    ist Kreis 13 zwischen     .das    innerste  Gitter der Röhre 12 und die Kathodenleitung  32 geschaltet. Eine kombinierte     induktive     und     kapazitive    Rückkopplung zum zweiten           Gitter        ist    durch Transformator     33    und die  Kondensatoren 34 vorgesehen.

   Die     Induk-          ta.nz    56 ist eine     Radiofrequenzdrossel.    Hier       ist        wiederum    Zuflucht zu der     zusammenge-          setzten,    Kopplungstype genommen, um ziem  lich einheitliche     Leistung    in :dem     Oscillator-          Modulator    über beide     Empfangsfrequenz     Bänder zu erzielen.

   Die Modulation wird  durch den     Gitterblockierungskondensator    35  und     den        Nebenschlusswiderstand        .3,6,    ,der zwi  schen     das    innerste Gitter und die Kathode       geschaltet    ist, bewirkt.  



       Der        Fernsteuerungskreis    ist mit den ge  bräuchlichen     Widerständen,    wie<B>W,</B> 36, 37,  <B>38,</B> 39 und     Nebenschlusskondensatoren,    wie  44, 41, 4,2 und 4,3 zur     geeigneten    Einstellung  der     Potentiale    der Röhrenelektroden, Neben  sehluss und     Filterung    von     Iiochfrequenzströ-          men    usw.     versehen.     



       Die        gemeinsame        Kathodenleitung    32 ist  an der     metallischen    Umhüllung 6 ,des Kabels  3     geerdet    und :diese Umhüllung ist bei     44    am       Hauptempfängerchazsis    geerdet. Nur solche       Kabelleitungen,    die direkt für die     Erläute-          rung        vorliegender        Erfindung        nötig    sind,     sind          gezeigt.    Dies sind die     Leitungen    4 und 5.

         Indessen        sind    in dem Kabel noch andere Lei  tungen zur     geeigneten    Belieferung der     Elek.     trollen der Röhren 10 und 12 und zum     An-          und        Abschalten        der        Kraftlieferung,        Lei-          stungssteuerung        usw.    in der     Steuereinheit          vorhanden.     



  Die Antenne 7     ist    an Erde 8     über    einen  Widerstand 45 und an die     Kabelleitung    4  über den     Bloekierungskon:densator        .6    gelegt;

    der     letztere    hat den Zweck, die Erdung     dei          negativen        Vorspannung,    die durch die Kraft  einheit 19     über        die        Leitungen    47 und 4 an  die Gitter der Röhren 10 und 12     angelegt     wird, zu verhindern.     Diese    negative Vor  spannung kann zur     Verstärkungsregelung    des  Vorsatzverstärkers 2 dienen.  



       Zwischen        Leitung    4 und Erde in dem       Hauptempfä.ngerchassis    liegt ein Konden  sator     Cl,    ähnlich dem Kondensator     C,.,    der  in Serie in dem     abgestimmten        Eingangskreis     9 der     Fernsteuerungseinheit    2     eingeschlossen          ist,        und.    der dabei     zwischen        Kabelleitung    4    und der geerdeten Umhüllung 6 geschaltet       isst.     



       Bei.        gebräuchlicher    Installation     wird          Kabel    3     elektrisch    in bezug auf die Wellen  länge, auf welche .der     Empfänger        abstimm-          bar    ist, kurz sein.     Die        Strtvukapazitäten    C  wirken auf diese Weise im     wesentlichen    wie  eine     einzige        zusammengefasste    Kapazität, die  parallel mit den zwei Kapazitäten     Cl        ge-          schaltet    ist.

   Der     Antennenkreis    7, 8 kann  daher     -so    betrachtet werden, als sei er mit  dem     abgestimmten        Kreis    9 :durch     eine    ein  zige Kapazität, die gleich der Summe der       Kapazitäten        C,    und :der     gesamten        zerstreuten     Kapazität, die     zwischen        Leitung    4     und     metallischer     Umhüllung    vorhanden ist, ge  koppelt.  



  In einem     kapazitiv    gekoppelten Kreis.  wie der betrachtete, hängt der Kopplungs  koeffizient nur von den     resultierenden    Kapa  zitäten, .die der     Antenne    und den abgestimm  ten     Kreisen        eigentümlich    sind     und    der       gegenseitigen        Kopplungskapazität,    ab.

       Alle     diese     Kapazitäten    sind im     wesenrtlichen        fast     mit Ausnahme der     variablen        Abstimmungs-          kapazität    24, die indessen für eine     gegebene          Skaleneinstellung    dieselbe Kapazität in den       abgestimmten    Kreis einführt, ob im     obern     oder     niederen    Empfangsfrequenzband ge  arbeitet wird.

   Hieraus folgt,     däss    der Kopp  lungskoeffizient     und    daher die Wirksamkeit  der     Zeichenübertragung    vom     Antennenkreis     7, 8 zum     abgestimmten        Eingangskrens    9     im          wesentlichen    in beiden Fällen, im obern und  untern Empfangsband,     bei        .gleicher        SkaJen-          einstellung    des     Kondensators        2:4,        ,dieselbe    sein  wird.  



  Der Widerstand 45, der im Antennen  kreis im     Nebenschluss    zu den     Antennenkopp-          lunggkapazitäten    angeordnet ist,     verhindert          Beeinträchtigungen    des     Abgleiches    des     ab-          stimmbaren        Kreises    9 in     Bezug        auf    die ab  stimmbaren Kreise 11 und 13, die infolge  von     ,

  Schwankungen    in den     Antennenkapazi-          täten        innerhalb        des    Bereiches     eintreten    könn  ten..     Dieser        Widerstand    dient     zusätzlich     dazu,     Veränderungen    in der     Kopplung,        be,          :dingt    :durch die Einstellung des Abstim-           mungskondensators    24. zu reduzieren und  auch dazu, interferierende Ströme von relativ  niedrigen Frequenzen, wie sie von der An  tenne aufgenommen werden können, neben  zuschliessen.  



  Eine Kopplung desselben Charakters, wie  die oben beschriebene,     wird        verwendet,    um  den     Zwischenfrequenzausgang    der     Oscilla-          tor-Modulatorröhre    12     über    die     Kabelleitung     5 mit dem Eingang der     Zwischenfrequenz-          veratärkerröhre    14 zu koppeln.

   Zu diesem       Zweck    ist ein abgestimmter     Kreis    48 unmit  telbar zwischen die Anode der Röhre 12 und  die     geerdete    Kathodenleitung 32 geschaltet:  dieser Kreis besteht aus einem halbeinstell  baren Kondensator 49, der durch eine Spule  50 und einen     festen    Kondensator     C..    in Serie       überbrückt    ist.     Der        Kondensator        -C.    liegt       zwischen        Kabelleitung    5 und .der geerdeten  metallischen Umhüllung 6.

   Ein ähnlicher  Kondensator     C.    liegt zwischen     Leiter    5 und  Erde in dem     ITauptempfängerchassis.    Dieser  letztere     Kondensator        C:,    ist serienmässig in  einem     resonanten    Kreis 51     eingeschlossen,     der durch die gegenseitige     Induktanz    M mit       einem    zweiten     resonanten    Kreis 52, der     zvri-          schen        Gitter    und Kathode der Röhre 14 ge  schaltet ist, gekoppelt ist.  



  Das     System    der Kreise 48, 51 und 52  bildet ein dreifach abgestimmtes Kopplungs  system, das den Ausgang der Röhre 12 mit  dem     Eingang    der Röhre 14 koppelt. Dieses  System ist durch die halbeinstellbaren Kon  densatoren 49, 53. 54 auf die Zwischenfre  quenz abgestimmt.

   Weil, wie festgestellt,  Kabel 3 im allgemeinen im Verhältnis zu den  Wellenlängen, bei welchen der Empfänger  wirksam ist, elektrisch kurz     ist,    ist die Kopp  lung     zwischen    den Kreisen     48    und 51 der  jenigen einer einzigen zusammengefassten       Kapazität    gleich, welche aus der Summe der  zwei Kapazitäten C,, ergänzt durch die ge  samte zerstreute Kapazität C, die zwischen  der Kabelleitung 5 und der Umhüllung 6  vorhanden ist,     besteht.     



  Die Grössen der Kondensatoren     Cl    und       C,    werden natürlich von der     Kabelkapazität,     den Kreisen, die gekoppelt werden sollen,    und dem Grad der erforderlichen Kopplung  abhängen. Kapazitäten von 500     ,u,uf        wurden     z. B. für jeden der Kondensatoren     Cl    und     C2     für eine besondere Anlage gemäss' der abge  bildeten Schaltung als     geeignet    gefunden.  Die gesamte Kopplungskapazität war daher  in jedem Augenblick diejenige der Kabellei  tungen     plus        1000,uuf.  

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Anordnung zum Empfang von Hochfre- duenzsignalen, die mindestens zwei elek trisch miteinander verbundene, konstruktiv jedoch getrennt aufgebaute Empfängerteile enthält, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem Vorsatzverstärker und einem Ha-upt- verstä@rker besteht, dass der Vorsatzverstärker die auf ,die zu empfangenden Wellen abzu stimmenden Kreisse enthält, dass;
    ferner der Vorsatz- und Hauptverstärker durch ein EIochfrequenzkabel miteinander verbunden sind und der Antennen- und E,rdanschluss, sowie die Stromzuführungsleitung von der den Empfänger beliefernden Energiequelle zu dem Hauptverstärker geführt sind.
    wobei die von der Antenne kommenden Schwin gungen über eine Leitung des TTochfrequenz- Labels dem Vorsatzverstärker und die von dem Vorsatzverstärker verstärkten Schwin gungen über eine Leitung des Tlochfrequenz- kabels dem Hauptverstärker zugeleitet wer den. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das zur Verbindung von Vorsatzverstärker und Hauptverstär ker vorgesehene Tlochfrequenzkabel einen abschirmenden, gleichzeitig als Erdlei- tung dienenden Mantel besitzt, und da.ss über eine der beiden Leitungen des Hoch- frequenzkabels zugleich die Anodenspan nung für den Vorsatzverstärker zugeführt wird. 2. Anordnung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet.
    dass über die andere Leitung des Hoch frequenzkabels zugleich eine zur Verstä.r- kung,sreb lung dienende Regelspannung für mindestens eine Röhre ,des Vorsatzver stärkers zugeführt wird. 3.
    Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die von der Antenne aufgenommenen Schwingungen der einen Leitung des Hochfrequenzkabels über einen Kondensator zugeführt werden, wo bei am Anfang und Ende .des Kabels zwi schen dieser Leitung und Erde ,je ein Kondensator von etwa 500 ,u,
    u-Farad an geordnet ist und der auf der Seite des Vorsatzverstärkers liegende Kondensator in Reihe mit einer Selbstinduktion in einem Abstimmkreis liegt und auf diese Weise einen Teil des ersten Selektions- kreises bildet. 4.
    Anordnung nach Patentanspruch und Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass in einem weiteren Selektionskreis des Vorsatzverstärkers ein den Abschluss,kon- @densator des Hochfrequenzkabels, sowie die Kabelkapazität nachbildender Kon- densator vorgesehen ist. 5.
    Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Antenne über einen ohmschen Widerstand geerdet ist, von dessen einem Ende die Antennen ströme der einen Leitung des Hochfre- quenzkabels kapazitiv zugeführt werden. 6.
    Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gerät ein Über- lagerungsempfänger ist und die der ersten Mischröhre vorausgehenden Selektions- kreise einschliesslich der Mischröhre in dem Vorsatzverstärker untergebracht sind.
CH191102D 1934-11-15 1935-11-13 Anordnung zum Empfang von Hochfrequenzsignalen. CH191102A (de)

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