CH217274A - Maximumzähler mit einem die Anzahl der Maximumüberschreitungen registrierenden Zählwerk. - Google Patents

Maximumzähler mit einem die Anzahl der Maximumüberschreitungen registrierenden Zählwerk.

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Publication number
CH217274A
CH217274A CH217274DA CH217274A CH 217274 A CH217274 A CH 217274A CH 217274D A CH217274D A CH 217274DA CH 217274 A CH217274 A CH 217274A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
counter
maximum
relay
locking device
armature
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Application number
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English (en)
Inventor
A-G Landis Gyr
Original Assignee
Landis & Gyr Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Landis & Gyr Ag filed Critical Landis & Gyr Ag
Publication of CH217274A publication Critical patent/CH217274A/de

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R11/00Electromechanical arrangements for measuring time integral of electric power or current, e.g. of consumption
    • G01R11/56Special tariff meters
    • G01R11/60Subtraction meters; Meters measuring maximum or minimum load hours

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description


  
 



     Masimumzähler    mit einem die Anzahl der   Illaximnmübersch reitungen    registrierenden Zählwerk.



   Es sind bereits Maximumzähler bekannt, geworden, die ausser dem   llöchstverbrauchs-    anzeiger auch ein die Anzahl der Maximum überschreitungen registrierendes Zählwerk aufweisen. Diese Tarifapparate sind bisher so ausgeführt worden, dass beim   Überschreiben    der vereinbarten und einstellbaren   VeT-      brauchsgrenze    während einer   Registnerpe-    riode der Zähler selbst mittel- oder unmittelbar die Fortschaltung des Überschreitungszählwerkes vornimmt. Der Zähler hat also bei diesen bekannten Anordnungen die für die Fortschaltung des Zählwerkes notwendige Antriebsarbeit aufzubringen. Er wird demzufolge verhältnismässig stark belastet, wodurch unter Umständen die   Messgenamgkeit    und Zuverlässigkeit leiden kann.



   Die Erfindung bezieht sich auf einen Maximumzähler mit einem die Anzahl der    Maximumübers chreitungen regiofrierendem    Zählwerk, bei dem aber der Antrieb dieses   Üherschreitungszählwerkes    nicht vom Zähler, sondern von einer   llilfskraft erfolgt.    Gemäss der Erfindung ist die Anordnung so getroffen, dass eine vom Zähler verstellte und am Ende der Registrierperiode jeweils in die Ausgangsstellung zurückgebrachte Sperrvorrichtung den am Ende jeder Registrierperiode betätigten Anker eines Relais nur bei Über  sehreitung    des eingestellten   Maximumwertes    für die Betätigung des   Überschreitungszähl-    werkes frei gibt.

   Die Sperrvorrichtung kann von einer mit einer Skaleneinteilung versehenen Einstellvorrichtung in einem vereinbar ten Maximumwert entsprechende Ausgangsstellungen gebracht werden. Die Verstellung der Sperrvorrichtung kann mit Hilfe eines Planetengetriebes erfolgen, dessen Planetenrad mit der Sperrvorrichtung gekuppelt ist und dessen Sonnenräder in entgegengesetzten Richtungen von dem Zähler bezw. von der Einstellvorrichtung betätigt werden. Zweckmässigerweise kann die Sperrvorrichtung eine Sperrscheibe aufweisen, die den ver  schwenkbar angeordneten Anker des Relais erst nach einer dem vereinbarten Maximumwert entsprechenden Verstellung für die Betätigung des   Uberschreitungszählwerkes    frei gibt.



   In der Zeichnung ist in einer schematischen schaubildlichen Ansicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.



   Ein Elektrizitätzähler 1 ist über Getrieberäder 2 bis 6 mit einem Sonnenrad 7 eines Differentialgetriebes 8 gekuppelt. Das zweite Sonnenrad 9 dieses Differentialgetriebes 8 kann über die Getrieberäder 10, 11 von einer Einstellvorrichtung 12 verstellt werden. Eine Sperrscheibe 13 ist über Getrieberäder 14 bis 17 mit der Planetenradachse 18 des Differentialgetriebes 8 verbunden. Auf der Achse 19 des Zahnrades 5 ist eine Rückzugfeder 20 und ein Schlepporgan 21 eines Maximumanzeigers   29    befestigt.

   Das Zahnrad 4 sitzt an einem winkelförmigen Anker 23. der unter dem Zug der Feder 24 steht, um die Achse 25 verschwenkbar ist, an dem einen Ende eine    in das : Xlinkenrad 26 des Überschreitungs-    zählwerkes   27    eingreifende   Federklinke    28 und an dem andern Ende ein im erregten Zustande des periodisch betätigten Relais 29 unterhalb der Sperrscheibe 13 befindliches federndes Glied 30 mit einer Nase 31 trägt.



   Durch Drehen der Einstellvorrichtung 12 in der strichliert eingezeichneten Pfeilrichtung kann die Sperrscheibe 13 über die Ge  trieberäder    11, 10, 9, 18, 17, 16, 15, 14 in eine Stellung gebracht werden, die einem bestimmten Maximumwert entspricht. So nimmt beispielsweise die Sperrscheibe 13 in der Zeichnung eine Stellung ein, die dem Maximumwert von etwa 300 entspricht.



   Bei in Tätigkeit befindlichem Zähler 1 wird nun dieser über die Getrieberäder 2 bis 7, 17, 16, 15, 14 die Sperrscheibe 13 antreiben und in der Richtung des voll ausgezogenen Pfeils verstellen. Dabei wird die rechte Ecke 32 der Sperrscheibe 13 der Nase 31 des Ankers 23 immer mehr und mehr genähert. Wird der vereinbarte Maximumwert am Ende der Registrierperiode nicht erreicht, dann ist die Sperrscheibe 13 nicht so weit gedreht worden, dass ihre Ecke 32 über die Nase 31 des Ankers 23 hinausgelangt. Nach Ablauf der Registrierperiode, beispielsweise nach einer Viertelstunde, wird bei Entregung des Relais 29 dessen Anker 23 von der Feder 24 verschwenkt. Der Anker 23 kann dann aber nur um einen kleinen Betrag verschwenkt werden, da seine Nase 31 bald gegen die untere Fläche der Sperrscheibe 13 schlägt.

   Diese an sich kurze Verschwenkung des Ankers 23 genügt dabei nicht, dass die   13Slinkenfeder    28 des Ankers 23 das Klinkenrad 26 und damit das   tberschreitungszählwerk    27 um einen Schritt vorwärts schaltet. Erst wenn der Verbrauch den vereinbarten Maximumwert überschreitet, wird die Ecke 32 der Sperrscheibe 13 über die Nase 31 des Ankers 23 hinausbewegt. Am Ende der Registrierperiode wird dann das Relais 29 kurzzeitig entregt und die Feder 24 den Anker 23 anziehen. Da aber jetzt der Teil der Sperrscheibe 13 mit dem kleineren Radius gegenüber der Nase 31 der Feder 30 liegt, kann der Anker 23 nunmehr von der Feder 24 bis zu dem Anschlag 33 verschwenkt werden. Die Klinkenfeder 28 wird dann das Klinkenrad 26 um einen Schritt vorwärts schalten, wodurch auch das   Zahlwerk    27 um eine Zahl weiter geschaltet wird.

   Somit wird also von dem Zählwerk 27 die Anzahl der   Überschreitungen    des vereinbarten Maximumwertes registriert. Bei Erregung des Relais    2, 9 kann dann die Nase 31 des Ankers 23    wieder leicht unter die Sperrscheibe gelangen, da die Nase 31 am untern Teil etwas abge  schrägt    ist und dadurch beim Berühren mit dem Umfange der Sperrscheibe 13 zur Seite gedrückt werden kann.



   Es sei noch erwähnt, dass die am Ende jeder Registrierperiode erfolgende Entregung des Relais 29 und damit das Abfallen des Ankers 23 von seinem Relais bezw. dessen Anziehen von der Feder 24 eine Entkupplung zwischen den beiden Zahnrädern   4    5 bewirkt. Dadurch wird die während der Registrierperiode vom Zähler 1 aufgezogene Feder 20 frei, so dass das Schlepporgan 21 und auch die Sperrseheibe 13 in ihre Ausgangsstellungen zurückgedreht werden.  



   Die Einstellung auf einen bestimmten Maximumwert, also auf einen Wert, bei dessen Überschreitung das Zählwerk 27 um einen Schritt vorwärts geschaltet werden soll, erfolgt, wie schon bereits erwähnt, durch die Einstellvorrichtung 12. Um die Einstellung auf einen Maximumwert möglichst genau zu erzielen, ist die Einstellvorrichtung 12 mit zwei Skalenscheiben 34, 35 versehen, von denen die eine Scheibe 34 als Zahnrad ausgebildet ist, das mit einem Zahnrädchen 36 gekuppelt ist, die die zweite aus durchsichtigem Material hergestellte Scheibe 35 trägt.



  Das Übersetzungsverhältnis zwischen den beiden Zahnrädern 34, 36 ist zweckmässigerweise   1 : 10.      

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maximumzähler mit einem die Anzahl der Maximumübersehreitungen registrierenden Zählwerk, dadurch gekennzeichnet, dass eine vom Zähler verstellte und am Ende der Registrierperiode jeweils in die Ausgangsstellung zurückgebrachte Sperrvorrichtung den am Ende jeder Registrierperiode betätigten Anker eines Relais nur bei Überschreitung des eingestellten Maximumwertes für die Betätigung des Überschreitungszählwerkes frei gibt.
    UNTERANSPRflCHE: 1. Maximumzähler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrvorrichtung von einer mit einer Skaleneinteilung versehenen Einstellvorrichtung in einem vereinbarten Maximumwert entsprechende Ausgangsstellungen gebracht werden kann.
    2. Maximumzähler nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrvorrichtung mit einem Planetenrad eines Differentialgetriebes gekuppelt ist, dessen Sonnenräder in entgegengesetzten Richtungen vom Zähler bezw. von der Einstellvorrichtung verstellt werden.
    3. Maximumzähler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrvorrichtung am Ende jeder Registrierperiode vom Zähierantrieb entkuppelt und durch eine Rückzugfeder in die Ausgangsstellung gebracht wird.
    4. Maximumzähler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrvorrichtung eine Sperrscheibe aufweist, die den verschwenkbar angeordneten Anker des Relais erst nach einer dem vereinbarten Maximumwert entsprechenden Verstellung für die Betätigung des Überschreitungs zähiwerkes frei gibt.
    5. Maximumzähler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für das das Übersehreitungszählwerk betätigende Relais das die periodische Auslösung des Maximumzeigerwerkes bewirkende Relais dient.
CH217274D 1941-04-19 1941-05-05 Maximumzähler mit einem die Anzahl der Maximumüberschreitungen registrierenden Zählwerk. CH217274A (de)

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CH217274T 1941-05-05

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CH217274D CH217274A (de) 1941-04-19 1941-05-05 Maximumzähler mit einem die Anzahl der Maximumüberschreitungen registrierenden Zählwerk.

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CH (1) CH217274A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE976806C (de) * 1952-07-15 1964-04-30 Licentia Gmbh Einrichtung zur Messung des Hoechstwertes der von einem Verbraucher beanspruchten mittleren elektrischen Leistung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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